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PressClub Österreich · Artikel.

„Dynamik in Form“: Die international renommierte Künstlerin Julie Mehretu wird das 20. BMW Art Car gestalten. Die traditionelle Verbindung von Rennsport und Kunst wird mit dem Start des BMW M Hybrid V8 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2024 fortgesetzt.

Im Solomon R. Guggenheim Museum hat BMW heute die Zusammenarbeit mit der weltweit renommierten New Yorker Künstlerin Julie Mehretu verkündet. Mehretu wurde von einer internationalen Jury aus Museumsdirektoren und Kuratoren einstimmig ausgewählt und erhält volle kreative Freiheit, um die nächste „rollende Skulptur“ der legendären Sammlung von BMW zu gestalten.

 

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Gabriele Fink
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München/New York. Im Solomon R. Guggenheim Museum hat BMW heute die Zusammenarbeit mit der weltweit renommierten New Yorker Künstlerin Julie Mehretu verkündet. Mehretu wurde von einer internationalen Jury aus Museumsdirektoren und Kuratoren einstimmig ausgewählt und erhält volle kreative Freiheit, um die nächste „rollende Skulptur“ der legendären Sammlung von BMW zu gestalten. BMW wird mit dem BMW M Hybrid V8 Art Car von Mehretu im Juni 2024 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start gehen – und setzt dort eine fast 50-jährige Tradition fort, die nicht nur Motorsportfans, sondern auch all diejenigen begeistert, die sich für Kunst, Technologie, Design und Mobilität interessieren. Seit 1975 haben Künstlerinnen und Künstler wie Alexander Calder, Frank Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Jenny Holzer, Jeff Koons, Cao Fei und John Baldessari Rennwagen für BMW gestaltet.

„Ich habe mein Leben lang Autos geliebt, als Spielzeug, als Objekte, als Möglichkeiten. Aus diesem Grund freue ich mich sehr auf die Arbeit am nächsten BMW Art Car“, so Julie Mehretu. „Der Nervenkitzel der Geschwindigkeit, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und die Innovationsmöglichkeiten von Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeugen, um zukünftig vollends neue Terrains der Mobilität wie auch des Motorsports aufzutun und durchzuspielen.“

„Die BMW Art Car Collection ist ein zentrales Element unseres seit mehr als 50 Jahren bestehenden, weltweiten Kulturengagements“, sagte Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und Immobilien, anlässlich der Präsentation in New York. „Die Verbindung aus Technologie und Kunst, aus Design und Motorsport entfacht eine zeitlose Faszination. Ich bewundere seit vielen Jahren Julie Mehretus Arbeiten. Ganz besonders freut mich, dass unsere Kooperation über das von ihr gestaltete Fahrzeug hinaus in Afrika kulturelle Impulse mit nachhaltiger Wirkung setzen wird.“

Konzept über ein Auto hinaus: The Translocal Media Workshop Series 2025.
Die Zusammenarbeit zwischen BMW und Julie Mehretu wird nicht nur auf der Rennstrecke von Le Mans Spuren hinterlassen.

Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es nur wenige Orte, an denen Künstler einander begegnen, sich austauschen und auf eine Weise experimentieren können, welche die Zusammenarbeit über lokale Kontexte hinweg fördert. Julie Mehretu und Mehret Mandefro, Emmy-nominierte Produzentin, Autorin und Mitbegründerin des Realness Institute, das sich für die Stärkung des Medienökosystems in Afrika einsetzt, werden im Laufe von neun Monaten Workshops in acht afrikanischen Städten ausrichten, um Künstlern einen Raum für Begegnung, Austausch und Zusammenarbeit auf translokale Weise zu eröffnen. Diese Treffen sollen den Künstlern ein Forum bieten, in dem neue Wege zu einer gerechten bürgerlichen Zukunft in ihren jeweiligen Gemeinschaften erarbeitet werden. Dabei wird sich die Kraft des translokalen Kollektivs zunutze gemacht.

Die Methodik dieser Workshops basiert auf dem Exodus Media Workshop (EMW), einem von Denniston Hill initiierten Labor für Kunsterziehung, das sich auf die wechselseitige Wirkung von Bilderzeugung und medialer Darstellung fokussiert. Der Workshop geht von einer kollektiven Intention aus, die das Selbst von seiner medialen Repräsentation zu lösen beabsichtigt und damit unsere Identitäten nach eigenen Maßstäben zurückerobert und umgestaltet.

Die Ergebnisse der Workshops werden zusammen mit dem 20. BMW Art Car im Zeitz Museum of Contemporary Art Africa in Kapstadt präsentiert.

