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Driven by Passion – Tomczyk, Kieffer & Loch.
Tue May 14 11:23:00 CEST 2013 Pressemeldung
Was haben BMW DTM-Pilot Martin Tomczyk, Rennrodel-Olympiasieger Felix Loch und Golf-Rookie Maximilian Kieffer gemeinsam? Sie teilen die Leidenschaft für Dynamik und Präzision – auf der Rennstrecke, im Eiskanal und auf den Fairways. Dieser Leidenschaft kam BMW nach und lud die Sportprofis ein, ihr Können auf unterschiedlichem Terrain zu demonstrieren.
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Nicole Stempinsky
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München. Was haben BMW DTM-Pilot Martin Tomczyk, Rennrodel-Olympiasieger Felix Loch und Golf-Rookie Maximilian Kieffer gemeinsam? Sie teilen die Leidenschaft für Dynamik und Präzision – auf der Rennstrecke, im Eiskanal und auf den Fairways.
Dieser Leidenschaft kam BMW nach und lud die Sportprofis ein, ihr Können auf unterschiedlichem Terrain zu demonstrieren. Bei einem BMW M Race Track Training in der westlich von München gelegenen Driving Academy in Maisach gingen Tomczyk, der beim DTM-Rennen in Hockenheim mit dem BMW Team RMG in die Saison 2013 gestartet ist, European-Tour-Rookie Kieffer und der amtierende Rodel-Olympiasieger und Gesamtweltcupsieger Loch im BMW M3 auf die Strecke. Tomczyk drehte mit seinen Sportlerkollegen einige schnelle Runden, zeigte ihnen die richtigen Bremspunkte in engen Kurven und leitete sie an, das gesamte Leistungspotenzial des BMW M3 auszuschöpfen – bei gleichzeitig sicherer und perfekter Fahrzeugbeherrschung. Bei den abschließenden Taxifahrten erlebten Kieffer und Loch den DTM-Champion von 2011 dann aus nächster Nähe in seinem Element.
„Das war ein tolles Event. Es ist immer schön, sich mit anderen Profi-Sportlern auszutauschen und voneinander zu lernen“, sagte Tomczyk. „Ich war beeindruckt, wie schnell Maximilian Kieffer und Felix Loch meine Tipps und Tricks umsetzen konnten. Beide haben sehr schnell einen guten Rhythmus auf dem Rundkurs gefunden. Ich glaube, sie haben gelernt, was das technische Leistungsvermögen eines BMW ausmacht. Und man hat gesehen, wie viel Spaß ihnen das Training gemacht hat. Und genau darum geht es. Am Ende dann haben sie den BMW M3 richtig fliegen lassen.“
Für den 22-jährigen Düsseldorfer European Tour-Rookie Kieffer kam das Training genau zum richtigen Zeitpunkt, denn er wird in Kürze von Automobilpartner BMW einen BMW M3 erhalten. Sein Resümee nach dem adrenalingeladenen Training lautete: „Es war sehr interessant, von Martin in die fahrtechnischen Feinheiten eines M3 eingewiesen zu werden“, sagte „Kiwi“, so der Spitzname Kieffers. „Ich habe eine Menge mitnehmen können, das mir auch beim Fahren im normalen Straßenverkehr von Nutzen sein wird. Außerdem macht es großen Spaß, sich mit Top-Sportlern aus anderen Disziplinen wie dem Motor- und dem Wintersport auszutauschen.“
Der 23-jährige Loch, Rennrodel-Olympiasieger von Vancouver, ist schon von „Berufswegen“ rasante Fahrten gewohnt. Und Loch weiß auch um die Qualitäten von BMW bei den Themen Leichtbau und Aerodynamik, ob auf vier Rädern oder zwei Kufen. Als Technologiepartner des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland trägt das Unternehmen dazu bei, dass der BSD zu den erfolgreichsten Nationen im Eiskanal zählt. „Ich liebe es, schnell unterwegs zu sein – aber man muss auch im Ziel ankommen“, sagt der achtmalige Weltmeister. „Es ist schon beeindruckend, welche Kontrolle Martin über ein Auto wie den BMW M3 hat und was er aus dem Fahrzeug herausholt. Es war ein großartiges Erlebnis.“
