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PressClub Deutschland · Artikel.

Hommage an Andy Warhol auf vier Rädern: Sein BMW Art Car mit Beifahrer Frank Stella live auf der Piste beim Großen Formel 1-Preis am Hockenheimring.

München/Hockenheim. Beim Großen Preis von Deutschland wartet BMW miteiner ganz besonderen Hommage an den legendären Pop-Art Künstler AndyWarhol auf. Anlässlich des 30jährigen Jubiläums des BMW M1 geht amHockenheimring Warhols BMW Art Car (1979) nochmals an den Start.Feierlicher Rahmen ist das Revival des spektakulärsten Markenpokals derRennhistorie - die BMW M1 Procar-Serie. Am 19. und 20. Juli 2008 starten jezehn Fahrzeuge in Hockenheim. Auch Warhols Art Car wird mit JochenNeerpasch, ehemals Chef der BMW Motorsport GmbH und Initiator der BMWM1-Entwicklung, am Steuer ein paar Ehrenrunden drehen.Bei dieser spektakulären Fahrt kann sich ebenfalls der Beifahrer sehen lassen:Mit Frank Stella wurde dafür nicht nur einer der bedeutendsten Künstler des 20.Jahrhunderts gewonnen, sondern auch ein passionierter Rennwagenfahrer. Ergestaltete zudem selbst, drei Jahre vor Warhol, mit dem BMW 3.0 CSL ein"rollendes Kunstwerk", das 1976 in Le Mans zum Einsatz kam.

