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Wirtschaftspressekonferenz der BMW Group Österreich
Tue Jan 25 11:00:00 CET 2005 Pressemeldung
Im Jahr 2004 hat die BMW Group weltweit ihre beispiellose Markt- und Produktoffensive konsequent fortgesetzt und das absatzstärkste Jahr in der Konzerngeschichte erreichen können. Auch die BMW Group Österreich hat von dieser hervorragenden Entwicklung profitiert. So konnte der Umsatz um satte 22,6 Prozent auf 2.827 Millionen Euro gesteigert werden.
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Autor.
Verena Koessner
BMW Group
BMW Group Österreich erzielt erneut Rekordzahlen
Im Jahr 2004 hat die BMW Group weltweit ihre beispiellose Markt- und
Produktoffensive konsequent fortgesetzt und das absatzstärkste Jahr in der
Konzerngeschichte erreichen können. Auch die BMW Group Österreich hat von
dieser hervorragenden Entwicklung profitiert. So konnte der Umsatz um satte
22,6 Prozent auf 2.827 Millionen Euro gesteigert werden.
Der Gesamt-Mitarbeiterstand hat ebenfalls zugenommen: Zum 31.12.2004 waren bei
den österreichischen Gesellschaften der BMW Group 3.255 Mitarbeiter
beschäftigt. Das ist ein Zuwachs von 7,2 Prozent im Vergleich zu 2003.
Im BMW Motorenwerk Steyr führte der weltweit steigende Absatz von BMW
Automobilen zu einem neuen Rekordwert an produzierten Motoren: Mit knapp
717.000 Einheiten stieg die Produktionszahl im Vergleich zu 2003 um 20,1
Prozent. Verantwortlich dafür war vor allem die weiterhin steigende Nachfrage
nach BMW Dieselmotoren.
"In Westeuropa waren 2004 58 Prozent aller ausgelieferten BMW mit Dieselmotoren
ausgestattet. In Österreich betrug der Anteil an neuen BMW Dieselfahrzeugen im
Vorjahr gar 76 Prozent", berichtete Dr. Werner Adelberger, Geschäftsführer der
BMW Motoren GmbH. Der Produktionsanteil von Dieselmotoren betrug in der Folge
im Vorjahr 64 Prozent.
Die BMW Group in Österreich war auch 2004 ein kräftiger Motor für die
österreichische Wirtschaft. Die Exporte überstiegen die Importe um mehr als 60
Prozent, was einem positiven Nettobeitrag zur österreichischen Handelsbilanz
von 1.233 Mio. Euro entspricht. "Damit leistet die BMW Group in Österreich
einen überaus wichtigen Netto-Beitrag sowohl zur automotiven Bilanz
Österreichs, als auch zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung des Landes",
betonte Adelberger.
BMW Motoren GmbH, Steyr
Der Entwicklungs- und Produktionsstandort Steyr hat im Geschäftsjahr 2004
gegenüber 2003 nicht nur bei der Produktion, sondern auch beim Umsatz kräftig
zugelegt. Der Umsatz erhöhte sich um rund 24,2 Prozent auf 2,31 Milliarden
Euro. Das Stammpersonal ist mit 2.662 Mitarbeitern praktisch unverändert
geblieben ist. Das Unternehmen hat sich aber mit 200 Mitarbeitern mit
befristeten Dienstverträgen verstärkt, um die Produktionsspitzen in den
nächsten Monaten optimal abzudecken.
Die erfolgreiche Entwicklung des BMW Standortes Steyr setzt sich also fort.
Seit Gründung des Werkes vor 25 Jahren wurden rund 8,3 Millionen Motoren
hergestellt.
Ein großer Höhepunkt des Jahres 2004 für das Werk Steyr war sein
25-Jahr-Jubiläum. Innerhalb dieser Zeit hat sich der Standort zum größten
Motorenwerk der gesamten BMW Group entwickelt.
