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PressClub Österreich · TV Footage.

BMW Group Sustainability 2009.
 
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  • Alle Szenen
  • 1. EfficientDynamics.
  • 2. Aerodynamisches Versuchszentrum der BMW Group.
  • 3. Leichtbau.
  • 4. Nachhaltigkeit im BMW Werk Leipzig.
  • 5. Nachhaltigkeit im BMW Werk Spartanburg, SC, USA.
  • 6. Soziale Verantwortung im BMW Werk Rosslyn, Südafrika.
  • 7. Abwasserfreie Fertigung im BMW Werk Steyr, Österreich.
  • 8. Nachhaltigkeit im Rolls-Royce Motor Cars Werk Goodwood, GB.
  • 9. Arbeitssystem 2017, Pilotprojekt im BMW Werk Dingolfing.
  • 10. BMW Group Junior Campus, IAA 2009, September 2009.
  • 11. Verena Schuler, Sprecherin Nachhaltigkeit BMW Group.
  • 12. AIDS Projekt LoveLife, Republik Südafrika.
  • 13. Der MINI E.
  • 14. Das BMW H2R Wasserstoff- Rekordfahrzeug.
  • 15. Der BMW Hydrogen 7.
  • 16. Der BMW ActiveHybrid X6.
  • 17. Der BMW ActiveHybrid 7.
  • 18. Der BMW ActiveHybrid 7.
  • 19. Der BMW Vision EfficientDynamics.
  • 20. BMW Group auf der IAA Frankfurt 2009, September 2009.


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Footage enthält 20 Szenen:
Thu Apr 16 11:56:19 CEST 2015 | ID: PF0002890
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    #1: Verena Schuler, Sprecherin Nachhaltigkeit BMW Group.
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    #2: Der MINI E.
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    #3: Das BMW H2R Wasserstoff- Rekordfahrzeug.
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    #4: Der BMW Hydrogen 7.
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    #5: Der BMW ActiveHybrid X6.
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    #6: Der BMW ActiveHybrid 7.
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    #7: Der BMW ActiveHybrid 7.
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    #8: Der BMW Vision EfficientDynamics.
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    #9: BMW Group auf der IAA Frankfurt 2009, September 2009.
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    #10: EfficientDynamics.
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    #11: Aerodynamisches Versuchszentrum der BMW Group.
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    #12: Leichtbau.
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    #13: Nachhaltigkeit im BMW Werk Leipzig.
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    #14: Nachhaltigkeit im BMW Werk Spartanburg, SC, USA.
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    #15: Soziale Verantwortung im BMW Werk Rosslyn, Südafrika.
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    #16: Abwasserfreie Fertigung im BMW Werk Steyr, Österreich.
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    #17: Nachhaltigkeit im Rolls-Royce Motor Cars Werk Goodwood, GB.
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    #18: Arbeitssystem 2017, Pilotprojekt im BMW Werk Dingolfing.
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    #19: BMW Group Junior Campus, IAA 2009, September 2009.
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    #20: AIDS Projekt LoveLife, Republik Südafrika.
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    #1: Verena Schuler, Sprecherin Nachhaltigkeit BMW Group.
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    #2: Der MINI E.
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    #3: Das BMW H2R Wasserstoff- Rekordfahrzeug.
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    #4: Der BMW Hydrogen 7.
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    #5: Der BMW ActiveHybrid X6.
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    #6: Der BMW ActiveHybrid 7.
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    #7: Der BMW ActiveHybrid 7.
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    #8: Der BMW Vision EfficientDynamics.
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    #9: BMW Group auf der IAA Frankfurt 2009, September 2009.
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    #10: EfficientDynamics.
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    #11: Aerodynamisches Versuchszentrum der BMW Group.
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    #12: Leichtbau.
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    #13: Nachhaltigkeit im BMW Werk Leipzig.
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    #14: Nachhaltigkeit im BMW Werk Spartanburg, SC, USA.
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    #15: Soziale Verantwortung im BMW Werk Rosslyn, Südafrika.
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    #16: Abwasserfreie Fertigung im BMW Werk Steyr, Österreich.
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    #17: Nachhaltigkeit im Rolls-Royce Motor Cars Werk Goodwood, GB.
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    #18: Arbeitssystem 2017, Pilotprojekt im BMW Werk Dingolfing.
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    #19: BMW Group Junior Campus, IAA 2009, September 2009.
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    #20: AIDS Projekt LoveLife, Republik Südafrika.
 
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Verena Schuler, Sprecherin Nachhaltigkeit BMW Group.
