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BMW Group Award für Interkulturelles Engagement verliehen. Verein Gartenpolylog aus Wien gewinnt 2. Preis

Am Donnerstag wurde erstmals der internationale BMW Group Award für Interkulturelles Engagement verliehen. Das Trainingsprogramm „BELIEFORAMA“ aus Brüssel, ein Gartenpolylog-Projekt aus Österreich und das israelische Ausbildungskonzept „Hand in Hand“ hatten die sechsköpfige Expertenjury in der Finalrunde am Nachmittag persönlich überzeugt. Die sieben Finalisten hatten sich im Vorfeld bereits gegen rund 300 Mitbewerber aus über 40 Ländern durchgesetzt.

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Michael Ebner
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Michael Ebner
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Am Donnerstag wurde erstmals der internationale BMW Group Award für Interkulturelles Engagement verliehen. Bei der feierlichen Abendveranstaltung im BMW Museum, die von Susanne Kronzucker moderiert wurde, verkündete Harald Krüger, Vorstandsmitglied der BMW AG und Schirmherr des Awards, die drei Preisträger.

Das Trainingsprogramm „BELIEFORAMA“ aus Brüssel, ein Gartenpolylog-Projekt aus Österreich und das israelische Ausbildungskonzept „Hand in Hand“ hatten die sechsköpfige Expertenjury in der Finalrunde am Nachmittag persönlich überzeugt. Die sieben Finalisten hatten sich im Vorfeld bereits gegen rund 300 Mitbewerber aus über 40 Ländern durchgesetzt.

Mit dem weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb unterstützt die BMW Group Initiativen und Persönlichkeiten, die sich für die Verständigung zwischen unterschiedlichen kulturellen, religiösen und sprachlichen Kontexten einsetzen. Die drei ausgezeichneten Projekte erhalten ein Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro und werden darüber hinaus über den Zeitraum von einem Jahr aktiv durch die BMW Group unterstützt.

Drei Preisträger – drei originelle Ideen
Der erste Preisträger „BELIEFORAMA“ konnte die Jury durch Flexibilität und eigene Lernbereitschaft überzeugen. Das Trainingsprogramm setzt sich europaweit dafür ein, Spannungen in multikulturellen Gemeinschaften abzubauen, sozialen Frieden zu schaffen und nachhaltig zu wahren. Besonders beeindruckten die Jury Idee und Umsetzungskonzept des Trainingsprogramms „Religious Diversity and Anti-Discrimination“. BELIEFORAMA unterstützt Pädagogen wirkungsvoll dabei, in ihren Institutionen Rahmenbedingungen zu schaffen, die durch Wertschätzung anderer Kulturen und Religionen geprägt sind. Dabei hat das Konzept Potential, sich zu einem Social Entrepreneur mit großer europäischer Perspektive zu entwickeln.

Die Zweitplatzierten, der Verein Gartenpolylog aus Wien, konnte die Jury durch die vielseitige Übertragbarkeit seines Konzepts für sich gewinnen. Das Projekt „Interkulturelle Gemeinschaftsgärten in Österreich“ fördert vielfältige Begegnungen durch gemeinschaftliche, praktische Tätigkeiten. Mitmachen kann jeder, der an den Themen Gartenarbeit und Umwelt interessiert und offen für den interkulturellen und intersozialen Dialog ist. Unterschiedliche Lebenshintergründe werden in den Gemeinschaftsgärten generationen-übergreifend als Bereicherung gesehen. Was in einem öffentlichen Park klein angefangen hat, ist nun zu einem erfolgreichen Franchiseprojekt geworden, das sich mittlerweile in verschiedenen Bundesländern Österreichs etablieren konnte.

