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Jonathan Aberdein bestplatzierter BMW Pilot beim Auftakt des DTM-Finalwochenendes auf dem Hockenheimring.

Jonathan Aberdein hat das vorletzte Rennen der aktuellen DTM-Saison auf dem Hockenheimring als bestplatzierter BMW Pilot auf Platz fünf beendet. In der Fahrerwertung machte der Südafrikaner damit zwei Plätze gut und belegt nun den elften Platz. In Robert Kubica vom privaten BMW Kundenteam ART Grand Prix auf Platz acht sowie Philipp Eng und Sheldon van der Linde auf den Rängen neun und zehn punkteten drei weitere BMW Fahrer.

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Hockenheim. Jonathan Aberdein (RSA, CATL BMW M4 DTM) hat das vorletzte Rennen der aktuellen DTM-Saison auf dem Hockenheimring als bestplatzierter BMW Pilot auf Platz fünf beendet. In der Fahrerwertung machte der Südafrikaner damit zwei Plätze gut und belegt nun den elften Platz. In Robert Kubica (POL) vom privaten BMW Kundenteam ART Grand Prix auf Platz acht sowie Philipp Eng (AUT, ZF BMW M4 DTM) und Sheldon van der Linde (RSA, Shell BMW M4 DTM) auf den Rängen neun und zehn punkteten drei weitere BMW Fahrer.

 

Aberdein, der im Qualifying die drittschnellste Zeit eingefahren hatte, musste nach einer Strafversetzung von Position sechs ins Rennen gehen und lag lange Zeit im hinteren Teil des Feldes in Lauerstellung. Nach einer Safety-Car-Phase kurz vor Rennende gelang ihm jedoch der Sprung nach vorn. Er kam als Sechster ins Ziel und rückte nachträglich aufgrund einer Strafe für Mike Rockenfeller (GER / Audi) noch vor auf Rang fünf. Mit insgesamt 56 Zählern verbesserte sich Aberdein in der Fahrerwertung vom 13. auf den elften Platz.

 

Vielversprechend sah es lange Zeit für van der Linde aus, der vom vierten Startplatz zunächst Kontakt zur Spitze hielt, gegen Rennende aber zurückfiel. Eng verteidigte indes das gesamte Rennen über seine Position in den Top-Ten und überquerte die Ziellinie am Ende als Neunter. Lucas Auer (AUT, BMW Bank M4 DTM) sah die Zielflagge auf Platz zwölf. Marco Wittmann (GER, Schaeffler BMW M4 DTM) schied direkt nach dem Rennstart nach einer Kollision aus. Auch Timo Glock (GER) hatte Pech: Kurz vor Schluss musste er seinen iQOO BMW M4 DTM vorzeitig abstellen.

 

Reaktionen auf das 17. DTM-Rennen 2020 in Hockenheim.

 

Jens Marquardt :

„Ein ereignisreiches Rennen, das muss man wirklich sagen. Nach dem Qualifying heute morgen mit den kalten Temperaturen waren wir eigentlich ganz gut aussortiert, mit den Autos auf den Positionen vier, fünf und sechs. Aber man hat schon am Anfang des Rennens gesehen: Das wird ein echter Kampf mit dem Reifenleben. Es tut mir für Jonathan Aberdein und Sheldon van der Linde wirklich leid, weil sie ein besseres Rennresultat verdient hätten als die Plätze fünf und zehn. Dass wir Philipp Eng noch davor platzieren konnten, ist sicher positiv, aber da hat natürlich auch das Safety Car einiges durcheinandergewirbelt. Man merkt einfach, dass es bei den kalten Temperaturen schwierig ist, die Reifen am Leben zu halten. Daher haben wir hier das Maximum herausgeholt. Morgen müssen wir sehen, dass wir im Qualifying weiter vorne sind. Dann geben wir noch einmal Vollgas.“

 

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 14., Rennergebnis: Ausfall, Fahrerwertung: 8., 95 Pkt.):

„Ich hatte einen guten Start und konnte vor der ersten Kurve zwei, drei Positionen gutmachen. Dann habe ich hinten links einen Schlag abbekommen, der mich nach links weggedreht hat, und bin zusammen mit Harrison Newey in die Bande eingeschlagen. Der Schlag kam total unerwartet. Deshalb muss ich mir erst mal auf den TV-Bildern anschauen, was überhaupt passiert ist. Aber es ist natürlich sehr schade, dass das Rennen für mich schon so früh zu Ende war.“