Szene 1 von 20, 03:32 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #1 (269 MB) H.264 Szene #1 (27 MB) Download Titelliste
Frage: Welche Bedeutung hat das Thema Nachhaltigkeit für BMW? Antwort: “Das Thema Nachhaltigkeit ist für die BMW Group eigentlich nichts Neues. Es war bereits im Jahr 2000, als unser Vorstand festgelegt hat, dass Nachhaltigkeit richtungweisendes Prinzip unserer Unternehmensstrategie ist. Wir sind aber im Jahr 2009 nochmals weiter gegangen und haben unsere Nachhaltig­keits­strategie weiterentwickelt. Jetzt ist Nachhaltigkeit, nachhaltiges Wirtschaften als oberstes Ziel auf Konzernebene verankert und wir haben auch ein Nach­haltigkeits-Board etabliert. Dieses Nachhaltigkeits-Board besteht aus dem Gesamtvorstand und legt die strategische Ausrichtung in Sachen Nachhaltigkeit fest. Letztendlich wird heute jedes Vorhaben, das dieses Unternehmen entscheidet, am Konzern-Ziel „Nachhaltigkeit“ überprüft.“ Frage: Welche Schritte liegen noch vor Ihnen? Antwort: „Wir haben schon einiges erreicht in Sachen Nachhaltigkeit – dennoch, ein großes Stück des Weges liegt noch vor uns. Wir wollen noch intensiver an alternativen Antriebstechnologien forschen und nachhaltige Mobilitäts­konzepte für Ballungsräume entwickeln. In der Produktion wollen wir den Ressourcen­verbrauch weiter senken und die Umweltauswirkungen minimieren. Ja, und letztendlich müssen wir auch stärker als bisher unsere Lieferanten in unsere ökologischen und sozialen Aktivitäten integrieren.“ Grafik „Nachhaltigkeit im Lebenszyklus eines Fahrzeugs der BMW Group“.
Der MINI E.
Szene 2 von 20, 08:33 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #2 (731 MB) H.264 Szene #2 (70 MB) Download Titelliste
Stills Design außen (in Landschaft). Stills Design innen. Design außen, Studioaufnahmen. Motorraum mit Steuergerät. MINI-E-Netz-Anschluss-Stecker. Ladekontrollleuchte. IAA-Frankfurt-2009-Plakat, BMW-Messehallen. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG präsentiert MINI E und BMW ActiveHybrid 7: „Der MINI E ist schon rein optisch genau das Gegenteil des BMW-Siebeners. Ein kleines Auto mit dem wir großes erreichen können. Wir beweisen damit: Klimaschutz macht auch Spaß!“ „Wir betrachten es als unsere Aufgabe eine Balance zu schaffen zwischen ökologischen Anforderungen und attraktiven Produkten. Fest steht, kein anderes Elektro-Auto hat mehr Kilometer und Meilen zurückgelegt als unser MINI E. Die Erfahrungen unserer Kunden mit dem MINI E nutzen wir für unser Mega City Vehicle. Sie wissen es bereits, es wird als Submarke von BMW auf den Markt kommen.“ 2009 Auto Shanghai Messehalle außen. MINI Messestand. Ian Robertson, Vorstandsmitglied der BMW AG, Vertrieb und Marketing präsentiert MINI E: „Der MINI E ist das erste Ergebnis von Project i – ein ambitioniertes Projekt, das die Entwicklung innovativer Konzepte für eine nachhaltige, individuelle Mobilität vorantreibt. Im Rahmen eines Pilotprojektes werden bald 500 MINI E im täglichen Gebrauch in Städten der USA, Deutschland und bald auch in Großbritannien getestet. Durch das Feedback unserer Kunden gewinnt die BMW Group wertvolle Erkenntnisse für den Entwicklungsprozess von Serienfahrzeugen mit rein elektrischem Antrieb.“ (Übersetzung). Vorstellung Projekt „MINI E Berlin – powered by Vattenfall“, November 2008. Britische Botschaft in Berlin, außen. Berlin Britische Botschaft innen, Publikum vor Bühne. Schwenk über Gruppe mit u.a. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstandes der BMW AG, Sigmar Gabriel, Bundes-Umweltminister, Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe AG, vor MINI E. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG und Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe AG, schließen gemeinsam MINI E an Ladestation an. MINI E Übergabe an Nutzer im Meilenwerk Berlin, Juni 2009. Reihe geparkter MINI Es vor Meilenwerk. PK im Meilenwerk. Übergabe an Studentenpaar. Studenten-Paar fährt mit MINI E nach Hause. BMW Group plant Einführung des MINI E in UK, Juni 2009. Ian Robertson, Vorstandsmitglied der BMW AG, Vertrieb und Marketing, stellt britischem Primeminister Gordon Brown und Begleitern (Geoff Hoon, Peter Mandelson) MINI E vor. Geoff Hoon, Transportminister Großbritannien und Peter Mandelson, Wirtschafts­minister Großbritannien, fahren mit MINI E auf Teststrecke. Lord Peter Mandelson, britischer Wirtschafts- und Industrieminister: "Es ist ein tolles Auto. Was für ein Fahrgefühl! Ich meine, es ist nicht nur sehr komfortabel und schnell – es ist so ruhig, wissen Sie, es funktioniert einfach, es stört nicht. Es fährt einfach - und das ist großartig." „Nun, wir wollen sehen wie der MINI E, und andere, sich entwickeln und die Anziehungskraft zeigen - den Wert - von Elektroautos, für die britischen Verbraucher.“ (Übersetzung). Div. Fahraufnahmen in Londons Innenstadt.
