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PressClub Österreich · TV Footage.

Project MINI E Berlin powered by Vattenfall, Handover to user.
 
 
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  • 1. Übergabe-Zeremonie
  • 2. Stellungnahme Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
  • 3. Stellungnahme Dr. Friedrich Eichiner, BMW Group, Mitglied des Vorstandes der BMW AG.
  • 4. Stellungnahme Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzen der Vattenfall Europe AG
  • 5. Übergabe an Nutzer.
  • 6. Fahrszenen Berlin.
  • 7. Stills.


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Footage enthält 7 Szenen:
Mon Aug 24 12:28:46 CEST 2009 | ID: PF0002799
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    #1: Übergabe-Zeremonie
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    #2: Stellungnahme Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
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    #3: Stellungnahme Dr. Friedrich Eichiner, BMW Group, Mitglied des Vorstandes der BMW AG.
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    #4: Stellungnahme Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzen der Vattenfall Europe AG
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    #5: Übergabe an Nutzer.
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    #6: Fahrszenen Berlin.
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    #7: Stills.
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    #1: Übergabe-Zeremonie
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    #2: Stellungnahme Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
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    #3: Stellungnahme Dr. Friedrich Eichiner, BMW Group, Mitglied des Vorstandes der BMW AG.
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    #4: Stellungnahme Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzen der Vattenfall Europe AG
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    #5: Übergabe an Nutzer.
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    #6: Fahrszenen Berlin.
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    #7: Stills.
 
