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Pressemappe: BMW K 1200 GT
Fri Mar 10 10:45:00 CET 2006 Pressemappe
Nach dem Erfolg des gleichnamigen Vorgängers eröffnet das nun vorgestellte Modell neue Dimensionen in Sachen Fahrdynamik und Langstreckentauglichkeit und stellt die Kompetenz der weiß-blauen Marke ein weiteres Mal unter Beweis. Dabei erzwingt die K 1200 GT keine Kompromisse, sondern löst gekonnt den scheinbaren Widerspruch zwischen ausgeprägter Sportlichkeit und hohem Tourenkomfort. So verbindet die neue BMW maximale Agilität und Dynamik mit einem reisetauglichen Gesamtpaket.
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Verena Koessner
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Autor.
Verena Koessner
BMW Group
Inhaltsverzeichnis. 1. Fahrzeugeigenschaften und Technik. ..... 3 2. Ausstattungsprogramm. ..... 10 3. Motorleistung und Drehmoment. ..... 15 4. Technische Daten. ..... 16 5. Farben. ..... 17
Mit Einführung der neuen K 1200 GT festigt BMW Motorrad seine weltweite
Marktführerschaft im Tourersegment und baut seinen Vorsprung weiter aus. Nach
dem Erfolg des gleichnamigen Vorgängers eröffnet das nun vorgestellte Modell
neue Dimensionen in Sachen Fahrdynamik und Langstreckentauglichkeit und stellt
die Kompetenz der weiß-blauen Marke ein weiteres Mal unter Beweis. Dabei
erzwingt die K 1200 GT keine Kompromisse, sondern löst gekonnt den scheinbaren
Widerspruch zwischen ausgeprägter Sportlichkeit und hohem Tourenkomfort. So
verbindet die neue BMW maximale Agilität und Dynamik mit einem reisetauglichen
Gesamtpaket.
Um dieses Ziel zu erreichen, übertrugen die Entwicklungsingenieure die
wegweisende Fahrwerks- und Motorentechnologie der Vorreiter K 1200 S und K 1200
R geradewegs in den neuen sportlichen Tourer. Entsprechend tragen die
innovativen Radführungssysteme - Duolever vorn und EVO-Paralever hinten - ganz
wesentlich zu den hervorragenden, überaus dynamischen Fahreigenschaften der K
1200 GT bei. Als Antrieb dient der hochmoderne, quer eingebaute
Vierzylinder-Reihenmotor, der in der GT-Version 112 kW/152 PS leistet und damit
derzeit den Spitzenwert im Tourersegment markiert. Kein Wettbewerber im Markt
betont den Faktor Dynamik stärker als die neue K 1200 GT. Der Vergleich zum
Vorgängermodell zeigt im Übrigen, wie groß der Entwicklungssprung ist: Die Neue
ist stärker (Leistung + 17%), entwickelt mehr Drehmoment (+ 11%), besitzt eine
höhere theoretische Reichweite (+ 17%), ist bei alledem leichter (- 6%) und
erlaubt dennoch eine höhere Zuladung (+ 19%).
Selbstverständlich besitzt die neue GT auch sämtliche Eigenschaften, die man
von einer BMW Tourenmaschine zu Recht erwarten darf. Dazu zählt insbesondere
die hohe Sozius- und Langstreckentauglichkeit. Für ein Maximum an Komfort
sorgen der hervorragende Wind- und Wetterschutz, das elektrisch verstellbare
Windschild, die perfekte ergonomische Ausgestaltung des Fahrerplatzes dank
Höhenverstellung für Sitzbank und Lenker sowie die serienmäßigen Seitenkoffer.
Schließlich wird die K 1200 GT auch hinsichtlich Umweltverträglichkeit und
Sicherheit allerhöchsten Anforderungen gerecht. So zählen neben einem
geregelten Dreiwege-Katalysator die leistungsfähige EVO-Bremsanlage mit
teilintegralem ABS und eine elektronische Wegfahrsperre zu den
Selbstverständlichkeiten, die beim neuen Tourer serienmäßig an Bord sind.
Mit einer bislang nicht gekannten Konsequenz gelingt es der neuen K 1200 GT
daher, sowohl die hohen Komfortbedürfnisse anspruchsvoller Tourenfahrer zu
befriedigen, als auch das Sportlerherz leidenschaftlicher Motorrad-Enthusiasten
höher schlagen zu lassen. Das Modellkürzel GT für Gran Turismo beschreibt den
BMW Sporttourer daher treffender denn je.
Die neue K 1200 GT ist in drei Grundfarben lieferbar, die sich jeweils mit
zwei verschiedenen Kontrastfarben für Seitencover und Sitzbank kombinieren
lassen und dadurch den Charakter der Gran Turismo auf unterschiedliche Weise
interpretieren. Darüber hinaus steht wie gewohnt ein umfangreiches Programm an
Sonderausstattungen und maßgeschneidertem Zubehör bereit, das keine Wünsche
offen lässt. Neben komfortorientierten Produkten für die Reise kann sich der
Kunde beispielsweise für ein elektronisch einstellbares Fahrwerk (ESA), einen
Bordcomputer, einen Xenon-Scheinwerfer, eine Temporegelung oder den BMW
Navigator entscheiden.
Die wesentlichen Merkmale der neuen K 1200 GT im Überblick:
• Quer eingebauter Vierzylinder-Reihenmotor, Zylinderneigung 55 Grad
• 1157 cm3, 112 kW/152 PS bei 9 500 min-1, 130 Nm bei 7 750 min-1
• Duolever-Radführung vorn
• Paralever-Radführung hinten
• BMW Motorrad Integral ABS, teilintegral
• Bordelektronik mit CAN-Bus-Technologie
• Elektronische Wegfahrsperre (EWS)
• Bremsbelagverschleißanzeige
• Sitzbank und Lenker verstellbar
• Elektronisch einstellbares Fahrwerk (ESA, optional)
• Aerodynamisch optimierte Vollverkleidung
• Elektrisch verstellbares Windschild
Die wesentlichen technischen Unterschiede der neuen K 1200 GT
im Vergleich zum Vorgängermodell:
• Höhere Spitzenleistung (+ 17%)
• Höheres maximales Drehmoment (+ 11%)
• Geringeres Leergewicht (- 6%)
• Höhere Zuladung (+19%)
• Größeres Tankvolumen (+ 17%)
• Größere theoretische Reichweite (+ 17%)
Leistungsstarker Vierzylinder-Reihenmotor der zweiten Generation.
Als Antriebsquelle kommt in der neuen K 1200 GT jener Motor zum Einsatz, der
bereits in den Modellen K 1200 S und K 1200 R für Furore sorgt. In der nun
vorgestellten GT-Version entwickelt das hochmoderne Triebwerk eine
Spitzenleistung von 112 kW/152 PS bei 9 500 min-1 und stemmt bei 7 750 min-1
ein Drehmoment-Maximum von 130 Newtonmetern auf die Kurbelwelle. Bereits diese
Leistungsdaten lassen das herausragende dynamische Potenzial der neuen BMW
erkennen, die in Sachen Motorleistung derzeit einen Spitzenplatz unter den
sportlichen Tourenmaschinen einnimmt. Auch die flach verlaufende
Drehmomentkurve - schon ab 3 000 min-1 stehen mehr als 75 Prozent des Maximums
zur Verfügung - verrät eindrucksvoll, dass die K 1200 GT mit souveränen
Beschleunigungs- und Durchzugswerten aufwartet und ihrer Bestimmung als Gran
Turismo alle Ehre macht.
Die Trockensumpfschmierung und die Einbaulage des kompakten
Triebwerks mit um 55 Grad nach vorn geneigter Zylinderbank ermöglichten
es den Ingenieuren, den Schwerpunkt weit nach unten zu verlagern. Die optimale
Schwerpunktlage bringt einerseits das gewünschte Maß an Last auf das Vorderrad
und gewährleistet andererseits sportliche Handlingeigenschaften. Eine
ausführliche Beschreibung der konstruktiven Details findet sich in der
Pressemappe zur K 1200 S.
Sechsgang-Schaltgetriebe.
Das Sechsgang-Getriebe der K-Baureihe wurde als leichtes und kompaktes
Kassettengetriebe ausgelegt und ist in das Motorgehäuse integriert. Die
Schaltbox zeichnet sich durch Leichtgängigkeit aus und erlaubt dem Fahrer
schnelle und exakte Gangwechsel bei sehr kurzen Schaltwegen.
