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www.bmw-motorrad.de - Vom virtuellen zum realen BMW Motorrad
Tue Aug 29 10:00:00 CEST 2000 Pressemeldung
Als erster Motorradhersteller der Welt informiert BMW Motorrad nicht nur über sein gesamtes Programm im Internet, sondern schafft ab 12. September 2000 auch noch interaktive Möglichkeiten für die Kaufanbahnung.
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Torsten Julich
BMW Group
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Autor.
Torsten Julich
BMW Group
Als erster Motorradhersteller der Welt informiert BMW Motorrad nicht nur über
sein gesamtes Programm im Internet, sondern schafft nun auch noch interaktive
Möglichkeiten für die Kaufanbahnung. Ab 12. September 2000 steht dem deutschen
Motorradfan das BMW Motorrad VirtualCenter offen. Unter
http://www.bmw-motorrad.de kann er sich sein Modell auswählen, sich für eine
der angebotenen Farben und das Zubehör entscheiden, beim Händler einen
Probefahrttermin anfragen, den Zeitwert seiner gerade genutzten Maschine
ermitteln lassen und vom Händler ein konkretes Angebot anfordern.
Die Informationen werden in den Segmenten Luxustourer und Sporttourer, Cruiser,
Enduro und Funduro sowie Roadster angeboten. Im Konfigurator können mehrere
Modelle bzw. Modellvarianten "gebaut", gespeichert und dann miteinander
verglichen werden. Das Motorrad der Träume wird in diesen Fällen zunächst in
einer virtuellen Garage geparkt, bevor es (möglicherweise) in die reale
Kundengarage kommt.
Dieser Service im Vorfeld eines Motorradkaufes kann an sieben Tagen in der
Woche rund um die Uhr wahrgenommen werden. Er nutzt auch all jenen, die sich
ohne konkrete Kaufabsichten nur einmal informieren möchten, und sei es rein
interessenhalber, was die "alte" Maschine in der Garage noch wert ist. Bis zum
Jahresende wird es diesen Service auch in Spanien, Frankreich, den Niederlanden
und der Schweiz geben.
Neue Wege für neue Zielgruppen
"Die BMW Group geht mit der Verkaufsanbahnung per Internet neue Wege. Im
Mittelpunkt dieser Internet-Angebote stehen das Interesse und die Wünsche der
Kunden und Freunde der Marke BMW. Mit dem BMW Motorrad VirtualCenter setzen wir
fort, was wir schon für die BMW Automobile begonnen haben. Dabei wird
insbesondere der Teil der Kunden und Interessenten angesprochen, der gern neue
Informationswege nutzt, der geradezu erwartet, dass BMW nicht nur innovative
Produkte anbietet, sondern auch in der Information und im Service mit
Innovationen aufwartet", beschreibt Christoph von Tschirschnitz, Leiter
Marketing von BMW Motorrad und Gründer des Projekts VirtualCenter in der BMW
Group das neue Angebot von BMW.
Nicht ohne meinen Händler
Die BMW Motorradhändler sind voll in das VirtualCenter einbezogen, sie spielen
darin sogar die Hauptrolle. Denn was sich virtuell an Lust am (neuen) Motorrad
aufgebaut hat, soll der Händler in die Realität umsetzen. Nur beim Händler kann
die Maschine erfühlt und in ihrem realen Erscheinen optisch erfasst und
genossen werden. Der Händler ermöglicht die Probefahrt mit ihren akustischen
und physischen Reizen, nimmt die Gebrauchte in Zahlung - und kann eventuell
auch mit einer anderen Gebrauchten zum Ziel führen, wenn die Traummaschine im
Moment noch nicht erschwinglich ist.
In Deutschland machen bereits 160 von 208 Motorradhändlern im VirtualCenter
mit. Mitmachen heißt zum Beispiel, dass sich diese Händler verpflichtet haben,
einen Verantwortlichen und einen Stellvertreter für die schnelle Beantwortung
der Kundenanfragen per Internet auszubilden. Der Händler muss wochentags
innerhalb von 24 und übers Wochenende innerhalb von 48 Stunden auf Anfragen
reagieren. Die Adressen der BMW Motorradhändler findet der Internetsurfer, der
zum Motorradkäufer werden möchte, ebenfalls in diesem Informationssystem -
entweder über eine Landkarte auf dem PC oder über den Namen des Händlers. Und
über einen Link gelangt der Interessierte zur Händler-Website auf der er u.a.
gebrauchte Maschinen findet.