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BMW Group verbindet erfolgreiches Kerngeschäft und zukunftsweisende Strategie-Entscheidungen

Drittes Quartal: Konzernüberschuss steigt um 15 Prozent +++ Segment Automobile: EBIT-Marge im Zielkorridor +++ Gesamtjahr 2016: Prognose bestätigt +++ E-Mobilität heute: Seit Marktstart von BMW i über 100.000 elektrifizierte BMW Modelle an Kunden ausgeliefert +++ E-Mobilität morgen: BMW Group erweitert Elektrifizierung der Kernmarken mit batterieelektrischem MINI und BMW X3

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  • Drittes Quartal: Konzernüberschuss steigt um 15 Prozent
  • Segment Automobile: EBIT-Marge im Zielkorridor
  • Gesamtjahr 2016: Prognose bestätigt
  • E-Mobilität heute: Seit Marktstart von BMW i über 100.000 elektrifizierte BMW Modelle an Kunden ausgeliefert
  • E-Mobilität morgen: BMW Group erweitert Elektrifizierung der Kernmarken mit batterieelektrischem MINI und BMW X3

 

 

München. Die BMW Group hat im dritten Quartal 2016 ihren Kurs des profitablen Wachstums fortgesetzt und die nächsten Schritte zur Umsetzung ihrer Strategie Number ONE > NEXT bekanntgegeben. Zwischen Juli und September konnte der weltweit führende Anbieter von Premium-Produkten und Premium-Dienstleistungen für die individuelle Mobilität Bestwerte bei Absatz und Ergebnis für diesen Zeitraum erzielen. Gleichzeitig veröffentlichte die BMW Group erstmals Details zur zweiten Phase ihrer Elektrifizierungsstrategie.

 

„Wir haben im dritten Quartal unter dem Strich einen Rekordgewinn erzielt und unseren Kurs des profitablen Wachstums fortgesetzt. Das ist die Basis, um unsere Strategie weiterhin konsequent umzusetzen“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Freitag. „Wir vereinen heute schon das, woran die gesamte Branche gemessen wird: eine erfolgreiche Elektro-Strategie, mit der die BMW Group bereits über 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge auf die Straße gebracht hat – und gleichzeitig eine verlässlich hohe Profitabilität, die uns die Investitionen für die Zukunft aus eigener Kraft ermöglicht.“

 

Krüger weiter: „BMW i steht seit jeher für viel mehr als alternative Antriebe: BMW i ist unsere Speerspitze der Innovation und stellt die technologische Vorreiterrolle der BMW Group sicher. Das ist bei der Elektromobilität bereits gelungen – und diese Erfolgsgeschichte setzen wir nun mit dem automatisierten Fahren und der Digitalisierung fort.“

Drei Jahre nach dem erfolgreichen Marktstart von BMW i gibt die BMW Group zudem erstmals einen Ausblick auf die zweite Phase ihrer Strategie zur E-Mobilität. Neben dem bereits angekündigten Ausbau von BMW i mit dem BMW i8 Roadster und dem BMW iNEXT wird die BMW Group die rein batterieelektrische Mobilität konsequent in ihre Kernmarken überführen. Den Auftakt macht 2019 ein rein elektrischer MINI, im Jahr 2020 folgt ein rein elektrischer BMW X3.

 

„Wir sind überzeugt: Die Mobilität der Zukunft ist nachhaltig“, sagte Krüger. „Wir haben uns schon vor Jahren eindeutig zur Elektromobilität bekannt und uns als Vorreiter an die Spitze der Technologie gesetzt. Die steigende Nachfrage der Kunden bestätigt diesen Weg und zeigt uns, dass die Zeit reif ist für unsere nächsten Schritte.“

 

Allein im dritten Quartal konnte die BMW Group mehr als 18.000 elektrifizierte BMW i und BMW iPerformance Fahrzeuge an Kunden übergeben. Das ist mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr 2016 erwartet die BMW Group mehr als 60.000 ausgelieferte Einheiten mit rein batterieelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb.

 

BMW Group erzielt Bestwerte für die ersten neun Monate 2016

 

Im Automobilsegment der BMW Group stiegen die Auslieferungen der drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce im dritten Quartal 2016 um 7,1% auf insgesamt 583.499 (Vj.: 545.062) Automobile. Das markiert einen neuen Höchstwert für diesen Zeitraum. Damit bleibt die BMW Group der weltweit führende Hersteller von Premiumautomobilen.