Das BMW H2R Wasserstoff- Rekordfahrzeug.
Szene 3 von 20, 00:47 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #3 (62 MB) H.264 Szene #3 (6 MB) Download Titelliste
Rekordfahrt des H2 getriebenen Fahrzeugs in Miramas, Frankreich 2004. Verschiedene Einstellungen. Display zeigt Geschwindigkeit von 302,4 km/h an.
Der BMW Hydrogen 7.
Szene 4 von 20, 02:30 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #4 (204 MB) H.264 Szene #4 (20 MB) Download Titelliste
Luftaufnahmen des Fahrzeugs auf der Große Belt Brücke. (Dänemark) Heckansichten vor Meer. Innen Design: H2Anzeige. Blick in den Motorraum, Motor wird gestartet. CEP (CleanEnergy Partnership) TOTAL- Tankstelle in Berlin. Mit einer kundenfreundlichen Wasserstoffkupplung wird das Fahrzeug betankt. Animation: Nach dem Verriegeln der Tankkupplung wird die Leitung für den Tankvorgang freigegeben. Tiefkalter Wasserstoff sprüht in den Tank ein. Im Tank befindet sich auf dem flüssigen Wasserstoff auch immer eine Schicht aus gasförmigem Wasserstoff. Beim Starten des Fahrzeugs wird der Motor mit gasförmigem Wasserstoff versorgt. Animation: Gasförmiger Wasserstoff strömt bei Umgebungstemperatur in den H2-Motor. In der Sauganlage wird der gasförmige Wasserstoff mit Luft-Sauerstoff gemischt. Im H2-Verbrennungsmotor wird dieses Gemisch verbrannt und direkt in mechanische Energie umgewandelt. Bei der Verbrennung von Wasserstoff und Luft-Sauerstoff entsteht Wasserdampf. Wasserdampf durchströmt die Abgasanlage. Der Wasserdampf tritt aus. Der Kreislauf "Wasser-Wasserstoff-Wasser" schließt sich.
Der BMW ActiveHybrid X6.
Szene 5 von 20, 03:12 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #5 (269 MB) H.264 Szene #5 (26 MB) Download Titelliste
Fahraufnahmen, diverse Einstellungen. Anzeigen „DRIVE“ and „eBOOST“, weiter Fahraufnahmen. Anzeige „CHARGE“ and „eDRIVE“, weitere Fahraufnahmen. Design außen, diverse Einstellungen. Design innen, diverse Einstellungen.Animation der verschiedenen Fahrzustände des ActiveHybrid X6.
Der BMW ActiveHybrid 7.
Szene 6 von 20, 03:05 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #6 (255 MB) H.264 Szene #6 (25 MB) Download Titelliste
Fahrszenen in München. Wagen stoppt. Hybrid Grafik im Display. Fahrszenen Landstraße, Anzeigen “eBOOST”, “DRIVE”, “CHARGE”, weitere Fahrszenen. Stills Design außen. Stills Design innen. Animation der unterschiedlichen Fahrzustände des ActiveHybrid 7.
Der BMW ActiveHybrid 7.
Szene 7 von 20, 02:07 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #7 (177 MB) H.264 Szene #7 (17 MB) Download Titelliste
Stills, verschiedene Einstellungen. Laden an Ladestation vor der BMW Welt, München. Fahraufnahmen in Münchner Innenstadt.
Der BMW Vision EfficientDynamics.
Szene 8 von 20, 02:36 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #8 (286 MB) H.264 Szene #8 (33 MB) Download Titelliste
Stills: Design außen. Stills: Design innen. Animation Vision EfficientDynamics. Animation der Fahrfunktionen des Vision ED. Sobald das Fahrzeug gestartet wird, fließt elektrische Energie von der Batterie über das Motormanagement-System zu den zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse. Getriebe und Räder übertragen die Energie auf die Straße. Mit dem Bremsenergie-Rückgewinnungs-System wird beim Bremsen oder Bergabfahren die kinetische Energie in Elektrizität gewandelt und der Batterie zugeführt. Bei Autobahnfahrt wird das Fahrzeug in erster Linie von dem hocheffizienten Dieselmotor und dem Doppelkupplungsgetriebe über die Hinterachse angetrieben. Ein thermoelektrischer Generator nutzt die Abwärme aus der Abgasanlage als zusätzliche Energiequelle und leitet die so gewonnene elektrische Energie über die Elektromotoren an die Batterie. Auf Landstraßen oder bei höheren Geschwindigkeiten wird das Fahrzeug überwiegend durch den effizienten 1,5 Liter-Dreizylinder-Turbomotor mit variabler Turbinengeometrie angetrieben. Das Doppelkupplungsgetriebe überträgt die Leistung an die Hinterachse. Bei maximaler Beschleunigung - zum Beispiel beim Überholen – bieten die drei Antriebs-Systeme zusammen eine Leistung von bis zu 262 kW (356 PS) und 800 Nm Drehmoment. Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design: „Das Chassis ist gebaut aus Aluminium. Die Karosse aus Carbon. Und viele Einzelteile sind gefräst in Aluminium. Das Fahrzeug vermittelt tatsächlich danach die Leichtigkeit.“ „Es wird uns gelingen in Zukunft zusammen mit unsern Technikern effiziente Fahrzeuge zu gestalten, die aber hoch emotional sein werden, sehr attraktiv und Fahrfreude vermitteln werden.“
BMW Group auf der IAA Frankfurt 2009, September 2009.