Über den dritten Platz freuen sich die Initiatoren von „Hand in Hand – Die Führungskräfte von Morgen ausbilden“ aus Israel. Das praxisorientierte Projekt des israelischen Centers for Jewish-Arab Education soll High School-Absolventen unterschiedlicher Religionen eine profunde Ausbildung ermöglichen. In einem politisch und gesellschaftlich schwierigen, manchmal sogar gefahrvollen Umfeld hat sich „Hand in Hand“ niemals – so das Lob der Jury – von der Überzeugung abbringen lassen, dass Araber und Juden eine gemeinsame Zukunft haben – jedoch nur in einer Gesellschaft, die der jungen Generation gleiche Bildungs- und Berufschancen ermöglicht.

 Partnerschaft für Stabilität und Nachhaltigkeit
„Es sind innovative und vielseitig übertragbare Projekte prämiert worden“, betonte Schirmherr Harald Krüger während der Preisverleihung, „und ich freue mich, dass die BMW Group sich in einer nachhaltigen Partnerschaft dafür einsetzen kann, die Pläne der Initiatoren zu begleiten und zu unterstützen.“ Damit wies Herr Krüger auf die Besonderheit des Awards für Interkulturelles Engagement hin, der an den seit 1997 vergebenen BMW Group Award für Interkulturelles Lernen anschließt: Neben dem Preisgeld, das als Startfinanzierung dient, werden die ausgezeichneten Projekte ein Jahr lang fachlich und faktisch durch Mitarbeiter der BMW Group unterstützt. Die Bedeutung interkulturellen Engagements von Unternehmen unterstrich Jean-Christophe Bas, Senior Adviser bei der UN-Initiative „Allianz der Zivilisationen“ bei seiner Gastrede: „Unternehmen spielen zunehmend eine entscheidende Rolle im Rahmen des interkulturellen Brückenbaus. Mit ihrem Engagement geht die BMW Group visionär und beispielhaft voran.“

Die Jury
Die Auswahl der prämierten Projekte erfolgte durch ein internationales sechsköpfiges Jurygremium, bestehend aus hochqualifizierten und renommierten Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen im interkulturellen Kontext:

  • Dr. Barry van Driel, Generalsekretär der „International Association for Intercultural Education”
  • Markus Hipp, Geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt
  • Prof. Rajendra K. Jain, Professor für Europäische Studien an der Jawaharlal Nehru Universität, Neu Delhi
  • Nadim Sheiban, Projektleitung, Jerusalem Foundation
  • Dr. Mark Terkessidis, Journalist, Autor und Migrationsforscher
  • Prof. Dr. Vernor Munoz Villalobos, UN-Menschenrechtskommissar für Bildung (bis 8/2010), Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Costa Rica

Fotoausstellung „Vielfalt als Bereicherung“

Im Rahmen des BMW Group Award für Interkulturelles Engagement wurde gleichzeitig die Fotoausstellung „Vielfalt als Bereicherung“ eröffnet. Darin dokumentieren drei junge Fotografen die interkulturelle Teamarbeit innerhalb des Unternehmens am Produktionsstandort München, an dem Mitarbeiter aus über 50 Nationen konstruktiv zusammenarbeiten. Die Ausstellung ist bis zum Frühjahr 2011 im BMW Museum in München zu sehen. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Preisträgern finden

Interessenten unter http://www.bmwgroup.com/award.

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CO2-Emissionen & Verbrauch.

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Angaben wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EG) Nr. 692/2008 (in der jeweils gültigen Fassung) ermittelt. Die Werte wurden bereits auf Basis des in den einschlägigen europarechtlichen Rechtsgrundlagen vorgesehenen neuen WLTP-Zyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung und können Sonderausstattungen diese Werte erhöhen. Die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Die Angaben beziehen sich daher nicht auf das konkrete Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Die CO2-Effizienzangaben ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG sowie dem Pkw-VIG und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ zur Einstufung. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter diesem Link unentgeltlich erhältlich ist. Darüber hinaus können weitere Details zum konkreten Fahrzeug der beim Händler aufliegenden Typengenehmigung entnommen werden.

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