Neben der Motorenproduktion befindet sich in Steyr auch das Entwicklungszentrum
für Dieselmotoren. 2004 wurde mit dem BMW Dieselmotor mit variabler Twin Turbo
Technologie ein neuer technologischer Meilenstein auf den Markt gebracht. Die
Engineeringleistung für den neuen Powerdiesel wurde im Herbst 2004 vom
österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit
dem "Autoland Österreich" Award ausgezeichnet.
Ausblick auf das Jahr 2005
Weitere Großinvestition für den Standort Österreich
Aus heutiger Einschätzung wird es eine weiter steigende Nachfrage nach BMW
Dieselautomobilen geben. Der Konzern hat sich daher entschlossen, in die
Erweiterung der Dieselproduktion in Steyr zu investieren. Dafür ist ein
Investitionsvolumen von rund 300 Mio. Euro geplant. Diese Investition wird in
einem mehrjährigen Programm umgesetzt.
"Ich freue mich, dass unsere Bemühungen, diese Investition nach Österreich zu
bekommen, erfolgreich waren", sagte Adelberger anlässlich der Bekanntgabe der
weiteren Großinvestition im Werk Steyr.
Sonderjahr 2005
Im Bereich der Benzinmotorenherstellung wird 2005 ein Sonderjahr sein. Die im
Juni 2004 der Öffentlichkeit vorgestellte neue 6-Zylinder Generation wird
sukzessive in neue Modelle eingebaut. Die Kernkomponenten für alle 6-Zylinder
Benzinvarianten werden in Steyr gefertigt. Die Montage erfolgt sowohl im Werk
Steyr als auch später im Werk München. Steyr war dafür das Anlaufwerk. Nun
zieht München nach und errichtet die notwendigen Montagelinien. Steyr übernimmt
währenddessen den Montageanteil vom Werk München. So werden in den nächsten
Monaten alle BMW 6-Zylinder Benzinmotoren komplett in Steyr hergestellt. Das
Unternehmen erwartet daher, dass es im heurigen Jahr gemeinsam mit dem
prognostizierten Ansteigen der Dieselstückzahlen zu einem Produktionsvolumen
von über 800.000 Einheiten kommen kann.
Die Abdeckung dieser einmaligen und kurzzeitigen Produktionsspitze bedarf
sämtlicher Flexibilisierungsmaßnahmen, u.a. auch des Einsatzes von 200
befristeten Mitarbeitern.
Aus aktueller Sicht wird das Produktionsniveau in Steyr 2006 wieder das normale
Maß von rund 600.000 bis 700.000 Einheiten erreichen. Damit wird auch der
übliche Mitarbeiterstand wieder erreicht werden.
Forderung an die Wirtschaftspolitik
Für ein erfolgreiches Unternehmen - gerade in der Automobilindustrie - sind
Produktivität und Qualität von ganz entscheidender Bedeutung. Gerade Österreich
muss die Arbeitskosten, die Betriebslaufzeit und vor allem die Flexibilität im
Auge behalten, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben! Der BMW Group geht es
dabei nicht um eine Verlängerung der Arbeitszeit selbst, sondern um die
Möglichkeit, dass Mitarbeiter innerhalb des Arbeitszeitrahmens möglichst
flexibel den Kapazitäten und Nachfrageerfordernissen entsprechend arbeiten
können - ohne stark einengende Grenzen oder hohe Zuschläge. Denn mit der
Kombination "hohes Lohnniveau und geringe Flexibilität" wird die
Wettbewerbsfähigkeit sehr schnell abnehmen. Das führt zwangsläufig zu
schlechteren Ergebnissen und damit sinkender Investitions- und Kaufkraft.
Für eine hohe Wettbewerbsfähigkeit braucht ein Unternehmen auch die Anbindung
an das übergeordnete Verkehrsnetz. Die Politik ist uns in Steyr seit 25 Jahren
im Wort, eine leistungsstarke Verkehrsanbindung an die A1 zu schaffen. Bis
heute blieb es bei Versprechungen und Vertröstungen seitens der Politik. Das
hat letztendlich auch mit Vertrauen in den Standort Österreich zu tun. Und
dieses Vertrauen sollte nicht überstrapaziert werden.