Szene 9 von 20, 0:54 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #9 (417 MB) H.264 Szene #9 (40 MB) Download Titelliste
Stills: Design außen. Stills: Design innen. Animation Vision EfficientDynamics. Animation der Messestand der BMW Group, verschiedene Einstellungen. Pressekonferenz der BMW Group mit Vorstellung des BMW 5er GT und des BMW Vision ED. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstandes der BMW AG: “Wir glauben fest an die Zukunft der individuellen Mobilität und wir werden auch weiterhin unseren Beitrag dazu leisten.” Bundeskanzlerin Angela Merkel an der IAA 2009, September 2009. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstandes der BMW AG, begrüßt Kanzlerin Merkel auf dem BMW IAA-Stand. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland: „Ich freue mich, dass ich hier sein kann. Ich hab schon von der Oberbürger­meisterin gehört, dass Sie sich für die modernste Halle entschieden haben, um ihre modernen Autos zu zeigen. Und ich möchte gleich vorweg sagen, wir haben ja in den letzten Jahren gesprochen, dass BMW vielleicht mit die besten Quantensprünge auf dem Weg der Motoren­entwicklung geschafft hat durch ganz beharrliches Setzen auf treibstoffärmere Autos und damit wirklich Maßstäbe gesetzt hat. Ich sage das mal ganz bewusst, weil ich manchmal andere Autos lobe, lobe ich heute mal ausdrücklich BMW und seine Motoren­technik.“ N. Reithofer dankt der Bundeskanzlerin Merkel und zeigt den BMW 320d und weist auf seinen niedrigen Verbrauch hin. „Zeit Konferenz IAA 2009“ Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG: „Was ist meine Antwort auf die Zukunft? Ich sage, das Auto muss sich weiterent­wickeln, da bin ich voll bei dem, was Joschka Fischer vorher gesagt hat, und das Auto muss sich über Innovationen weiterentwickeln und wir müssen, wenn ich jetzt mal in das Jahr 2020 springe, drei Pfade nebeneinander fahren, die Verbrennungsmotoren müssen wesentlich effizienter werden, wir müssen eine Hybridisierung unserer Fahrzeuge durchführen und wir werden in einem Teilumfang mit Elektromobilität beginnen müssen. Dann wird das Auto auch für die nächsten 15-20 Jahre hinaus eine Zukunft haben, aber wir müssen das tun.“ Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG: „Für die BMW Group gilt: Wir haben, was die Progression angeht, den CO2 Verbrauch und den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren, am meisten Fortschritt gemacht in der deutschen Automobilindustrie. So, und wir werden diesen Pfad weitergehen, weil wir der Meinung sind, nur so positionieren wir unser Unternehmen auch zukunftsweisend. “ Joschka Fischer, Außenminister a. D.: „Ich finde, dass wir oder dass die Auto­mobilindustrie im eigenen Selbsterhaltungsinteresse in den kommenden Jahren immer revolutionärer wird denken und auch handeln. Weil es ist die Industrie, die über die Möglichkeiten verfügt, die die Technik hat - und ich glaube nicht, dass wir uns von individueller Mobilität verabschieden - aber wir werden individuelle Mobilität anders definieren, zunehmend anders definieren. Das wird Konse­quenz­en haben, meines Erachtens, auf das Eigentums­verhältnis zum Auto, das wird eine andere Form auch von Automobil sein, nehme ich mal an, mit sehr viel mehr Funktionalität und auch Leidenschaft als Funktionalität, dann entsprechend eingesetzt in einem bestimmten Segment, in anderen Segmenten überhaupt nicht mehr. Zum Beispiel bei der e-mobility, bei der E-Mobilität also Elektro-Mobilität steht ein faszinierender Prozess vor uns, der nicht nur die Automobil­industrie betrifft, sondern die Frage des Übergangs vom Verbrennungsmotor zum E-Motor wird ja gewaltige infrastrukturelle Verä
EfficientDynamics.
