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PressClub Germany · TV Footage.

"Staatsoper für alle", 19.Mai 2007 Berlin
 
Kulturengagement
 
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  • 1. Aufbau
  • 2. Daniel Barenboim, Generalmusikdirektor Staatsoper Unter den Linden.
  • 3. PK Verkündigung der Kooperation Staatsoper Unter den Linden – BMW, 26. Januar 2007.
  • 4. Prof. Dr. Peter Mussbach, Intendant und künstlerischer Leiter Staatsoper Unter den Linden.
  • 5. Alfred Biolek, Moderator.
  • 6. Maximilian Schöberl, Bereichsleiter Konzernkommunikation und Politik, BMW Group.
  • 7. Hans-Reiner Schröder, Leiter BMW Niederlassung Berlin.
  • 8. Bebelplatz mit Publikum.


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Footage contains 8 Scenes.
Tue May 29 11:38:00 CEST 2007 | ID: PF0002554
  •  
    #2: Aufbau
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    #3: Daniel Barenboim, Generalmusikdirektor Staatsoper Unter den Linden.
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    #4: PK Verkündigung der Kooperation Staatsoper Unter den Linden – BMW, 26. Januar 2007.
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    #5: Prof. Dr. Peter Mussbach, Intendant und künstlerischer Leiter Staatsoper Unter den Linden.
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    #6: Alfred Biolek, Moderator.
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    #7: Maximilian Schöberl, Bereichsleiter Konzernkommunikation und Politik, BMW Group.
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    #8: Hans-Reiner Schröder, Leiter BMW Niederlassung Berlin.
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    #9: Bebelplatz mit Publikum.
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    #2: Aufbau
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    #3: Daniel Barenboim, Generalmusikdirektor Staatsoper Unter den Linden.
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    #4: PK Verkündigung der Kooperation Staatsoper Unter den Linden – BMW, 26. Januar 2007.
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    #5: Prof. Dr. Peter Mussbach, Intendant und künstlerischer Leiter Staatsoper Unter den Linden.
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    #6: Alfred Biolek, Moderator.
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    #7: Maximilian Schöberl, Bereichsleiter Konzernkommunikation und Politik, BMW Group.
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    #8: Hans-Reiner Schröder, Leiter BMW Niederlassung Berlin.
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    #9: Bebelplatz mit Publikum.
 