BMW Austria GmbH
BMW Group weltweit mit Absatzrekord
Mit weltweit über 1,2 Mio. Automobilen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce
erreichte die BMW Group ein Absatzwachstum von über 9 Prozent gegenüber dem
Vorjahr (2004: 1.208.732 EH, 2003: 1.104.916 EH) - dies bedeutet neuerlich ein
Rekordjahr für die BMW Group.
Bei der Marke BMW wurde erstmals die Millionengrenze überschritten. 1.023.583
Fahrzeuge bedeuten ein Plus von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2003:
928.151 BMW).
Auch MINI setzt sein Wachstum nachhaltig fort. So stieg der Absatz vom hohen
Niveau 2003 (176.465 EH) nochmals um 4,5 Prozent auf 184.357 Einheiten im Jahr
2004.
Rolls-Royce entwickelte sich im abgelaufenen Jahr souverän zum Marktführer im
Segment der absoluten Luxusklasse. Mit 792 verkauften Phantom wurde der Absatz
des Vorjahres mehr als verdoppelt (2003: 300 EH) und das höchste Absatzniveau
seit 14 Jahren erreicht.
Im Segment Motorräder blieb der Absatz in der Jahresbetrachtung mit 92.266
Einheiten knapp unter dem hohen Niveau des Vorjahres (2003: 92.962, - 0,7
Prozent).
BMW Austria GmbH erzielt "all time record"
Die BMW Austria GmbH Vertriebsgesellschaft erreicht insgesamt 12.688
Zulassungen (BMW und MINI) (2003: 11.921 EH) und erzielt damit ein neues
Rekordjahr. Das Jahr 2003 wurde um 6,4 Prozent übertroffen. Und auch der
Marktanteil konnte von 3,97 Prozent im Jahr 2003 auf 4,08 Prozent gesteigert
werden.
Die Marken der BMW Group entwickelten sich damit deutlich besser als der
österreichische Automobilmarkt, der im selben Zeitraum um 3,7 Prozent auf
311.292 EH (2003: 300.121 EH) ansteigen konnte.
Bei der Marke BMW konnte der Absatz 2004 mit 11.361 Zulassungen im Vergleich
zum Vorjahr um 936 Einheiten gesteigert werden (2003: 10.425 EH). Dies
entspricht einem Plus von knapp 9 Prozent. Ausschlaggebend für diesen Erfolg
waren neben den Modellen BMW X3 und X5 vor allem der neue 5er Touring und die
neue BMW 1er Reihe.
MINI ist nach wie vor eine echte Erfolgsstory!
So wurden im Jahr 2004 1.327 Fahrzeuge zugelassen. Das Vorjahresergebnis wurde
produktionsbedingt damit um 169 Einheiten (2003: 1.496 EH; -11,3 Prozent)
unterschritten, bei den Kundenauslieferungen (Retails) konnten wir aber mit
über 1.450 EH (2003: 1.442 Kundenauslieferungen) zu Beginn des vierten Jahres
des Lebenszyklus einen sensationellen "all-time-record" in Österreich erzielen.
Ursache für die Differenz zwischen Zulassungen und so genannten Retails ist die
Tatsache, dass zahlreiche Vorführwagen des Jahres 2003 erst im Jahr 2004 an
Endkunden ausgeliefert wurden.
Ein Highlight war im Jahr 2004 sicherlich die Einführung des MINI Cabrio. Durch
eine bessere Verfügbarkeit beim MINI wird für das Jahr 2005 sogar nochmals eine
weitere Steigerung dieser Ergebnisse erwartet.
Der österreichische Motorradmarkt verzeichnete im Jahr 2004 erstmals seit 1999
wieder ein Wachstum. 11.251 Einheiten bedeuten einen Anstieg von 3,8 Prozent
gegenüber dem Jahr 2003 (10.833 EH).
BMW Motorrad erzielte 2004 mit 1.366 Motorrädern ein Plus von knapp 10 Prozent
(2003: 1.242 EH). Das bedeutet gleichzeitig einen Markanteilsanstieg von 11,5
auf 12,1 Prozent. Ein besonderes Highlight war die neue R 1200 GS, die eine
tolle Marktakzeptanz erfahren hat und von der 2004 über 500 Einheiten abgesetzt
wurden. Im Segment über 750 ccm konnte BMW Motorrad mit einem Segmentanteil von
über 19 Prozent sogar die Marktführerschaft übernehmen.