Szene 10 von 20, 06:18 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #10 (535 MB) H.264 Szene #10 (52 MB) Download Titelliste
EfficientDynamics umfasst alle Maßnahmen, die Verbrauchs- und Emissions­werte senken und gleichzeitig die Fahr­leistungen steigern. Start-Stopp-Automatik. BMW 1er im Stadtverkehr. Stopp an roter Ampel. Anzeige „START/STOP”. Ampel wird grün, Start. Stopp-and-Go-Verkehr. Animation „Energierückgewinnung“ (Rekuperation) und „Start/Stopp-System“. Motorinterne Effizienzsteigerungs-Maßnahmen. Motorinterne Maßnahmen wie Abgasturboaufladung mit variabler Turbinen­geometrie, Direkteinspritzung, Leichtbau mit hochfesten, leichten Materialien, Verminderung von Reibung durch kleinstmögliche Toleranzen in der Fertigung etc. erhöhen die Effizienz moderner Verbrennungsmotoren. BMW 3.0 Reihensechszylinder-Ottomotor mit Mager-Direkteinspritzung, Studioeinstellung und Komponenten-Details im Schnittmodell, verschiedene Einstellungen. Animation der Benzin-Direkteinspritzung. Animation „Variable Bi-Turbo-Technologie“ (Wirkung der verschiedenen Fahrzustände im System). Dynamische Routenführung. Die dynamische Routenführung erlaubt ein vorausschauendes Energie­management. Dieses wird durch den hohen Grad der Vernetzung der verschiedenen EfficientDynamics-Systeme erreicht und vergrößert das Energiesparpotenzial des Fahrzeugs. Bedienung des iDrive: Eingabe eines Fahrzieles in das Navigationssystem.; verschiedene Einstellungen. Dynamisch Fahrszenen.
Aerodynamisches Versuchszentrum der BMW Group.
Szene 11 von 20, 03:11 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #11 (270 MB) H.264 Szene #11 (26 MB) Download Titelliste
Außenaufnahmen Testcenter mit Windkanal (Luftaufnahmen und Schwenks). Turbine (Windschaufeln) wird geprüft. BMW 3er Cabrio im Windkanal. Verdrängungskörper (Kugel) über 3er Cabrio, Test mit Rauchfahne, verschiedene Einstellungen. Leitstand des Aerolab. Anzeige auf Bildschirm. Modell schwebend im Windkanal aufgehängt. Test mit Rauchfahne. Modell mit Rädern auf Laufband. Test mit Rauchfahne.
Leichtbau.
Szene 12 von 20, 03:39 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #12 (307 MB) H.264 Szene #12 (30 MB) Download Titelliste
Die in Dingolfing eingesetzte Presshärtetechnologie ermöglicht die Fertigung von hochfesten und bis zu 40 Prozent leichteren Karosseriebauteilen in Sandwich-Bauweise. Presshärten: Erhitzen, Formpressen, Abkühlen. BMW-Reihensechszylinder, Kurbelgehäuse Stahl. 48,48 kg. BMW-Reihensechszylinder, Kurbelgehäuse aus Aluminium. 28,16 kg. BMW-Reihensechszylinder. Kurbelgehäuse Aluminium-Magnesium-Verbund. 23,60 kg. Nockenwellen, herkömmliche Bauart. 4,98 kg pro Paar. Leichtbau-Nockenwellen. 2,58 kg pro Paar. Vorder-Kotflügel. 3er Coupé. Stahlblech. 2,66 kg. Vorder-Kotflügel. 3er Coupé. Thermoplast. 1,94 kg. Unfallszene, Kollision am vorderen Kotflügel. Zeigt die Verformungseigenschaften thermoplastischer Kunststoffe.Karbon-Dach, BMW M 6, diverse Einstellungen.
Nachhaltigkeit im BMW Werk Leipzig.
Szene 13 von 20, 05:32 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #13 (474 MB) H.264 Szene #13 (46 MB) Download Titelliste
Durch Beweidung mit Schafen („extensive landwirtschaftliche Nutzung“) wird die Verkarstung, der um das Werk liegenden Brachflächen verhindert. Durch innovative Wasserbewirtschaftungsmethoden wird das Grundwasser geschützt. Das Gelände zeichnet sich durch eine besonders hohe Artenvielfalt aus. BMW Werk Leipzig, verschiedene Außeneinstellungen: Weidende Schafe, Enten in Klärteich. Eingangsbereich mit auf Band laufenden, blau beleuchteten Roh-Karossen, diverse Einstellungen, innen. Presse, Teileauswurf. X1 Karosseriebau, Schweißroboter bearbeiten Bodengruppe, Montage der Seitenteile. Lackiervorbereitendes Tauchbad, diverse Einstellungen. Durch den Einsatz der wasser- und lösungsmittelfreien Pulverklarlack­technologie in der Lackiererei des Werkes Leipzig, reduziert sich der Prozesswasserbedarf um ca. die Hälfte. Klarlack- und Decklackauftrag durch Roboter, diverse Einstellungen. Montage Antriebsstrang und “Hochzeit” (BMW X1), diverse Einstellungen. Montage Front und Heck (BMW X1), diverse Einstellungen. Endkontrolle, anbringen des BMW Emblems.