Vorderradführung über Duolever.
Wie bei den übrigen K-Modellen steht die neue Duolever-Vorderradführung für
Präzision und Zielgenauigkeit, gepaart mit bestem Federungskomfort. Die gesamte
Konstruktion weist eine sehr hohe Verwindungssteifigkeit auf und ist auf
leichtes Handling ausgelegt. Dank geringer Losbrechkräfte ist ein exaktes
Ansprechen der Federung bereits auf kleinste Unebenheiten gewährleistet.
Schließlich sorgt die Kinematik des Duolever für einen Bremsnickausgleich, der
über den gesamten Federweg nahezu konstant bleibt. Damit bietet die neue K 1200
GT auch fahrwerkseitig eine ideale Mischung aus tourentauglichem Fahrkomfort
und Sportlichkeit und unterstreicht abermals ihren dynamischen Charakter.
Hinterradführung über Paralever und optionales ESA.
Der von BMW Motorrad entwickelte Paralever hat schon vor Jahren bewiesen, dass
die Funktionen Kraftübertragung und Hinterradführung effizient miteinander
verknüpft werden können. Der aktuelle Paralever ist eine hochsteife
Leichtbau-Konstruktion, dessen Federbein über eine progressive Umlenk-Kinematik
an die Hinterradführung angebunden ist. Daraus ergeben sich deutliche Vorteile
für das Ansprechverhalten und die Progression der Dämpfung. Diese Lösung
verringert zudem die ungefederten Massen, reduziert die Lastwechselreaktionen,
bietet mehr Bodenfreiheit und gefällt durch ihr filigranes Aussehen. Damit
passt der Paralever hervorragend zum Konzept der neuen K 1200 GT. Auf Wunsch
(Sonderausstattung) kann die K 1200 GT auch mit der einzigartigen
elektronischen Fahrwerkseinstellung (ESA) ausgerüstet werden, bei der die
individuelle Anpassung der Feder-Dämpfer-Abstimmung bequem per Knopfdruck vom
Lenker aus erfolgen kann.
EVO-Bremsanlage mit Integral ABS und Bremsbelagverschleißanzeige.
Die neue K 1200 GT ist mit dem bewährten EVO-Bremssystem ausgestattet, das auch
in anderen Modellen der K- und R-Baureihe zum Einsatz kommt. Mit einem
Bremsscheibendurchmesser von 320 Millimetern vorn und 294 Millimetern hinten
ist sie bestens gerüstet, um auch aus hohen Geschwindigkeiten und bei maximaler
Beladung überragende Verzögerungswerte zu realisieren. Die serienmäßigen
Stahlflex-Bremsleitungen stehen ihr dabei nicht nur gut zu Gesicht, sondern
sorgen auch für einen gleich bleibenden Druckpunkt. Ebenfalls serienmäßig an
Bord ist das BMW Motorrad Integral ABS in der teilintegralen Version. Bei
diesem System werden über den Handbremshebel Vorder- und Hinterradbremse
angesteuert, während der Fußbremshebel ausschließlich auf die Hinterradbremse
wirkt. Diese Auslegung wird den Ansprüchen sportlich orientierter Fahrer
gerecht. Als Novum bietet die neue K 1200 GT schließlich ein weiteres
Sicherheits- und Komfortmerkmal in Serie: eine Bremsbelagverschleißanzeige
(Warnanzeige), die dem Fahrer signalisiert, wenn die Verschleißgrenze der
Bremsbeläge erreicht ist und ein Belagwechsel notwendig wird.
Single-Wire-System (SWS) mit CAN-Bus-Technologie.
Bei BMW Motorrad zählt es mittlerweile zum Standard, dass die elektrischen und
elektronischen Komponenten über ein modernes Datenbus-Netzwerk kommunizieren,
in dem digitale Informationen über nur noch einen Signalpfad übertragen werden.
Mit Einführung des Single-Wire-Systems konnte der Aufbau der Bordelektrik
drastisch vereinfacht, der Bedarf an Kabeln und Steckverbindungen reduziert und
das Gewicht der gesamten Anlage deutlich gesenkt werden. Hinzu kommt, dass erst
diese Technologie zuverlässige, umfassende und rasche Fehlersuch- und
Diagnosefunktionen ermöglicht.
