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Wintertipps für sicheres Autofahren Im Fall der Fälle: der BMW ConnectedDrive Notruf
Tue Dec 18 10:30:00 CET 2007 Pressemeldung
München. In den Wintermonaten ist das Unfallrisiko sechsmal so hoch wie im Sommer. Hauptursachen sind meist den Witterungs- und Streckenverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit, falsche Bereifung, eingeschränkte Sicht durch vereiste Scheiben sowie zu geringer Sicherheitsabstand zum Vordermann. Dieser sollte im Winter bis zu dreimal so groß sein wie bei trockener Fahrbahn. Besondere Vorsicht ist bei Brücken und in schattigen Fahrbahnabschnitten geboten. Denn dort kann sich das Glatteis auch bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt länger halten. Grundsätzlich sollten Autofahrer im Winter auf wechselnde Straßenverhältnisse vorbereitet sein, weil trockene Streckenabschnitte überraschend in Glatteis, Schneeglätte oder Matsch übergehen können. Deshalb vorausschauend fahren, das Tempo den Straßenverhältnissen anpassen sowie Lenk-, Beschleunigungs- und Bremsmanöver möglichst sanft ausführen.
Pressekontakt.
Manfred Grunert
BMW Group
Tel: +49-89-382-27797
Fax: +49-89-382-23927
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Autor.
Manfred Grunert
BMW Group
München. In den Wintermonaten ist das Unfallrisiko sechsmal so hoch wie im
Sommer. Hauptursachen sind meist den Witterungs- und Streckenverhältnissen
nicht angepasste Geschwindigkeit, falsche Bereifung, eingeschränkte Sicht durch
vereiste Scheiben sowie zu geringer Sicherheitsabstand zum Vordermann. Dieser
sollte im Winter bis zu dreimal so groß sein wie bei trockener Fahrbahn.
Besondere Vorsicht ist bei Brücken und in schattigen Fahrbahnabschnitten
geboten. Denn dort kann sich das Glatteis auch bei Temperaturen über dem
Gefrierpunkt länger halten. Grundsätzlich sollten Autofahrer im Winter auf
wechselnde Straßenverhältnisse vorbereitet sein, weil trockene
Streckenabschnitte überraschend in Glatteis, Schneeglätte oder Matsch übergehen
können. Deshalb vorausschauend fahren, das Tempo den Straßenverhältnissen
anpassen sowie Lenk-, Beschleunigungs- und Bremsmanöver möglichst sanft
ausführen.
Sollte es bei aller Vorsicht dennoch zu einem Unfall kommen, leistet die
Notruf-Funktion von BMW ConnectedDrive lebensrettende Dienste. Ausgelöst wird
dieser entweder manuell oder per automatischem Impuls durch die Aktivierung der
Crashsensoren und der Airbags. Die genauen Positionsdaten sowie
Fahrgestellnummer, Fahrzeugtyp und Fahrzeugfarbe übermittelt das Fahrzeug
selbstständig, den Rettungsdienst verständigen dann die BMW Mitarbeiter im rund
um die Uhr besetzten Callcenter. So erreichen die Einsatzkräfte auf schnellstem
Wege das betreffende Fahrzeug. Ein Zeitgewinn, der im äußersten Fall über Leben
und Tod entscheidet.
Neben Deutschland, Österreich, Italien, Großbritannien und Frankreich ist die
BMW Notruf-Funktion in Kanada, in den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten,
Kuwait und Australien erhältlich. Für BMW Fahrer aus Deutschland erfolgt die
Ansprache übrigens auch in Italien sowie in Frankreich und in der Schweiz in
deutscher Sprache.
Über BMW ConnectedDrive
Individuelle Online-, Assistenz- und Service-Systeme im Fahrzeug vereint BMW
unter dem Dachbegriff ConnectedDrive. Gemeint sind damit Dienste, die direkt
über Navigationssystem oder Telefon genutzt werden können und damit Komfort und
Sicherheit signifikant steigern. Beispielsweise mit BMW Assist, der neben der
Notruf-Funktion und topaktuellen Verkehrsinformationen auch einen persönlichen
Auskunftsdienst bietet. Die erfragten Daten zu Restaurants, Kinos oder Hotels
können als Ziel direkt übernommen werden. Internetbasierte Dienste wie die
Abfrage von Aktienkursen, Wetterbericht und freien Parkplätzen heißen BMW
Online. Bei BMW Teleservices meldet sich das Fahrzeug selbständig beim BMW
Service Partner, wenn es einen Servicebedarf hat. Dies kann auch manuell
erfolgen. Die Nutzung sämtlicher Dienste von BMW ConnectedDrive ist je nach
ausgewähltem Navigationssystem bis zu drei Jahre kostenlos.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.bmw-connecteddrive.com
abrufbar.