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Hari Proczyk gewinnt das erste MINI CHALLENGE Rennen 2008.
Mon Apr 21 11:00:00 CEST 2008 Pressemeldung
Packende Positionskämpfe beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring.
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München/Hockenheim. Mit einer souveränen Vorstellung sicherte sich Hari Proczyk
(Knittelfeld/A, Team ProSieben) den ersten Sieg in der neuen MINI CHALLENGE
Saison. "Ein perfekter Auftakt für mich - so kann es weiter gehen", jubelte
Proczyk im Ziel. Bei dem Wertungslauf, der auf dem Hockenheimring im Rahmen des
Rennmeetings um den Preis der Stadt Stuttgart ausgetragen wurde, zog der
Österreicher gleich in der Anfangsphase an Roger Büeler (Sattel/CH, AHG
GIGAMOT) und Thomas Neumann (Mitterteich, EHRL SPORT LECHNER RACING) vorbei.
Auf der feuchten Piste konnte sich auch der von der Pole-Position gestartete
Daniel Haglöf (Borlänge/S, GIGAMOT) nicht lange gegen die Attacken des
Vizemeisters 2007 wehren. Bereits in der dritten Runde musste er Proczyk
passieren lassen. "Danach fiel es mir leicht, das Feld zu kontrollieren - ich
musste nur noch mein Rennen nach Hause fahren", kommentierte Proczyk den
weiteren Rennverlauf.
Mit dem zweiten Platz bestätigte Thomas Neumann seine gute Leistung aus dem
gestrigen Qualifying, bei dem er ebenfalls auf Platz zwei landete. "Ich bin
sehr zufrieden. Leider konnte ich Hari's Tempo nicht mitgehen. Aber ich habe
mir vorgenommen, um die Gesamtwertung zu fahren und da ist der zweite Rang ein
großartiger Anfang", so der 20-Jährige.
Eine furiose Aufholjagd mit packenden Überholmanövern bekamen die Zuschauer vor
allem von Olivier Metz (Châtillon-en-Michaille /F, Schubert Motorsport)
geboten. Der MINI CHALLENGE Newcomer war als Zwölfter ins Rennen gegangen und
überquerte die Ziellinie als Dritter. Anders als viele seiner Konkurrenten kam
der Franzose sehr gut mit den wechselhaften Witterungsbedingungen zurecht. "Die
Piste war anfangs nur etwas feucht - in der zweiten Hälfte des halbstündigen
Rennens hatte es dann begonnen, richtig zu regnen. Ansonsten wäre vielleicht
noch mehr drin gewesen", kommentierte Metz, der mit 2:07,521 Minuten auch die
schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte.
Deutlich schlechter lief es für Daniel Haglöf (Startplatz 1) und Roger Büeler
(Startlatz 3). Der Schwede und Schweizer hatten beide nicht das richtige Setup
für ihren 211 PS starken Rennwagen, den neuen MINI John Cooper Works CHALLENGE
gewählt, und büßten im Rennverlauf einige Positionen ein. Am Ende retteten
Haglöf und Büeler noch Platz acht bzw. neun. Die Sonderwertung als bester
Gentleman-Driver (über 50 Jahre) entschied Erwin Piro (Riegelsberg, piro
sports) für sich, der 19. wurde. Die MINI CHALLENGE findet ihre Fortsetzung am
morgigen Sonntag (20. April). Dem Reglement der Clubsportserie folgend starten
die ersten sechs des Samstagsrennens am darauf folgenden Renntag in umgekehrter
Reihenfolge. Dementsprechend steht morgen um 11.55 Uhr Stephanie Halm
(Ammerbuch, AHG GIGAMOT), die heute Sechste wurde, auf der Pole-Position.
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