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PressClub Deutschland · Artikel.

Innovationskraft aus Niederbayern: Fertigungsstart von Hightech-Komponenten für den BMW iNEXT in Landshut  

BMW Group Werk Landshut nimmt für BMW iNEXT Schlüsselrolle ein – Innovationen von über 50 Mio. Euro in Zukunftsthemen +++ Innovative Niere – zentrales Hightech-Bauteil für das hochautomatisierte Fahren +++ Eröffnung neuer Fertigungshalle mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Vorstandsmitglied Dr. Andreas Wendt +++

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Wendt: „Automatisiertes Fahren ist eine große Chance für den Standort Deutschland – hauseigene Komponentenfertigung spielt mehr denn je die Rolle eines Innovationshubs“

München/Landshut. Das niederbayerische BMW Group Werk Landshut nimmt seine Rolle als Innovationstreiber für die automobile Zukunft erneut wahr: Es wird dem BMW iNEXT, der ab 2021 in Dingolfing vom Band laufen wird, mit wichtigen Hightech-Komponenten sein Gesicht geben. Der BMW iNEXT ist das erste vollelektrische und für hochautomatisiertes Fahren vorbereitete Serienfahrzeug der BMW Group. Heute nahmen Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und Lieferantennetzwerk, sowie Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident von Bayern und Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, eine neue Fertigungshalle am Standort Landshut in Betrieb. Dort wird die innovative Niere – das „Auge“– für den BMW iNEXT produziert.

Die technologisch komplexe Niere ist essentiell für das hochautomatisierte Fahren: Sie erlaubt in der Fahrzeugfront die Integration von Kameratechnik, Radarfunktion und weiterer Sensorik für hochentwickelte Fahrerassistenzsysteme. Insgesamt investiert die BMW Group in Landshut mehr als 50 Millionen Euro in innovative Bauteile für den BMW iNEXT und weitere künftige Fahrzeugmodelle.

Produktionsstart von Hightech-Komponenten für den BMW iNEXT im BMW Group Werk Landshut, Niederbayern: Eröffnung einer neuen Fertigungshalle für innovative Niere als zentrales Bauteil für das hochautomatisierte Fahren (07/2020).

Hauseigene Komponentenfertigung als Innovationshub für Zukunftsthemen wie automatisiertes Fahren

„Das automatisierte Fahren ist eine große Chance für den Standort Deutschland. Mit zukunftsorientierten Technologien generieren wir entscheidende Wettbewerbsvorteile. Gerade in der aktuellen Transformation unserer Branche spielt unsere hauseigene Komponentenfertigung in Landshut mehr denn je die Rolle eines Innovationshubs“, so Vorstandsmitglied Wendt. „Die Mobilität der Zukunft ist neben dem hochautomatisierten Fahren geprägt von Elektromobilität und Vernetzung – für all das steht der BMW iNEXT und für all das stehen Landshut und die BMW Group in Niederbayern.“

Der stellvertretende Ministerpräsident von Bayern Aiwanger lobte die Stärke und Präsenz der BMW Group in Ostbayern: „Das Zukunftsprojekt BMW iNEXT unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie und des Fahrzeugbaus in der Region. Der Freistaat ist stolz, dass dieses maßgebliche Kapitel der Branche hier vor Ort aufgeschlagen wird.“ Die Staatsregierung sei dem Unternehmen außerdem mit Blick auf die Corona-Krise dankbar, dass die BMW Group auch in schwierigen Zeiten zur regionalen Wirtschaft stehe.

Breites Spektrum an Hightech-Komponenten aus Landshut

Die Niere des BMW iNEXT wurde im Landshuter Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ) der BMW Group entwickelt und ist Sinnbild für die Transformation der Branche: Aus dem markenprägenden Kühlergrill wird im BMW iNEXT eine multifunktionale, innovative Hightech-Konstruktion. Neben der Niere stellt das Werk Landshut auch weitere innovative Bauteile für das Cockpit und den Elektroantrieb des iNEXT her, zudem Strukturbauteile aus Karbonfaser-Verbundstoffen wie zum Beispiel CFK. Die Leichtmetallgießerei steuert das Gehäuse des künftigen E-Antriebs bei und hat für dessen Fertigung das weltweit einzigartige Injector-Casting-Gussverfahren (ICA) entwickelt. Der E-Antrieb des BMW iNEXT kommt dabei ohne seltene Erden aus.

Produktionsstart von Hightech-Komponenten für den BMW iNEXT im BMW Group Werk Landshut, Niederbayern: Eröffnung einer neuen Fertigungshalle für innovative Niere als zentrales Bauteil für das hochautomatisierte Fahren (07/2020).

Wettbewerbsvorteil und Industrialisierungs-Kompetenzen gezielt nutzen

„Als hauseigene Komponentenfertigung haben wir mit dem Leichtbau- und Technologiezentrum hier am Standort einen echten Vorteil gegenüber unseren Wettbewerbern. Wir haben Industrialisierungs-Kompetenzen, können strategisch wichtige Neuheiten selbst entwickeln und gleichzeitig externe Partner und Lieferanten verlässlich beurteilen“, sagte Dr. Wolfgang Blümlhuber, Einkauf und Lieferantennetzwerk der BMW AG, Bereichsleiter Technologie Fahrdynamik und Leichtmetallguss.

„Das Werk Landshut steht für Innovationskraft aus Niederbayern“, betonte der Leiter des BMW Group Standorts Landshut, Dr. Stefan Kasperowski. „Mit den Investitionen in die Fertigung der iNEXT Komponenten gibt die BMW Group ein klares Bekenntnis zum Standort ab.“ Der Betriebsratsvorsitzende des Werks, Willibald Löw, ergänzte: „Gerade heute ist das ein starkes Signal zur langfristigen Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort.“

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

BMW Group Unternehmenskommunikation

Saskia Eßbauer, Unternehmenskommunikation, Kommunikation Einkauf und Lieferantennetzwerk
Saskia.Essbauer@bmw.de, Telefon: +49 89 382 18364

Eckhard Wannieck, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation
Eckhard.Wannieck@bmwgroup.com, Tel: +49 89 382- 24544 

BMW Group Werk Landshut

BMW Group Werk Landshut
Dr. Britta Ullrich, Kommunikation BMW Group Werk Landshut
Britta.Ullrich@bmw.de; Telefon: +49 871 702 3232

Bernd Eckstein, Leiter Kommunikation BMW Group Werke Dingolfing und Landshut
Bernd.Eckstein@bmw.de, Telefon: +49 8731 76 22020

BMW Group Produktkommunikation

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Ingo.Wirth@bmw.de, Telefon: +49-89-382-25814

 

Mehr zum BMW Group Werk Landshut 
www.bmw-werk-landshut.de

 

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Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personen-kraftwagen" entnommen werden: https://www.dat.de/co2/.

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