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Pauline Curnier Jardin gewinnt den Preis der Nationalgalerie 2019 – der Förderpreis für Filmkunst geht an Lucia Margarita Bauer. BMW bereits seit 2006 langjähriger Partner.

Berlin. Am Abend des 12. September 2019 wurde Pauline Curnier Jardin als Gewinnerin des Preis der Nationalgalerie in Anwesenheit der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters und Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin bekannt gegeben. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2000 ist es die 10. Vergabe des Preis der Nationalgalerie.

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Berlin. Am Abend des 12. September 2019 wurde Pauline Curnier Jardin als Gewinnerin des Preis der Nationalgalerie in Anwesenheit der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters und Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin bekannt gegeben. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2000 ist es die 10. Vergabe des Preis der Nationalgalerie.

Die Jury, bestehend aus Annie Fletcher, Direktorin des IMMA – Irish Museum of Modern Art, Dublin; Anna-Catharina Gebbers, Kuratorin am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin; Udo Kittelmann, Direktor der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin; Philippe Vergne, Direktor des Serralves Museum of Contemporary Art, Porto, und Theodora Vischer, Senior Curator der Fondation Beyeler, Basel, entschied sich nach intensiven Diskussionen für Pauline Curnier Jardin (geboren 1980 in Marseille) als Gewinnerin.

Die Jury erklärt: „Nach einer lebendigen Diskussion hat die Jury den Preis der Nationalgalerie 2019 an Pauline Curnier Jardin verliehen, nicht nur mit Blick auf ihren Beitrag zur Shortlist-Ausstellung hier im Hamburger Bahnhof, sondern für ihre künstlerische Praxis insgesamt. Die Jury begründet ihre Entscheidung auf dem Geist des Preis der Nationalgalerie, eine künstlerische Praxis in ihrer Entwicklung zu fördern. Die Jury beeindruckt vor allem Pauline Curnier Jardins herausfordernde und vereinnahmende filmische und installative Sprache. Nicht ungleich einem sich im Delirium befindlichen Zirkus, eröffnet ihr Werk eine verunsichernde Erfahrung, die auf der Verwirrung unserer Zeit gründet.“

Über die neu ernannte Preisträgerin freut sich auch Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen: „Wenn Sie sich die Liste der Nominierten aus dem letzten Jahrzehnt ansehen und deren Werdegang seitdem verfolgen, dann ist beim Preis der Nationalgalerie Dabeisein tatsächlich alles. Als langfristiger Partner von der ersten Stunde an, gratulieren wir Pauline Curnier Jardin herzlich! Auf ihre Ausstellung im nächsten Jahr dürfen wir alle gespannt sein.“

Pauline Curnier Jardin erhält mit der Auszeichnung im kommenden Jahr eine große Einzelausstellung in einem der Häuser der Nationalgalerie und eine begleitende Publikation.

Neben Pauline Curnier Jardin waren Simon Fujiwara, Flaka Haliti und Katja Novitskova für den diesjährigen Preis der Nationalgalerie nominiert. Noch bis zum 16. Februar 2020 zeigen die Künstlerinnen und Künstler ihre Werke in einer gemeinsamen Ausstellung im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin.

In Kooperation mit der Deutschen Filmakademie wurde zum fünften Mal der mit 10.000 Euro dotierte Förderpreis für Filmkunst vergeben. Diesen gewinnt Lucia Margarita Bauer für „Maman Maman Maman“.

Die Jury, bestehend aus Nikola Dietrich, Direktorin Kölnischer Kunstverein; Doris Dörrie, Schriftstellerin und Filmemacherin; Marina Fokidis, Kuratorin, Schriftstellerin und Direktorin von South as a State of Mind Journal; Ulrich Matthes, Schauspieler; Bige Örer, Direktorin der Biennale Istanbul, wählten die Gewinnerin aus einer Shortlist von vier Kandidaten aus.

Als symbolischen Preis wurde ein signiertes Multiple „Intuition“ von Joseph Beuys aus dem Jahre 1968 an die Gewinnerinnen Pauline Curnier Jardin und Lucia Margarita Bauer übergeben.

Im Anschluss an die Preisverleihung feierten die über 400 internationalen Gäste und Freunde der Nationalgalerie die beiden Preisträger und das Jubiläum des Preises gemeinsam mit dem langjährigen Partner BMW.

Der Preis der Nationalgalerie wurde vor 19 Jahren durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie ins Leben gerufen. Seit fast vierzehn Jahren wird der Preis durch BMW als langfristigen Partner unterstützt, ebenso wie der Förderpreis für Filmkunst, der in Kooperation mit der Deutschen Filmakademie verliehen wird.

Bildmaterial und weitere Informationen finden Sie zum Download im Pressebereich unter www.preisdernationalgalerie.de sowie im BMW PressClub unter www.press.bmwgroup.com/deutschland


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Prof. Dr. Thomas Girst
BMW Group Konzernkommunikation und Politik
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Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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