 

Der Konzernumsatz stieg im dritten Quartal um 4,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 23.362 (Vj.: 22.345) Mio. €. Währungsbereinigt legte der Umsatz um 6,6% zu. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) lag mit 2.380 Mio. € leicht über dem Vorjahresniveau (Vj.: 2.354 Mio. € / +1,1%). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) legte um 13,8% auf 2.575 (Vj.: 2.263) Mio. € zu. Der Konzernüberschuss stieg deutlich um 15,3% auf 1.821 (Vj.: 1.579) Mio. €. Das ist ein neuer Höchstwert für ein drittes Quartal.

 

Per September stiegen die Auslieferungen im Segment Automobile um 6,2% auf den Höchstwert von 1.746.638 (Vj.: 1.644.810) Fahrzeugen. Dabei bewährte sich erneut die Strategie des weltweit ausgewogenen Absatzes, um Schwankungen in einzelnen Märkten auszugleichen.

 

Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten um 3,0% auf 69.229 (Vj.: 67.197) Mio. €. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) erhöhte sich um 2,2% auf 7.562 (Vj.: 7.400) Mio. €. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) stieg um 8,8% auf den Höchstwert von 7.741 (Vj.: 7.114) Mio. €. Der Konzernüberschuss erhöhte sich um 11,7% auf 5.411 (Vj.: 4.844) Mio. € und erreichte damit ebenfalls einen neuen Bestwert für diesen Zeitraum.

 

Segment Automobile: EBIT -Marge im Zielkorridor

 

Im Segment Automobile erhöhte sich der Umsatz im dritten Quartal um 2,8% auf 21.564 (Vj.: 20.970) Mio. €. Wie bereits angekündigt, dämpfen Vorleistungen für Zukunftsprojekte und Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Number ONE > NEXT das Ergebnis im zweiten Halbjahr stärker als in den ersten sechs Monaten. Das EBIT betrug 1.837 (Vj.: 1.912 / -3,9%) Mio. €. Damit belief sich die EBIT - Marge im Segment Automobile auf 8,5 (Vj.: 9,1)% und lag weiterhin im angestrebten Renditekorridor von 8% bis 10%. Das Ergebnis vor Steuern lag im Segment mit 2.030 Mio. € deutlich über dem Vorjahreswert (1.845 Mio. € / +10,0%).

 

In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz im Segment Automobile um 2,8% auf 63.250 (Vj.: 61.513) Mio. €. Das EBIT erhöhte sich auf 5.778 Mio. € (Vj.: 5.525 Mio. € / +4,6%). Die EBIT - Marge belief sich auf 9,1 (Vj.: 9,0)%. Das Ergebnis vor Steuern stieg auf 6.041 Mio. € (Vj.: 5.323 Mio. € / +13,5%) und lag damit erstmals in diesem Zeitraum bei mehr als sechs Milliarden Euro.

 

Die Marke BMW verzeichnete im dritten Quartal mit 493.379 (Vj.: 463.739) Einheiten einen Anstieg der Auslieferungen um 6,4% auf einen neuen Höchstwert für diesen Zeitraum. Auch per September erreichten die Auslieferungen mit 1.479.936 (Vj.: 1.395.780 / +6,0%) Automobilen eine Bestmarke. Für Rückenwind sorgten unter anderem das Flaggschiff-Modell des Unternehmens, der BMW 7er, und die BMW X Modelle. Vom BMW 7er wurden in den ersten neun Monaten 65,8 Prozent mehr Exemplare an Kunden ausgeliefert als im Vorjahreszeitraum. Damit war der neue BMW 7er in seiner Launchphase erfolgreicher als alle seine Vorgängerbaureihen. Zusätzliche Impulse werden vom Topmodell BMW M760Li xDrive erwartet. Die Auslieferungen des BMW X1 stiegen per September gegenüber dem Vorjahr um 82,0% auf 149.670 Fahrzeuge und der BMW X3 erreichte ein Auslieferungsplus von 16,5% auf 116.702 Einheiten.

