PressClub Österreich · Artikel.
Österreich siegt! Sensationelles Ergebnis beim Weltfinale des BMW Golf Cup International 2007 in Australien. Team Austria gewinnt vor 44 Nationen. Alle drei Spieler erzielen die besten Platzierungen bisher.
Fri Dec 07 15:00:00 CET 2007 Pressemeldung
1. Platz für Josef Kauer in Cat. Men 1 +++ Stefan Widder in Cat. Men 2 auf Platz 2 +++ Pia Pernsteiner in Damengruppe auf Platz 5
Pressekontakt.
Verena Koessner
BMW Group
Tel: +43-662-8383-9101
Fax: +43-662-8383-295
E-Mail senden
Autor.
Verena Koessner
BMW Group
Passende Links.
1. Platz für Josef Kauer in Cat. Men 1
Stefan Widder in Cat. Men 2 auf Platz 2
Pia Pernsteiner in Damengruppe auf Platz 5
Salzburg/Sydney. Salzburg/Sydney. Das hat es noch nie gegeben! Österreich
distanziert die großen Golfnationen wie Südafrika, England, USA, Korea oder
Taiwan! Team Austria gewann souverän die Nationenwertung mit 328 Punkten vor
Südafrika (293) und Malaysia (288).
Josef Kauer bewies starke Nerven auch in der letzten Runde des BMW Golf Cup
International in Sydney. Dass er auch in Extremsituationen einen klaren Kopf
be-hält, hat er bereits bei den beiden Landesfinalen in Pichlarn bewiesen, wo
er sich schon 2004 das Ticket für das Weltfinale in Australien erspielte.
"Damals kam ich auf den fünften Rang und schwor mir, dass ich noch einmal am
Weltfinale teilnehmen würde. Es ist fantastisch, dass mir dies gelungen ist und
ich zudem gewonnen habe." Kauer lebt und arbeitet in München, er und seine
Familie sind begeistert von BMW Fahrzeugen. "Nach dem Turnier 2004 habe ich mir
einen BMW 525 gekauft, mein Vater entschied sich für einen BMW 530 sowie ein
BMW Motorrad und meine Mutter kaufte sich einen MINI Cooper", so Kauer.
Stefan Widder begann die dritte Runde mit einem Rückstand von sieben Punkten
auf den Führenden. Ganze sechs Zähler konnte Widder gut machen, mit 121 Punkten
blieb ihm aber nur der zweite Platz - mit dem knappsten aller Rückstände (1
Punkt). Pia Pernsteiner trug ihren Teil zu dem überragenden Mannschaftsergebnis
Österreichs bei : Sie erspielte den Tagessieg in der dritten Runde und
erreichte damit den fünften Platz bei den Damen.
Eine der weltweit größten Turnierserien für Golfamateure entstand vor
einem Vierteljahrhundert: eine britischen Initiative, die dort fünf Jahre lang
exis-tierte, ehe sie international wurde. Als das BMW Invitation Tournament
nahm der Wettbewerb in England seinen Anfang und hat sich bis heute zu einem
globalen Event mit rund 1.000 Turnieren entwickelt, an dem 100.000 Spieler aus
bis zu 50 Ländern teilnehmen.
"Wir begannen mit etwa fünf oder sechs Ländern, und in jedem Jahr wurde der
Wettbewerb beliebter", sagt Magnus Wiese, Leiter BMW Golfsport Marketing. Es
dauerte nicht lange, und BMW engagierte sich zudem im professionellen
Golfsport. Auch dieses Engagement ist über die Jahre beständig gewachsen. "Wir
hatten entschieden, das Profi-Turnier in München zu unterstützen (das seither
als die BMW International Open bekannt ist)."
"In der Anfangszeit fand das Weltfinale des BMW Golf Cup International in
Euro-pa statt", erinnert sich Turnierdirektor Marco Kaussler. Das änderte sich
bald und es folgten Südafrika (1996, 2001 und 2006), Dubai (1998) und Mexiko
(2002), zweimal Thailand (2000 und 2005) sowie zweimal Australien (2004 und
2007).
Special Guest.
Eines der Highlights des diesjährigen Weltfinales war die Anwesenheit des
Neu-seeländers Michael Campbell. "Cambo", so sein Spitzname, überreichte bei
der Abschlussgala nicht nur die Siegestrophäen, sondern gab auch im Rahmen der
Golf Clinic allen Interessierten praktische Tipps.
Campbell stammt von den Maori ab, aber sein Golfspiel lässt erahnen, dass er
auch schottische Vorfahren hat. Als Kind begleitete er seinen Vater als Caddy,
ehe er im Alter von zehn Jahren selbst in den Golfclub eintrat - und nur zwei
Jahre später ein Handicap von 11 erreichte. Im Jahr 1993 wurde Campbell
Pro-figolfer und gewann die Australasian Canon Challenge. Dies war der
Startschuss zu einer bemerkenswerten Karriere, die ihren vorläufigen Höhepunkt
beim US-Open-Titel 2005 erreichte.
New South Wales Golf Course.
Der Kurs mit dem faszinierenden Meerblick hat einen besonderen Charakter.
Alistair MacKenzie designte den Linkskurs (6323 Meter), der zwischen mit Bü-
schen bedeckten Sandhügeln angelegt wurde, die zur rauen Pazifikküste hin
ab-fallen. Es gibt nur wenige Layouts, die auf einer einzigen Runde mehr
unter-schiedliche Herausforderungen bieten - und sogar noch seltener sind
Kurse, die sich so drastisch mit dem Windbedingungen verändern können.
Die Ergebnisse per 8.12.2007:
Men Categorie 1
1. Platz .... Kauer, Josef ................ Austria .... 113
2. Platz .... Wang, Ming Hsiu .......... Taiwan .... 111
3. Platz .... Uy, Jerry ................. Philippines .... 102
Men Categorie 2
1. Platz .... Sooi Yee, Chiang ....... Malaysia .... 122
2. Platz .... Widder, Stefan .............. Austria .... 121
3. Platz .... Subramaniam, Gibal ... Australia .... 109
Ladies
1. Platz .... Pavlikova, Denisa .... Czech Repu. .... 97
1. Platz .... Wong, Peng Hoon ......... Malaysia .... 97
3. Platz .... Domiziana, Simone ............... Italy .... 95
5. Platz .... Pernsteiner, Pia ............... Austria .... 93
Nationenwertung
1. Platz Austria 328
2. Platz Südafrika 293
3. Platz Malaysia 288
Der Austragungsort Sydney, die spannenden Turniertage, das außergewöhnli-che
Rahmenprogramm und Michael Campbell als Ehrengast, machen das Welt-finale 2007
zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer.