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Eriksson fährt auf dem Norisring für BMW aufs Podest – Vier BMW M4 DTM sammeln Punkte.

Joel Eriksson (SWE) hat das siebte DTM-Saisonrennen auf dem Norisring (GER) am Samstag auf dem dritten Platz beendet. Im CATL BMW M4 DTM erreichte der Fahrer vom BMW Team RBM damit seine dritte Podestplatzierung in der DTM.

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Norisring. Joel Eriksson (SWE) hat das siebte DTM-Saisonrennen auf dem Norisring (GER) am Samstag auf dem dritten Platz beendet. Im CATL BMW M4 DTM erreichte der Fahrer vom BMW Team RBM damit seine dritte Podestplatzierung in der DTM. Auch Bruno Spengler (CAN, BMW Bank M4 DTM), Philipp Eng (AUT, ZF BMW M4 DTM) und Marco Wittmann (GER, Schaeffler BMW M4 DTM) sammelten beim Sieg von René Rast (GER, Audi) auf den Plätzen fünf, sieben und acht Punkte. Sheldon van der Linde (RSA, Shell BMW M4 DTM) und Timo Glock (GER, JiVS BMW M4 DTM) schieden vorzeitig aus.

 

In der Fahrerwertung bleibt Eng mit 91 Punkten als Dritter der bestplatzierte BMW Vertreter. Sein Rückstand auf Spitzenreiter Rast liegt bei 27 Punkten. Bei den Herstellern belegt BMW mit 301 Zählern den zweiten Rang.

 

Reaktionen auf das siebte DTM-Rennen 2019 auf dem Norisring .

 

Jens Marquardt (BMW Group Motorsport Direktor):

„Das war mal wieder so ein Rennen, wie es nur der Norisring schreiben kann. Einmal mehr hatten wir gleich in der ersten Kurve einige aufregende Szenen – und das Safety Car hat erneut alles auf den Kopf gestellt. René war Letzter, dann kam das Safety Car, und plötzlich war er Erster. Dennoch Glückwunsch an René Rast zum Sieg. Unsere Jungs haben wirklich versucht, das Beste daraus zu machen. Bruno und Philipp hatten die Pace, um mitgehen zu können. Für Marco war es durch den hohen Abbau der Reifen sehr schwierig, das Rennen nach Hause zu bringen. Von seinen Reifen war nicht mehr viel übrig. Joel hat nach bis dahin gutem Rennen in der letzten Kurve noch den zweiten Platz verloren, vielleicht hätte er sich da noch etwas breiter machen können. Sein Podium ist positiv, allerdings waren es für uns insgesamt zu wenige Punkte. Morgen müssen wir versuchen, die Pace, die Bruno und Philipp heute hatten, von Anfang an zu zeigen und im Qualifying vorne stehen, um maximale Punkte zu holen.“

 

Bart Mampaey (Teamchef BMW Team RBM):

„Es war mal wieder ein besonderes Rennen hier in Nürnberg. Wieder ein Safety Car und ein Szenario, das dich mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Da ist die Strafe für Philipp Eng nach einem tollen Qualifying, die aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt war. Aber wir sind trotzdem hochmotiviert ins Rennen gegangen und wollten das Beste herausholen. Am Ende standen wir mit Joel auf dem Podium und waren Siebter mit Philipp, was insgesamt ein gutes Ergebnis ist. Aber wir hatten das Potenzial für ein noch besseres Ergebnis.“

 

Philipp Eng (#25 ZF BMW M4 DTM, BMW Team RMR, Startplatz: 2., Rennergebnis: 7., Fahrerwertung: 3., 91 Pkt.):

„Der Tag ist ein wenig schwierig für mich gewesen. Ich hatte mit P2 ein super Qualifying, ehe ich eine Strafe erhalten habe, die ich nicht wirklich nachvollziehen kann. Ich hatte dennoch einen guten Start und konnte mich auf den dritten Platz verbessern. Die Safety-Car-Phase hat das Rennen leider auf den Kopf gestellt. Hoffentlich haben wir morgen ein wenig mehr Glück.“

