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Zwei Gewinner beim Architekturwettbewerb "BMW München - urbane Produktion"

+++ Architekturbüros OMA, Rotterdam und 3XN, Kopenhagen als Sieger ausgezeichnet +++ Überzeugende Ansätze für eine exzellente und zukunftsfähige Produktion im urbanen Umfeld der Stadt München +++

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München. Der internationale Architekturwettbewerb „BMW München – urbane Produktion“, den die BMW Group - in Abstimmung mit der Landeshauptstadt München - zur Gestaltung einer exzellenten und zukunftsfähigen Produktion im Stammwerk München ausgelobt hat, ist entschieden. In einem einstimmigen Beschluss hat das Preisgericht die Entwürfe der Architekturbüros OMA, Rotterdam und 3XN, Kopenhagen als Sieger ausgezeichnet. Nach eineinhalb Tagen intensiven Austauschs und Diskussion sah das Gremium die Entwürfe der beiden Architekturbüros als gleichwertige Gewinner. Beide Büros hatten die gestellten Aufgaben sehr gut interpretiert und mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten das Preisgericht überzeugt. Die durchweg hochkarätigen Entwürfe aller sechs teilnehmenden internationalen Architekturbüros hatten verschiedene Lösungen aufgezeigt, wie eine innovative, nachhaltige und wettbewerbsfähige Produktion bestmöglich in ein urbanes Umfeld integriert werden kann.

 

„Die beiden ersten Preise bestechen durch ganz unterschiedliche Qualitäten. Sie haben großes Potenzial für einen Masterplan, der dem besonderen, innerstädtischen Standort des Münchner BMW-Werks gerecht wird und es fit macht für die Zukunft“, sagt Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter.

 

"Wir sind mitten in der Transformation unserer Industrie in Richtung Elektromobilität, Digitalisierung und Zirkularität. Diese Transformation wird von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemacht. Ihnen ein optimales Umfeld für Leistung, Identifikation und Begegnung zu schaffen, ist für uns heute und in der Zukunft ein zentraler Erfolgsfaktor. Gleichzeitig sind wir Teil des sozialen Systems um uns herum und übernehmen Verantwortung für die Entwicklung unserer urbanen Umgebung. Gemeinsam mit unseren Stakeholdern entwickeln wir einen Masterplan, der eine langfristige Perspektive für die Menschen inner- und außerhalb des Werks schafft. Unser Ziel ist es, ein zukunftsfähiges Arbeits- und Produktionsumfeld zu gestalten, das gleichsam die Aspekte der Nachhaltigkeit, der Stadtplanung, von Verkehr und Logistik sowie der Nachbarschaft fest im Blick hat“, so Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal- und Sozialwesen, Arbeitsdirektorin.

 

„Zum 100-jährigen Bestehen unseres Stammwerkes gestalten wir seine Zukunft mit einem hochkarätig besetzten Architekturwettbewerb. Das ist ein starkes Bekenntnis der BMW Group für dieses einzigartige Werk mitten in München“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Die Siegerentwürfe der Büros OMA und 3XN überzeugen mit ihren zukunftsweisenden Konzepten. Sie decken sich in ausgezeichneter Form mit unserer Vision einer innovativen und integrativen Arbeitswelt. Die BMW Produktion wird im Zuge der Transformation hin zur Elektromobilität mehr denn je hoch effizient und flexibel, digital sowie nachhaltig sein.“

Im Planungswettbewerb „BMW München - urbane Produktion“ wurde ein ebenso funktionaler wie auch städtebaulich überzeugender Entwurf gesucht. Der Schwerpunkt lag einerseits in einer effizienten und wettbewerbsfähigen Produktion, andererseits in der Vernetzung des Werks mit seinem urbanen Umfeld. Mit beiden Preisträgern werden die Konzepte nun weiter vertieft, um die Chancen der unterschiedlichen konzeptionellen Ansätze und Synergien zu nutzen und einen stimmigen zukunftsweisenden Masterplan zu entwickeln.