 

Der Absatz der elektrifizierten Modelle von BMW legt weiterhin zu – vor allem in Europa und in den USA. Mehr als 40.000 BMW i und BMW iPerformance Fahrzeuge wurden per September bereits ausgeliefert – mit deutlich steigendem Trend. Allein im September gingen mehr als 7.000 elektrifizierte BMW Modelle in Kundenhand.

 

Mit dem neuen BMW 740e sowie den im Frühjahr angelaufenen BMW 330e und BMW 225xe Active Tourer bietet die BMW Group insgesamt sieben Fahrzeugmodelle an, die wie der BMW i3 rein elektrisch fahren oder als Plug-in-Hybrid einen Elektro- und Verbrennungsmotor kombinieren. Die seit Juli zusätzlich verfügbare Version des BMW i3 mit deutlich erhöhter elektrischer Reichweite sorgt zudem für einen deutlichen Anstieg der Nachfrage.

Auch MINI konnte seine Auslieferungen im dritten Quartal steigern. Weltweit wurden 89.179 (Vj.: 80.488) Automobile verkauft, was einem Plus von 10,8% entspricht. Wichtige Treiber sind der neue MINI Clubman und das MINI Cabrio. Per September stieg die Zahl der Auslieferungen um 7,2% auf 264.077 Einheiten.

 

Rolls-Royce Motor Cars meldet das nach Verkaufszahlen beste dritte Quartal der Unternehmensgeschichte. Die Auslieferungen stiegen um 12,7% gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Nachfrage nach allen Modellen war anhaltend hoch, für zusätzliche Impulse sorgten das neue Cabriolet Dawn sowie die neuen Black Badge Wraith und Black Badge Ghost. Von Januar bis September stiegen die Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 2.625 Automobile, eine Steigerung um 0,8%. Die Ergebnisse entsprechen der Unternehmensplanung und Rolls-Royce bleibt optimistisch für ein gutes Ergebnis im Gesamtjahr 2016.

 

In Europa setzte sich der positive Absatztrend der BMW Group fort. Per September wurden 807.597 Einheiten abgesetzt und damit 10,4% mehr als in den ersten neun Monaten 2015. Zweistellige Wachstumsraten verzeichneten dabei unter anderem Großbritannien (189.712 Fahrzeuge / +10,6%), Frankreich (62.340 / +10,9%) und Italien (59.921 / +17,7%).

 

In Asien stiegen die Auslieferungen der BMW Group in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,1% auf 548.986 Einheiten zu. Auf dem chinesischen Festland wuchs der Absatz um 10,7% auf 379.461 Automobile. In Japan stiegen die Auslieferungen um 9,5% auf 55.408 Einheiten.

 

In der Region Amerika liegen die Auslieferungen seit Jahresbeginn mit 338.005 Einheiten um 6,5% unter dem Vorjahreswert. In den USA belief sich der Absatz in diesem Zeitraum auf 269.884 Fahrzeuge (-8,7%).

 

 

 

 

Auslieferungen im Segment Motorräder legen weiter zu

 

Auf Erfolgskurs bleibt das Segment Motorräder. Zwischen Juli und September lagen die weltweiten Auslieferungen mit 35.290 BMW Motorrädern und Maxi-Scootern um 3,8% über dem Vorjahreswert. Der Segmentumsatz lag im dritten Quartal bei 451 Mio. € (Vj.: 454 Mio. € / -0,7%). Aufgrund des Anlaufs von Projekten zur Umsetzung der neuen Strategie für das Segment Motorräder erreichten die Ergebnisgrößen die Vorjahreswerte nicht. Das EBIT lag bei 32 Mio. € (Vj.: 46 Mio. € / -30,4%), das Ergebnis vor Steuern belief sich ebenfalls auf 32 Mio. € (Vj.: 45 Mio. € / -28,9%).

 

Per September wurden 116.044 (Vj.: 112.411) Motorräder und Maxi-Scooter an Kunden ausgeliefert. Damit legte der Absatz seit Jahresbeginn um 3,2% zu. Der Segmentumsatz lag mit 1.650 Mio. € auf dem Vorjahresniveau (Vj.: 1.643 Mio. € / +0,4%). Das EBIT betrug 224 Mio. € (Vj.: 273 Mio. € / -17,9%) und das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 223 Mio. € (Vj.: 271 Mio. € / -17,7%).

