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BMW MOTORRAD INTERNATIONAL GS TROPHY OZEANIEN 2020

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Tim Diehl-Thiele
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München. Die siebte BMW Motorrad International GS Trophy, die Ausgabe Ozeanien 2020, endete am 16. Februar. Nach acht aufreibenden Tagen und einer Distanz von mehr als 2500 km über die Nord- und die Südinsel Neuseelands stand Team Südafrika – zum dritten Mal in Folge – beim legendärsten aller Motorradabenteuer-Wettbewerben als Sieger fest.

22 internationale Teams mit Teilnehmern aus mehr als 40 Ländern stellten sich der Herausforderung, die mit der jüngsten Ausgabe dieses einzigartigen Wettbewerbs verbunden war. Da auf der Südhalbkugel Sommer war, hatten es die Fahrer meist mit einem angenehmen, gemäßigten Klima zu tun. Mehrmals erlebten sie aber auch das außergewöhnliche Kiwi-Phänomen der ‚vier Jahreszeiten an einem Tag‘. Nach nächtlichen Kälteeinbrüchen mussten sie dann am Tag gegen Regen und Wind ankämpfen. Die GS-Fahrer bewegten sich praktisch in allen Höhenlagen – zwischen Meereshöhe an den Küsten der Nordinsel und mehreren tausend Fuß hohen alpinen Pässen auf der Südinsel.

In der Regel waren die Tage lang, denn an das Frühstück um 5:30 Uhr schlossen sich bis zu 12-stündige Motorradfahrten an. Als die Überfahrt über die Cook-Straße zur Südinsel anstand, begann der Tag sogar noch früher, nämlich um 3:30 Uhr; insgesamt gewöhnten sich die Fahrer schnell daran, im Licht ihrer  Stirnlampen zu frühstücken.

Auf ihrer Fahrt trafen die Teilnehmer auf alle Geländearten, die Neuseeland zu bieten hat: von Sandstränden über Schotterpisten bis hin zu steinigen Bergpässen und mehreren Flussüberquerungen. Dabei wurden Fahrkönnen und Ausdauer auf eine harte Probe gestellt.

Das Motorrad der diesjährigen Int. GS Trophy war die neue F 850 GS, die sich bei der Bewältigung der anspruchsvollen Aufgaben hervorragend bewährt hat.

Die Fahrer bekundeten ihre große Zufriedenheit mit der Vielseitigkeit und Leistung des Motorrads und hatten ihren Spaß sowohl auf Asphalt als auch auf unbefestigten Wegen.

 

Dreifacherfolg für Team Südafrika

Die Ausgabe Ozeanien 2020 wird in die Geschichte der Int. GS Trophy als einer der spannendsten Wettbewerbe eingehen (auch wenn der knappe Sieg, den Großbritannien 2010 mit nur einem Punkt Vorsprung vor den Südafrikanern errang, kaum zu toppen ist). Zu Beginn des achten und letzten Tages lagen zwischen den drei Teams mit den größten Aussichten auf den Sieg weniger als zehn Punkte: Südafrika, Italien und Frankreich. Und nach einem untypischen Sturz der Südafrikaner beim ersten Test des Tages hing der Wettbewerb vom Ausgang der letzten Parcours-Prüfung ab. Team Südafrika erholte sich beeindruckend schnell und überzeugte mit drei nahezu fehlerlosen Fahrten, während im Eifer des Wettbewerbes sowohl Team Frankreich als auch Team Italien Fehler unterliefen.

Und so konnte Team Südafrika seine dritte GS Trophy in Folge gewinnen. Es hatte also bei den Ausgaben in Südostasien, Zentralasien und jetzt in Ozeanien gesiegt. Bei den Ausgaben 2014 in Nordamerika und 2010 in Südafrika hatte es jeweils Platz zwei belegt. Damit sind die Südafrikaner in der Geschichte dieses Events die mit Abstand erfolgreichste Nation.

Allerdings ist festzuhalten, dass sie die aktuelle Ausgabe nicht von Beginn an dominiert haben. An den ersten drei Tagen lag das stark und mit viel Spaß fahrende Team Südkorea an der Spitze der Wertung; erst an Tag vier musste es die Führung an Team Frankreich abtreten. Die Südafrikaner lagen immer gut im Wettbewerb und ab Tag fünf behaupteten sie die Führung bis zum Schluss, wenn auch nur mit einem knappen Vorsprung vor den Teams aus Frankreich und Italien, die sich als hartnäckige Verfolger erwiesen.

