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BMW Team RBM triumphiert beim Heimspiel in Zolder – Philipp Eng feiert in Belgien seinen ersten DTM-Sieg.

Triumph bei der DTM-Rückkehr nach Zolder (BEL): Beim dritten Rennen der DTM-Saison hat Philipp Eng (AUT) im ZF BMW M4 DTM den ersten DTM-Sieg seiner Karriere gefeiert. Joel Eriksson (SWE) machte im CATL BMW M4 DTM den Zweifachsieg für das BMW Team RBM perfekt. Die Mannschaft von Teamchef Bart Mampaey hat zum ersten Mal ein DTM-Rennen im heimischen Belgien bestritten.

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Zolder. Triumph bei der DTM-Rückkehr nach Zolder (BEL): Beim dritten Rennen der DTM-Saison hat Philipp Eng (AUT) im ZF BMW M4 DTM den ersten DTM-Sieg seiner Karriere gefeiert. Joel Eriksson (SWE) machte im CATL BMW M4 DTM den Zweifachsieg für das BMW Team RBM perfekt. Die Mannschaft von Teamchef Bart Mampaey hat zum ersten Mal ein DTM-Rennen im heimischen Belgien bestritten. 35 Jahre nach dem Sieg durch Harald Grohs (GER) beim ersten DTM-Lauf der Geschichte stand erneut ein BMW Fahrer in Zolder ganz oben auf dem Podium.

 

Neben Eng und Eriksson sammelte Marco Wittmann (GER), der im Schaeffler BMW M4 DTM von der Poleposition gestartet war, als Siebter ebenfalls Punkte in der Fahrerwertung. Mit 43 Zählern konnte er seine Führung knapp vor Eng (40 Punkte) behaupten. Bruno Spengler (CAN) wurde im BMW Bank M4 DTM Zehnter. Er war nach einem starken Start von Position drei in Führung gegangen und lag bis zur rennentscheidenden Gelbphase vorne.

 

Nach 13 Runden führte das BMW M4 GTS DTM Safety Car das Feld wieder zusammen, nachdem Jake Dennis (GBR, Aston Martin) in der Boxeneinfahrt stehen geblieben war. Davon profitierten Eng und Eriksson, die neben einigen anderen Fahrern zu diesem Zeitpunkt ihre Pflichtboxenstopps bereits absolviert hatten. Eng übernahm die Führung, als die Spitzengruppe, die vor der Safety-Car-Phase noch nicht gestoppt hatte, zum Reifenwechsel kam, und brachte diese dank starker Pace sicher ins Ziel. Wittmann, Spengler, Sheldon van der Linde (RSA, Shell BMW M4 DTM) und Timo Glock (GER, JiVS BMW M4 DTM), die vor der Gelbphase zur Spitzengruppe gezählt hatten, fielen zurück.

 

Reaktionen auf das dritte DTM-Rennen 2019 in Zolder .

 

Rudolf Dittrich (Leiter BMW Motorsport Fahrzeugentwicklung):

„Herzlichen Glückwunsch an Philipp Eng zum ersten DTM-Sieg seiner Karriere und an das BMW Team RBM zum Triumph beim Heimspiel in Belgien. Philipp ist auf diesem für uns neuen und anspruchsvollen Kurs, der keine Fehler verzeiht, ein sehr starkes und taktisch kluges Rennen gefahren. Gleiches gilt für Joel Eriksson, der den Zweifachsieg für das Team von Bart Mampaey perfekt gemacht hat. Insgesamt haben wir mit allen sechs Fahrzeugen eine starke Teamleistung sowie eine hervorragende Performance gezeigt und vier BMW M4 DTM in den Top-10 ins Ziel gebracht. Leider hatten Marco Wittmann, Bruno Spengler, Sheldon van der Linde und Timo Glock Pech mit der Safety-Car-Phase, ansonsten wäre für sie noch deutlich mehr drin gewesen. 35 Jahre, nachdem Harald Grohs in Zolder das erste DTM-Rennen der Geschichte für BMW gewinnen konnte, und 25 Jahre nach dem letzten DTM-Start eines BMW auf diesen Kurs zurückzukehren und wieder ganz oben auf dem Podium zu stehen, ist großartig.“

 

Bart Mampaey (Teamchef BMW Team RBM):

„Erster Heimsieg für das BMW Team RBM – das ist einfach unglaublich. Ich kann es immer noch nicht fassen. Glückwunsch an Philipp und Joel zu einem fantastischen Rennen. Sie haben sich diesen Erfolg wirklich verdient. Ich muss heute den Strategen danken, die bei der Taktik für das Rennen einen großartigen Job gemacht haben. Leider hatte Sheldon kein Glück bei der Safety-Car-Phase, aber auch ihm gebührt für seine Leistung ein riesiges Kompliment.“

 