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Aufbau
Scene #2 of 8: 06:39 min, Quicktime H264 25Mbit, 4:3, 720x576
 HighRes Scene #2 (569 MB) LowRes Scene #2 (55 MB) Attachment / Shotlist
Bilder Aufbau Videowand und Lautsprecher.Zeitraffer.Aufbau des Bühnenbildes in der Staatsoper.
Daniel Barenboim, Generalmusikdirektor Staatsoper Unter den Linden.
Scene #3 of 8: 03:12 min, Quicktime H264 25Mbit, 4:3, 720x576
 HighRes Scene #3 (267 MB) LowRes Scene #3 (26 MB) Attachment / Shotlist
Frage: Was bedeutet die Kooperation mit BMW? Barenboim: Die Staatsoper und BMW sehen das als eine Möglichkeit zur Erweiterung des Publikums ohne künstlerische Kompromisse machen zu müssen und die Qualität zu senken. Frage: Wie kam es zu Ihrem persönlichen Engagement? Barenboim: Als man mir von den Verhandlungen erzählt hat, war ich sehr enthusiastisch. Dann hat der Dirigent, der Manon eigentlich aufführen sollte, abgesagt und ich bin eingesprungen. Für mich nur eine Freude. Frage: Wen wollen Sie damit erreichen? Barenboim: Neues Publikum. Publikum das denkt, dass Oper eine elitäre Sache sei und sich fragt: Wie soll ich mich verhalten, wie soll ich mich anziehen? Und die werden merken, dass Oper weder mit Anziehen noch mit Ausziehen zu tun hat, wie es heute einige Regisseure tun, um Publikum anzulocken. Mit dieser Banalität und Vulgarität hat es nichts zu tun. Ich hoffe, dass die Leute auf dem Bebelplatz sehen: Das sind tolle Künstler, ein tolles Orchester, ein mittelmäßiger Dirigent (lächelt). Wenn sie es nicht genießen, werden sie nach einer halben Stunde nach Hause gehen. Aber wenn sie bleiben, bin ich überzeugt, dass dieses Publikum beim nächsten Mal nicht draußen stehen wird, sondern drinnen sitzt. Frage: Was ist für die Zukunft geplant? Barenboim: Wir möchten damit jedes Jahr die Spielzeit anfangen. Dieses Jahr war es zu spät, aber wir werden in Zukunft jedes Jahr Ende August eine Vorstellung sowie ein Live-Konzert auf dem Bebelplatz geben. Frage: Wie war die Zusammenarbeit mit BMW? Barenboim: Es gab Gespräche und ich wurde relativ früh einbezogen. Da fand ich bei BMW eine außerordentliche Bereitschaft vor, mitzuarbeiten und mitzudenken und nicht einfach nur zu zahlen. Das finde ich immer besser. Frage: Was halten Sie von solchen Kooperationen? Sind sie ein Modell für die Zukunft? Barenboim: Zunächst ist es ein Modell für die Vergrößerung der Kooperation zwischen der Staatsoper und BMW. So muss es anfangen. Ich hoffe, dass es nur der Anfang ist. Und dann sollte es eine beispielhafte Aktion sein für andere Opernhäuser.
PK Verkündigung der Kooperation Staatsoper Unter den Linden – BMW, 26. Januar 2007.
Scene #4 of 8: 03:10 min, Quicktime H264 25Mbit, 4:3, 720x576
 HighRes Scene #4 (268 MB) LowRes Scene #4 (26 MB) Attachment / Shotlist
Barenboim: Kunst und Kultur allgemein, aber besonders die Musik, wird entweder populistisch gehandelt oder elitär. Beides ist falsch. Musik ist weder das eine noch das andere. Sie wird so von den Menschen wahrgenommen oder nicht wahrgenommen. Das ist ja das Problem, wie die Menschen damit umgehen. Die große Krise der Opernhäuser weltweit und die Krise der klassischen Musik ist nicht, dass junge Menschen heute weniger neugierig oder weniger künstlerisch begabt sind. Es ist einfach die mangelnde Erziehung. Musik ist nicht mehr Teil der Erziehung - weder im Kindergarten noch in der Schule. Ein junger Mensch hört keine Musik zu Hause, hat keine Beziehung zur Musik in Kindergarten oder Schule. Dann wird er Arzt oder Rechtsanwalt und berühmt und lebt in Berlin und hat das Pech, zu uns zu kommen, wenn wir die Schönberg-Variationen spielen. Was kann er davon bekommen? Nichts! Das heißt, dass besonders heute so eine Initiative wie sie von BMW kommt, klar macht: Es ist Staatsoper für alle. Das ist viel mehr als nur ein Schritt, um ein paar Tausend Menschen einen schönen Abend bieten zu können. Es ist ein Signal, dass der Privatsektor, in diesem Fall BMW, das auch versteht und steigt in so eine Geschichte ein. Ich kann nur sagen, die Zukunft der Musik und der Theater in Berlin ist nicht abhängig von administrativen Lösungen. Die langfristige Zukunft ist abhängig von der Tatsache, dass Musik, Kunst und Kultur zurückkommen auf den Platz, den sie in der Gesellschaft haben sollten. Und dafür bin ich BMW dankbar, dass sie so ein Projekt erfinden und unterstützen und es mit uns machen.
Prof. Dr. Peter Mussbach, Intendant und künstlerischer Leiter Staatsoper Unter den Linden.
Scene #5 of 8: 01:41 min, Quicktime H264 25Mbit, 4:3, 720x576
 HighRes Scene #5 (138 MB) LowRes Scene #5 (14 MB) Attachment / Shotlist