Team Niederlande präsentierte sich bei seinem Wettbewerbsdebüt in einer beeindruckenden Form. Das Team, das an Tag eins noch auf Rang neun lag, steigerte sich von Tag zu Tag und räumte am letzten Tag so viele Punkte ab, dass es noch auf den vierten Platz der Gesamtwertung vorstieß und einen Podiumsplatz um nur fünf Punkte verfehlte. Andere Debütanten schnitten weniger gut ab. Bei Team Nordafrika fiel ein Fahrer aus, nachdem er sich bei einem Sturz an Tag zwei das Fußgelenk gebrochen hatte. Es belegte am Ende Platz 21. Team Nahost landete mit dem 11. Platz im Mittelfeld und Team Malaysia erreichte Rang 18.

Team Indien, das 2018 erstmals teilgenommen und damals den letzten Platz belegt hatte, verbesserte sich in diesem Jahr um drei Plätze und landete auf Rang 19. Es hielt sich also an sein Versprechen, sich von Ausgabe zu Ausgabe zu steigern. Bei diesem Tempo kann es allerdings noch eine Weile dauern, bis es sein zweites Ziel, nämlich Team Südafrika zu schlagen, realisieren kann!

Für die internationalen Frauenteams blieben die erhofften Erfolge im Endergebnis zwar aus, aber sie fuhren stark und absolvierten zahlreiche Tests erfolgreich. Ihre Bestleistung zeigten sie an Tag sechs beim 440-km-Marathon, als beide Frauenteams den Tag in Spitzenpositionen begannen und auch beendeten. Als Teil dieses Marathons bewältigten sie auch eine anstrengende, technisch anspruchsvolle 110 km lange Offroadstrecke mit einigen tiefen Wasserdurchfahrten im Mackenzie-Becken und stellten damit auf beeindruckende Weise sowohl hohes Fahrkönnen als auch Ausdauer unter Beweis.

Am Ende war es wieder das Jahr des südafrikanischen Teams. Dank solider Vorbereitung und ausgezeichneter Teamarbeit – sowie eines großartigen, länderübergreifenden Kameradschaftsgeistes und jeder Menge Spaß – konnte es sich durchsetzen.

Brandon Grimsted: „Wir hatten eine großartige Woche, die wir in vollen Zügen genossen haben. Das war, offen gestanden, eine der besten Offroadtouren meines Lebens. Dass wir am letzten Tag mit nur fünf Punkten in Führung lagen, hat uns Sorge bereitet. Wir waren nervös, zerbrachen uns über alles den Kopf, und damit handelten wir uns im vorletzten Test Probleme ein, rappelten uns aber wieder auf und legten im Parcours-Finale eine schnelle Zeit hin, weil wir superambitioniert gefahren sind. Das hat schließlich den Ausschlag gegeben.

„Schon vorher waren wir ein eingeschworenes Team. Die Woche aber, in der wir Stunde für Stunde, Tag und Nacht zusammen waren, hat uns für immer zusammengeschweißt! Dass wir unterwegs Freunde aus den verschiedensten Ländern gewinnen konnten, macht das Erlebnis vollkommen.“

 

Die BMW F 850 GS.

Nach drei Ausgaben mit der Zweizylinder-Boxer R 1200 GS kam in diesem Jahr wieder die Parallel-Twin GS in der Version der im vergangenen Jahr eingeführten F 850 GS zum Einsatz. Das neue Motorrad weist die robuste Bauart seiner Vorgängerin, der F 800 GS, auf, ist aber zusätzlich mit den modernsten Fahrerassistenzsystemen ausgestattet und überzeugte dank seiner Agilität auf der Straße und im Gelände.

Tim Mitchell, Team Großbritannien: „Da ich gewöhnlich eine R 1200 GS fahre, war die Fahrt mit der F 850 GS eine neue – und eine gute – Erfahrung für mich. Besonders gefallen haben mir die neuen Fahrerassistenzsysteme und Dinge wie das neue TFT-Display, das viele Informationen bietet und sich trotzdem kinderleicht ablesen lässt. Ich bin sehr gern mit diesem Motorrad gefahren. Es lässt sich auf kurvenreichen Straßen ebenso gut handhaben wie auf Offroad Pisten.“

Ronnie Lundberg, Team Skandinavien: „Ich liebe dieses Motorrad! Mir gefällt besonders das Fahrwerk, die Power, und dass es so schmal ist. Ich fand es auf Schotter und auf Asphalt, einfach überall, großartig, und genau das zeichnet eine GS ja aus: Sie ist ein Motorrad, das keine Wünsche offen lässt. Wirklich gut!”