Die Künstlerin.
Julie Mehretu wurde 1970 in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, geboren und siedelte gemeinsam mit ihrer Familie im Alter von sieben Jahren in die USA um. Sie erwarb ihren B.A. am Kalamazoo College in Michigan, schloss 1997 die Rhode Island School of Design mit einem Master of Fine Arts ab und verbrachte außerdem ein Jahr an der Cheikh Anta Diop University in Dakar, Senegal. In ihren großformatigen Werken beschäftigt sie sich unter anderem mit der Symbolik von Mobilität und Dynamik – von der erdhistorischen Frühzeit bis zu den gesellschaftlichen Verhältnissen der Gegenwart. Dabei verbindet Julie Mehretu Malerei und Zeichnung zu einem individuellen und unkonventionellen Stil, der den Betrachter mit einer dynamischen visuellen Artikulation zeitgenössischer Erfahrung, sozialen Verhaltens und der Psychogeografie des Raums konfrontiert.

Seit 1999 ist Julie Mehretu in ihrem New Yorker Studio tätig. Für ihre Werke wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem MacArthur Award und dem U.S. Department of State Medal of Arts Award. Ein repräsentativer Ausschnitt ihrer Arbeiten wurde in den Jahren 2019 bis 2023 im LACMA (Los Angeles), im High Museum (Atlanta), im Whitney Museum of American Art (New York) und im Walker Museum of Art (Minneapolis) ausgestellt. Seit 2021 ist Juli Mehretu Mitglied der American Academy of Arts and Sciences sowie der National Academy of Design.

Julie Mehretu wird weltweit von der Marian Goodman Gallery vertreten und stellt außerdem bei White Cube, London, und Carlier Gebauer, Berlin, aus.

Stimmen der Jury. Einstimmige Nominierung.
Die Wahl von Julie Mehretu für die Gestaltung des 20. BMW Art Car erfolgte einstimmig im Jahr 2018 durch eine internationale Jury aus der Kunstwelt, die aufgrund ihrer Erfahrung und Expertise in leitenden Funktionen bedeutender Museen und Galerien über herausragendes Renommee verfügt. Sie setzt sich aus folgenden Persönlichkeiten zusammen:

  • Cecilia Alemani, Donald R. Mullen, Jr. Director und Chief Curator, High Line Art, New York
  • Richard Armstrong, Direktor, Solomon R. Guggenheim Museum and Foundation, New York
  • Anton Belov, Direktor, Garage Museum of Contemporary Art, Moscow
  • Anita Dube, Künstlerin und Kuratorin der Kochi-Muziris Biennale 2018
  • Yilmaz Dziewior, Direktor, Museum Ludwig, Köln
  • Okwui Enwezor (1963–2019), ehemaliger Direktor, Haus der Kunst, München
  • Massimiliano Gioni, Edlis Neeson Artistic Director, New Museum, New York
  • Madeleine Grynsztejn, Pritzker Director, Museum of Contemporary Art, Chicago
  • Koyo Kouoh, Executive Director und Chief Curator, Zeitz MOCAA, Kapstadt
  • Matthias Mühling, Direktor, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München
  • Hans Ulrich Obrist, Artistic Director, Serpentine Galleries, London
  • Hervé Poulain, Initiator der BMW Art Car Collection und CEO Artcurial
  • Stephanie Rosenthal, Direktorin, Guggenheim Abu Dhabi

Madeleine Grynsztejn, Pritzker Director, Museum of Contemporary Art Chicago:
„Julie Mehretu ist die perfekte Künstlerin für das frühe 21. Jahrhundert. Ihr Werk mit der Form eines rasenden Fahrzeugs zu verschmelzen, grenzt geradezu an Perfektion. Seit Jahren malt Julie Mehretu Geschwindigkeit und setzt sich seit Langem sehr erfolgreich mit Fragen des Maßstabs auseinander. Das bedeutet für mich, dass sie in der Lage sein wird, eine Form zu schaffen, die man aus der Ferne erfassen kann – denn viele ihrer großen Auftragsarbeiten muss man aus der Distanz betrachten, um sie wirklich zu verstehen. Sie passt perfekt zum BMW Art Car, da sie ein besonderes Verständnis von Raum und Geschwindigkeit hat.“

Koyo Kouoh, Executive Director und Chief Curator, Zeitz MOCAA, Kapstadt:
„Ich denke, dass Julie Mehretus künstlerische Praxis eine ausufernde Visualität mit einem politischen Hintergrund verbindet. Sie ist die perfekte Künstlerin, um dieses Spannungsfeld aus Rennen, Technologie, Auto und Geschwindigkeit zu moderieren und in eine Form zu bringen, die für ein breites Publikum lesbar ist.“

Okwui Enwezor (1963–2019), ehemaliger Direktor, Haus der Kunst, München:
„Julie Mehretus Werk umfasst verschiedene Fragen der Bewegung, sie bringt Dynamik in Form. Julie hat ein sehr klares und fundiertes Verständnis davon, wie sich das Objekt im Raum verhält. Und ich denke, das macht es wirklich zu einem sehr spannenden Vorschlag, eine Künstlerin ihres Kalibers, die über eine langjährige Erfahrung verfügt, für dieses Projekt zu gewinnen.“