Philipp Eng (#25 ZF BMW M4 DTM, BMW Team RMR, Startplatz: 7., Rennergebnis: 1., Fahrerwertung: 2., 40 Pkt.):

„Es dauert noch etwas, bis ich das alles verstehe. Der Sieg ist ein sehr einschneidendes Erlebnis. Wenn ich meine Karriere Revue passieren lasse, dann war es ein extrem harter Weg zum BMW Werksfahrer und bis in die DTM. Dass ich mich heute in die Siegerliste eingetragen habe, in der härtesten und besten Tourenwagenserie der Welt, macht mich extrem stolz. Ich bin heute der glücklichste Mensch auf Erden. Ich bin dankbar, dass ich für BMW Rennen fahren darf, dass ich in RBM ein Team habe, das mich immer fordert, immer verbessert. Genau das brauche ich. Ich widme diesen Sieg meinem Mentor Charly Lamm, dem ich auf meinem Weg in die DTM viel zu verdanken habe. Jetzt hoffe ich, dass ich nach jedem Rennen voller Champagner bin.“

 

Joel Eriksson (#47 CATL BMW M4 DTM, BMW Team RBM, Startplatz: 9., Rennergebnis: 2., Fahrerwertung: 9., 19 Pkt.):

„Es war großartig. Mein Start war zwar nicht richtig gut, aber mir war klar, dass wir eine andere Strategie gewählt haben als viele andere. Deshalb habe ich versucht, einen kühlen Kopf zu behalten und immer weiter zu pushen. Das Safety Car war sehr gut für uns. Am Ende hat mir Nico Müller das Leben noch mal ziemlich schwer gemacht, aber ich konnte ihm standhalten und den zweiten Platz nach Hause bringen. Die Anerkennung gebührt dem gesamten Team wegen der guten Strategie. Glückwunsch auch an Philipp Eng und an unser BMW Team RBM zu diesem großartigen Heimsieg.“

 

Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 DTM, BMW Team RBM, Startplatz: 4., Rennergebnis: 11., Fahrerwertung: 13., 8 Pkt.):

„Der erste Teil des Rennens war sehr gut. Ich konnte mich auf meiner Startposition halten. Das Safety Car war uns keine Hilfe. Es ist wirklich Pech, aber ich hoffe, dass wir morgen wieder Punkte sammeln können. Ich freue mich für mein Team und meine Teamkollegen. Was für ein toller Erfolg!“

 

Stefan Reinhold (Teamchef BMW Team RMG):

„Herzlichen Glückwunsch an Philipp Eng, Bart Mampaey und das gesamte BMW Team RBM. Sie haben sich diesen Erfolg wirklich verdient. Leider wurde nach dem Sonntag in Hockenheim schon zum zweiten Mal ein Rennen durch das Safety Car entschieden. Darunter haben unsere Fahrer heute ganz besonders gelitten. Entsprechend enttäuscht sind wir natürlich. Unser Trost ist, dass ein BMW gewonnen hat.“

 

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW  M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 1., Rennergebnis: 7., Fahrerwertung: 1., 43 Pkt.):

„Prinzipiell war es ein guter Tag, angefangen mit der Poleposition und drei Punkten. Leider hatte ich wieder keinen optimalen Start – im Gegensatz zu Bruno Spengler, der von Platz drei sensationell ins Rennen gestartet ist. Von da an hatte ich eine gute Pace und konnte Bruno, der auf Rang eins lag, problemlos folgen. Dann hat das Safety Car leider mein Rennen kaputt gemacht. Das ist sehr ärgerlich. Am Ende habe ich alles gegeben und das Maximum herausgeholt. Ich denke, wir hatten die beste Rennpace, aber es sollte leider nicht sein. Gratulation an Philipp Eng, Joel Eriksson und das BMW Team RBM zum Zweifachsieg!“

 

Bruno Spengler (#7 BMW Bank M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 3., Rennergebnis: 10., Fahrerwertung: 10., 18 Pkt.):

„Gratulation an Philipp Eng, Joel Eriksson und das BMW Team RBM. Mein Qualifying und mein Start waren sehr gut. Aber ich glaube, wenn ich heute Lotto gespielt hätte, hätte ich mehr Glück gehabt. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.“

 

Timo Glock (#16 BMW M4 DTM, BMW Team RMR, Startplatz: 6., Rennergebnis: 13., Fahrerwertung: 8., 20 Pkt.):

„Das gesamte BMW Team RMG hatte heute kein Glück mit der Safety-Car-Phase. Da hatten Philipp Eng und Joel Eriksson das bessere Händchen. Herzlichen Glückwunsch zum Zweifachsieg. Ich hatte im Rennen aber auch nicht die gewünschte Pace und bin am Ende einfach nur noch ins Ziel gefahren – leider ohne das gewünschte Resultat.“

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