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BMW Team Schnitzer fährt beim LMS-Saisonauftakt auf Platz sechs.
Sun Apr 11 20:37:54 CEST 2010 Pressemeldung
Beim Auftakt der Le Mans Series 2010 hat das BMW Team Schnitzer mit dem BMW M3 GT2 den sechsten Platz in der LM GT2-Klasse belegt. Auf dem „Circuit Paul Ricard“ in Le Castellet (FR) legten die BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) und Dirk Werner (DE) im Verlauf des achtstündigen Rennens 225 Runden zurück. Der Sieg in der GT2-Kategorie ging an Marc Lieb (DE) und Richard Lietz (AT) im Porsche 997 GT3 RSR.
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Le Castellet, 11. April 2010. Beim Auftakt der Le Mans Series 2010 hat das BMW Team Schnitzer mit dem BMW M3 GT2 den sechsten Platz in der LM GT2-Klasse belegt. Auf dem „Circuit Paul Ricard“ in Le Castellet (FR) legten die BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) und Dirk Werner (DE) im Verlauf des achtstündigen Rennens 225 Runden zurück. Der Sieg in der GT2-Kategorie ging an Marc Lieb (DE) und Richard Lietz (AT) im Porsche 997 GT3 RSR.
Vom 13. Startplatz arbeiteten sich Müller und Werner im Klassement kontinuierlich nach oben und lagen bereits auf der dritten Position, als nach gut viereinhalb Stunden ein 15-minütiger Reparaturstopp notwendig wurde. Das BMW Team Schnitzer wechselte den beschädigten Kühler des BMW M3 GT2, ehe Müller wieder auf die Strecke zurückkehren konnte. Als Schlussfahrer sah Werner als Sechster die Zielflagge.
Charly Lamm (Teammanager):
„Dieses Rennen
war der erste wirkliche Härtetest für den BMW M3 GT2 in
dieser Spezifikation. Wir haben im Verlauf dieses Lernwochenendes in
der Le Mans Series einige Fortschritte gemacht. Nach dem schwierigen
Qualifying konnten wir uns im Rennen dank konstanter Rundenzeiten und
schneller Boxenstopps vorarbeiten. Zwar hat uns dann ein
Kühlerschaden zurückgeworfen, aber Platz sechs ist dennoch
ein respektables Ergebnis. Wir konnten das Rennen beenden und viele
Erkenntnisse sammeln. Nun werden wir Schritt für Schritt daran
arbeiten, die Performance des Autos weiter zu verbessern.“
Jörg Müller (Startnummer
78):
„Unser Abstand auf die Spitze war heute im
Renntrimm definitiv kleiner als noch im Qualifying. Über Nacht
haben wir einige Modifikationen am BMW M3 GT2 vorgenommen, die sich
positiv ausgewirkt haben. Dennoch baut das Auto noch nicht so viel
Grip auf, wie wir uns das vorstellen. Es liegt noch viel Arbeit vor
uns. Der Kühlerschaden hat Zeit gekostet. Glücklicherweise
war ich bereits für einen regulären Stopp auf dem Weg in die
Box, als es passiert ist. Die Mannschaft hat super gearbeitet und den
Kühler schnell austauschen können. Platz sechs ist für
das Premierenrennen in Ordnung.“
Dirk Werner (Startnummer 78):
„Der sechste
Platz ist ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, wie weit wir noch im
ersten freien Training von der Spitze entfernt gelegen haben. Ohne den
Kühlerschaden hätten wir noch besser abschneiden
können. Unsere Mannschaft hat heute tolle Arbeit geleistet. Bis
zu unserem Reparaturstopp waren wir bei den Boxenstopps das schnellste
Team. Ich bin zuversichtlich, dass wir uns in den kommenden Wochen
weiter verbessern und die richtigen Erkenntnisse auf diesem
Auftaktrennen ziehen werden.“