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PressClub Deutschland · Artikel.

BMW Motorrad GoldBet SBK Team - WSBK - Moscow Raceway - Vorschau

Das BMW Motorrad GoldBet SBK Team reist in den Osten Europas und startet in Russland in die zweite Hälfte der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2013. Am kommenden Wochenende (19. bis 21. Juli) wird auf dem „Moscow Raceway“ die achte Saisonrunde ausgetragen. Die Superbike-Weltmeisterschaft gastiert zum zweiten Mal auf den neuen „Moscow Raceway“, der erst vor einem Jahr, im Juli 2012, eröffnet wurde. Das Russland-Debüt der Serie im vergangenen Jahr verlief für BMW Motorrad äußerst erfolgreich.

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Matthias Schepke
BMW Group

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Autor.

Matthias Schepke
BMW Group

Russland – Moskau.

Vorschau.

 

 

19. – 21. Juli 2013

8. von 15 WM-Rennwochenenden

 

 

München/Mailand, 15. Juli 2013. Das BMW Motorrad GoldBet SBK Team reist in den Osten Europas und startet in Russland in die zweite Hälfte der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2013. Am kommenden Wochenende (19. bis 21. Juli) wird auf dem „Moscow Raceway“ die achte Saisonrunde ausgetragen. Die Strecke befindet sich in der Nähe der Stadt Wolokolamsk westlich der russischen Hauptstadt Moskau. In der Herstellerwertung ist BMW aktuell Dritter mit 237 Zählern. In der Fahrerwertung belegen die beiden Werksfahrer Marco Melandri (ITA) und Chaz Davies (GBR) die Plätze vier und fünf. Marco hat mit seiner BMW S 1000 RR in dieser Saison bisher 182 Punkte eingefahren, Chaz 154 Punkte.

 

Die Superbike-Weltmeisterschaft gastiert zum zweiten Mal auf den neuen „Moscow Raceway“, der erst vor einem Jahr, im Juli 2012, eröffnet wurde. Das Russland-Debüt der Serie im vergangenen Jahr verlief für BMW Motorrad äußerst erfolgreich. Mit einem Sieg und einem zweiten Platz übernahm Marco die Führung in der Fahrerwertung. Dies war ein weiterer Meilenstein, denn damit war Marco der erste BMW Fahrer, der sich an die Spitze dieses Klassements setzen konnte. Die schnellste Runde wurde in beiden Rennen mit einer RR gefahren: In Lauf eins sicherte sich der damalige Werksfahrer Leon Haslam (GBR) diese Trophäe, in Lauf zwei ging sie an Marco. Der Italiener fuhr zudem mit 315,1 km/h die höchste in den Rennen gemessene Geschwindigkeit. Auch Chaz, seit dieser Saison BMW Werksfahrer, verbindet mit Russland sehr schöne Erinnerungen. Er hat auf dem „Moscow Raceway“ seine erste Podiumsplatzierung in der Superbike-WM gefeiert.

 

 

Moskau aus Fahrersicht:

Marco Melandri:

„Beim Dorna-Test in Imola haben wir verschiedene neue Abstimmungslösungen ausprobiert, die recht gut funktioniert haben. Natürlich müssen wir uns auf einer anderen Strecke erst wieder eine gute Abstimmung erarbeiten, aber wir werden dabei nicht komplett bei null anfangen.

 

Die Superbike-WM ist im vergangenen Jahr zum ersten Mal in Moskau gefahren. Es war ein gelungenes Debüt, und ich hatte auch eine Menge Spaß. Die Strecke ist recht flüssig, man muss nie extrem bremsen oder beschleunigen. Man muss versuchen, so viel Tempo wie möglich mit in die Kurven zu nehmen. Ich erwarte keine Geschenke, aber ich bin zuversichtlich, dass wir gute Rennen haben und mit zu den Hauptdarstellern gehören werden.“

 

 

Chaz Davies:

„Ich mag die Strecke in Moskau. Sie ist recht interessant, und anders, als die Leute erwartet hatten. Es ist ein recht kleiner und körperlich sehr anstrengender Kurs. Im ersten Teil hat man keinerlei Möglichkeit, sich kurz auszuruhen. Das ist erst auf der langen Gerade vor der letzten Kurve möglich. Somit muss man fast die ganze Runde über körperlich hart arbeiten. Der erste Streckenteil ist zudem sehr technisch, vor allem der Abschnitt ab der sehr langen Rechtskurve Kurve 3, wenn es wieder bergauf geht und dann die Linkskurve mit doppeltem Scheitelpunkt folgt. Hier ist es sehr wichtig, die richtige Linie zu finden, denn alle Kurven gehen ineinander über.

 

Es hat mir dort vergangenes Jahr gut gefallen. Ich hatte ein gutes Wochenende. Im ersten Rennen war ich schnell unterwegs, und ich habe den Führenden eingeholt. Dann allerdings hatte ich ein Getriebeproblem, doch ich denke, dass ich das Rennen hätte gewinnen können. Im zweiten Lauf bin ich als Dritter auf das Podium gefahren, auch wenn ich sagen muss, dass etwas Glück dabei war, da zwei andere Piloten vor mir gestürzt sind. In diesem Jahr wird es wie immer wichtig sein, gleich im ersten Training eine gute Abstimmung zu finden, auf die wir dann aufbauen können. Alles in allem freue ich mich darauf, und ich hoffe, dass die Lösungen, die wir am Montagstest in Imola gefunden haben, uns in Russland helfen werden.“

 

 

Moskau aus sportlicher Sicht:

Serafino Foti (Sportdirektor BMW Motorrad GoldBet SBK Team):

„Der Testtag nach den Rennen in Imola hat uns wirklich geholfen, uns auf die weitere Saison vorzubereiten. In den vier Stunden, die uns auf der Strecke zur Verfügung standen, haben wir viele verschiedene Ideen ausprobiert, die gut funktioniert haben und die bei unseren Fahrern auf positives Feedback gestoßen sind – auch wenn wir bei jeweils zwei Stunden Testzeit am Vormitttag und Nachmittag nicht alles ausprobieren konnten. Marco und Chaz waren mit dem Test zufrieden und gehen optimistisch in die nächsten Rennen.

 

Moskau markiert die Halbzeit dieser Saison, die besonders lang und anspruchsvoll ist. Deshalb setzen wir unsere harte Arbeit fort. Marco hat im vergangenen Jahr in Moskau eine starke Leistung gezeigt. Er mag die Strecke wirklich, und sie kommt seinem Fahrstil sehr entgegen. Chaz ist dort im vergangenen Jahr ebenfalls auf das Podium gefahren, und er hat bewiesen, wie gut ihm der Kurs liegt. Der erste Teil der Strecke ist sehr technisch, im zweiten Teil gibt es eine lange Gerade, auf der wir unseren kraftvollen BMW Motor zu unserem Vorteil nutzen könnten. Die Eigenheiten der Strecke passen gut zu unserer RR. Wir sind zuversichtlich, dass wir ein positives Wochenende haben werden.“

 

 

Moskau aus technischer Sicht:

Andrea Dosoli (Technischer Direktor BMW Motorrad GoldBet SBK Team):

„Wir freuen uns schon alle auf die Veranstaltung in Russland, die nicht nur für die Meisterschaft wichtig ist, sondern für den Motorsport allgemein. Es ist schön, den ‚Moscow Raceway‘ und Russland zum zweiten Mal zu besuchen, und es ist von großer Bedeutung für die Superbike-WM und den Motorsport, die eigenen Grenzen zu erweitern. Bei der Premiere im vergangenen Jahr hatten die Crews ein schwieriges Wochenende, auch wenn wir auf dieser neuen Strecke ein sehr gutes Ergebnis geholt haben. Denn wir hatten zunächst keinerlei Daten oder Anhaltspunkte zur Verfügung. In diesem Jahr sollten wir besser vorbereitet sein, denn wir können auf die Daten zurückgreifen, die wir 2012 gesammelt haben.