 

Joel Eriksson (#47 CATL BMW M4 DTM, BMW Team RBM, Startplatz: 6., Rennergebnis: 3., Fahrerwertung: 9., 43 Pkt.):

„Wir hatten eine gute Strategie und haben im Verlauf des gesamten Rennens eine starke Pace gezeigt. Ich hatte einige tolle Zweikämpfe mit Nico Müller. Es war faires Racing, das hat Spaß gemacht. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er am Ende in der letzten Kurve reinsticht. Allerdings denke ich, dass er mich so oder so in der letzten Kurve überholt hätte, auch wenn ich die Türe komplett zugemacht hätte, denn er hatte noch DRS übrig. Seine Reifen waren am Ende des Rennens auch besser als meine. Das ist schade, aber wir werden weiter pushen. Heute haben wir wichtige Punkte gesammelt.“

 

Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 DTM, BMW Team RBM, Startplatz: 12., Rennergebnis: Ausfall, Fahrerwertung: 11., 25 Pkt.):

„Ich war nach einem guten Start auf dem sechsten Platz. Dann kam die Safety-Car-Phase, und nach dem Re-Start wurde es in Kurve vier ein wenig eng für mich. Ich habe Timo leicht berührt. Das war mein Fehler. Es tut mir sehr leid. Und natürlich möchte ich mich bei Timo entschuldigen.“

 

Stefan Reinhold (Teamchef BMW Team RMG):

„Und wieder wurde ein Rennen durch eine Safety-Car-Phase entschieden. Insgesamt war für uns heute mehr drin. Jetzt müssen wir für morgen dafür sorgen, dass die Pace noch besser wird und wir dann das Maximum daraus machen. Danke an das Team, das wieder alles gegeben hat.“

 

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW  M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 7., Rennergebnis: 8., Fahrerwertung: 4., 72 Pkt.):

„Es war natürlich ein enttäuschendes Rennen. Wir sind viel Risiko gegangen und haben in der zweiten Runde gestoppt. Das Safety Car kam, aber leider hatten wir nicht die Pace von Audi. Am Ende ist der Reifen dann noch komplett in die Knie gegangen. Für mich ging es zurück bis auf Platz acht. Am Ende ist es nicht das Ergebnis, das ich mir für mein Heimrennen erhofft hatte. Aber wir haben morgen noch einen zweiten Tag.“

 

Bruno Spengler (#7 BMW Bank M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 4., Rennergebnis: 5., Fahrerwertung: 6., 51 Pkt.):

„Ich habe jetzt schon zum wiederholten Mal Punkte durch Pech mit dem Safety Car verloren. Das ist natürlich bitter. Trotzdem konnte ich heute noch viel Boden wieder gutmachen, denn der Speed meines Autos war konstant stark. Das Team hat sowohl bei der Vorbereitung des Autos als auch beim Boxenstopp einen tollen Job gemacht. Jetzt hoffe ich einfach, dass ich vielleicht auch mal Glück mit dem Safety Car habe.“

 

Timo Glock (#16 BMW M4 DTM, BMW Team RMR, Startplatz: 14., Rennergebnis: Ausfall, Fahrerwertung: 12., 21 Pkt.):

„Es soll einfach nicht sein momentan. Schon das Qualifying war schwierig. Obwohl wir nur eine kleine Änderung vorgenommen haben, war das Auto komplett anders zu fahren als gestern. Dann hatten wir eine gute erste Runde, aber Pech mit dem Safety Car, das in diesem Jahr scheinbar die Meisterschaft entscheidet. Am Ende ist es natürlich unschön, wenn man vom eigenen Teamkollegen getroffen wird. Aber ich kann Sheldon keine Vorwürfe machen. Das passiert.“

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