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Art-Windschott Design Wettbewerb von BMW
Tue Jun 20 09:15:00 CEST 2006 Pressemeldung
München. Designwettbewerbe sind beim bayerischen Automobilhersteller ein Teil der Firmentradition, ebenso wie die Zusammenarbeit mit Künstlern im Allgemeinen: ob Andy Warhol oder jüngst der amerikanische Designer Joshua Davis.
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Dominic Stoiber
BMW Group
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Dominic Stoiber
BMW Group
München. Designwettbewerbe sind beim bayerischen Automobilhersteller ein Teil
der Firmentradition, ebenso wie die Zusammenarbeit mit Künstlern im
Allgemeinen: ob Andy Warhol oder jüngst der amerikanische Designer Joshua Davis.
Der Designnachwuchs liegt BMW dabei ganz besonders am Herzen, auch deshalb,
weil es die jungen Persönlichkeiten sind, die ganz neue Impulse setzen können.
Wettbewerbe dieser Art sind für BMW eine Möglichkeit zu beobachten, in welche
Richtung Design an sich von der jungen Generation getrieben wird, denn "im
Design ist es wichtig, immer einen Schritt voraus zu sein. Sich an aktuellen
Produkten zu orientieren reicht nicht, um wirklich innovativ zu sein," so Ulf
Weidhase, Leiter des BMW M und Individual Designstudios.
Beim Art-Windschott Design Wettbewerb legt BMW ein Teil des neuen BMW 3er
Cabrios in die Hände der Design- und Kunststudenten, eines Fahrzeugs also, das
der Öffentlichkeit noch gar nicht präsentiert wurde. Die Teilnehmer haben somit
die Chance, mit ihrer Arbeit eine Produktpremiere mitzugestalten.
Die Studenten sind angehalten, mit ihrer Arbeit Markenwerte des
Automobilherstellers zu interpretieren: "Dynamik und Bewegung" sind die
Begriffe, anhand derer das Motiv für das Windschott gestaltet werden soll.
Das Windschott an sich ist ein Zubehörteil, das im Cabrio für erhöhten
Fahrkomfort sorgt und das aufgrund seiner exponierten Lage im Fahrzeug das
äußere Erscheinungsbild entscheidend prägt. Um dem neuen 3er Cabrio eine
individuelle Note zu verleihen, möchte BMW ein ganz spezielles, limitiertes
Windschott anbieten: Das Windschott, bedruckt mit dem Siegerdesign des
Wettbewerbs.
Die Verwendung des Siegerdesigns ist aber nur ein Teil des Wettbewerbs. Wer die
Jury mit seiner Arbeit so begeistern kann, dass er als Gewinner gekürt wird,
dessen Fähigkeiten werden direkt bei BMW weiter geschult. Im Rahmen eines
sechsmonatigen Praktikums arbeitet der Gewinner in der Abteilung "BMW M und
Individual Design", die für die Belange der M GmbH zuständig ist. Hier werden
die BMW-Werte noch einmal speziell in Hinblick auf M Fahrzeuge geschärft.
Zusätzlich zeichnet die Abteilung für Individual-Fahrzeuge, Sportpakete und
Zubehörprodukte zuständig.
Bei der Auswahl des Gewinners verlässt sich BMW aber keinesfalls nur auf das
eigene Urteil. Eine Jury bestehend aus Prof. Werner Aisslinger (Professor für
Produktdesign an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und Mitglied der
Jury des red-dot award), Achim Storz (Geschäftsführer Design a Storz GmbH),
Jörg Bauer (Dorten Bauer. Mehrfach international prämierter Grafik-Designer),
Prof. Lutz Fügener (Leiter der Studiengänge "Transportation Design" und
"Industrial Design" an der FH Pforzheim) sowie Dr. Cordula Meier (Professur für
Designwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen) setzt ihre
interdisziplinäre Kompetenz ein, um das beste Design zu küren.
Der Art Windschott Wettbewerb wurde an mehr als 100 Design- und
Kunsthochschulen in Deutschland ausgeschrieben. Die Stundenten haben nun Zeit
bis zum 31. August 2006, um ihre Arbeiten einzureichen. Teilnahmeunterlagen
sind bei den Hochschulen oder im Internet unter www.bmw.de/art-windschott
erhältlich.