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München/Hockenheim. Beim Großen Preis von Deutschland wartet BMW mit einer ganz besonderen Hommage an den legendären Pop-Art Künstler Andy Warhol auf. Anlässlich des 30jährigen Jubiläums des BMW M1 geht am Hockenheimring Warhols BMW Art Car (1979) nochmals an den Start. Feierlicher Rahmen ist das Revival des spektakulärsten Markenpokals der Rennhistorie - die BMW M1 Procar-Serie. Am 19. und 20. Juli 2008 starten je zehn Fahrzeuge in Hockenheim. Auch Warhols Art Car wird mit Jochen Neerpasch, ehemals Chef der BMW Motorsport GmbH und Initiator der BMW M1-Entwicklung, am Steuer ein paar Ehrenrunden drehen. Bei dieser spektakulären Fahrt kann sich ebenfalls der Beifahrer sehen lassen: Mit Frank Stella wurde dafür nicht nur einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts gewonnen, sondern auch ein passionierter Rennwagenfahrer. Er gestaltete zudem selbst, drei Jahre vor Warhol, mit dem BMW 3.0 CSL ein "rollendes Kunstwerk", das 1976 in Le Mans zum Einsatz kam. Warhol selbst zeigte sich vom BMW M1 begeistert: "Ich liebe das Auto. Es ist besser gelungen als das Kunstwerk." Anstatt wie seine Vorgänger erst ein maßstabgetreues Modell zu gestalten und die finale Ausführung Assistenten zu überlassen, malte die Pop Art Legende den Sportwagen von Anfang bis Ende selbst - und signierte mit seinen Fingern auf der nassen Farbe. "Ich habe versucht, Geschwindigkeit bildlich darzustellen. Wenn ein Auto wirklich schnell fährt, verschwimmen alle Linien und Farben." Warhols BMW Art Car ist das wohl bekannteste Kunstwerk der Sammlung. Der M1 leuchtet in bunten, dick aufgetragenen Farben: Rot, grün, blau und gelb - als bunter Ausdruck der künstlerischen Intention, Bewegung bildlich festzuhalten. Das Pop Art-Werk ist das letzte Art Car, das tatsächlich im Rennen bei den legendären 24 Stunden von Le Mans startete und damit die bunte Farbenpracht live in Bewegung versetzte. Der 470 PS starke Wagen mit der Startnummer "76" belegte den hervorragenden sechsten Platz in der Gesamtwertung und den zweiten in seiner Klasse. Die Piloten Hervé Poulain, Marcel Mignot und Manfred Winkelhock fuhren auf dem M1 in dieser Zeit 3.874,837 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 163,386 km/h. Nun ist das Automobil ein weiteres Mal auf der Piste: "Für uns geht hier ein Traum in Erfüllung. Natürlich sind wir uns der Verantwortung gegenüber den Art Cars als Kunstobjekte sehr bewusst. Aber Warhols M1 gehört eben auch auf die Rennstrecke und diese Ausnahme im Jubiläumsjahr machen wir sehr gerne", freut sich Karl Baumer, Leiter BMW Group Classic. Auch BMW Motorsport Direktor Mario Theissen sieht dem Procar-Rennen entgegen: "Vor 30 Jahren wurde der M1 als erstes eigenständiges Fahrzeug der damaligen BMW Motorsport GmbH vorgestellt. Ein Rennwagen, mit dem BMW Kunden auch auf der Straße fahren können - das war ein einzigartiges Projekt und behördlich nicht ganz einfach umzusetzen. Dass die BMW M1 Procar-Serie derart einschlagen würde, hat wohl keiner erwartet. Allein die Erwähnung löst heute noch Begeisterung aus. Das Comeback ist ein Dankeschön an die Fans." Mit Warhols Auto und Frank Stella in Aktion ist die Veranstaltung gleichzeitig auch ein Dankeschön an alle Kunstfreunde. Und ein Highlight für die BMW Art Car Collection: Die 1975 gegründete Unternehmenssammlung umfasst mittlerweile 16 Arbeiten namhafter Künstler, darunter etwa David Hockney, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg und zuletzt Olafur Eliasson. Sie alle formulierten in Form einer "rolling sculpture" eine einzigartige künstlerische Aussage zur heutigen Erscheinung und Bedeutung des Automobils. Die ersten Künstler machten darüber hinaus den Renneinsatz zum festen Bestandteil ihres kreativen Prozesses. Den Startschuss hierfür gab der französische Rennfahrer Hervé Poulain, gleichfalls Sammler, guter Bekannter und Auktionator von Künstlern wie Andy Warhol, Roy Liechtenstein und Robert Rauschenberg: In den frühen 1970er Jahren beauftragte Poulain als Erster einen Künstler, Alexander Calder, mit der Gestaltung seines Rennwagens. Diese Initialzündung führte zur Entwicklung des langjährigen BMW Art Car Programms. Neben der ständigen Präsentation im Münchener BMW Museum wurden Automobile aus dieser Kollektion bereits in zahlreichen Museen und Galerien weltweit ausgestellt, darunter im Pariser Louvre, im Palazzo Grassi in Venedig und in den Guggenheim-Museen New York und Bilbao. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Weitere Information auf der Media-Website www.press.bmw-motorsport.com (Pressemitteilungen, Pressemappen, Fotos, TV Footage) und auf der offiziellen Team-Website www.bmw-sauber-f1.com (Auto, Saison, Race Club, Teaminformationen). Medienansprechpartner vor Ort: Susanne Spatz, BMW Group, Sportkommunikation, +49 173 6776867 Manfred Grunert, Sprecher Historie und ConnectedDrive, +49 151 12218517 Thomas Girst, Sprecher Kulturkommunikation Telefon: +49 89 382 24753, Fax: +49 89 382 28017 Internet: www.press.bmwgroup.com e-mail: presse@bmw.de

Warhol selbst zeigte sich vom BMW M1 begeistert: "Ich liebe das Auto. Es ist
besser gelungen als das Kunstwerk." Anstatt wie seine Vorgänger erst ein
maßstabgetreues Modell zu gestalten und die finale Ausführung Assistenten zu
überlassen, malte die Pop Art Legende den Sportwagen von Anfang bis Ende
selbst - und signierte mit seinen Fingern auf der nassen Farbe. "Ich habe
versucht, Geschwindigkeit bildlich darzustellen. Wenn ein Auto wirklich schnell
fährt, verschwimmen alle Linien und Farben."

