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Solider Rennsamstag für das BMW Motorrad WorldSBK Team im MotorLand Aragón.

Nach dem schwierigen ersten Rennwochenende der WorldSBK im MotorLand Aragón (ESP) verzeichnet das BMW Motorrad WorldSBK Team beim zweiten Teil des Double-Headers einen Aufwärtstrend. In der Superpole belegte Tom Sykes (GBR) den vierten Platz. Teamkollege Eugene Laverty (IRL) glänzte im ersten Rennen mit einer starken Aufholjagd bis auf Rang acht, sein bisher bestes Rennergebnis mit BMW. Sykes erreichte das Ziel als Zehnter ebenfalls in den Top-10.

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Alcañiz. Nach dem schwierigen ersten Rennwochenende der FIM Superbike World Championship im MotorLand Aragón (ESP) verzeichnet das BMW Motorrad WorldSBK Team beim zweiten Teil des Double-Headers einen Aufwärtstrend. In der Superpole am Samstag belegte Tom Sykes (GBR) mit seiner BMW S 1000 RR den vierten Platz. Teamkollege Eugene Laverty (IRL) glänzte im ersten Rennen mit einer starken Aufholjagd bis auf Rang acht, sein bisher bestes Rennergebnis mit BMW. Sykes erreichte das Ziel als Zehnter ebenfalls in den Top-10.

 

Die Rennstrecke bei Alcañiz ist zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage Gastgeber für die WorldSBK. An diesem Wochenende wird dort die fünfte Runde der Saison 2020 ausgetragen. In der Superpole am Samstagvormittag fuhr Sykes die viertschnellste Zeit und qualifizierte sich damit für die zweite Startreihe. Laverty beendete die Qualifikation auf Rang 16.

 

Im Rennen am Samstagnachmittag behauptete sich Sykes zunächst in den Top-5, büßte dann aber im weiteren Verlauf Positionen ein und wurde am Ende Zehnter. Unterdessen machte sich Laverty vom 16. Startplatz auf den Weg nach vorn. In der 14. von 20 Runden hatte er die Top-10 erreicht, in Runde 16 hatte er sich weiter auf den achten Platz verbessert, auf dem er schließlich auch ins Ziel kam.

 

Stimmen nach Rennen eins im MotorLand Aragón.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Mit der Platzierung beider Fahrer in den Top-10 bin ich zufrieden. Mein Glückwunsch gilt Eugene, der im Rennen einen starken Kampf mit Chancen auf den sechsten Platz gezeigt hat. Das Feld von hinten aufzurollen, war nicht einfach und eine gute Leistung. Dennoch: 24 Sekunden Rückstand zum Sieger zeigen, dass wir noch weit von dem entfernt sind, wo wir eigentlich stehen wollen. Aber es war gut zu sehen, dass Eugene noch mehr Vertrauen in sein Motorrad gewonnen hat und entsprechend in der Lage ist, um Positionen zu kämpfen. Wir hoffen, dass sich dieser positive Trend am Sonntag fortsetzt. Tom hatte nach einer sehr starken Runde in der Superpole von Platz vier einen guten Start. Mit Blick auf das erste Rennwochenende hier in Aragón hat dies einiges gut gemacht. Allerdings hat Tom im Laufe der ersten Rennhälfte einige Positionen verloren. Uns war bewusst, dass wir auf dieser Strecke nicht mit der Pace der Bestplatzierten mithalten konnten. Dennoch ist es unser Ziel, auch morgen im Superpole Race und dann im Rennen möglichst viele Punkte zu holen.“

 

Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Team: „Tom hatte eine gute Superpole, während Eugene seinen Qualifying-Reifen nicht nutzen konnte, und das spiegelte sich in seiner Startposition wider. Im Rennen sind wir zunächst ganz gut weggekommen. Tom war gut unterwegs, machte aber einen Fehler, verlor drei Plätze und fiel in der Gruppe, die sich von Platz sechs bis zwölf erstreckte, zurück. Eugene dagegen nutzte seine Rennpace und seinen Reifen und arbeitete sich durch das Feld, während es bei Tom andersherum lief. Ich freue mich für Eugene über sein gutes Top-10-Resultat. Tom dagegen konnte seinen Erwartungen nicht gerecht werden, fiel zurück und kämpfte mit stumpfen Waffen. Wir sind mit den Plätzen acht und zehn soweit zufrieden, arbeiten über Nacht hart weiter und versuchen, mehr mechanischen Grip zu finden, den wir morgen im Rennen nutzen können, um unser Defizit auf der Gerade auszugleichen.“

 

Eugene Laverty: „Das war unser bisher bestes Rennen in diesem Jahr. Von Platz 16 aus zu starten ist schwierig, aber leider sind wir im Moment mit dem Bike nicht schneller. Doch wenigstens können wir im Rennen einen guten Rhythmus beibehalten. Es ist hart von so weit hinten, aber ich konnte mich in der zweiten Rennhälfte nach vorn arbeiten. Ich habe auch meine Erfahrung ein bisschen ausgespielt, um das Bike am Ende gut zu handeln, als die Reifen rutschig wurden, die anderen Probleme bekamen und Fehler gemacht haben. Ich bin ruhig weitergefahren und habe Plätze gutgemacht. Es war ein gutes Rennen, und ich denke, dass wir definitiv etwas erreicht haben. Für das morgige Superpole Rennen habe ich mir selbst eine gewisse Aufgabe gestellt, denn es wird von Platz 16 aus schwierig. Aber mein Ziel lautet, unter die besten Neun zu fahren, denn damit hat man auch einen der vorderen neun Startplätze für Rennen zwei. Das ist mein einziges Ziel für das Superpole Race. Und im abschließenden Rennen – egal, von wo ich starten werde – muss ich nach vorn kommen. Wir versuchen, das Bike weiter zu verbessern und das Wochenende erfolgreich abzuschließen.“

 

Tom Sykes: „Es war schade heute, da wir immer noch mit gewissen Einschränkungen fahren. In der Superpole war es super easy, die BMW S 1000 RR zu handeln, ich fühlte mich auf dem Bike entspannt und da, wo ich sein muss. In den Rennen haben wir sicherlich unsere Stärken, aber wir sind in manchen Bereichen noch nicht ganz da, wo wir hinwollen. Das hat die Sache schwierig gemacht. Wir hatten einen guten Start, bekamen dann aber Probleme beim Bremsen, weil ich das Bike überfahren habe. Das hatte dann natürlich Auswirkungen auf die restlichen Runden. Es ist nicht einfach, aber wir lernen immer dazu. Ich habe lieber dieses Jahr ein schwieriges Jahr, und dafür bauen wir auf dem Wissen auf und melden uns nächstes Jahr stärker zurück. Aber im Moment ist das natürlich nicht so einfach zu akzeptieren. Auf dem Papier, und so wie sich die Dinge anfühlen, weiß ich, dass ich viel besser bin. Wie ich sagte, haben wir definitiv Stärken in unserem Paket, wir können nur momentan noch nicht das volle Potenzial der BMW S 1000 RR sehen. Die Jungs sind motiviert, das gesamte BMW Motorrad WorldSBK Team probiert neue Dinge aus und arbeitet hart. Wir werden also morgen zurückkommen und alles geben.“

 

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