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PressClub Österreich · Artikel.

Die BMW AG steht für Equal Pay.

Zertifizierung als erstes Unternehmen in Deutschland zum „Fair Pay Leader“.

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Angela Konert
BMW Group

Tel: +49-89-382-50591

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München. Die BMW AG hat als erstes Unternehmen in Deutschland die höchste Zertifizierung des Fair Pay Innovation Lab (FPI) erreicht. Die Auszeichnung ist ein Beleg dafür, dass die Vergütungsstrukturen bei der BMW AG fair gestaltet sind und es keine signifikanten Abweichungen im Gesamtvergütungspaket von Frauen und Männern gibt. Das FPI ist eine weltweit agierende und anerkannte Zertifizierungsstelle für faire Bezahlung mit Sitz in Berlin. Die Auszeichnung „Universal Fair Pay Check“ steht unter der Schirmherrschaft von Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil und wurde heute am 7. März, dem internationalen Equal Pay Day, vom FPI bekannt gegeben.

„Auf diese Auszeichnung sind wir besonders stolz. Sie belegt, dass unsere Vergütungsstrukturen im Hinblick auf Equal Pay wirksam sind. Faire Gehälter sind für uns eine Selbstverständlichkeit und Teil unserer Unternehmenskultur, die auf Transparenz, Wertschätzung und Respekt basiert. Die BMW Group steht für das Prinzip Leistung und Gegenleistung und gerechte Arbeitsbedingungen und ein von Vielfalt geprägtes Arbeitsumfeld, das Karrieremöglichkeiten für alle Talente bietet“, sagt Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und Immobilien, Arbeitsdirektorin.

Faire Vergütung als Teil des Diversitätskonzepts

Faire Löhne und Gehälter fördern Inklusion und Innovationskraft. Sie bewirken Leistungsmotivation in der Belegschaft. Nicht zuletzt positioniert sich das Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels als attraktiver Arbeitgeber und das insbesondere auch für Frauen.

Die Vergütung bei der BMW AG basiert auf konzernweiten Funktionsbewertungen, Tarifverträgen bzw. Gehaltsbändern im außertariflichen Bereich sowie individueller Leistung und Unternehmenserfolg. Die Kriterien von Equal Pay – gleiche Entlohnung in gleichwertiger Funktion bei gleicher Arbeitszeit, individueller Leistung und Berufserfahrung – gelten über alle Unternehmensstandorte hinweg. „Es ist ein gutes Gefühl, unseren Kolleginnen und Kollegen sagen zu können: Bei uns werden gerechte Löhne und Gehälter bezahlt– das führt zu Vertrauen und Motivation. Die Tarifverträge der Gewerkschaft leisten hier einen wertvollen Beitrag und wir sind stolz auf diese Würdigung“, sagt Martin Kimmich, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der BMW AG.

Henrike von Platen, CEO & Gründerin FPI Fair Pay Innovation Lab betont: „Die BMW AG als ersten Fair Pay Leader in Deutschland auszeichnen zu können ist mir eine große Freude. Und es ist ein wunderbares Signal an alle anderen Unternehmen: Faire Bezahlung ist überall möglich. Auch in der traditionell männlich geprägten Automobilbranche, in der der Gender Pay Gap über dem bundesweiten Durchschnitt von 18% liegt und Frauen durchschnittlich 22% weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Die BMW AG konnte diese Lohnlücke für 80.000 Beschäftigte schließen.“

Jährliche Equal Pay Analyse: Faire Vergütung ist keine Momentaufnahme

Die BMW AG hat Vergütungsprozesse etabliert, die sicherstellen, dass Lohn- und Gehältergleichheit keine Momentaufnahme sind sondern ein nachhaltiges System. So kann über die jährliche Equal Pay Analyse, die auf wissenschaftlich anerkannten Analysemethoden basiert, die Gesamtvergütung von Frauen und Männern inklusive fixer und variabler Vergütungsbestandteile überprüft werden. Bei der Analyse wird der sogenannte unbereinigte und bereinigte Gender Pay Gap ermittelt. Der unbereinigte Wert, ein Durchschnittswert über alle Positionen hinweg, lag innerhalb der Gesamtbelegschaft der BMW AG im Jahr 2022 bei 1,3 Prozent zugunsten der Mitarbeiterinnen. Der bereinigte Gender Pay Gap berücksichtigt strukturelle Faktoren wie Entgeltgruppe oder Berufserfahrung. Hier lag der Wert im Jahr 2022 nur bei knapp unter einem Prozent zugunsten der Männer, was fast vollständiger Vergütungsgleichheit entspricht.

Die Equal Pay Analysen werden bei der BMW Group stetig weiter ausgebaut, so sollen die Analysen zukünftig auch auf die internationalen Standorte ausgeweitet werden. Das schafft weltweit transparente Vergütungsstrukturen und erlaubt es, rechtzeitig Maßnahmen abzuleiten, um einem Gender Pay Gap langfristig entgegenzuwirken.

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und über 202.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. €, der Umsatz auf 111,2 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. 

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CO2-Emissionen & Verbrauch.

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Angaben wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EG) Nr. 692/2008 (in der jeweils gültigen Fassung) ermittelt. Die Werte wurden bereits auf Basis des in den einschlägigen europarechtlichen Rechtsgrundlagen vorgesehenen neuen WLTP-Zyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung und können Sonderausstattungen diese Werte erhöhen. Die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Die Angaben beziehen sich daher nicht auf das konkrete Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Die CO2-Effizienzangaben ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG sowie dem Pkw-VIG und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ zur Einstufung. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter diesem Link unentgeltlich erhältlich ist. Darüber hinaus können weitere Details zum konkreten Fahrzeug der beim Händler aufliegenden Typengenehmigung entnommen werden.

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