Tony Aldana, Team Mexiko: „Das ist ein tolles Motorrad, es kann einfach alles. Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll: Es bietet alles, was ich brauche. Ich habe an den Kauf einer 1200er gedacht. Seit diesem Test, seit diesen acht Tagen, gefällt mir, glaube ich, dieses Bike aber noch besser! Man kann schnell fahren, sich im Gelände bewegen, Flüsse durchqueren – mit diesem Motorrad kann man einfach alles machen. Die Traktionskontrolle und der Enduro-Pro-Modus sind fantastisch. Mit diesem Motorrad kann man überall in der Welt fahren!“

 

Die International GS Trophy

In den Worten der Teilnehmer

Diego Penagos, Team Lateinamerika: „Es ist wirklich schade, dass dieses Abenteuer nun zu Ende ist. Diese Community, diese Freundschaften! Wir haben Menschen aus aller Welt kennen gelernt und viele Freunde gewonnen. Es war wunderbar – aber jetzt müssen wir nach Hause fliegen! Einerseits sind wir sehr glücklich, dass wir eine so großartige Erfahrung machen konnten, andererseits werden wir all das und die Menschen sehr vermissen. Ich werde auch meine Teamkollegen vermissen. Denn sie leben nicht in Kolumbien. Ich werde alle sehr vermissen!“

Rickiey Naik, Team Indien: „Das war ungeheuer aufregend, manchmal auch richtig herausfordernd. Die Ausblicke, das Gelände, die Gesamterfahrung waren phänomenal – das kann ich kaum in Worte fassen. Es ist, wie alle sagen: eine Chance, die man nur einmal im Leben bekommt. Die vielen Menschen, die Tourguides, die Organisation – alles war großartig.“

Soufiane Ammar, Team Nordafrika: „Ich habe zunächst als Medienvertreter an diesem Event teilgenommen, wurde dann aber ein richtiges Teammitglied, nachdem ein Fahrer aus unserem Team am Morgen des zweiten Tages ausgefallen war.“ Wir haben aber nie aufgegeben, hatten eine schöne Woche, haben die traumhaften Landschaften genossen, tolle Kontakte geknüpft und jetzt haben wir viele Freunde in aller Welt. Wir sind froh, das Ziel erreicht zu haben. Es war schwierig, aber wir sind hier und wir sind wirklich sehr froh, dass wir es geschafft haben. Und beim nächsten Mal schlägt sich unser Team noch besser. Make Life a Ride!“

Aurelien Szulek, Team Frankreich: „Wow, jeder Tag war toll, die Kontakte mit den Menschen waren großartig, die Straßen, die Landschaften ... und das Motorrad war wirklich super, ich hätte nicht gedacht, dass es so gut ist. Es fühlt sich auf Straßen wie auch Offroad gut an. Deshalb möchten wir BMW Motorrad sehr herzlich für die Entwicklung der F 850 GS danken, denn dieses Motorrad eröffnet so viele Möglichkeiten. Es ist das beste Abenteuermotorrad der Welt, und BMW Motorrad ist die einzige Marke, die eine Erfahrung bieten kann, wie wir sie in dieser Woche genossen haben.“

Nikki van den Spek, Internationales Frauenteam I: „Die Woche war großartig. Zunächst hatten wir in unserem Team Sprachbarrieren – wir kommen aus Kolumbien, Frankreich, Österreich und den Niederlanden –, konnten sie dann aber überwinden und haben gemeinsam tolle Erfahrungen gemacht. Inzwischen kennen wir uns sehr gut. Für die Frauen war es manchmal sehr anstrengend, am Ende hatten sie das Motorrad aber sehr gut im Griff und es gab keine großen Probleme. Als wir mit den Männerteams fuhren, stand den Männern schon morgens die Frage ins Gesicht geschrieben: ‚Müssen wir etwa jetzt den ganzen Tag mit dem Frauenteam fahren?!‘ Schon wenig später war aber alles okay und sie sagten: ‚Ihr seid tolle Fahrerinnen, wir werden heute viel Spaß haben!‘ Es ist schade, dass das Event jetzt zu Ende ist.“

