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„24 Heures Motos“: BMW Motorrad World Endurance Team ist bereit für die dritte Saisonrunde der FIM EWC in Le Mans.

Das BMW Motorrad World Endurance Team ist bereit für einen der großen Klassiker in der FIM Endurance World Championship (FIM EWC): die „24 Heures Motos“ in Le Mans (FRA). Mit dem 24-Stunden-Rennen wird die Saison 2019/20 nach über acht Monaten Pause fortgesetzt. Das Langstreckenrennen am kommenden Wochenende (27. bis 30. August) markiert die dritte Runde der Debütsaison des Teams in der FIM EWC.

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München. Das BMW Motorrad World Endurance Team ist bereit für einen der großen Klassiker in der FIM Endurance World Championship (FIM EWC): die „24 Heures Motos“ in Le Mans (FRA). Mit dem 24-Stunden-Rennen wird die Saison 2019/20 nach über acht Monaten Pause fortgesetzt. Das Langstreckenrennen am kommenden Wochenende (27. bis 30. August) markiert die dritte Runde der Debütsaison des Teams in der FIM EWC.

 

Im Sattel der #37 BMW S 1000 RR wechseln sich wieder die drei Stammpiloten Kenny Foray (FRA), Ilya Mikhalchik (UKR) und Markus Reiterberger (GER) ab. Als Ersatzfahrer fungiert Vladimir Leonov (RUS), der 2020 mit dem EGS-alpha-Van Zon-BMW Team in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft IDM startet.

 

Das BMW Motorrad World Endurance Team holte in den ersten beiden Rennen seiner Debütsaison in der FIM EWC, ausgetragen in Le Castellet (FRA) und Sepang (MAS), jeweils den dritten Platz auf dem Podium. Damit belegt es in der Gesamtwertung der Weltmeisterschaft aktuell den zweiten Platz. Nach den „24 Heures Motos“ in Le Mans steht Ende September noch das Saisonfinale, das 12-Stunden-Rennen in Estoril (POR), auf dem Programm.

 

Neben dem BMW Motorrad World Endurance Team gehen in Le Mans auch wieder zwei private BMW Teams an den Start: GERT56 by GS YUASA (#56 BMW S 1000 RR) und das Team LRP Poland (#90 BMW S 1000 RR).

 

Die „24 Heures Motos“ beginnen offiziell am Donnerstag, 27. August, mit den ersten Trainings und Qualifyings. Das Rennen selbst wird am Samstag, 29. August, um 12.00 Uhr gestartet und endet am Sonntag, 30. August, ebenfalls um 12.00 Uhr.

 

Stimmen vor den „24 Heures Motos“ in Le Mans.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Nach dem erfolgreichen Start des BMW Motorrad World Endurance Teams in seine Debütsaison mussten wir sehr lange warten, bis es endlich weitergehen konnte. Doch wir haben die Pause genutzt, um die Langstrecken-Version unserer RR weiterzuentwickeln. Die Testfahrten im Juli in Le Mans sind sehr positiv verlaufen. Nun sind wir gut gerüstet und können es kaum erwarten, die Herausforderung 24 Stunden von Le Mans in Angriff zu nehmen. Im Langstreckensport kann alles passieren, daher ist eine Prognose im Vorfeld schwierig. Aber: Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und möchten auf dem aufbauen, was wir in Le Castellet und Sepang erreicht haben.“ 

 

Werner Daemen, Team Manager BMW Motorrad World Endurance Team: „Wir freuen uns schon sehr darauf, die Saison in Le Mans fortzusetzen, und wir haben Tag und Nacht gearbeitet, um das Bike vorzubereiten. Ich bin davon überzeugt, dass wir in Kenny, Ilya und Markus die drei besten Fahrer für die Weltmeisterschaft haben. Und unser Ersatzfahrer Vladimir hat beim IDM-Saisonauftakt in Assen gezeigt, dass er sehr schnell ist. Beim Pre-Test, gemeinsam mit unseren Partnern, konnten wir sehen, dass die Rundenzeiten gepasst haben. Wir haben ein wirklich starkes Team. Auch hinsichtlich unserer Mechaniker- und Technikercrew unter Steven Casaer sind wir wirklich auf Weltniveau. BMW macht mit dem Bike und dem Motor einen herausragenden Job, und Dunlop ist ein starker Reifenpartner. Ich denke, dass wir gut vorbereitet sind, und wir hoffen auf ein gutes Ergebnis.“

 

Kenny Foray: „Ich bin schon sehr aufgeregt, nach Le Mans zu reisen, denn wir haben so lange darauf gewartet. Natürlich möchte man immer Rennen fahren, und deshalb freue ich mich riesig darauf, jetzt wieder in der FIM EWC antreten zu können. Das Ziel für Le Mans lautet natürlich, ein gutes Resultat zu holen, denn nach den ersten beiden Rennen sind wir in der Meisterschaft sehr gut positioniert. Wir wissen, dass es kein einfaches Rennen wird, aber ich denke, dass wir uns stark präsentieren können. Leider werden in Le Mans keine Zuschauer vor Ort sein. Das ist für uns eine ungewöhnliche und neue Situation. Aber ich denke, es ist besser, ein solches Rennen zu haben als gar keins. Wir werden unser Bestes geben, um den Fans am TV eine starke Performance zu zeigen.“

 

Ilya Mikhalchik: „Ich freue mich schon sehr auf das Wochenende, denn wir haben beim Test einen guten Job gemacht. Wir hatten eine gute Pace, und das Bike scheint für das 24-Stunden-Rennen bestens vorbereitet zu sein. Unser Ziel ist, ein sehr starkes Qualifying abzuliefern und dann über die gesamten 24 Stunden ein gutes Rennen zu fahren. Wir müssen konzentriert bleiben und mit Köpfchen fahren. Ich hoffe, dass wir dieses lange Rennen genießen und ein Top-Resultat einfahren können.“

 

Markus Reiterberger: „Ich freue mich sehr, dass es mit dem Langstreckenklassiker in Le Mans im Rennsport endlich wieder weitergeht. Wir sind sehr gut gerüstet. Wir hatten gute Tests, das Team hat sehr hart gearbeitet, um gute und schnelle Boxenstopps absolvieren zu können und eine gute Abstimmung für das Bike zu finden. Deshalb bin ich sehr motiviert und habe sehr hohe Erwartungen. Wir werden alles Menschenmögliche machen, um in Le Mans gut abzuschneiden – auch mit Blick auf die Weltmeisterschaftswertung. Es wird etwas Spezielles, ohne Zuschauer zu fahren, denn der Rennsport lebt von den Zuschauern. Es ist schade, dass es so ist, aber wir müssen es in der jetzigen Situation akzeptieren.“

 

Vladimir Leonov: „Es ist nicht mein erstes Mal Le Mans, ich war dort bereits 2016. Mir gefällt diese Art Rennen sehr, auch wenn es eine große Herausforderung ist und alles passieren kann. Ich freue mich darauf, in Le Mans Teil des BMW Motorrad World Endurance Teams zu sein, und ich werde versuchen, es bestmöglich zu unterstützen.“

 

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