Nachhaltigkeit im BMW Werk Spartanburg, SC, USA.
Szene 14 von 20, 05:18 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #14 (434 MB) H.264 Szene #14 (44 MB) Download Titelliste
Luftaufnahmen. Empfangsgebäude und Produktionshalle. Lackiererei. Durch den Einsatz der wasser- und lösungsmittelfreien Pulverklarlack­technologie in der Lackiererei des Werkes Spartanburg, reduziert sich der Prozesswasserbedarf um ca. ein Drittel bis die Hälfte. Vorbehandlung, Elektro-Tauchlack. Rotationstauchvorgang (Rohkarosse wird 360° im Phosphattank gedreht). Klarlack- und Decklackauftrag durch Roboter auf BMW X6 Karosse. Michael Davis, Paint Shop Assistant Manager BMW Plant Spartanburg. “We pick up the increase transfer efficiency from the Bell-Bell application, so we don’t have as much overspray, as we had on the previous unit where we get around 30-40 % transfer efficiency. What means less waste on material, less emissions in the atmosphere or down in the water itself, just overall less waste for the vehicle – good for the environment, good for us as an economy.” BMW X6 ActiveHybrid Montagestand. Montage der Power-Electric-Box und des Auxiliary-Power-Modules. Palmetto Mülldeponiegasanlage. Das BMW Werk Spartanburg produziert 63% seines Energiebedarfs aus Deponiegas (Methan), das in der nahe gelegenen Mülldeponie Palmetto gewonnen wird. Mülldeponie Palmetto. Deponiegas-Erfassung und Aufbereitung nahe der Deponie. Gaspipeline von der Deponie zum Werk. Leitstand des Deponiegas-Kraftwerkes. Briggs Hamilton, Environmental Services Manager BMW Plant Spartanburg. “Environmental sustainability is something very important to us. We try to minimize our environmental impact in all of the different aspects of our business. One of the ways we’ve done it is to reduce our carbon footprint by utilising landfill gas - in our energy centre to generate electrical energy and thermal energy for use in our plant. And that’s about 60 % of total plants energy; it comes from that renewable fuel Landfill Gas, from a local landfill.” Mit Spenden für einen Naturlehrpfad engagiert sich BMW in der Umgebung von Spartanburg an sozialen Aktivitäten. Paris Mountain State Park. Luftaufnahmen Paris Mountain State Park. Paris Mountain State Park Center von außen; Schulungsraum. Paris Mountain State Park Ranger Jason Hege: „BMW nahm die Herausforderung an und spendete wirklich viel Geld - mehr als $ 150 000, um diesem Projekt auf die Beine zu helfen. Es war ein langwieriges Projekt, doch zu guter Letzt haben wir jetzt diese großartige Anlage hier. BMW war wirklich hilfreich – der Name hat uns sehr geholfen voranzukommen. Der Name half uns, andere Unternehmen und Organisationen zu überzeugen, auch zu spenden, aber sie alle können sich nicht mit BMW messen.“ (Übersetzung)
Soziale Verantwortung im BMW Werk Rosslyn, Südafrika.
Szene 15 von 20, 04:19 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #15 (336 MB) H.264 Szene #15 (35 MB) Download Titelliste
Haupteingang BMW Werk Rosslyn. BMW 3er Montagelinie. Gesundheitszentrum Werk Rosslyn. Dr. Natalie Mayet, Leiterin Gesundheitsdienst BMW Werk Rosslyn: „Unsere Strategie ist neue Infektionen zu verhüten und sicher zu stellen, dass die, die infiziert sind gesund, gut und produktiv leben so lange als möglich. Die Auswirkung der Seuche auf den Einzelnen und die Familie (und der Bauern?) zu vermindern. Und für uns die Arbeitskraft zu erhalten. Dies ist im Wesentlichen unsere Strategie – den Menschen so lange als möglich ihre Gesund zu sichern und neuen Infektionen vorzubeugen.” (Übersetzung) „Da sind auch Menschen die zu krank sind um zu arbeiten, wir haben ein stark strukturiertes Programm, der wichtigste Teil dieses strukturierten Programms ist den Betroffenen ein Selbstwertgefühl zu geben: „Sie sind zu krank um jetzt zu arbeiten, aber sie arbeiten mit uns und sie werden wieder zurück kommen!“ Und wir sind erfolgreich mit Menschen, die an diesem Programm teilnehmen. Sie werden behandelt, wir erklärten die Übungen. Eine unserer Krankenschwestern macht Hausbesuche und unterstützt sie dort. Wir versuchen, so weit als möglich, die Menschen zurück an die Arbeit zu bringen. (Übersetzung) „Hinsichtlich der rechtlichen Situation müssen wir sicherstellen, dass jeder seine Verantwortung im Job übernehmen kann und den Anforderungen seines Arbeitsplatzes gerecht wird. Ja, dies ist unabdingbar. Die Leute sind unbefristet angestellt und haben die Wahl zu ihrem Arzt oder zu uns zu kommen.“ (Übersetzung) „Zunächst versuchen wir Neuinfektionen zu vermeiden. Dazu haben wir eine Reihe von Programmen vor Ort, die Verhütung fördern: Ein partnerschaftliches Aufklärungs-Programm. Darin regen wir sichere Sexualpraktiken an. Wir fördern finanzielles Wohlergehen. Wir propagieren die Verwendung von Kondomen. Wir haben Frauen-Foren in denen Frauen befähigt werden, mit Konflikten umzugehen. Das ist der erste Baustein, ein Präventions-Baustein. Der zweite Baustein ist die Diagnose. Die Test-Kampagne, die es ermöglicht HIV-Positive zu behandeln.“ (Übersetzung) „7,8 Prozent der hiesigen BMW-Mitarbeiter sind HIV-Positiv. Das ist zwar weniger als der nationale Durchschnitt, aber es ist zu viel, denn jede HIV-Infektion ist eine zu viel.“ (Übersetzung)
Abwasserfreie Fertigung im BMW Werk Steyr, Österreich.