Warhols BMW Art Car ist das wohl bekannteste Kunstwerk der Sammlung. Der
M1 leuchtet in bunten, dick aufgetragenen Farben: Rot, grün, blau und gelb - als
bunter Ausdruck der künstlerischen Intention, Bewegung bildlich festzuhalten.
Das Pop Art-Werk ist das letzte Art Car, das tatsächlich im Rennen bei den
legendären 24 Stunden von Le Mans startete und damit die bunte Farbenpracht
live in Bewegung versetzte. Der 470 PS starke Wagen mit der Startnummer "76"
belegte den hervorragenden sechsten Platz in der Gesamtwertung und den
zweiten in seiner Klasse. Die Piloten Hervé Poulain, Marcel Mignot und Manfred
Winkelhock fuhren auf dem M1 in dieser Zeit 3.874,837 Kilometer mit einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von 163,386 km/h.

Nun ist das Automobil ein weiteres Mal auf der Piste: "Für uns geht hier ein
Traum in Erfüllung. Natürlich sind wir uns der Verantwortung gegenüber den Art
Cars als Kunstobjekte sehr bewusst. Aber Warhols M1 gehört eben auch auf die
Rennstrecke und diese
Ausnahme im Jubiläumsjahr machen wir sehr gerne", freut sich Karl Baumer,
Leiter BMW Group Classic. Auch BMW Motorsport Direktor Mario Theissen sieht dem
Procar-Rennen entgegen: "Vor 30 Jahren wurde der M1 als erstes eigenständiges
Fahrzeug der
damaligen BMW Motorsport GmbH vorgestellt. Ein Rennwagen, mit dem BMW
Kunden auch auf der Straße fahren können - das war ein einzigartiges Projekt
und behördlich nicht ganz einfach umzusetzen. Dass die BMW M1 Procar-Serie
derart einschlagen würde, hat wohl keiner erwartet. Allein die Erwähnung löst
heute noch Begeisterung aus. Das Comeback ist ein Dankeschön an die Fans."

Mit Warhols Auto und Frank Stella in Aktion ist die Veranstaltung gleichzeitig
auch ein Dankeschön an alle Kunstfreunde. Und ein Highlight für die BMW Art
Car Collection: Die 1975 gegründete Unternehmenssammlung umfasst
mittlerweile 16 Arbeiten namhafter Künstler, darunter etwa David Hockney, Roy
Lichtenstein, Robert Rauschenberg und zuletzt Olafur Eliasson. Sie alle
formulierten in Form einer "rolling sculpture" eine einzigartige künstlerische
Aussage zur heutigen Erscheinung und Bedeutung des Automobils.

Die ersten Künstler machten darüber hinaus den Renneinsatz zum festen
Bestandteil ihres
kreativen Prozesses. Den Startschuss hierfür gab der französische Rennfahrer
Hervé Poulain, gleichfalls Sammler, guter Bekannter und Auktionator von
Künstlern wie Andy Warhol, Roy Liechtenstein und Robert Rauschenberg: In den
frühen 1970er Jahren beauftragte Poulain als Erster einen Künstler, Alexander
Calder, mit der Gestaltung seines Rennwagens. Diese Initialzündung führte zur
Entwicklung des langjährigen BMW Art Car Programms. Neben der ständigen
Präsentation im Münchener BMW Museum wurden Automobile aus dieser
Kollektion bereits in zahlreichen Museen und Galerien weltweit ausgestellt,
darunter im Pariser Louvre, im Palazzo Grassi in Venedig und in den
Guggenheim-Museen New York und Bilbao.

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Alle Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Aufgeführte NEFZ-Werte wurden gegebenenfalls auf das NEFZ-Messverfahren zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, sowie gegebenenfalls für die Zwecke von fahrzeugspezifischen Förderungen werden WLTP-Werte zugrunde gelegt. Weitere Informationen sind hier www.bmw.de/wltp und hier www.dat.de/co2/ zu finden.

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