 

Die Rennstrecke erfordert aufgrund ihrer engen Abschnitte ein gutes Handling. Gleichzeitig ist in der Kurve nach der über 900 Meter langen Gerade aber auch eine gute Bremsstabilität gefragt. Auf dieser Gerade ist die Motorleistung wichtig – nicht nur hinsichtlich der Höchstgeschwindigkeit, sondern auch für die Beschleunigung. Unsere beiden Fahrer haben sich 2012 sehr gut auf die Eigenheiten der Strecke eingestellt, und im zweiten Rennen standen sie zusammen auf dem Podium. Basierend auf unseren Erkenntnissen aus dem Imola-Test bekommt unsere RR ein paar kleinere Updates in den Bereichen Chassis, Motor und Elektronik. Wir sind optimistisch, dass wir gut gerüstet in die zweite Saisonhälfte starten.“

 

 

Moskau aus Pirelli-Sicht:

Für Pirelli ist der „Moscow Raceway“ noch eine recht neue Rennstrecke, für die noch nicht so viele Daten vorliegen wie für andere Kurse. 2012 gastierte die Superbike-WM hier Ende August. Der Asphalt war damals vollkommen neu und bot keinerlei Haftung. Da rund um den Kurs noch Bauarbeiten im Gange waren, gab es zudem viel Sand auf der Strecke, der während der Testfahrten und der Trainingssessions Probleme mit Reifenabrieb verursacht hat. In diesem Jahr ist die Strecke fertiggestellt und es haben dort bereits verschiedene Rennveranstaltungen ausgetragen. Deshalb sollte sich auf dem Belag bereits eine Gummischicht gebildet haben. Allerdings könnte das unvorhersehbare Wetter eine wichtige Rolle spielen. 2013 fährt die Superbike-WM einen Monat früher auf dem „Moscow Raceway“, doch noch ist nicht klar, welche Temperaturen herrschen werden.

 

Die Superbike-Piloten können zwischen drei verschiedenen Reifentypen für die Front und ebenso vielen für hinten wählen. Dazu kommen wie üblich die Qualifikations-, Intermediate- und Regenreifen. Für vorne hat Pirelli, wie bei jeder Runde in diesem Jahr, den Standard-SC1 R426 in einer weichen Mischung im Gepäck. Dieser Reifen ist ideal für niedrige Außentemperaturen und/oder einen mittelrauen Streckenbelag. Der Standard-SC2 R982 war in dieser Saison bisher ebenfalls an allen Rennwochenenden im Einsatz. Er eignet sich hervorragend für hohe Außentemperaturen, da er über eine besonders solide Lauffläche verfügt. Die dritte Option für die Front ist die SC2-Entwicklungsmischung R753. Als Alternative zum Standard-SC2 ist er robuster und damit auf aggressivem Asphalt widerstandsfähiger.

 

Bei den Hinterreifen können die Fahrer unter anderem auf den neuen Entwicklungsreifen R1431 in einer SC1-Mischung zurückgreifen. Er kam in Imola erstmals zum Einsatz und soll gleich viel Grip bieten wie der Standard-SC1, dabei aber widerstandsfähiger gegen Abrieb sein. Eine Alternative ist der S513. Diese Weiterentwicklung hat denselben Compound wie der Standard-SC1, verfügt aber über eine verstärkte Mitte. Pirelli hatte diesen Reifen bereits in Monza dabei. Die dritte Option bezüglich der Hinterreifen ist der R1300. Dieser mittelharten Entwicklungsreifen wurde bisher nur in Phillip Island und Donington eingesetzt. Er ist widerstandsfähiger gegen Abrieb als der Standard-SC1 und bietet mehr Haftung als der Standard-SC2.