Nach dem Ausflug auf die Strecke folgte die Fahrt auf den Golfplatz, wo Profi Kieffer seinen golfbegeisterten Sportlerkollegen demonstrierte, wie man die Drives auf dem Meisterschaftsplatz der 25. BMW International Open im Golfclub München Eichenried richtig zündet. „Ich spiele zwar schon seit neun Jahren Golf“, sagte Tomczyk, „aber mein Handicap liegt immer noch bei der Platzreife. Mir fehlt einfach die Zeit, mein Spiel konstant zu verbessern. Daher ist es gerade für mich sehr beeindruckend zu sehen, wie ein Profi so einen Platz wie den in Eichenried angeht. Maximilian hat mir ein paar gute Tipps für mein Spiel mit auf den Weg gegeben. Nach dem aufregenden DTM-Saisonstart in Hockenheim war diese Veranstaltung eine tolle Abwechslung.“
Loch meinte: „Bei mir ist es noch nicht so lange her, das mich das Golfvirus infiziert hat, aber es hat mich schwer erwischt. Die Präzision, mit der Martin in der BMW Driving Academy zu Werke gegangen ist, war schon beeindruckend. Aber wenn man sieht, wie punktgenau Max die Bälle platziert, dann ist das genauso unbegreiflich. Jeder, der begonnen hat, selbst Golf zu spielen, wird wissen, was ich meine.“
Am Ende der Veranstaltung wartete auf die drei Sportler noch eine Überraschung. Beim abschließenden Schlagabtausch über drei Löcher griff ein ganz besonderer Gast zum Eisen. Oliver Bierhoff schlug ein paar Bälle mit Kieffer, Tomczyk und Loch. Der Manager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, selbst seit Jahren leidenschaftlicher Golfer, beeindruckte mit seinen weiten Abschlägen. „Die Partie mit Oliver Bierhoff war der perfekte Ausklang eines spannenden Sporttages abseits des Profi-Alltags, der mir sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Wann hat man schließlich schon mal die Gelegenheit, mit einem Fußball-Europameister den Schläger zu schwingen?“, sagte Kieffer.
Über Maximiliam Kieffer:
Geboren: 25. Juni 1990 in Bergisch-Gladbach (Deutschland). Spielte als Amateur für den Düsseldorfer Golf Club Hubbelrath, in dem auch Martin Kaymer groß geworden ist. Von 2005-2010 DGV-Nationalspieler. Mitglied des europäischen Junior Ryder Cup Teams 2006. Ende 2010 Wechsel ins Profilager. Über die European Tourschool direkter Aufstieg auf die Challenge Tour 2011, dort beim ersten Start 2012 in seiner zweiten Profisaison auch gleich der erste Turniersieg bei der Gujarat Kensville Challenge (Indien). 2013 Aufstieg auf die European Tour. Im April unterliegt Kieffer bei der Open de España im längsten Playoff der European-Tour-Geschichte dem Franzosen Raphael Jacquëlin am neunten Extraloch.
Über Martin Tomczyk:
Geboren: 7. Dezember 1981 in Rosenheim (Deutschland). Nur zwei Fahrer haben in der DTM mehr Rennen bestritten als er. Fährt seit 2001 in der DTM. 2011 gewann er den Fahrertitel in der populären Tourenwagenserie. Steht seit 2012 in Diensten von BMW Motorsport. Sein Ziel für 2013 lautet, im Klassement wieder ganz oben zu landen. Er sagt: „Dass wir das Zeug dazu haben, vorne mitzumischen, haben wir mit dem Gewinn von Fahrer-, Team- und Herstellertitel 2012 gezeigt. Ich habe Bruno Spengler die Nummer 1 nur geborgt. Ich will sie zurück auf meinem Auto.“
Über Felix Loch:
Geboren: 24. Juli 1989 in Sonneberg (Deutschland). Sohn des deutschen Rodelnationaltrainers Norbert Loch, startet für den RC Berchtesgaden. Bereits als Jugendlicher extrem erfolgreicher Rennrodler. Belegte 2007 als 17-Jähriger einen hervorragenden 9. Platz bei der Weltmeisterschaft. Wird ein Jahr später der bis dato jüngste Weltmeister seines Sports. Bis zum heutigen Tag folgen weitere acht WM-Titel, dazu kommt zwei Mal Gold bei der Europameisterschaft 2013. In Vancouver holt Loch 2010 die Olympische Goldmedaille im Einsitzer. Die Saisons 2011/12 und 2012/13 schließt er als Gesamtweltcupsieger ab.