PressClub Deutschland · Artikel.
Stefan Schaller gewinnt den BMW Group Förderpreis Film (mittellange Filme) für "Böse Bilder". Preisverleihung anlässlich des Filmfestival Max Ophüls Preis 2008.
Tue Jan 22 12:45:00 CET 2008 Pressemeldung
Am Samstag, den 19. Januar 2008, wurden die Gewinner des 29. Filmfestival Max Ophüls Preis im Saarländischen Staatstheater in Anwesenheit der Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und der Schauspielerin und Produzentin Senta Berger ausgezeichnet. Der Schauspieler und Mitglied der eigens für den Wettbewerb einberufenen Jury Max Riemelt überreichte den ersten BMW Group Förderpreis Film für mittellange Filme an den Autor und Regisseur Stefan Schaller für den Film "Böse Bilder".
Pressekontakt.
Presse Verteiler
BMW Group
Tel: +49 89 382-0
E-Mail senden
Autor.
Presse Verteiler
BMW Group
Passende Links.
München/Saarbrücken. Am Samstag, den 19. Januar 2008, wurden die Gewinner des
29. Filmfestival Max Ophüls Preis im Saarländischen Staatstheater in
Anwesenheit der Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und der Schauspielerin und
Produzentin Senta Berger ausgezeichnet. Der Schauspieler und Mitglied der
eigens für den Wettbewerb einberufenen Jury Max Riemelt überreichte den ersten
BMW Group Förderpreis Film für mittellange Filme an den Autor und Regisseur
Stefan Schaller für den Film "Böse Bilder".
Neuer Wettbewerb beim Filmfestival Max Ophüls Preis.
Der Künstlerische Leiter, Philipp Bräuer, unterstreicht die Wichtigkeit des
neuen BMW Group Förderpreis Film (mittellange Filme), der mit einem Preisgeld
von 7.500 Euro dotiert ist: "Der neue Wettbewerb für den mittellangen Film war
ein herausragender Erfolg. Bereits die Anzahl der Filmeinreichungen hatte
unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Die große Aufmerksamkeit der Presse
und das enorme Interesse der Zuschauer geben unserer Entscheidung Recht: dieser
Wettbewerb, mit dem wir auf aktuelle Tendenzen in der Filmproduktion reagiert
haben, war eine wichtige und notwendige Erweiterung unseres Festivalprogramms."
Die Jury, die mit dem Schauspieler Max Riemelt, der Dramaturgin Wenka von
Mikulicz (Boje Buck Filme) und Prof. Margit Eschenbach (Kunsthochschule Zürich)
hochrangig besetzt war, begründete die Entscheidung für "Böse Bilder" mit
folgenden Worten:
"Manche Tatsachen sieht man nicht gerne, wenn sie aber gekonnt inszeniert,
überzeugend gespielt, visuell vielschichtig und in der richtigen Länge
umgesetzt werden, bleibt ein Film im Kopf." Des weiteren wurde noch eine
lobende Erwähnung für den Film "Sonbol" vergeben: "Der Einblick, den die
mutige, schnelle Frau und der gleichnamige Dokumentarfilm in den Iran der
Gegenwart erlaubt, hat uns sehr beeindruckt und berührt."
Auch Ole Wilken, zuständig für das Programm Mittellanger Film, zieht eine
positive Bilanz: "Das breite Spektrum an filmästhetischen Erzählweisen wurde
begeistert aufgenommen und viel diskutiert - ein gelungener Einstand für den
neuen Wettbewerb und den "Mittellänger" als eigenständiges Format. Nun gilt es
diese Kategorie auch in der Auswertung zu etablieren."
Auf der Podiumsdiskussion "Mittellang - Nicht kurz, nicht lang!", die
einführend die neue Wettbewerbskategorie vorgestellt hat, wurden erste Impulse
gegeben. So diskutierten die Gäste neben der klassischen Kinoauswertung auch
alternative Auswertungsmöglichkeiten über Internet, feste Fernsehprogrammplätze
und mobile Endgeräte und machten deutlich, dass ein innovatives Format auch
eigene Auswertungsformen braucht.
Der Publikumspreis geht an "Novemberkind" von Christian Schwochow. Der
Regisseur und sein Team wurden bereits während der Produktion von der BMW Group
unterstützt.
Informationen zu weiteren Preisen und zum Festival unter
www.max-ophuels-preis.de. Fotos von dem Gewinner und der Jury stehen im BMW
Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com zum Download bereit.