Außerdem versetzt es den Servicetechniker in die Lage, Daten auszulesen
und/oder Parameter neu zu definieren. Schließlich lässt sich auch
elektronisches Sonderzubehör zur Erweiterung der Funktionsvielfalt ohne
größeren Aufwand adaptieren.
Elektronische Wegfahrsperre.
Damit die neue K 1200 GT nur ihrem rechtmäßigen Benutzer Fahrfreude bereitet,
zählt eine elektronische Wegfahrsperre (EWS) zum Serienumfang. Übrigens ist
auch diese Einrichtung in das zuvor beschriebene Datenbus-Netzwerk integriert.
Wie bei modernen Automobilen beherbergt der Zündschlüssel einen codierten
Datenchip, der über eine Ringantenne im Zündschloss mit dem elektronischen
Motormanagement kommuniziert. Nur wenn die ausgetauschten Daten übereinstimmen,
werden Zündung und Kraftstoffversorgung freigegeben - nur dann kann die
Maschine also gestartet werden.
Info-Flatscreen.
Das großflächige Display in der Mitte des Cockpits ist die
Informationsschnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Hier kann der Fahrer
sämtliche Daten abrufen, die im Fahrbetrieb von Bedeutung sind. Angezeigt
werden Gesamtkilometer, Tageskilometer, Uhrzeit, Kühlmitteltemperatur,
Gangstufe, Tankinhalt sowie die Restreichweite bei Erreichen der
Kraftstoffreserve.
Wer sich für die optionalen ESA-Federbeine oder das Reifendruck-Kontrollsystem
RDC entschieden hat, kann außerdem die aktuelle Fahrwerkseinstellung
beziehungsweise den Reifendruck ablesen. Und auch der als Sonderausstattung
lieferbare Bordcomputer nutzt den Info-Flatscreen zur Darstellung seiner
Funktionen. Die Instrumentenbeleuchtung wird automatisch über eine
lichtempfindliche Fotozelle gesteuert.
Sportlich-schmale Karosserie.
Die markante und aerodynamisch optimierte Vollverkleidung der neuen K 1200 GT
ist für einen Tourer ungewöhnlich schmal geschnitten. Sie weist einen sehr
niedrigen cW-Wert auf und garantiert beste Fahrstabilität bei hohem Reisetempo.
Trotz der sportlichen Anmutung bietet die leichte und stabile Verkleidung durch
aerodynamische Feinarbeit einen ausgezeichneten Wind- und Wetterschutz, der
gegenüber der Vorgängerin nochmals verbessert wurde.
Die Frontpartie der Verkleidung besteht aus zwei Kunststoffschalen sowie
der mittragenden Scheinwerfereinheit. Dank der einfachen Montage
und Demontage aller Verkleidungsteile wird eine hohe Wartungsfreundlichkeit
erreicht.
Elektrisch verstellbares Windschild.
Bei der Gestaltung des Windschildes ist den Designern und Aerodynamikern eine
ideale Kombination aus maximalem Wind- und Wetterschutz und minimalen
Abmessungen gelungen. Durch eine gezielte Beeinflussung der Strömung an den
seitlichen Abrisskanten wird der Fahrtwind geschickt um den Fahrer herum
geleitet, so dass Kopf und Oberkörper auch bei hohen Geschwindigkeiten wirksam
entlastet werden. Zudem lässt sich das leichte Windschild über einen Bereich
von 100 Millimetern stufenlos elektrisch verstellen. Die Bedienung erfolgt
denkbar einfach über eine Taste an der linken Lenkerarmatur. Als
Sonderaustattung ist ein höheres Windschild (+ 60 mm) lieferbar, sodass damit
nahezu jeder Fahrer unabhängig von seiner Statur den Windschutz durch Auswahl
und Verstellung des Windschilds individuell und perfekt anpassen kann.
Sitzbankgestaltung nach ergonomischen Gesichtspunkten.