Frage: Wie kam es zu dem Projekt „Staatsoper für Alle“? Mussbach: Erstens ist die Staatsoper unter meiner Leitung ein offenes Haus. Es kann nicht sein, dass wir eine Hochkultur des 19. Jahrhunderts weiter pflegen und denken, die Leute kommen zu uns ins Haus und wir müssen uns überhaupt nicht bewegen. Es ist wichtig, dass wir nach draußen gehen. Wir leben in einer anderen Realität als früher. Wir haben sehr viel anzubieten für alle: Musik und Theater. Und diese Live-Form gibt es sonst eigentlich nicht. Außerdem geht es um den Menschen, seine Nöte und Glückszustände. In diesem Zusammenhang steht auch unsere Programmatik mit Kindern zu arbeiten und zum Beispiel einen Kindergarten hier zu haben, einen Musik-Kindergarten sozusagen. Und dass uns BMW die Möglichkeit zur „Staatsoper für Alle“ gibt, die tatsächlich das bedeutet, was der Titel sagt, passt hier wunderbar dazu: Die Live-Übertragung einer Oper auf den Bebelplatz. Frage: Wen wollen Sie damit erreichen? Mussbach: Alle. Wie der Titel sagt. Jeder kann kommen, jeder kann reinschnuppern. Viele haben ja heute keinen Begriff mehr davon, was Oper bedeutet. Also die Chance für jeden Einzelnen mal zu sehen, ob er nicht auch weiter damit umgehen will. Frage: Wie wird dieses Projekt von den Mitarbeitern des Hauses aufgenommen? Mussbach: Na, wie wohl? Alle freuen sich wie Bolle, dass wir auch mal so etwas machen können. Die Stimmung ist gut. Keiner jammert.
Alfred Biolek, Moderator.
Scene #6 of 8: 02:30 min, Quicktime H264 25Mbit, 4:3, 720x576
 HighRes Scene #6 (208 MB) LowRes Scene #6 (20 MB) Attachment / Shotlist
Frage: Wie finden Sie denn das Projekt? Biolek: Ich finde es sehr gut. Ganz neu ist es ja nicht. Die Met in New York überträgt jetzt auch. Also eine Öffnung der Oper zu einem breiteren Publikum ist gut. Eine gewisse elitäre Haltung wird die Oper immer behalten. Aber dass man auch ein anderes Publikum anspricht, ein jüngeres, die dann daraufhin das nächste mal ins Haus gehen, das finde ich schon eine wichtige Sache. Und was der Sport kann, das können wir auch: Public Viewing ist in! Frage: Welchen Effekt wird diese Veranstaltung haben? Biolek: Ein Gemeinschaftserlebnis. Das kann man wirklich mit dem Sport vergleichen, nur mit dem Unterschied, dass man im Stadion gleich ein paar tausend Menschen hat, während das in der Oper begrenzt ist. Und man möchte das mal mit vielen zusammen als Gemeinschaftserlebnis erleben. Und wenn wir Glück haben, überträgt sich dass dann. Es ist schwer zu beschreiben. Es ist einfach etwas anderes, ob man zu Hause eine Oper im Fernsehen sieht oder – der nächste Schritt – man geht in die Oper, dann sind es schon ein paar mehr. Und der übernächste Schritt ist dann, Oper draußen mit vielen anderen zusammen zu erleben. Frage: Wen kann man denn damit erreichen? Biolek: Also von gewissen Ausnahmen abgesehen sicher nicht die, die regelmäßig in die Staatsoper gehen. Da werden nur ein paar dabei sein. Ich denke, dass es Zuschauer sein werden, die sonst nicht in die Oper gehen oder nur selten. Die aber diesen Hype erleben wollen, diesen Event. Menschen, die sicher keine großen Opern-Fans sind, aber vielleicht werden sie es ja durch diesen Abend. Frage: Was halten Sie von der Kooperation mit BMW? Biolek: Finde ich sehr gut. Ohne Kooperationen und ohne Sponsor sind diese Dinge gar nicht mehr machbar. In Amerika ist ja alles nur möglich durch Sponsoren. Bei uns ist das etwas anders, deshalb bleibt es auch elitärer. Man kann sich auch andere Sachen leisten, ungewöhnliche Sachen, ein bisschen schwierigere Sachen. Aber wenn man ein Stück weitergehen will, wie hier, geht das ohne Kooperationspartner und Sponsoren gar nicht.
Maximilian Schöberl, Bereichsleiter Konzernkommunikation und Politik, BMW Group.
Scene #7 of 8: 00:27 min, Quicktime H264 25Mbit, 4:3, 720x576
 HighRes Scene #7 (32 MB) LowRes Scene #7 (3 MB) Attachment / Shotlist
Frage: Wie kommt es zu dem Engagement von BMW bei „Staatsoper für alle“ in Berlin? Schöberl: Berlin ist zunächst mal die Hauptstadt Deutschlands und deshalb natürlich für eine international agierende Unternehmensgruppe wie die BMW Group Pflichtaufgabe Nummer zwei nach dem Heimatmarkt München. Deswegen freue ich mich ganz besonders, dass wir mit „Oper für alle“ nach München, unserem Standort, nun in der Hauptstadt angekommen sind und das wollen wir auch in Zukunft weiter ausbauen.
Hans-Reiner Schröder, Leiter BMW Niederlassung Berlin.
Scene #8 of 8: 00:36 min, Quicktime H264 25Mbit, 4:3, 720x576
 HighRes Scene #8 (44 MB) LowRes Scene #8 (5 MB) Attachment / Shotlist
Frage: Was bedeutet diese Veranstaltung für BMW in Berlin? Schröder: Ich bin sicher, dass die Berliner nicht enttäuscht werden. Wir haben mit der Oper Manon eine ganz tolle Aufführung der Staatsoper unter den Linden und ich bin froh, das den Berlinern präsentieren zu können. Frage: Wen wollen Sie damit erreichen? Schröder: Es ist eine Einladung an alle Berliner, denn ich glaube, es gibt nichts Schöneres, als eine solche Veranstaltung hier live mitzuerleben. Und vor allem: Kostenfrei, das ist der entscheidende Punkt dabei.
Bebelplatz mit Publikum.
Scene #9 of 8: 05:40 min, Quicktime H264 25Mbit, 4:3, 720x576
 HighRes Scene #9 (483 MB) LowRes Scene #9 (47 MB) Attachment / Shotlist

The Making of Calder’s BMW Art Car (Artist’s Proof) 1975/2021.

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