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Übergabe-Zeremonie
Szene 1 von 7, 03:41 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #1 (305 MB) H.264 Szene #1 (30 MB) Download Titelliste
MINI E vor Meilenwerk Berlin. 50 parkende MINI E (Meilenwerk Berlin). Fototermin T. Hatakka, S. Gabriel, F. Eichiner vor MINI E. Pressekonferenz (Meilenwerk Berlin).
Stellungnahme Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Szene 2 von 7, 03:46 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #2 (318 MB) H.264 Szene #2 (31 MB) Download Titelliste
„Gerade im Feld der Mobilität erleben wir einen enormen Schub der Entwicklung. Und heute – sozusagen in der zweiten Veranstaltung dieses Tages, die sich in Berlin mit „Green Recovery“ befasst –, sind wir jetzt mittendrin in der technischen und der wirtschaftlichen Praxis. In der Vorbereitung - ja, ein bisschen fast schon - in der zweiten Erfindung des Automobiles – sinnvoller­weise wieder aus unserem Land heraus. Denn was wir hier erleben ist deutlich mehr als eine veränderte Antriebstechnik. Die Entwicklung der Elektromobilität, die natürlich noch ein paar Jahre bis zum Massenmarkt brauchen wird – ist vielleicht auch eine Botschaft, die man heute noch einmal wiederholen muss, wir werden ja in den nächsten Jahren nicht vom klassischen Verbrennungsmotor springen zum Elektromotor, sondern der klassische Verbrennungsmotor wird über ganz lange Zeit noch der wichtigste Antriebsstrang im Automobilsektor sein, aber eben deswegen auch erfordern, dass wir weiter investieren in die Effizienz, in die Verringerung des Kraftstoff­verbrauchs in den klassischen Verbrennungs­motoren, aber er wird ergänzt werden Schritt für Schritt über Mild-Hybrid, Full-plug-in bis hin zum vollständigen Elektro-Fahrzeug. Wir hoffen, dass wir im Jahre 2020 schon ein paar Millionen dieser Fahrzeuge auf deutschen Straßen fahren sehen, aber die eigentliche industrielle Revolution wird darin bestehen die Elektro­mobilität einzubinden und deswegen sitzen hier eben Energieversorger und Automobilisten an einem Tisch. Die eigentliche Revolutionierung wird darin bestehen das Elektrizitätsnetz, das wir in Deutschland und in Europa und weltweit haben produktiver zu machen, nutzbarer zu machen und zu verbinden mit Mobilität. Denn der Ausbau der erneuerbaren Energien, der heute bereits bis tief hinein in die Grundlast funktioniert hat natürlich das durch keinen Politiker zu verändernde Problem vor sich, dass nachts halt die Sonne nicht scheint und gelegentlich der Wind auch nicht weht. Was machen wir also Pfingsten, wenn der Wind weht, die Sonne scheint, aber keiner geht arbeiten? Wie gehen wir mit fluktuierenden Energien im Netz um? Das ist Gegenstand dieses gemeinsamen Projekts von BMW und Vattenfall, das ist der Grund warum das Bundesumweltministerium hier mit dabei ist und auch bereit ist das Projekt mit zu fördern. Denn wir haben ein großes Interesse, dass wir durch unterschiedliche Wege diese fluktuierenden Energien im Netz - die Notwendigkeit Regelenergie bereitzu­stellen -, dass wir diese Probleme reduzieren. Dass wir die Lastkurven im Netz verschieben und dass wir erneuerbare Energien und Elektromobilität zusammenbringen. Das ist sozusagen das eigentlich industriell, ökonomisch wie ökologisch interessante an diesem gemeinsamen Vorhaben.“ Statement Sigmar Gabriel, Bundesumweltminister: Frage: Warum unterstützt die Bundesregierung das Projekt? Antwort: “Elektromobilität ist die Mobilität der Zukunft, aber vor allen Dingen in Kombination mit erneuerbaren Energien und der Stabilität im Stromnetz brauchen wir noch Erfahrung und die Erfahrung sollen uns solche Projekte liefern.“ Frage: Wie fördert die Bundesregierung das Projekt? Antwort: „In dem wir das Projekt fördern, auch finanziell fördern aus diesem Programm 500 Millionen Euro im Konjunkturpaket 2 für die Entwicklung der Elektro­mobilität.“ Frage: Haben Sie selber schon mal einen Mini E gefahren? Antwort: „Wir haben gerade verabredet, dass das Bundesumweltministerium auch ein solches Fahrzeug in seinen Fahrzeugpark bekommt
Stellungnahme Dr. Friedrich Eichiner, BMW Group, Mitglied des Vorstandes der BMW AG.
Szene 3 von 7, 01:03 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #3 (83 MB) H.264 Szene #3 (8 MB) Download Titelliste
Frage: Was bedeutet der heutige Termin? Antwort: “Wir stehen jetzt hier im Meilenwerk in Berlin und wir starten jetzt unseren Flottenversuch mit 50 MINI E, die wir jetzt dann in Kundenhand geben werden. Es beginnt damit im Prinzip die Ära der Elektromobilität hier in Berlin.“ Frage: Welche Bedeutung wird elektrisches Fahren in Zukunft haben? Antwort: „Nun wir sind überzeugt, dass das Elektrofahrzeug zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. Um die anspruchsvollen Klimaziele erreichen zu können, wird man emissionsfrei fahren müssen. Natürlich sollten wir jetzt nicht die Erwartungen zu hoch stecken. Es wird eine flache Anlaufkurve geben bis wir nennenswerte Marktanteile von Elektrofahrzeugen sehen werden, aber langfristig ist es sicherlich eine Technologie, die wir nicht vernachlässigen dürfen.“ Frage: Sind Sie selber schon mal einen Mini E gefahren? Antwort: „Ich hab das Vergnügen gehabt. Und ich muss sagen, er verbindet genau das, was man eigentlich nicht erwartet, aber man braucht, um Kunden zu über­zeugen, nicht nur dass er umweltfreundlich ist, er hat ja keine Emissionen - CO2-frei – er macht auch unheimlich viel Spaß.“