 

Segment Finanzdienstleistungen weiter auf Erfolgskurs

 

Das Segment Finanzdienstleistungen konnte im dritten Quartal seine positive Geschäftsentwicklung fortsetzen und neue Höchstwerte erreichen. Zwischen Juli und September wurden 467.702 (Vj.: 420.639 / +11,2%) Neuverträge im Finanzierungs- und Leasinggeschäft abgeschlossen. Die Anzahl an betreuten Leasing- und Finanzierungsverträgen mit Endkunden stieg zum 30. September 2016 auf 4.599.674 (Vj.: 4.227.586 / +8,8%). Der Segmentumsatz stieg im dritten Quartal deutlich auf 6.403 (Vj.: 5.621) Mio. € - ein Anstieg um 13,9%. Das Ergebnis vor Steuern legte um 22,9% auf 568 Mio. € (Vj.: 462 Mio. €) zu.

 

Im den ersten neun Monaten wurden im Finanzierungs- und Leasinggeschäft 1.341.792 (Vj.: 1.222.165) Neuverträge abgeschlossen – das ist ein Plus von 9,8%. Der Segmentumsatz legte um 6,2% auf 18.940 (Vj.: 17.833) Mio. € zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 8,2% auf 1.641 (Vj.: 1.517) Mio. €.

 

Zahl der Mitarbeiter gestiegen

 

Die Zahl der Mitarbeiter ist zum 30. September im Jahresvergleich um 3,9% gestiegen. Insgesamt waren weltweit 126.013 (Vj.: 121.316) Mitarbeiter bei der BMW Group beschäftigt. Das Unternehmen stellt weiterhin gezielt Ingenieure und Fachkräfte wie Software- und IT-Experten ein, um die wachsende Fahrzeugnachfrage bedienen und Innovationen sowie Zukunftstechnologien vorantreiben zu können.

 

BMW Group auf Kurs für Finanzziele 2016

 

Die BMW Group blickt angesichts ihrer starken Marken, des attraktiven Produktportfolios und der erwarteten grundsätzlich positiven Entwicklung auf den internationalen Automobilmärkten zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Dem stehen hohe Vorleistungen für Zukunftstechnologien, eine anhaltend hohe Wettbewerbsintensität und steigende Personalkosten gegenüber. Das Unternehmen geht weiterhin von einem politisch und wirtschaftlich volatilen globalen Umfeld aus.

 

Die BMW Group bestätigt ihre Ziele für das Gesamtjahr. „Wir streben 2016 bei den Auslieferungen im Segment Automobile und dem Konzernergebnis vor Steuern leichte Zuwächse auf jeweils neue Bestmarken an“, sagte Krüger. Die BMW Group geht zugleich davon aus, mit ihren drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce auch 2016 der weltweit führende Hersteller von Premiumfahrzeugen zu bleiben.

 

Der Umsatz im Segment Automobile dürfte im laufenden Geschäftsjahr aufgrund der positiven Absatzentwicklung ebenfalls leicht steigen. Die BMW Group rechnet im Automobilgeschäft 2016 zudem unverändert mit einer EBIT-Marge im Zielkorridor von 8% bis 10%.

 

Im Segment Motorräder dürfte sich nach Einschätzung der BMW Group die positive Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr ebenfalls fortsetzen. Die neuen Modelle R NineT Scrambler und G 310 R erweitern das Produktportfolio und sprechen neue Kundengruppen an. Für das Gesamtjahr wird bei den Auslieferungen von BMW Motorrädern mit einem soliden Anstieg gegenüber dem Vorjahr gerechnet.

 

Auch im Segment Finanzdienstleistungen dürfte sich der erfolgreiche Geschäftsverlauf fortsetzen. Trotz der weltweit steigenden Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung rechnet die BMW Group für das Geschäftsjahr 2016 im Finanzdienstleistungsgeschäft mit einer Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity) auf dem Niveau des Vorjahres (2015: 20,2%). Damit würde der Zielwert von mindestens 18% erneut übertroffen werden.

 

Die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr setzen voraus, dass sich die weltweiten wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen nicht wesentlich verändern werden.