Im Teile- und Zubehörbereich wurde 2004 ebenfalls ein "all-time-record"
erzielt. Nach einer Steigerung von 6,8 Prozent im Jahr 2003 konnte das Ergebnis
abermals gegenüber dem Vorjahr um über 10 Prozent verbessert werden. 2004
wurden mit Original BMW und MINI Teilen, Zubehör und Lifestyle-Produkten 70,16
Millionen umgesetzt (2003 : 63,59 Millionen Euro).
BMW Financial Services (BMW Austria Bank GmbH und BMW Austria Leasing GmbH)
beendete das Jahr 2004 ebenfalls mit einem Rekordwert. Mit über 9.500
abgeschlossenen Verträgen konnte der Vorjahreswert von 8.152 Verträgen klar
übertroffen werden. Dies bedeutet eine Steigerung im Zugang von fast 17
Prozent. Gleichzeitig stieg der Vertragsbestand erstmals auf über 20.000
Verträge an. Die Bilanzsumme stieg 2004 um über 14 Prozent auf mehr als 351
Millionen Euro (2003: 308 Mio. Euro). BMW Financial Services ist es mit dieser
Leistung gelungen, sich im Ranking unter allen österreichischen
Leasinggesellschaften auf den hervorragenden 5. Rang zu verbessern.
Mit der Tochtergesellschaft Alphabet Austria Fuhrparkmanagement, welche Ihren
Vertragsbestand um fast 19 Prozent von 1.600 Verträgen im Jahr 2003 auf 1.900
Verträge im Jahr 2004 steigern konnte, wurde erstmals seit Bestehen der 3. Rang
unter allen österreichischen Fuhrparkgesellschaften erreicht. In Anbetracht der
schwierigen Marktsituation und der Vielzahl an Mitbewerbern ist diese
Entwicklung für das junge Fuhrparkunternehmen mehr als erfreulich zu beurteilen.
Durch die hervorragende Kooperation mit der BMW Group Austria sowie der BMW
Group Handelsorganisation konnten BMW Financial Services erstmals einen
Finanzierungsanteil von nahezu 35 Prozent am Neu- und Gebrauchtwagenabsatz der
BMW Handelorganisation erreichen. Dies bedeutet, dass mehr als jeder dritte
durch die BMW Handelsorganisation verkaufte Neu- oder Gebrauchtwagen über BMW
Financial Services finanziert wurde.
Einen Umsatzrekord erreichte auch BMW Wien. Mit 92 Millionen Euro Nettoumsatz
wurde das Vorjahr um mehr als 8 Prozent übertroffen. 2004 wurden in der
Niederlassung 1.710 BMW und 230 MINI Fahrzeuge verkauft. Das sind über 15
Prozent aller österreichischen Neuwagen der BMW Group. Darüber hinaus wurden
2004 noch 910 gebrauchte Automobile abgesetzt. Und mit 550 neuen und
gebrauchten Motorrädern gehört BMW Wien zu den größten BMW Motorradhändlern
weltweit.
Durch das nachhaltige Wachstum von BMW Wien wurde der Platz in den letzten
Jahren immer enger. Im September 2001 wurde daher der Standort in Donaustadt
eröffnet und vor einer Woche das neue Zentrum für Motorräder und Gebrauchte
Automobile. BMW Wien ist mit dieser Investition optimal für die Zukunft
gerüstet und kann damit allen Kunden die Welt von BMW noch perfekter
präsentieren.
Der Umsatz der BMW Austria GmbH als Vertriebsgesellschaft beträgt für 2004
486,7 Millionen Euro. Dies bedeutet eine Steigerung von 15,47 Prozent gegenüber
dem Vorjahr (2003: 421,6 Mio. Euro)
Ausblick auf das Jahr 2005
Die BMW Group ist mit der derzeitigen Produktpalette und den neuen Modellen im
Jahr 2005 bestens aufgestellt - für 2005 wird eine signifikante Steigerung
erwartet.