Hans Ulrich Obrist, Artistic Director, Serpentine Galleries, London:
„Julie Mehretu schafft Gemälde, die sehr oft über die Leinwand hinausgehen. Ihre Praxis ist außerordentlich interdisziplinär, und genau das passiert natürlich auch mit dem BMW Art Car. Künstler entwickeln ihre Ideen nicht nur allein in ihrem Atelier, sondern im Dialog mit vielen Menschen im Unternehmen, insbesondere mit den Ingenieuren, den Erfindern und den Designern.“

Cecilia Alemani, Donald R. Mullen, Jr. Director und Chief Curator, High Line Art, New York:
„Julie ist eine wunderbare Künstlerin, die es geschafft hat, die Dreidimensionalität unserer Realität in die Zweidimensionalität von Gemälden und flachen Oberflächen zu überführen. Sie ist jemand, die sich mit unseren Städten, der Geschwindigkeit unserer Kultur, mit Vektoren und mit Tempo befasst. Das sind alles Themen, die mit dem BMW Art Car in Verbindung stehen. Ihr Projekt für das BMW Art Car wird faszinierend sein und all diese Aspekte innerhalb dieser wunderbaren Plattform zusammenführen.“

Stephanie Rosenthal, Direktorin, Guggenheim Abu Dhabi:
„Julie Mehretu ist vor allem für ihre großformatigen zweidimensionalen Arbeiten bekannt, die auf Geschwindigkeit, Raum, Raumgestaltung und Raumvorstellung basieren. Die Arbeit mit dem BMW Art Car wird ihre Erfahrungen mit einem dreidimensionalen Objekt erweitern. Dabei wird sie ihre Vorstellung von Raum und wahrscheinlich auch eine Form futuristischer Architektur in die Erforschung von Technologie einbringen. Daher halte ich sie für eine hervorragende Wahl.“

Der BMW M Hybrid V8.
Die Leinwand für das 20. BMW Art Car ist der BMW M Hybrid V8. Das neue Rennfahrzeug der BMW M GmbH im Langstreckenrennsport verfügt über ein rund 640 PS starkes Hybrid-Antriebssystem, dessen 4,0 Liter großer V8-Motor von einem Elektromotor unterstützt wird (Höchstgeschwindigkeit: bis zu 345 km/h bzw. 215 mph, je nach Rennstreckenlayout). Damit wird der nur 1.030 Kilogramm schwere Prototyp-Rennwagen zum Aushängeschild für M-typische Performance und Faszination mit elektrifiziertem Antrieb.

Der BMW M Hybrid V8 tritt aktuell erfolgreich in der Klasse GTP (Grand Touring Prototype) der nordamerikanischen IMSA-Langstreckenrennserie an. In der Saison 2024 kehrt BMW M Motorsport zudem in die FIA World Endurance Championship zurück. Bei den Rennen um die offizielle FIA-Langstrecken-WM stellt sich der BMW M Hybrid V8 der hochkarätigen Konkurrenz in der Kategorie Hypercars. Damit geht der Bolide auch beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start – als erster Prototyp von BMW M Motorsport seit dem BMW V12 LMR, der den Klassiker im Jahr 1999 gewann.

Die BMW Art Car Collection.
Seit 1975 gestalten renommierte Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt BMW Art Cars. Die Initiative dazu stammt von dem französischen Rennfahrer und Kunstliebhaber Hervé Poulain, der im Schulterschluss mit dem damaligen BMW Motorsportchef Jochen Neerpasch seinen Künstlerfreund Alexander Calder bat, ein Automobil zu bemalen. Das Ergebnis war ein BMW 3.0 CSL, der im Jahr 1975 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans bestritt und dort zum Publikumsliebling avancierte. Dies war die Geburtsstunde der BMW Art Car Collection. In den folgenden Jahren bereicherten namhafte Künstler wie Frank Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Esther Mahlangu, David Hockney, Jenny Holzer, Ólafur Elíasson und Jeff Koons die Sammlung um weitere BMW Art Cars in ihrem jeweils individuellen Stil. Zuletzt waren es die chinesische Multimedia-Künstlerin Cao Fei und der Amerikaner John Baldessari, die 2016 und 2017 jeweils ein BMW Art Car auf der Basis des BMW M6 GT3 präsentierten. Die BMW Art Cars werden nicht nur in ihrer Heimat, dem BMW Museum in München, gezeigt, sondern sind im Rahmen internationaler Ausstellungen weltweit unterwegs.

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Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Angaben wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EG) Nr. 692/2008 (in der jeweils gültigen Fassung) ermittelt. Die Werte wurden bereits auf Basis des in den einschlägigen europarechtlichen Rechtsgrundlagen vorgesehenen neuen WLTP-Zyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung und können Sonderausstattungen diese Werte erhöhen. Die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Die Angaben beziehen sich daher nicht auf das konkrete Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Die CO2-Effizienzangaben ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG sowie dem Pkw-VIG und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ zur Einstufung. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter diesem Link unentgeltlich erhältlich ist. Darüber hinaus können weitere Details zum konkreten Fahrzeug der beim Händler aufliegenden Typengenehmigung entnommen werden.

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