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PressClub Deutschland · Artikel.

BMW Motorrad GoldBet SBK Team - WSBK - Donington - Vorschau

Zur fünften Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2013 reist das BMW Motorrad GoldBet SBK Team an eine Strecke, die in der Geschichte von BMW Motorrad eine besondere Rolle spielt. Auf dem britischen „Donington Park Circuit“ gelang dem bayerischen Hersteller im vergangenen Jahr nicht nur der erste Sieg, sondern gleich der erste Doppelsieg in der Superbike-Weltmeisterschaft. Der damalige Triumph war der erste von inzwischen neun Siegen, die BMW Motorrad in der Serie geholt hat. Drei von ihnen wurden an den ersten vier Rennwochenenden der Saison 2013 gefeiert. Chaz Davies (GBR) gewann die beiden Rennen im spanischen „Motorland Aragón“, Marco Melandri (ITA) stieg bei seinem Heimspiel in Monza auf die oberste Stufe des Podiums.

Donington
 

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Matthias Schepke
BMW Group

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Autor.

Matthias Schepke
BMW Group

Europa – Donington.

Vorschau.

 

 

24. – 26. Mai 2013

5. von 15 WM-Rennwochenenden

 

 

München/Mailand, 20. Mai 2013. Zur fünften Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2013 reist das BMW Motorrad GoldBet SBK Team an eine Strecke, die in der Geschichte von BMW Motorrad eine besondere Rolle spielt. Auf dem britischen „Donington Park Circuit“ gelang dem bayerischen Hersteller im vergangenen Jahr nicht nur der erste Sieg, sondern gleich der erste Doppelsieg in der Superbike-Weltmeisterschaft. Noch heute erinnert sich bei BMW Motorrad jeder an den Moment, als Werksfahrer Marco Melandri (ITA) und sein damaliger Teamkollege Leon Haslam (GBR) im ersten der beiden Donington-Rennen mit ihren BMW S 1000 RR über die Ziellinie fuhren.

 

Der damalige Triumph war der erste von inzwischen neun Siegen, die BMW Motorrad in der Serie geholt hat. Drei von ihnen wurden an den ersten vier Rennwochenenden der Saison 2013 gefeiert. Der neue Werksfahrer Chaz Davies (GBR) gewann die beiden Rennen im spanischen „Motorland Aragón“, Marco stieg bei seinem Heimspiel in Monza auf die oberste Stufe des Podiums. Trotz Pechs und Schwierigkeiten baute das BMW Motorrad GoldBet SBK Team auf den Erfolgen auf, die BMW Motorrad 2012 erreicht hat, und sicherte dem Hersteller den bisher besten Saisonstart in der Superbike-WM. An den ersten vier Rennwochenenden holten Marco und Chaz insgesamt sechs Podiumsplätze und zwei schnellste Rennrunden. Zusammen haben sie bereits 190 Punkte für das Team gesammelt. 2012 hatten die Werksfahrer an den ersten vier Wochenenden insgesamt 140,5 Punkte und zwei dritte Plätze eingefahren.

 

In der Herstellerwertung belegt BMW mit 144 Punkten den zweiten Rang. Der Rückstand auf die Spitze beträgt 28 Punkte. 2012 wurden an den ersten vier Rennwochenenden 48 Zähler weniger gesammelt. Damals lag BMW mit 96 Punkten auf Rang vier, der Rückstand auf die Spitze betrug damals 44,5 Zähler. In der aktuellen Fahrerwertung belegt Marco mit 96 Punkten den vierten Platz, Chaz ist Fünfter mit 94 Zählern. Beide mögen die Strecke in Donington. Marco hat dort bisher in seiner Zeit in der Superbike-WM in jedem Jahr einen Sieg geholt, für Chaz ist es das erste Heimspiel der Saison. Die Rennen werden auf britischem Boden, aber unter der Flagge Europas ausgetragen.

