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BMW Motorrad International GS Trophy Zentralasien 2018. Tag 5. Das Gras ist grüner...

Zusammenfassung von Tag 5. Lage: Camp Munkh Tenger (N 47º 11,510’ E 102º 47,745’) Wetter: Sonne/Wolken, 16° C Kurs: 310 km, von Camp Ongiin Nuuts nach Camp Munkh Tenger Gelände: 85 % Schotter, 10 % Sand, 5 % Asphalt Tests: SP11: „Fotowettbewerb 2“, SP12 „Ongi River“, SP13 „Orhon View“ („Orhon-Aussicht“), SP8 „Metzeler Challenge“ Die drei bestplatzierten Teams: 1 Südafrika, 2 Lateinamerika, 3 Korea

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Camp Munkh Tenger, Karakorum, Mongolei. Tag 5 der BMW Motorrad International GS Trophy 2018 in der Mongolei zeigte zwei völlig verschiedene Gesichter. Am Morgen setzten die GS Fahrer ihre Tour mit einer 100 Kilometer langen Etappe fort, die weiter durch die semi-aride mongolische Steppe führte. Am Nachmitttag eroberten sie dagegen eine neue Welt, eine Berglandschaft, in der Schafe, Rinder und Pferde auf grünen Weiden grasten und der Duft von Alpenblumen die Luft erfüllte - eine berauschende Mischung nach der kargen Wüstenlandschaft.

Am Morgen stand ein Härtetest auf dem Programm. Zunächst traten die Fahrer zur Sonderprüfung 12, „Ongi River", einer klassischen mehrfachen Flussüberquerung, an. Hier bestand die Herausforderung weniger in dem seichten Wasser als in den tiefen Kiesbänken! Den besten Lauf des Tages hatte Team Ausamerica, das zweite Frauenteam, nicht wegen der Geschwindigkeit, sondern wegen seiner außergewöhnlichen Teamarbeit.

Die 100 Kilometer lange Fahrt auf der Telegraph Road war längst nicht so romantisch, wie das Lied von den Dire Straits vermuten ließ. Denn diese lange Strecke wies zahlreiche Schotterabschnitte mit tiefen LKW-Reifenspuren auf, und am Ende ging sie in eine 35 km lange, von Grasbüscheln übersäte Piste über, auf der Staubwolken und loser Sand die Aufmerksamkeit der Fahrer wieder voll in Anspruch nahmen.

Für die harte Arbeit am Morgen wurden die GS-Fahrer bei ihrer Ankunft im Khangai Nuruu National Park mit Bergen und grünen Tälern entschädigt. Die aus Lehm und Sand bestehenden Wege, die an- und absteigend von einem Tal zum nächsten führten, waren gut zu befahren. Nach der Leere der Wüste waren die Fahrer von der Lebendigkeit dieses Ortes völlig verzaubert. Ein absolut magisches Erlebnis.

Bei einer zweiten Sonderprüfung später am Tag, der „Orhon View" („Orhon- Aussicht"), hatten die Fahrer es mit einem Trial-Parcours rund um riesige runde Steine auf einem hohen Gipfel mit spektakulären Ausblicken zu tun. Eine großartige Prüfung an einem unvorstellbar schönen Ort.

Nachdem die GS-Fahrer, die um 7 Uhr früh gestartet waren, zum Teil erst gegen 19 Uhr im Camp angekommen waren, blieb ihnen nur noch wenig Zeit, sich auf die nächste Sonderprüfung vorzubereiten, die „Metzeler Challenge", bei der sie im Wettlauf gegen die Uhr einen Reifen wechseln mussten. Die letzte Aufgabe des Tages bestand anschließend darin, noch schnell die Fotos für den Fotowettbewerb einzureichen. Alles in allem ein anstrengender, nervenaufreibender Tag.

Zitate:

Apis Sagimin, Malaysia, Team Südostasien: „Heute war ein toller Tag. Die Landschaft veränderte sich grundlegend. Mit ihren grünen Weiden unterschied sie sich von allem, was wir bisher gesehen hatten. Wir fuhren in die Berge und überquerten mehrere Flüsse. Seit unserer Ankunft hatten wir keinen Fluss mehr gesehen. Darum war es etwas Besonderes. Für mich bedeutet Motorradfahren eine lange Reise, aber kein Rennen. Heute konnte sich unser Team über seine Leistungen in den Sonderprüfungen freuen, denn gegenüber gestern konnte es sich stark steigern. Die aufregenden Fahrten durch den Sand habe ich allerdings vermisst!"

Craig Keyworth, Team Großbritannien: „Es lief gut für uns – bei den Sonderprüfungen konnten wir unsere bisherige Durchschnittlichkeit aufrechterhalten! Das Highlight des Tages war aber eine Fahrt gleich nach dem Abendessen, bei der sich uns einzigartige Aussichten boten. Ich habe sogar schon den Ort ausgesucht, an dem ich mein Haus bauen würde, wenn ich jemals in die Mongolei ziehen sollte! Er war einfach atemberaubend. An keinem der letzten fünf Tage bin ich so langsam gefahren wie heute – so konnte ich alle Eindrücke aufnehmen."

Konstantin Zolotarev, Team Russland: „Heute war ein perfekter Tag. Es war ein wunderbares Gefühl, nach der Wüste Gobi in ein grünes Tal mit grünen Weiden zu kommen. Trotzdem ist unser bisheriges Highlight die Zeit, die wir bei den Sanddünen in der Wüste verbracht haben. Leider konnten wir diese Dünen nicht durchqueren, werden uns aber wegen des Sandsturms immer an sie erinnern, der in dieser Nacht über unser Camp hinwegfegte. Eines unserer Zelte wäre um ein Haar weggeflogen, wir konnten es aber gerade noch sichern, und wir halfen einem Mann aus dem mexikanischen Team, der seinem Zelt größte Mühe hatte. Wir kämpften mit Schutzbrillen gegen den Sandflug über unserem Camp an. Zu guter Letzt musste der Mexikaner die Nacht mit uns in einem unserer Zelte verbringen! Bei den Challenges schneiden wir nicht schlecht, aber auch nicht gut ab, sondern liegen im Mittelfeld. Für uns geht es bei der GS Trophy vor allem um das Erlebnis, um Gefühle und Begegnungen mit anderen Teams. Die Challenges sind nur ein Teil dieses Events, die Spaß machen, mehr aber auch nicht. Das Wichtigste an diesem Event sind die gemeinsamen Touren durch dieses faszinierende Land."

BMW Motorrad International GS Trophy 2018 Zentralasien.

Tag 5, Gesamtwertung:

1 Südafrika 195

2 Lateinamerika 139

3 Korea 131

4 USA 130

4 Frankreich 130

6 Mexiko 114

7 Argentinien 106

7 Russland 106

9 Großbritannien 103

10 Deutschland 98

11 Australien 80

12 Kanada 76

13 China 75

14 Südostasien 74

15 Japan 65

16 Eurafrica (Frauenteam) 43

16 Indien 43

18 Ausamerica (Frauenteam) 40

Alle Informationen rund um die BMW Motorrad International GS Trophy 2018 Zentralasien finden Sie unter www.gstrophy.com.

Pressematerial zu BMW Motorrädern, zur BMW Motorrad Fahrerausstattung und dem Original BMW Motorrad Zubehör finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com.

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