Szene 16 von 20, 05:08 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
 MOV Szene #16 (424 MB) H.264 Szene #16 (42 MB) Download Titelliste
Luftaufnahme Werk Steyr. Pleuel bearbeiten. Anritzen der beiden Innenkanten des Stangenfußes (großes Pleuel-Auge) durch einen Impulslaser. Trennen der Stangenfußkappe vom Hauptteil des Pleuels (Cracken). Bruchtrennen oder Cracken ist hinsichtlich Festigkeit, Kosten und Fertigungsgenauigkeit von Vorteil, da die perfekt zueinander passenden Bruchtrennflächen keiner weiteren mechanischen Bearbeitung oder Oberflächenbehandlung unterzogen werden müssen. Wieder aneinander gefügt garantiert die Methode die best mögliche Verbindung von Pleuel und Pleueldeckel. Honen und Feinbohren des großen Pleuel-Auges. Im Prozesswasser-Kreislauf anfallende Flüssigkeiten, z.B. Kühlschmierstoff, mit Spänen versetzte Bohrmilch, etc. Zylinderkopfbearbeiten. Zylinderkopf Fräsen und Bohren. Im Prozesswasser-Kreislauf anfallende Flüssigkeiten, z.B. Kühlschmierstoff, mit Spänen versetzte Bohrmilch, Waschemulsion etc. Zylinderkopf Waschen und Glätten. Prozesswasser-Aufbereitungs-Anlage. Verschiedene Einstellungen. Reinigung des Prozesswassers durch verschiedene Fäll-, Filtrations- und Osmosemethoden bis zu einer Qualität, die destilliertem Wasser nahe kommt (vollständige Entsalzung). Probe-Entnahme von gereinigtem Prozesswasser. Qualitätssicherungs-Labor. Qualitätssicherung des Prozesswasser-Kreislaufes durch umfangreiche Prüfmethoden. ICP-OES Spektrometrie (optische Emissionsspektrometrie) von gereinigtem Prozesswasser zum Nachweis von u. a. Schwermetallen. Destillations-Apparatur. Titrations- und Filtrationsapparaturen. Titration und pH-Messung von gereinigtem Prozesswasser zur quantitativen Analyse auf Ammonium. Montage von Nebenaggregaten an 4- und 6-Zylinder-Dieselmotoren auf gemeinsamer Montagelinie. Hochintegrierter, flexibler und damit Ressourcen schonender Produktions­prozesses für unterschiedlichste Motorentypen. Recycling-Station am Arbeitsplatz. Persönlichen Einbindung der Mitarbeiter in die Umsetzung nachhaltigen Produzierens. Kaltprüfung eines 6-Zylinder-Dieselmotors. Ressourcenschonende, computergesteuerte Überprüfung von Mechanik, Akustik, Dichtheit sowie der Einspritzanlage und elektronischer Bauteile, ohne den Motor mit Kraftstoff zu befeuern. Gerhard Wölfel, Geschäftsführer BMW Motoren GmbH: „Nachhaltigkeit ist in Steyr zwischenzeitlich ein integraler Bestandteil des täglichen Geschäfts, der täglichen Arbeit geworden. Ein Beispiel daraus aus unserer Fertigung: In der mechanischen Fertigung haben wir durch ein innovatives Wasseraufbereitungssystem kein Prozessabwasser mehr. Und in Summe bedeutet dies, dass bis zu 30 Mio. Liter Wasser pro Jahr eingespart werden können.“
Nachhaltigkeit im Rolls-Royce Motor Cars Werk Goodwood, GB.
Szene 17 von 20, 02:09 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
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Das größte lebende grüne Dach Europas integriert den Gebäudekomplex in die Landschaft und vermindert die versiegelte Fläche der Anlage. Dach und Teiche verlangsamen den Abfluss des Regenwassers. Luftaufnahme mit Dach des Werkes, das größte lebende grüne Dach Europas. Rolls-Royce-Motor-Cars-Firmenschild. Schwenk über Fassade. Klärteich, verschiedene Einstellungen.