Tony Aldana, Team Mexiko: „Diese Woche hatte einfach alles zu bieten, vor allem Abenteuer! Es gab Flussdurchquerungen, Sandstrände, Schotter, steinige Pisten – alles, was ich am Motorradfahren liebe. Neuseeland bietet einfach alles, Berge und Seen, ein traumhaftes Land. Es war eine schöne, unvergessliche Erfahrung, die mir sehr gut gefallen hat. Ich könnte nicht einen Tag als den besten, den perfekten herausheben, weil das ganze Event perfekt war!“

 

Mathias Horn, Projektleiter, BMW Motorrad International GS Trophy

„Die BMW Motorrad International GS Trophy 2020 war die bislang größte. Die meisten Teilnehmer, die längste Distanz und natürlich zwei Inseln! Sie war eine echte Herausforderung. Der logistische Aufwand war immens, vor allem, weil wir hier an einem der entlegensten Orte der Welt waren. Aber wie immer fand unser Team schnell zusammen und das Event verlief genau nach Plan.

Ich freue mich, dass die GS Trophy die Erwartungen seiner Teilnehmer erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen hat. Die GS ist nicht einfach irgendein Motorrad. Bei ihr geht es um Vernetzung mit der Welt, um eine Community, um eine gemeinsame Leidenschaft, und deshalb setzt man auch so große Erwartungen in dieses Event. Die Teilnehmer haben so viel erlebt und die neue F 850 GS, die viele von ihnen zum ersten Mal fuhren, hat ihre Herzen erobert, was an sich schon ein Erfolg war.

Insgesamt war es ein unvergessliches Erlebnis für die Teilnehmer, aber auch für uns Organisatoren war es sehr besonders, jeden Tag so direkt an der Freude aller Teams teilhaben zu dürfen. Abschließend möchte ich unseren Sponsoren aufrichtig dafür danken, dass sie so viel zum Event beigetragen haben und dass ihre Vertreter gemeinsam mit uns hier waren um die ganze Strecke zusammen mit den Teilnehmern zurückzulegen, so dass sie ihre Produkte in Aktion sehen konnten.

 

Amelie Diehl-Thiele, Projektleiterin, BMW Motorrad International GS Trophy

„Es ist eine große Freude, Menschen aus aller Welt zusammenzubringen, neue Teams aus Nordafrika oder dem Nahen Osten kennen zu lernen und eine zunehmende Beteiligung asiatischer Länder zu beobachten. Dass die GS Menschen aus 40 Ländern vereinen und zusammenbringen kann, um gemeinsam Motorrad zu fahren, Spaß zu haben und zu lachen, ist ein Ergebnis des Events, das weit über den Corporate Talk über Markenwahrnehmung hinausgeht.

Unsere sportlichen Leiter Chris und Tom haben eine Route durch Neuseeland geplant, die diese wundervolle Umgebung in ihrer ganzen Schönheit präsentierte und den Beweis erbracht hat, dass der Abenteuermotorradsport in der Wildnis stattfinden, dieser aber gleichzeitig mit Respekt begegnen kann.

Und wir sind den Neuseeländern dankbar für den herzlichen Empfang, den sie uns bereitet haben. Ich bin stolz auf unsere GS Fahrer, die sich in vorbildlicher Weise als Botschafter des Abenteuermotorradsports und des GS Spirits  verhalten haben.“

Wir laden alle GS-Fahrer in der ganzen Welt ein, sich der Community der GS Trophy anzuschließen, und vielleicht können auch Sie in zwei Jahren am internationalen Finale teilnehmen und die Tour Ihres Lebens genießen!”

 

BMW Motorrad International GS Trophy 2020

Ozeanien.

Abschlusswertung:

1. Südafrika 394

2. Frankreich 382

3. Italien 380

4. Niederlande 375

5. Südkorea 361

6. Lateinamerika 355

7. Brasilien 335

8. Russland 316

  9. Mexiko 295

10. Argentinien 278

11. Nahost 268

12. Australien 264

13. USA 254

14. Skandinavien 246

15. Großbritannien 238

16. Thailand 222

17. Japan 218

18. Malaysia 208

19. Indien 200

20. Int. Frauenteam I 169

21. Nordafrika 146

22. Int. Frauenteam II 118

 

Die Hochspannung dieses Events wurde durch viele weitere Informationen informellerer Art über Postings in den Social-Media von BMW Motorrad übermittelt:

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Im Jahr 2019 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.520.000 Automobilen und über 175.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 9,815 Mrd. €, der Umsatz auf 97,480 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte das Unternehmen weltweit 134.682 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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