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Bereit für eine elektrische Zukunft: Spatenstich zum neuen BMW Group Montagestandort für Hochvoltbatterien in South Carolina, USA

+++ BMW Group wird am neuen Standort Woodruff Hochvoltbatterien für vollelektrische BMW X-Modelle im Werk Spartanburg produzieren +++ Investitionen von 700 Millionen US-Dollar in den Aufbau des neuen Standorts in Woodruff sowie eine Milliarde US-Dollar in das Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von E-Fahrzeugen +++ Local for Local: Kurze Wege zwischen Zelllieferant, Batteriemontage und Fahrzeugwerk +++

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Michael Ebner
BMW Group

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  • BMW Group wird am neuen Standort Woodruff Hochvoltbatterien für vollelektrische BMW X-Modelle im Werk Spartanburg produzieren
  • Investitionen von 700 Millionen US-Dollar in den Aufbau des neuen Standorts in Woodruff sowie eine Milliarde US-Dollar in das Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von E-Fahrzeugen
  • Local for Local: Kurze Wege zwischen Zelllieferant, Batteriemontage und Fahrzeugwerk

 

Woodruff, South Carolina, USA. Die BMW Group macht einen weiteren wichtigen Schritt für die Produktion von Elektrofahrzeugen in den Vereinigten Staaten: Heute fand in Woodruff, South Carolina, der Spatenstich zum neuen Standort für die Montage von Hochvoltbatterien statt. Das künftige BMW Group Werk Woodruff wird Batterien der sechsten Generation herstellen, die im nahegelegenen Werk Spartanburg für vollelektrische Fahrzeuge verwendet werden. Dabei schafft die BMW Group mehr als 300 Arbeitsplätze.

 

„Wir machen die BMW Group elektrisch. Unser neuer Standort für die Montage von Hochvoltbatterien in Woodruff spielt dabei eine wichtige Rolle für die Elektromobilität in den USA“, sagt Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und Immobilien, Arbeitsdirektorin. „Durch das Werk Woodruff erweitern wir unsere Präsenz im Bundesstaat South Carolina. Gleichzeitig nehmen wir unsere Mitarbeitenden bei dieser Transformation mit. Mit unserem neuen Training Center im Werk Spartanburg bereiten wir unsere 11.000 Mitarbeiter auf die Zukunft vor. Damit übernehmen wir Verantwortung als zuverlässiger Arbeitgeber und bieten gleichzeitig zukunftssichere Arbeitsplätze.“

 

„Der heutige Spatenstich ist der Beginn einer neuen Ära für das BMW Group Werk Spartanburg. Hier werden wir bald vollelektrische BMW X Modelle für die ganze Welt produzieren", sagt Robert Engelhorn, Präsident und Geschäftsführer der BMW Manufacturing Co., LLC, in Spartanburg. „Der Weg in die Zukunft beginnt in South Carolina. Das Werk Woodruff wird in Bezug auf Nachhaltigkeit, Flexibilität und Digitalisierung auf dem neuesten Stand sein.“

 

Umfangreiche Investitionen ins Werk Spartanburg

Im Oktober vergangenen Jahres kündigte das Unternehmen bereits Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar in den USA an; davon eine Milliarde Dollar für die Vorbereitung des Werks Spartanburg auf die Produktion von vollelektrischen Fahrzeugen und 700 Millionen Dollar für den Bau des neuen Standorts für die Montage von Hochvoltbatterien. Das BMW Group Werk Woodruff wird etwa 100 Hektar umfassen und aus Technologiegebäude mit Nebengebäuden, Energiezentrale, Betriebsgastronomie und Feuerwehr bestehen.

 

Local for local: Kurze Wege zwischen Batteriefertigung und Fahrzeugproduktion

„Wir treiben die Transformation zur Elektromobilität konsequent voran“, sagt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochmoderne Produktionsstätten für leistungsfähige Hochvoltbatterien sind dabei ein entscheidender Faktor.“ Bei der Erweiterung des Produktionsnetzwerks verfolgt das Unternehmen das Prinzip local for local: „Eine enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie”, erklärt Fallböhmer.