Stellungnahme Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzen der Vattenfall Europe AG
Szene 4 von 7, 01:12 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #4 (97 MB) H.264 Szene #4 (10 MB) Download Titelliste
Frage: Was bedeutet das Projekt für Vattenfall? Antwort: “Erstens: Wir sind Infrastrukturpartner in diesem Projekt. Das bedeutet, dass wir die Ladesäulen und Strom zur Verfügung stellen für die Autos. Und konkret bedeutet das 50 Ladesäulen in Berlin. Und dann Ladestationen für die Kunden, die diese MINI E haben werden, zu Hause oder am Arbeitsplatz. Und zweitens natürlich: Wir testen hier das Stromnetz von morgen, d.h. wie können wir erneuerbare Energien in Autobatterien speichern. Also, das Thema ‚gesteuertes Laden’ über das wir hier reden.“ Frage: Sind Sie selber schon mal einen Mini E gefahren? Antwort: „Ich bin begeistert von diesem Wagen, dass macht einfach Spaß – ist sehr leistungsfähig und natürlich das wichtigste: sehr umweltfreundlich.“
Übergabe an Nutzer.
Szene 5 von 7, 04:36 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #5 (385 MB) H.264 Szene #5 (37 MB) Download Titelliste
Fotografen Schwenk zu Gruppenbild mit Nutzer F. Behrendt und F. Eichiner, S. Gabriel, T. Hatakka. Schlüsselübergabe an Frank Behrendt durch F. Eichiner, Schwenk zu Fotografen. Statement Nutzer: „Ja gut es liegt an der Technologie, das interessiert mich – wie funktioniert so ein Elektroauto in der Zukunft. Ich glaube die gesamte automobile Welt wird sich verändern durch das Elektroauto.“ Statement Nutzer, Prof. Dr. Frank Behrendt, Sprecher IZE, TU Berlin: „Ich denke Elektromobilität wird ein absolut prägendes Moment in der Zukunft sein. Viele Fahrstrecken, die wir beruflich oder privat zurücklegen, sind schon heute in den Reichweiten dessen was man mit einer Batterie erreichen kann. Und wenn man dann noch in Betracht zieht, dass man beim Verbrennungs­motor kein CO2 abtrennen kann und Mobilität nicht unerheblich zur CO2-Emission und damit zur Klimaproblematik beiträgt, haben wir hier natürlich einen Weg, wenn wir den Strom CO2-frei erzeugen können – einen Weg gefunden, wie man eben auch Mobilitäts­konzepte klimagerechter gestalten kann.“ Statement Nutzer: „Wir sind beide Studenten an der TU Berlin und studieren Fahrzeugtechnik und haben beruflich - bin studentischer Mitarbeiter am Fachgebiet für Kraftfahrzeuge – und habe dort beruflich ein bisschen mit dem Thema zu tun und hatte mich eben in diesem Thema Flottenversuche zum Thema Elektromobilität auseinandergesetzt und dabei ist eben u.a. auch dieses Projekt mir aufgefallen und ich fand es eben auch sehr interessant – ein sportliches Fahrzeug unter den Gesichtspunkten grüne Mobilität – dass ich mir gedacht habe, dass es durchaus etwas spannendes sein kann dabei mitzumachen.“ Frage: Was kostet Sie die Teilnahme? Antwort: „Es kostet pro Monat 400 Euro und wir beide haben uns überlegt, dass wir da zusammenzulegen und mein Auto das ich bisher habe meiner Schwester so lange übergebe und sie mir quasi en bisschen was zurück gibt und damit ist das nicht so eine starke Belastung für uns. Wir sind halt beide noch Studenten und haben natürlich auch nicht so viel Geld. Aber wir wollen bei dieser innovativen Geschichte mitwirken.“ Statement Nutzerin: „Ich denke es ist ein gutes Projekt, es wird uns erst mal über die Krise hinweg helfen. Ich denke auch, dass es die Zukunft ist, aber ich denke nicht, dass es die einzige Zukunft ist. Wir werden nicht nur mit Elektrofahrzeugen in der Zukunft herumfahren, aber auch.“ Statement Nutzerin: „Da kam ein Anruf und sagte: ‚Ja, Sie gehören zu den glücklich ausgewählten Gewinnern’ dieses MINI und dann habe ich so ratter ratter im Kopf und dann dachte ich, ja mein Mann hat mal was gesagt, dass er das ausgefüllt hätte und dann hab ich gesagt, ja, ja, schönen Dank ist zwar schon lange her, aber ich freue mich.“ Studenten-Paar wird an MINI Es durchs Meilenwerk zur administrativen Fahrzeugübergabe geführt. Sitzen an Tisch und lesen MINI E Übergabe-Protokoll. Studenten-Paar steigt in MINI E und fährt durchs Meilenwerk an mehreren MINI E vorbei ins Freie. Innenaufnahme fahrend, Student am Volant seines MINI E.
Fahrszenen Berlin.
Szene 6 von 7, 05:43 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #6 (489 MB) H.264 Szene #6 (47 MB) Download Titelliste
Fahrszenen mit folgenden Locations im Hintergrund: Bundeskanzleramt; Reichstag; Schweizer Botschaft; Hauptbahnhof; Paul-Löbe-Haus; Siegessäule; Tiergarten. Schwenk von anfahrender S-Bahn auf MINI E. MINI E fahrend vor Innenministerium am Spreebogen, Berlin Moabit. Mitfahrt auf der Straße des 17. Juni und Großem Stern; vor Nordischen Botschaften; vor Schloss Charlottenburg.
Stills.
Szene 7 von 7, 02:16 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #7 (175 MB) H.264 Szene #7 (18 MB) Download Titelliste
Schwenk auf MINI E (von oben; von links; von rechts). MINI E von hinten.MINI E von oben (Zoom von Spiegel auf Totale; Schwenk von Steckersymbol). Schwenk auf „Tank-Klappe“ und Schrift Vattenfall mit Emblem. Öffnen „Tank-Klappe“; Einstecken des Ladekabels. Öffnen Motorhaube. Interieur (Aufziehen von Volant auf Totale Armaturenbrett).

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