 

 

Donington aus Fahrersicht:

Marco Melandri:

„Ich liebe Donington. Hier habe ich 2011 mit Yamaha meinen ersten Sieg in der Superbike-WM gefeiert und im vergangenen Jahr den historischen ersten Sieg von BMW in der Serie geholt. Es ist eine technisch anspruchsvolle Strecke, die ganz anders ist als Monza. In Donington schaltet man nie in den sechsten Gang, während man ihn in Monza an drei verschiedenen Stellen benutzt. Die beiden Schikanen im letzten Streckenteil von Donington scheinen dazu ausgelegt zu sein, das Feld zusammenzuhalten. Die Rennen werden mehr als offen und hart umkämpft sein. Und wenn es nicht regnet, werden sie spannend und toll.

 

Wir kommen mit einer besseren Ausgangsposition nach Donington als im vergangenen Jahr, auch wenn wir keinen perfekten Saisonstart hatten. In Monza habe das richtige Gefühl für die RR zurückgewonnen. Ich kann das Bike nun optimal fahren und bin konkurrenzfähig. Ich freue mich auf Donington und bin wirklich zuversichtlich. Ich möchte jetzt bei jedem Rennen um das Podium kämpfen und, falls möglich, auch gewinnen.“

 

 

Chaz Davies:

„Ich freue mich auf mein erstes Heimspiel. Es ist immer schön, sich mit der Familie und mit Freunden zu treffen und die Unterstützung der heimischen Fans zu spüren. Donington war die erste richtige Rennstrecke, auf der ich gefahren bin, von daher habe ich besondere Erinnerungen an den Kurs. Vor allem der erste Streckenabschnitt macht Spaß. Durch die ‚Craner Curves‘ zu fahren, ist eine interessante Herausforderung. Insgesamt besteht der Kurs aus zwei vollkommen unterschiedlichen Abschnitten. Es gibt den ersten schnellen Part und dann den zweiten Teil, in dem häufig stark gebremst werden muss. Deshalb ist es nicht so einfach, in Sachen Abstimmung den richtigen Kompromiss zu finden.

 

Ich hoffe, dass wir ein normales und reibungsloses Wochenende haben. Ich werde versuchen, ein gutes Qualifying zu fahren, und dann werden wir sehen. Marco war dort im vergangenen Jahr sehr schnell. Von daher sollte das Team die passenden Daten und damit eine gute Basis für die Abstimmungsarbeit haben.“

 

 

Donington aus sportlicher Sicht:

Serafino Foti (Sportdirektor BMW Motorrad GoldBet SBK Team):

„Donington ist eine ganz andere Strecke als Monza. Es gibt keine langen Geraden, aber es ist ein technischer und toller Kurs, den unsere Fahrer wirklich mögen. Meine einzige Sorge ist das Wetter. Es ist typisch britisch: Es ist unberechenbar und kann sich innerhalb kürzester Zeit ändern. Ich hoffe, dass wir beständiges Wetter haben. Marco hat sich in Monza in alter Stärke präsentiert, er hat sein gutes Gefühl für das Bike wiedergefunden, und er ist auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Chaz hat ebenfalls eine starke Performance gezeigt, auch wenn er im zweiten Rennen leider gestürzt ist, als er sehr schnell unterwegs war. Das stimmt uns für die nächste Runde in Donington wirklich zuversichtlich. Wir werden unser Bestes geben, um dieses Leistungsniveau beizubehalten und erfolgreich zu bleiben.“

 

 

Donington aus technischer Sicht:

Andrea Dosoli (Technischer Direktor BMW Motorrad GoldBet SBK Team):

„Nach unserem erfolgreichen Abschneiden in Monza reisen wir nun zu einer ganz besonderen Strecke. Besonders nicht nur wegen ihrer technischen Anforderungen, sondern auch wegen der schönen Erinnerungen, die wir mit ihr verbinden. Donington ist die Strecke, auf der BMW den ersten Sieg in der Serie gefeiert hat. Deshalb ist dies ein spezieller Kurs für uns. In Donington die richtige Abstimmung zu finden, ist keine einfache Aufgabe, Man muss immer einen Kompromiss eingehen: Der erste Teil der Strecke mit der berühmten ‚Craner Curves‘ ist schnell und flüssig, während der zweite Teil mit seinen zwei langsamen Spitzkehren sehr gewunden ist. Unsere Ingenieure stehen also einmal mehr vor einer schwierigen Herausforderung, aber wir sind überzeugt, dass die Eigenheiten der Strecke unserer RR wie im vergangenen Jahr gut liegen sollten.

 

Wir werden die Arbeit, die wir an Marcos Bike für Monza geleistet haben, auf einer Strecke mit einem anderen Layout überprüfen und fortsetzen. Dabei ist wichtig, dass er sein gutes Gefühl für die Front beibehalten kann. Chaz konnte in Monza, aufgrund einer Reihe unglücklicher Umstände, nicht die Ergebnisse holen, zu denen er in der Lage ist. Er wird bei seinem Heimrennen in Donington wieder im Kampf um das Podium mitmischen.“

 

 

Donington aus Pirelli-Sicht:

Im Donington Park war immer schon das Wetter die größte Unbekannte. Aus diesem Grund stellt Pirelli den Fahrern eine Vielzahl von Reifentypen zur Wahl, die das gesamte verfügbare Spektrum an Mischungen abdecken. Vor allem im ersten Streckenteil ist eine stabile Front wichtig. Entsprechend muss der Vorderreifen so formbeständig wie möglich sein und in Bergabkurven die nötige Unterstützung bieten. Auf die Hinterreifen wirken sich dagegen vor allem die auf dieser Strecke typischen Phasen extremer Beschleunigung aus. Bei kühlem Wetter erreichen die Laufflächen, vor allem die in einer weicheren Mischung, nur schwer die richtigen Arbeitstemperaturen. Wegen ihrer hohen Steifigkeit besteht beim Beschleunigen zudem die Gefahr von Rissen in der Oberfläche. Diese Art der Reifenabnutzung ist bei hohen Temperaturen wesentlich geringer. Bei solchen Bedingungen bietet die Strecke jedoch sehr wenig Haftung.

 

Für die Superbike-Klasse hat Pirelli drei verschiedene Slicks für die Front und vier Trockenvarianten für hinten im Gepäck. Dazu kommen die Qualifikations-, Intermediate- und Regenreifen. Für die Front stehen zwei weiche SC1-Mischungen und eine Medium-SC2-Mischung zur Wahl. Dabei handelt es sich um die SC1- und SC2-Standardtypen R426 und R982 sowie den SC1-Entwicklungsreifen S41. Dieser kam bereits in Aragón und Assen als Alternative zum Standard-SC1 zum Einsatz und soll eine höhere mechanische Stabilität bieten.

 

Zu den Trockenreifen für hinten gehört der neue weiche SC0-Standardreifen R1261. Der SC0 bietet auf glattem Asphalt maximalen Oberflächenkontakt und bei hohen Temperaturen höchstmögliche Traktion. Dazu kommt, dass seine Leistung bei Wärmeabbau stabiler ist. Sollten die Temperaturen nicht hoch genug sein, können die Fahrer auf drei weitere Alternativen zählen. Der Standard-SC1 R828 ist die vielseitigste Lösung und passt sich am besten an die verschiedensten Strecken und Temperaturen an. Der R831 ist ein neuer SC1-Entwicklungsreifen, eine Alternative zum Standard-SC1. Er bietet mehr Grip als der SC2 und ist robuster als der SC1. Komplettiert wird das Angebot durch den R1300, einen SC2-Reifen in einer mittelharten Mischung, den Pirelli bisher nur in Phillip Island dabei hatte. Er soll abriebbeständiger sein als der Standard-SC1, aber gleichzeitig mehr Grip bieten als der Standard SC2.

 

 

Hintergrund:

Der „Donington Park Circuit“ liegt im Herzen Englands, rund 25 Kilometer südwestlich von Nottingham. Der Kurs wurde 1931 eröffnet und war die erste permanente Rennstrecke Englands. In den über 80 Jahren seines Bestehens wurde der Traditionskurs mehrfach umgebaut, zuletzt 2010. Donington ist ein Fixum im Kalender der Superbike-WM. Dort wurde 1988 das erste Rennwochenende der Serie überhaupt ausgetragen.