 

Timo Glock (#16 iQOO BMW M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 13., Rennergebnis: Ausfall, Fahrerwertung: 5., 116 Pkt.):

„Der Start war wirklich gut, ich konnte Plätze gewinnen. Nach dem Re-Start war ich sogar um die Top-Sechs platziert. Ich habe mich am Anfang gut gefühlt, aber dann hat mein Reifen eigentlich ziemlich schnell abgebaut. Das Auto war nicht wirklich in der Balance, einfach vom Reifen her. Ich hatte so viel Graining, dass ich nichts machen konnte. Und am Ende mit dem zweiten Reifensatz ging gar nichts. Das war derselbe Reifensatz, den wir auch im Qualifying aufgezogen hatten, der leider überhaupt nicht funktioniert hat. Wir hatten im ganzen Stint null Grip. Dann hat das Auto angefangen, vorne links extrem zu springen und ist nicht mehr wirklich um die Kurve gefahren, speziell in allen Rechtskurven. Und das Auto hat einfach extrem gepumpt auf der Bremse, und irgendwann habe ich das Auto in die Sachs-Kurve nicht verzögern können, und dann ging es geradeaus ins Kiesbett.“

 

Lucas Auer (#22 BMW Bank M4 DTM, BMW Team RMR, Startplatz: 16., Rennergebnis: 12., Fahrerwertung: 12., 51 Pkt.):

„Die letzten Rennen waren generell schwierig. Im Qualifying heute war die Balance gut, wir müssen uns aber noch genau anschauen, wie wir uns generell verbessern können. Es war das vorletzte DTM-Rennen mit dieser Generation von Autos, und ich versuche, das alles zu genießen.“

 

Philipp Eng (#25 ZF BMW M4 DTM, BMW Team RBM, Startplatz: 5., Rennergebnis: 9., Fahrerwertung: 13., 47 Pkt.):

„Das Qualifying war super, obwohl ich mit Abstand das langsamste Auto auf der Geraden bin. Das müssen wir uns wirklich für morgen ansehen, denn die Balance und das Set-up des Autos waren perfekt. Mir stand das vielleicht beste Qualifying-Auto zur Verfügung, das ich je hatte in dieser Saison. Im Rennen war es dann natürlich schwer mit dem Top-Speed-Nachteil den ich hatte, auch gegenüber meinen BMW Fahrerkollegen. Ich habe, glaube ich, das Beste herausgeholt. Am Ende gab es dann einen super Strategie-Call, als ich während der Safety-Car-Phase an die Box kam – und wir trotz allem keinen Platz verloren haben.“

 

Jonathan Aberdein (#27 CATL BMW M4 DTM, BMW Team RMR, Startplatz: 6., Rennergebnis: 5., Fahrerwertung: 11., 56 Pkt.):

„Ein wirklich interessantes Rennen, das muss ich schon sagen. Leider habe ich eine unglückliche Grid-Strafe bekommen und wurde auf Platz sechs zurückversetzt. Es gab einige harte Momente im Rennen, bei denen ich einige Positionen verloren habe und mich zurückkämpfen musste. Aber alles in allem war es eine starke Performance. Leider habe ich am Ende zwei Positionen verloren, denn ich denke, Platz vier wäre sicher möglich gewesen. Dennoch war es insgesamt ein gutes Resultat.“

 

Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 DTM, BMW Team RBM, Startplatz: 4., Rennergebnis: 10., Fahrerwertung: 6., 106 Pkt.):

„Es gibt nicht viel zu sagen zu diesem Rennen. Der Start war wirklich gut, der Re-Start auch. Ich lag auf Platz drei. Jamie Green hat mich dann später im Rennen überholt. Dann gab es ein weiteres Safety Car. Nach dem zweiten Re-Start bin ich wie auf Eis gefahren. Wir müssen in die Daten schauen, ich will jetzt nicht vorschnell etwas dazu sagen, aber sicher ist, dass etwas nicht gepasst hat. Ich hatte null Grip. Wir sind in zwei Runden von Rang vier auf zehn zurückgefallen. Wie dem auch sei, weiter geht’s.“

 

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