 

* * *

 

 

 

Die BMW Group im Überblick

3. Quartal 2016

3. Quartal 2015

Veränderung in %

Fahrzeug-Auslieferungen

    

Automobile

Einheiten

583.499

545.062

7,1

Davon: BMW

Einheiten

493.379

463.739

6,4

MINI

Einheiten

89.179

80.488

10,8

Rolls-Royce

Einheiten

941

835

12,7

Motorräder

Einheiten

35.290

33.993

3,8

 

 

 

 

 

Mitarbeiter1

 

126.013

121.316

3,9

 

 

 

 

 

EBIT-Marge Segment Automobile

Prozent

8,5

9,1

-0,6%-Punkte

 

 

 

 

 

Umsatz

Mio. €

23.362

22.345

4,6

Davon:   Automobile

Mio. €

21.564

20.970

2,8

Motorräder

Mio. €

451

454

-0,7

Finanzdienstleistungen

Mio. €

6.403

5.621

13,9

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

1

1

-

Konsolidierungen

Mio. €

-5.057

-4.701

-7,6

 

 

 

 

 

Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)

Mio. €

2.380

2.354

1,1

Davon:   Automobile

Mio. €

1.837

1.912

-3,9

Motorräder

Mio. €

32

46

-30,4

Finanzdienstleistungen

Mio. €

576

465

23,9

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

6

5

20,0

Konsolidierungen

Mio. €

-71

-74

4,1

 

 

 

 

 

Ergebnis vor Steuern (EBT)

Mio. €

2.575

2.263

13,8

Davon:   Automobile

Mio. €

2.030

1.845

10,0

Motorräder

Mio. €

32

45

-28,9

Finanzdienstleistungen

Mio. €

568

462

22,9

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

40

5

-

Konsolidierungen

Mio. €

-95

-94

-1,1

 

 

 

 

 

Steuern auf das Ergebnis

Mio. €

-754

-684

-10,2

Überschuss

Mio. €

1.821

1.579

15,3

Ergebnis je Aktie2

2,75/2,75

2,39/2,39

15,1

1 Ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener

2 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien

 

 

Die BMW Group im Überblick

Jan. – Sept. 2016

Jan. – Sept.

2015

Veränderung in %

Fahrzeug-Auslieferungen

    

Automobile

Einheiten

1.746.638

1.644.810

6,2

Davon: BMW

Einheiten

1.479.936

1.395.780

6,0

MINI

Einheiten

264.077

246.426

7,2

Rolls-Royce

Einheiten

2.625

2.604

0,8

Motorräder

Einheiten

116.044

112.411

3,2

 

 

 

 

 

Mitarbeiter1

 

126.013

121.316

3,9

 

 

 

 

 

EBIT-Marge Segment Automobile

Prozent

9,1

9,0

+0,1%-Punkte

 

 

 

 

 

Umsatz

Mio. €

69.229

67.197

3,0

Davon:   Automobile

Mio. €

63.250

61.513

2,8

Motorräder

Mio. €

1.650

1.643

0,4

Finanzdienstleistungen

Mio. €

18.940

17.833

6,2

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

4

4

-

Konsolidierungen

Mio. €

-14.615

-13.796

-5,9

 

 

 

 

 

Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)

Mio. €

7.562

7.400

2,2

Davon:   Automobile

Mio. €

5.778

5.525

4,6

Motorräder

Mio. €

224

273

-17,9

Finanzdienstleistungen

Mio. €

1.696

1.523

11,4

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

29

139

-79,1

Konsolidierungen

Mio. €

-165

-60

-

 

 

 

 

 

Ergebnis vor Steuern (EBT)

Mio. €

7.741

7.114

8,8

Davon:   Automobile

Mio. €

6.041

5.323

13,5

Motorräder

Mio. €

223

271

-17,7

Finanzdienstleistungen

Mio. €

1.641

1.517

8,2

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

84

126

-33,3

Konsolidierungen

Mio. €

-248

-123

-

 

 

 

 

 

Steuern auf das Ergebnis

Mio. €

-2.330

-2.270

-2,6

Überschuss

Mio. €

5.411

4.844

11,7

Ergebnis je Aktie2

8,19/8,20

7,35/7,36

11,4/11,4

1 Ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener

2 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien

 

 

 

 

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