 

Beide BMW Motorrad GoldBet Werksfahrer verbinden schöne Erinnerungen mit Donington. Marco feierte dort 2011 seinen ersten Sieg in der Superbike-Weltmeisterschaft und sorgte im vergangenen Jahr an gleicher Stelle für den historischen ersten Triumph von BMW Motorrad in der Serie. Für Chaz war der englische Kurs die erste richtige Rennstrecke auf der er fuhr, als er von den Mini Motos kam.

 

In Donington gibt es alles, was eine Rennstrecke bieten muss. Der erste Teil des Kurses ist durchgehend schnell und flüssig mit Steigungen und Gefällen. Die schnellste Kurve dort ist die „Craner Curves“, die mit rund 190 km/h durchfahren wird. Sie benannt nach dem früheren Motorrad-Rennfahrer und Begründer der Rennstrecke, Fred Craner. In dieser schnellen Linkskurve muss das Bike stabil liegen. Im Gegensatz dazu steht der anspruchsvolle und technische zweite Teil mit engen Spitzkehren, in denen so stark bremsen muss wie auf kaum einer anderen Strecke im Kalender. Besonders langsam sind die enge Schikane, die „Melbourne Hairpin“, die im ersten Gang durchfahren wird, und die Linkskurve „Goddards“.

 

Die Piloten stehen vor der Herausforderung, ihren Rhythmus während der Runde zu ändern, und das Team muss eine Abstimmung finden, die allen Anforderungen gerecht wird. Ein weiterer Faktor ist das unberechenbare Wetter in der Mitte Englands.

 


Zahlen und Fakten:

Strecke/Datum

Donington Park Circuit / 26. Mai 2013

Startzeit Lauf 1 (lokal/MESZ)

12:00 Uhr / 13:00 Uhr

Startzeit Lauf 2 (lokal/MESZ)

15:30 Uhr / 16:30 Uhr

Runde/Renndistanz

4,023 km / 92,529 km (23 Runden)

Kurven

5 Linkskurven, 10 Rechtskurven

Sieger

2012

Lauf 1: Marco Melandri, BMW Motorrad Motorsport, 34:26,736 Min.

Lauf 2: Jonathan Rea, Honda WSBK Team, 34:31,847 Min.

Schnellste Rennrunde 2012

Max Biaggi, Aprilia Racing Team, 1:28,992 Min.

Daten 2012

 

Topspeed: 274,4 km/h (Max Biaggi, Lauf 1)

Längste Volllastpassage: 5,6 sec / 336 m

Schnellste Kurve: Craner Curves, 4. Gang, 195 km/h

Maximale Verzögerung: 260 km/h - 83 km/h

 

Fahrer

Marco Melandri

Chaz Davies

Geburtstag

07.08.1982

10.02.1987

Geburtsort

Ravenna / Italien

Knighton / Großbritannien

Nationalität

Italiener

Brite

Wohnort

Ravenna / Italien

Presteigne, Powys / Großbritannien

Familienstand

Verlobt

In einer Beziehung

Größe

1,66 m

1,83 m

Gewicht

60 kg

70 kg

WSBK-Debüt

2011, Phillip Island (AUS)

2012, Phillip Island (2012)

Rennen gestartet

59

32

Polepositions

1

0

Siege

11

3

Podiumsplätze

30

6

Schnellste Rennrunden

8

1

Bester WM-Platz

2. (2011)

9. (2012)

WM-Punkte 2013

96

94

 

BMW Motorrad Motorsport

WSBK-Debüt

2009, Phillip Island (AUS)

Rennen gestartet

115

Polepositions

1

Siege

9

Podiumsplätze

29

Schnellste Runden

9

WM-Punkte 2013

144

WM-Platzierungen

2. (2012), 421 Punkte

4. (2011), 311 Punkte

6. (2010), 201 Punkte

6. (2009), 141 Punkte

 

 

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