PressClub Deutschland · Artikel.
Sympathischer Hingucker: Der MINI ist der Schönste unter den Kleinen.
Wed Sep 12 09:15:00 CEST 2007 Pressemeldung
Fachzeitschrift "auto motor und sport" vergibt den "autonis" 2007 für die attraktivsten Designneuheiten - Preisverleihung im Rahmen der IAA in Frankfurt.
Pressekontakt.
Sandra Schillmoeller
BMW Group
Tel: +49-151-601-12225
E-Mail senden
Autor.
Sandra Schillmoeller
BMW Group
München. Das sieht man gern: Der neue MINI wurde gestern im Rahmen der
Internationalen Automobil-Ausstellung 2007 in Frankfurt zum Sieger des
Wettbewerbs "autonis - Beste Designneuheit 2007" in der Kategorie Kleinwagen
gekürt. Die Auszeichnung ist das Ergebnis einer Umfrage unter den Lesern der
Fachzeitschrift "auto motor und sport". Sie waren dazu aufgefordert worden, das
Design von 95 in den vergangenen zwölf Monaten neu eingeführten Modellen zu
bewerten. Das Urteil der Leser bestätigt den Eindruck, den Fahrer des neuen
MINI schon seit der Markteinführung im November 2006 gewinnen konnten: Ihr
Fahrzeug lenkt die Blicke auf sich und weckt fast überall Sympathie.
Fahrspaß, Sicherheit, Effizienz und Qualität zeichnen den neuen MINI aus. Doch
beim "autonis"-Wettbewerb ging es ausnahmsweise ausschließlich ums Äußere. Und
auch in dieser Disziplin konnte die Neuauflage des Premium-Kleinwagens die
Konkurrenz abhängen. Mit deutlichem Abstand zum Zweitplatzierten in seinem
Segment vereinte der MINI die meisten Stimmen auf sich, und fast alle
Umfrageteilnehmer äußerten sich positiv zu seinem Look. Bei keinem anderen für
den "autonis" nominierten Fahrzeug überwog die Zustimmung zum Design so
deutlich wie beim neuen MINI.
Das MINI Design weckt Sympathie und löst Begehrlichkeit aus.
Das positive Urteil belegt, dass den Designern die Metamorphose des neuen MINI
"Vom Original zum Original" eindrucksvoll gelungen ist. Auch die Verkaufszahlen
zeigen, dass sich der kompakte Zweitürer nicht nur anhaltender, sondern
wachsender Beliebtheit erfreut. Nicht zuletzt basiert sein Erfolg auf dem
facettenreichen und globalen Design der Marke. Der neue MINI wird weltweit für
sein unverwechselbares Aussehen und für die Liebe zum Detail in seiner
Gestaltung geschätzt. "Gutes Design löst Begehrlichkeit aus", sagt MINI
Chefdesigner Gert Hildebrand. "Der Betrachter will das Produkt haben, weil er
sich von der ersten Sekunde an darin verliebt hat. Dieses Begehren entsteht auf
einer intuitiven Ebene. Ein Produkt muss sich selbst erklären, am besten auf
den ersten Blick."
Gelingen kann dies nur mit einem rundum stimmigen Design. Diesem harmonischen
Zusammenspiel aller Gestaltungsmerkmale liegt ein aufwändiger Designprozess
zugrunde. Teil dieses Prozesses ist eine besondere Form der Zusammenarbeit, die
im BMW Group Design als "Collective Intelligence" bezeichnet wird. So fließen
heute in der Automobilindustrie neben marken- und marktbezogenen Kriterien
immer mehr Anforderungen von Spezialisten aus den Bereichen Aerodynamik,
Sicherheit, Ergonomie oder Serientauglichkeit in die Designentwicklung ein.
Daher bedarf es in jeder Phase im Design-Prozess unterschiedlicher
Qualifikationen auf höchstem Niveau.
Teamwork und Wettbewerb gehören im BMW Group Design zusammen.
Legt beispielsweise ein Designer einen Entwurf vor, arbeitet er anschließend
mit einem Formgestalter zusammen, der die Skizzen im Format 1:1 in ein
dreidimensionales Modell aus dem Industriebaustoff Clay überträgt. Auf dem
gesamten Weg bis zur Realisierung ist zusätzlich ein Design-Ingenieur
eingebunden, der die Vorschläge der beiden Experten nachvollziehen und im
Abgleich mit den technischen Anforderungen der Serienproduktion in den
unzähligen Abstimmungsrunden des Entwicklungsprozesses "verteidigen" kann. Ein
solches Trio bildet den Kern eines erfolgreichen Design-Teams innerhalb der BMW
Group. Bei der Mitarbeiterauswahl legt das BMW Group Design deshalb neben
herausragendem Know-how größten Wert auf Kooperationsfähigkeit. Das Prinzip
"Collective Intelligence" basiert auf der Bereitschaft, Wissen zu teilen, um
als Gemeinschaft optimal den kollektiven Pool an spezialisierter Information
und Erfahrung ausschöpfen zu können.
Gleichzeitig sind die Mitarbeiter im BMW Group Design permanent einem harten,
internen Wettbewerb aussetzt. Stets arbeiten mehrere Designer an Entwürfen für
dasselbe Fahrzeugmodell. Die Verbindung von Wettstreit und Teamwork lässt ein
höchst kreatives, fruchtbares Arbeitsklima entstehen.
Jeder im Team weiß, dass er letztendlich mit allen Kollegen an einem Strang
zieht. So beraten sich während einer Wettbewerbsphase Kontrahenten sogar
teilweise gegenseitig. Der Chef des BMW Group Design, Christopher E. Bangle,
strebt danach, seine Mitarbeiter durch die Kraft der gemeinsamen Vision zu
motivieren. "Individueller Freiraum und Teamwork sind kein Widerspruch", sagt
er. "Bei uns arbeitet nicht jeder für sich, sondern für den Kunden, das
Fahrzeug und die Marke." Durch die betont vernetzte Arbeitsweise werden im BMW
Group Design die individuellen Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter aus
unterschiedlichen Fachgebieten zu einem großen kreativen Potenzial addiert. Im
Ergebnis entsteht auf diese Weise ein großes Ganzes, das deutlich mehr ausmacht
als die Summe aller Einzelteile.
Dass diese Arbeitsweise dazu beiträgt, besonders faszinierende Fahrzeuge
entstehen zu lassen, zeigt auch das jüngste Produkt der Marke MINI: Beim MINI
Clubman, der auf der IAA in Frankfurt seine Weltpremiere feiert, wird die
markentypische Formensprache für eine moderne Interpretation des klassischen
Shooting-Brake-Konzepts genutzt. Resultat ist ein einzigartiges Fahrzeug -
typisch MINI und zugleich aufregend neu.
Die Markteinführung des MINI Clubman in Deutschland findet am 10. November
statt. Dann erhält auch ein weiterer Gewinner des "autonis"-Wettbewerbs seinen
Preis. Unter allen Teilnehmern an der Design-Umfrage hatte "auto motor und
sport" einen MINI Cooper Clubman verlost. Der Gewinner wird eines der ersten
Exemplare des neuen Modells auf deutschen Straßen fahren.