 

Nach dem Grundsatz „local for local" wird das BMW Group Werk Woodruff die Batteriezellen für ihre Elektrofahrzeuge vom Zellhersteller AESC beziehen, der sich derzeit in Florence, South Carolina, niederlässt. Mit einer Kapazität von 30GWh werden dort in Zukunft die innovativen, runden Lithium-Ionen-Batteriezellen hergestellt, die speziell für die sechste Generation der BMW eDrive-Technologie entwickelt wurden. Das neue Batteriezellformat wird über eine mehr als 20 Prozent höhere Energiedichte verfügen. Ladegeschwindigkeit und Reichweite werden sich um bis zu 30 Prozent verbessern.

 

Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der Lieferkette der CO2-Footprint und der Verbrauch an Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten werden. Für die Produktion der Batteriezellen werden die Zellhersteller Kobalt, Lithium und Nickel einsetzen, das anteilig aus Sekundärmaterial besteht, also aus nicht neu abgebauten, sondern bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen. Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird die BMW Group den CO2-Footprint in der Batteriezellproduktion um bis zu 60 Prozent gegenüber der aktuellen Generation von Batteriezellen reduzieren.

 

Hohe ökologische Standards: CO2 binden beim Betonanrühren

Als weitere BMW iFACTORY wird das BMW Group Werk Woodruff auch ökologischen Standards in hohem Maße Rechnung tragen. Der Standort wird ohne fossile Energieträger betrieben werden und zu 100% Grünstrom beziehen. Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen in ihrem weltweiten Produktionsnetzwerk bis 2030 um 80 Prozent im Vergleich zu 2019 zu reduzieren.  Die Werksdächer werden für die Installation von Photovoltaikanlagen vorbereitet. Eine intelligente LED-Beleuchtung mit Bewegungsmeldern und einer effizienten Dimmstrategie reduzieren den Energieverbrauch und die Lichtemissionen auf ein Mindestmaß. Die Hochvoltbatteriemontage benötigt grundsätzlich kein Wasser. Regenwasser wird aufgefangen und für Zwecke außerhalb der Montage genutzt. Beim Bau des Werks wird die BMW Group eine innovative Technologie eingesetzt, die beim Mischvorgang abgeschiedenes CO2 in den Frischbeton einspritzt. Dadurch werden das CO2 dauerhaft auf molekularer Ebene gebunden und die Festigkeit des Betons erhöht.

 

Die BMW Group in South Carolina

Seit 1992 hat die BMW Group etwa 12,4 Milliarden Dollar in ihre Standorte in South Carolina investiert. Das BMW Group Werk Spartanburg ist das größte Werk der BMW Group weltweit und produziert täglich mehr als 1.500 Fahrzeuge. Das Werk ist ein wichtiger Teil des globalen Produktionsnetzwerks der BMW Group und spielt eine entscheidende Rolle bei der Deckung der hohen Nachfrage nach BMW Sports Activity Vehicles und Coupés in den USA und auf der ganzen Welt. Knapp 60 Prozent der Fahrzeuge werden in rund 120 Märkte weltweit geliefert. Dies macht die Marke BMW nun schon neun Jahre in Folge zum wertmäßig größten Automobilexporteur der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2022 kamen rund 60 Prozent der in den USA verkauften BMW Fahrzeuge aus dem Werk Spartanburg.  Das Werk hat eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 450.000 Fahrzeugen und beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter. 

 

Kontinuierliches Engagement in den USA

Neben den Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der BMW Group in den USA etwa 30 Standorte in 12 verschiedenen Bundesstaaten, darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-, MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.

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CO2-Emissionen & Verbrauch.

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Angaben wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EG) Nr. 692/2008 (in der jeweils gültigen Fassung) ermittelt. Die Werte wurden bereits auf Basis des in den einschlägigen europarechtlichen Rechtsgrundlagen vorgesehenen neuen WLTP-Zyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung und können Sonderausstattungen diese Werte erhöhen. Die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Die Angaben beziehen sich daher nicht auf das konkrete Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Die CO2-Effizienzangaben ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG sowie dem Pkw-VIG und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ zur Einstufung. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter diesem Link unentgeltlich erhältlich ist. Darüber hinaus können weitere Details zum konkreten Fahrzeug der beim Händler aufliegenden Typengenehmigung entnommen werden.

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