Arbeitssystem 2017, Pilotprojekt im BMW Werk Dingolfing.
Szene 18 von 20, 07:35 min, Quicktime H264 12Mbit, 16:9, 1024x576
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Außenansicht Werk Dingolfing. Schicht Beginn. Holzboden am Arbeitsplatz und mitarbeiterspezifische Arbeitsschuhe zur Entlastung der Füße und Beine. Arbeitsplatz mit „Stehhilfe“ zur Entlastung des Rückens. Lupe als Sehhilfe. Individuell gestalteter Arbeitsgruppenpausenplatz. Gymnastik am Arbeitsplatz angeleitet durch eine Physiotherapeutin. Arbeitsplatz-Rotation. Kantine, Menüangebot, angebotene Speisen. Michael Pieper, Leiter Projekt „heute für morgen“. “Bei BMW wird der Anteil der über 50-Jährigen sich in den nächsten 10 Jahren verdoppeln, d.h. im Jahr 2019 wird mindestens jeder dritte Mitarbeiter älter als 50 Jahre sein. Innerhalb dieses Zeitraumes steigt das Durchschnittsalter um fünf Jahre an. Das heißt, die weiter steigenden betrieblichen Leistungsanforderungen mit einer im Durchschnitt wesentlich älteren Belegschaft bewältigen zu können. Wir brauchen, weil die betrieblichen Leistungsanforderungen steigen, auch in Zukunft Höchstleistungen. Wir müssen weiterhin die Effizienz steigern und hierauf müssen wir die Belegschaft jetzt bereits vorbereiten. Helmut Mauermann, Leiter Pilotprojekt „Arbeitssystem 2017“. „Wir haben mit dem Band aufzeigen können das es möglich ist mit einer älteren Belegschaft – im Durchschnitt älteren Belegschaft – die Produktivitäts- und Qualitätsziele zu erreichen. Auf Grund des Erfolges werden wir dieses Thema ausrollen im gesamten Bereich und sogar gesamthaft bei BMW ist es angedacht weiter Pilotprojekte zu starten.“ Lehrlingsausbildung im Werk Dingolfing. Lehrlinge beim betreten des Dingolfinger Werks-Schulungszentrums. Lehrlinge bei der Montage von Schaltkästen. Lehrlinge bei der Metallbearbeitung. Mitarbeitertransport, Werk Dingolfing. Mitarbeiter begeben sich nach Schichtende zu bereitstehenden Shuttle-Bussen, die sie nach Hause bringen.
BMW Group Junior Campus, IAA 2009, September 2009.
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Verkehrsgarten mit fahrradfahrenden Kindern. Verteilen von „Teilnahmezertifikaten“. Kinder betreten Kino. Ausschnitt Animationsfilm „Clara und Jim“. Kinder beantworten Nachhaltigkeits-Quiz-Frage. Kinder betreten „Labor“, fassen Arbeitskoffer, beschäftigen sich an Bildschirm­station.
AIDS Projekt LoveLife, Republik Südafrika.
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Diverse Einstellungen LoveLife Projekt Langa/Kapstadt. David Harrison, Geschäftsführer LoveLife Südafrika: „AIDS kann nicht isoliert bekämpft werden. Die Ursachen, die zur Verbreitung der HIV-Infektion führen, verursachen auch Kriminalität und (sozialen) Missbrauch. Vieles hat mit dem Gefühl der Ausgrenzung und Marginalisierung in Südafrika zu tun. Wir sind in einer traditionell schwarzen Gemeinde, die viel ärmer ist als die weißen Gemeinden nur ein Kilometer von hier. Und dieses Gefühl ein Niemand zu sein in einem Meer von Wohlstand ist ein sehr, sehr schwieriger Entwurf für einen schwarzen Südafrikaner.“ (Übersetzung) David Harrison, Geschäftsführer LoveLife Südafrika: „Organisationen, Institutionen, Kooperationspartner wie BMW, die mit Süd Afrika in Berührung gekommen sind oder zu zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen haben. (Aber) Es ist schön zusehen, wie sie über die Belange ihre Mitarbeiter hinaus, in den Gemeinden mit ihrem Engagement wirklich etwas bewegen.“ (Übersetzung) Vorbeifahrt an Township. BMW South Africa LoveLife Y-Centre Knysna. Animation und Tanzvorführung. Nomawethu Mweli – LoveLife Regional Koordinatorin: „Weil sie hier auch eine Klinik am Ort haben, und sie denken, wenn sie hier her kommen werden sie getestet, und sie haben Angst vor dem Test. Ich weiß nicht warum. Wenn wir sie fragen sagen sie, sie würden kranker und immer kranker.“ (Übersetzung) Knysna – Township „White Location“. Gegensatz Arm/Reich – Schwarz/Weiß. Knysna Chris Nissan Grundschule. Unterricht.

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