Das Highlight stellt sicherlich die neue BMW 3er Limousine dar. Dieses neue
Fahrzeug wird im März präsentiert und steht am Anfang der neuen 3er
Modellfamilie.
In der 5er Baureihe wird ab dem Frühjahr neben den neuen Benzinmotoren auch das
bewährte Allradsystem xDrive angeboten.
Für jene, die es wirklich sportlich wollen, kommt im April der BMW M5. Einen
Monat später folgt der BMW M6. Beide Fahrzeuge bieten serienmäßig eine Leistung
von sagenhaften 373 kW/507 PS aus fünf Litern Hubraum. Zehn Zylinder und ein
Hochdrehzahlmotor der bis jenseits der 8 000 Touren dreht, machen diese beiden
Fahrzeuge zum absoluten Benchmark in ihrem Segment.
Durch die bessere Verfügbarkeit wird beim MINI für das Jahr 2005 nochmals eine
Steigerung erwartet. Für jene, die ihren MINI noch sportlicher bewegen wollen,
gibt es den neuen John Cooper Works Tuning-Kit, mit welchem der MINI Cooper S
210 PS erreicht.
Auch BMW Motorrad erwartet eine positive Entwicklung und rechnet mit einer
weiteren Steigerung. 2005 wird die R 1200 GS voll verfügbar sein, darüber
hinaus werden vier Innovationen präsentiert: Der Reisetourer BMW R 1200 RT, der
Sporttourer R 1200 ST, der Power-Roadster K 1200 R und die sportliche K 1200 S.
Die BMW Group geht davon aus, dass sich die Premiumsegmente in den nächsten
Jahren besser entwickeln werden als die Massensegmente. Ziel ist es, den
weltweiten Absatz bis 2008 auf 1,4 Millionen Automobile zu steigern. Basis für
diesen nachhaltigen Erfolg ist eine hochattraktive und marktgerechte
Produktpalette und eine motivierte Handelsorganisation.
Die BMW Group ist für Österreich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und leistet
seit Jahren einen immensen Beitrag zur Entlastung der österreichischen
Handelsbilanz. Über 3.000 Menschen haben in den Gesellschaften der BMW Group in
Österreich einen sicheren und hochwertigen Arbeitsplatz.
Der BMW X3 wird in Graz für den gesamten Weltmarkt gebaut. Dieser Auftrag
brachte Investitionen von 500 Millionen Euro und 2.500 Menschen einen
Arbeitsplatz. In Summe sichert damit der BMW Konzern in Österreich direkt oder
indirekt weit über 10.000 Arbeitsplätze.
Österreich ist heute bereits mit anderen automobilen Herstellerländern
vergleichbar. Jährlich werden ca. 200.000 Autos produziert. Die österreichische
automobile Zulieferindustrie leistet ebenfalls seit vielen Jahren einen großen
Beitrag zur Entlastung der österreichischen Handelsbilanz.
Konsumentenpreistreibende Steuern sind für den Wirtschaftsstandort Österreich
auf Dauer nicht haltbar. Daher bleiben die bereits mehrmals erwähnten
Forderungen aufrecht:
1. Vorsteuerabzugsberechtigung für alle betrieblich genutzten Pkw bei Kauf oder
Leasing.
2. Anteilige Rückvergütung der NoVA bei Export von Gebrauchtfahrzeugen.
3. Und natürlich längerfristig auch: Reduzierung der Mehrwertsteuer auf 18
Prozent (als voraussichtlicher Einheitssatz innerhalb der EU), sowie Entfall
der nicht EU-typischen NoVA.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
BMW Motoren GmbH
Rudolf Handlgruber
Tel. 07252/888-54
Fax 07252/888-738
E-Mail: rhandlgruber@bmw.co.at
BMW Austria Gesellschaft mbH
Michael Ebner
Tel. 0662/8383-9100
Fax 0662/8383-288
E-Mail: m.ebner@bmwgroup.at
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