 

 

Hintergrund:

Der „Moscow Raceway“ liegt rund 80 Kilometer westlich der russischen Hauptstadt Moskau in der Nähe der Stadt Wolokolamsk. Inmitten der weitläufigen Landschaft, direkt an der Autobahn nach Riga, entstand hier eine hochmoderne Anlage mit einer vier Kilometer langen Rennstrecke sowie großzügigen und bestens ausgestatteten Boxen- und Funktionsgebäuden. Die Tribünen bieten 30.000 Zuschauern Platz, die Kapazitäten können jedoch variabel erweitert werden. Verantwortlicher Architekt ist der deutsche Experte Hermann Tilke. Der „Moscow Raceway“ wurde im Juli 2012 eröffnet, die Superbike-WM gab dort Ende August desselben Jahres ihr Russland-Debüt, sie war die erste Weltmeisterschaft, die Rennen auf dieser Strecke austrug.

 

Der „Moscow Raceway“ fügt sich mit einigen Bergauf- und Bergabpassagen in die Landschaft ein, und das Urteil der meisten Fahrer lautete: Die Strecke macht Spaß. Insgesamt ist sie jedoch eher langsam, sehr technisch und körperlich anstrengend. Auf recht kleinem Raum finden sich viele verschiedene Kurven, die vor allem im ersten und zweiten Gang durchfahren werden. In den ersten eineinhalb Minuten einer Runde haben die Fahrer keine Zeit zum Durchatmen – es geht von einer Kurve in die nächste.

 

Richtig Gas geben können die Piloten erst auf der einen fast Kilometer langen Gerade im letzten Drittel der Strecke. Marco Melandri und Chaz Davies können hier die Leistung ihrer BMW Motoren voll ausnutzen. Am Ende dieser Gerade sowie in der ersten Kurve nach der Start-Ziel-Gerade bieten sich Überholmöglichkeiten.


 

Zahlen und Fakten:

Strecke/Datum

Moscow Raceway / 21. Juli 2013

Startzeit Lauf 1 (lokal/MESZ)

12:00 Uhr / 10:00 Uhr

Startzeit Lauf 2 (lokal/MESZ)

15:30 Uhr / 13:30 Uhr

Runde/Renndistanz

3,981 km / 98,275 km (25 Runden)

Kurven

9 Linkskurven, 5 Rechtskurven

Sieger

2012

Lauf 1: Tom Sykes, Kawasaki Racing Team, 41:07,852 Min.

Lauf 2: Marco Melandri, BMW Motorrad Motorsport, 40:14,677 Min.

Schnellste Rennrunde 2012

Marco Melandri, BMW Motorrad Motorsport, 1:35,794 Min.

Daten 2012

 

Topspeed: 315,1 km/h (Marco Melandri, Lauf 2)

Längste Volllastpassage: 5,58 sec / 707 m

Schnellste Kurve: Kurve 5, 4. Gang, 180 km/h

Maximale Verzögerung: 308 km/h - 75 km/h

 

Fahrer

Marco Melandri

Chaz Davies

Geburtstag

07.08.1982

10.02.1987

Geburtsort

Ravenna / Italien

Knighton / Großbritannien

Nationalität

Italiener

Brite

Wohnort

Ravenna / Italien

Presteigne, Powys / Großbritannien

Familienstand

Verlobt

In einer Beziehung

Größe

1,66 m

1,83 m

Gewicht

60 kg

70 kg

WSBK-Debüt

2011, Phillip Island (AUS)

2012, Phillip Island (2012)

Rennen gestartet

65

38

Polepositions

1

0

Siege

12

3

Podiumsplätze

32

6

Schnellste Rennrunden

8

1

Bester WM-Platz

2. (2011)

9. (2012)

WM-Punkte 2013

182

154

 

BMW Motorrad Motorsport

WSBK-Debüt

2009, Phillip Island (AUS)

Rennen gestartet

121

Polepositions

1

Siege

10

Podiumsplätze

31

Schnellste Runden

9

WM-Punkte 2013

237

WM-Platzierungen

2. (2012), 421 Punkte

4. (2011), 311 Punkte

6. (2010), 201 Punkte

6. (2009), 141 Punkte

 

 

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