Mitglieder des Preisgerichts

Dem Preisgericht gehörten Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, die Mitglieder des Vorstands der BMW AG Ilka Horstmeier und Dr. Milan Nedeljkovic, Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk und Stadtdirektor Michael Hardi, Leiter der Stadtplanung sowie renommierte Architekten, Landschaftsarchitekten und Verkehrsplaner, weitere Vertreter des Stadtrates München sowie der Vorsitzende des Bezirkssauschusses Milbertshofen/Am Hart, Fredy Hummel-Haslauer, an.

 

OMA OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE
OMA ist ein international tätiges Büro, welches im Gebiet der Architektur und des Städtebaus operiert. Das Forschungs- und Designstudio AMO wendet architektonisches Denken auch in Bereichen jenseits der Architektur an.

Rem Koolhaas gründete OMA 1975 zusammen mit Elia und Zoe Zenghelis und Madelon Vriesendorp. Er ist außerdem Professor an der Harvard University und an der Central Academy of Fine Arts in Peking.

Heute wird OMA von acht Partnern geleitet - Rem Koolhaas, Reinier de Graaf, Ellen van Loon, Shohei Shigematsu, Iyad Alsaka, Chris van Duijn, Jason Long und dem geschäftsführenden Partner und Architekten David Gianotten - und unterhält Niederlassungen in Rotterdam, New York, Hongkong, Doha und Australien.

Zu den von OMA entworfenen Gebäuden, die derzeit gebaut werden, gehören die Renovierung des Kaufhauses des Westens (KaDeWe) in Berlin, The Factory in Manchester, Hangzhou Prism, das CMG Times Center in Shenzhen und die Simone-Veil-Brücke in Bordeaux.

Beim Architekturwettbewerb „BMW München – urbane Produktion“ wurde OMA von Vogt Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin, Systematica S.r.l., Mailand, Transsolar Energietechnik GmbH, München, Ingenieursgesellschaft Prof. Dr. Sieker mbH, Hoppegarten, knippershelbig GmbH, Berlin und Büro Stanek, Berlin unterstützt.

 

3XN
3XN wurde 1986 gegründet und blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Schaffen von Kultur-, Büro- und Wohnbauten, die sich positiv auf menschliches Verhalten, Produktivität und soziale Interaktionen auswirken. In 2007 wurde 3XN um eine eigene Abteilung für Research und Innovation namens “GXN Innovation” erweitert, deren Arbeit in Verhaltensforschung, zirkulärem und parametrischem Design direkt in 3XN´s Designs und Strategien einfließt, um den Anforderungen des 21.Jahrhunderts gerecht zu werden. Angetrieben von der skandinavischen Herangehensweise, ist 3XN zu einer Firma mit 180 ArchitektInnen und ForscherInnen 25 verschiedener Nationalitäten gewachsen, die lokale und internationale Erfahrung aufweisen.

3XN ist mit Büros in Kopenhagen (Hauptsitz), Sydney, New York, London und Stockholm vertreten, und kann durch diese weltweiten Kapazitäten Architektur mit globaler “Best-Practice” schaffen, während respektvoll mit lokalen Kulturen und neuen Perspektiven umgegangen wird.

Beim Architekturwettbewerb „BMW München – urbane Produktion“ wurde 3XN von Latz + Partner LandschaftsArchitekten Stadtplaner, Kranzberg, WSP Deutschland, München und GXN, Kopenhagen und Harald Niemöller Prüfgesellschaft, München unterstützt.

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Unternehmenskommunikation

 

Hanns Huber, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group

Mobil:   +49-151-601-31181

Mail: hanns.ha.huber@bmw.de

Internet: www.press.bmwgroup.com/deutschland

E-mail: presse@bmwgroup.com

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2020 belief sich auf 5,222 Mrd. €, der Umsatz auf 98,990 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2020 beschäftigte das Unternehmen weltweit 120.726 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. 

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Offizielle Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Stromverbrauch und elektrischer Reichweite wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt und entsprechen der VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung. Sie beziehen sich auf Fahrzeuge auf dem Automobilmarkt in Deutschland. Angaben im NEFZ berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße, im WLTP jeglicher Sonderausstattung.

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Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können hier www.dat.de abgerufen werden.

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