Um ein Maximum an Komfort und Bewegungsfreiheit sicherzustellen, wurde bei der
Gestaltung der Sitzbank wiederum die so genannte Schrittbogenlänge als
entscheidendes Kriterium zugrunde gelegt. Dieser Wert entspricht dem Weg
zwischen beiden Fußaufstandspunkten - gemessen über die Innenlänge der Beine -
und berücksichtigt auch Form und Breite der Sitzbank. Dabei kamen den
Entwicklern die schlanke Linie von Rahmen und Karosserie zugute. Im Ergebnis
ist die Sitzbank im Fahrerbereich extrem stark tailliert und bietet so eine
hervorragende Bodenerreichbarkeit und einen komfortablen Kniewinkel. Zudem
lässt sich die Seriensitzbank wahlweise auf eine Höhe von 820 oder 840
Millimetern einstellen. Für nicht so hoch gewachsene Fahrer steht alternativ
auch eine niedrigere Sitzbank zur Verfügung (Sonderausstattung, minimale
Sitzhöhe 800 mm). Das "Ergonomiedreieck" aus Fußrasten, Sitzbank und Lenker
gewährleistet daher sowohl bei sportlich forscher Gangart als auch im
Toureneinsatz maximale Bewegungsfreiheit und ein ebenso entspanntes wie
ermüdungsfreies Fahren. Auch der Beifahrer genießt den gewohnt hohen
Sitzkomfort einer BMW.
Höhenverstellbarer Lenker.
Damit auch der Lenker an Fahrer unterschiedlicher Größe mit eigenen
Sitzgewohnheiten und unterschiedlichem Fahrstil angepasst werden kann, lässt er
sich in vier Stufen in der Höhe und dadurch gleichzeitig um insgesamt 40
Millimeter in Richtung des Fahreroberkörpers verstellen. Auf diese Weise kann
unter allen Bedingungen eine ideale Sitzposition erzielt werden. Die
Höhenverstellung erfolgt mechanisch unkompliziert über Rasten und eine
Schraubklemmung.
Design und Farbkonzept.
Die neue K 1200 GT steht für eine perfekte Symbiose aus Tourenkomfort und
Sportlichkeit - Eigenschaften, die auch das Design mit seinen fließenden
Linien und den klaren, markanten Flächen und Formen widerspiegelt. Eine
selbstbewusste, nach vorn gerichtete Linienführung signalisiert schon im Stand
Vorwärtsdrang. Die insgesamt schlanken Proportionen und die sehr schmale
Motorverkleidung weisen unmissverständlich auf die sportlich-dynamischen Gene
hin.
Von vorn betrachtet versteht es die neue GT ebenfalls, sich gekonnt in Szene zu
setzen: Windschild und Handschutz präsentieren sich kompakt und dezent, während
der scharf gezeichnete Scheinwerfer ein dominierendes, markentypisches Element
darstellt.
Die drei zur Auswahl stehende Hauptfarben für die Karosserie,
Darkgraphit-Metallic, Tiefblau-Metallic und Kristallgrau-Metallic, können
jeweils mit zwei abgesetzten Farben für die Seitencover (am Tank und unterhalb
der Sitzbank) und die Sitzbank kombiniert werden. Dieses Farbkonzept
unterstreicht den Charakter der K 1200 GT, interpretiert ihn jedoch je nach
Farbwahl unterschiedlich.
Das elegante Darkgraphit-Metallic, das in der Serienausstattung mit helleren,
granitgrauen Seitencovers und grauer Sitzbank kombiniert ist, verschafft der
Tourenmaschine einen sehr souveränen Auftritt und unterstreicht ein sportliches
Understatement.
Die Lackierung in Tiefblau-Metallic, kombiniert mit dunklen, schieferfarbenen
Seitencovers und schwarzer Sitzbank, vermittelt Eleganz und verleiht der
Maschine eine besonders luxuriöse Ausstrahlung.
In der Lackierung Kristallgrau-Metallic mit schwarzer Sitzbank und
schieferfarbenen Seitencovers kommt das moderne und innovative Design besonders
gut zur Geltung. Die helle und sehr metallisch wirkende Farbgebung lässt die GT
sehr leicht und agil wirken und versprüht zugleich einen Hauch von Extravaganz.
Durch eine alternative Kombination von Hauptfarbe und der Farbe für
Sitzbank und Seitencover steht dem Kunden die Möglichkeit offen, seine K 1200
GT nach seinen persönlichen Vorstellungen zu individualisieren.
Eine Farbkombination mit größeren Kontrasten betont dabei die Dynamik und
hebt die Unterschiede zwischen Fahrerbereich und der Karosserie hervor.