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„Ich bin dankbar, dass BMW mir solche Chancen ermöglicht“. Interview mit BMW Golfsport Botschafter Maximilian Kieffer.

Maximilian Kieffer ist Rheinländer und spielt derzeit seine zweite Saison auf der European Tour. Dem 23-Jährigen gelang im vergangenen Jahr ein starkes Debüt. Die BMW International Open 2014 auf Gut Lärchenhof werden ein Heimspiel für ihn. Im Interview spricht der BMW Golfsport Botschafter über seine Vorfreude auf das Turnier, seine Saisonziele, seine Runde mit Rory McIlroy und das Erfolgsgeheimnis der „Rheingolfer“.

BMW International Open
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2014
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Golf
 

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Nicole Stempinsky
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Köln. Maximilian Kieffer ist Rheinländer und spielt derzeit seine zweite Saison auf der European Tour. Dem 23-Jährigen gelang im vergangenen Jahr ein starkes Debüt. Die BMW International Open 2014 auf Gut Lärchenhof werden ein Heimspiel für ihn. Im Interview spricht der BMW Golfsport Botschafter über seine Vorfreude auf das Turnier, seine Saisonziele, seine Runde mit Rory McIlroy und das Erfolgsgeheimnis der „Rheingolfer“.

 

Max, Sie gehen in diesem Jahr als Profi zum zweiten Mal bei der BMW International Open an den Start. Was erwarten Sie bei Ihrem ersten „Heimspiel“ im Rheinland?

Maximilian Kieffer: „Ich erhoffe mir natürlich eine super Unterstützung von meinen Fans hier in der Region. Ich bin ja in Bergisch-Gladbach geboren, wohne heute in Düsseldorf, bin also waschechter Rheinländer. Ich freue mich sehr, dass ich jetzt erstmals in meiner Heimat als Profi an der BMW International Open teilnehmen kann.“

 

Verspüren Sie angesichts der Heimspiel-Situation einen besonderen Druck?

Kieffer: „Ich mache mir eigentlich bei jedem Turnier Druck gut spielen zu wollen, doch bei dem einzigen Turnier auf deutschem Boden ist der Druck natürlich nochmal größer, einfach weil es für mich einen ganz besonderen Stellenwert hat. Und mit den Fans im Rücken werde ich sicher noch ein paar Prozent mehr an Leistung aus mir herausholen können.“

 

Wie gut kennen Sie den Platz auf Gut Lärchenhof – und liegt Ihnen dieses Jack-Nicklaus-Design?

Kieffer: „Ich bin dort relativ häufig zum Trainieren, das Turniersetup ist aber natürlich ein anderes. In den Spaßrunden habe ich schon öfters tief gescort. Ich hoffe dass der Platz in der Turnierwoche relativ hart und trocken ist, dann hilft die Platzkenntnis umso mehr.“

 

Was sind die besonderen Herausforderungen des Platzes, und werden Sie sich drauf speziell vorbereiten, etwa in Sachen Spieltaktik?

Kieffer: „Wenn das Rough hoch ist, fordert der Platz alle Bereiche des Spiels. Von daher wird am Ende der Woche auf jeden Fall ein kompletter Spieler oben auf dem Leaderboard stehen.“

 

Welches Ziel setzen Sie sich für die diesjährige BMW International Open?

Kieffer: „Optimal wäre es natürlich, am Sonntag noch einer Position zu sein, um um den Sieg mitspielen zu können.“

 

Im vergangenen Jahr hatten Sie als Rookie Ihr Saisonziel – das Absichern der Tourkarte – schnell erreicht, standen im April bei der Open de España in Valencia sogar knapp vor dem ersten European-Tour-Titel. Was sind Ihre Ziele für diese Spielzeit?

Kieffer: „Top 60 im Race to Dubai und das ein oder andere Mal um den Sieg kämpfen.“

 

Das schönste Geburtstagsgeschenk könnten Sie sich selbst bescheren – am 25. Juni werden Sie 24…

Kieffer: „Mein erster Sieg beim einzigen Profiturnier in Deutschland – noch dazu in meiner Heimat – das wäre natürlich genial! Aber darauf konzentriere ich mich nicht, sondern ich möchte mein bestes Golf zeigen und die Zuschauern begeistern.“

 

Neben der BMW International Open haben Sie ebenfalls schon an der BMW PGA Championship und der BMW Masters teilgenommen – also „quasi“ das BMW European-Tour-Triple gespielt. Flight-Partner waren Major-Sieger wie Rory McIlroy und Padraig Harrington – große Namen also. Konnten Sie sich von ihnen was abschauen?

Kieffer: „Absolut! Ich bin BMW für diese Chance sehr dankbar. Für einen jungen Spieler wie mich ist es großartig, sich bei so großen Turnieren mit der Weltspitze messen zu können. Das sind einzigartige Erfahrungen, und natürlich kann man von Spielern wie Rory oder Paddy etwas lernen. Ich habe gemerkt, dass die Jungs um und auf den Grüns doch noch variantenreicher und konstanter sind als ich es bin. Dabei muss man aber auch darauf achten, dass man sich auf das eigene Spiel konzentriert.“

 

Viele European Tour Spieler spielen auch auf der PGA TOUR. Ist das auch ein großes Ziel?

Kieffer: „Erstmal möchte ich mich in der europäischen Spitze etablieren. Und dann werden wir sehen, wie es läuft. Aber klar wäre es ein Traum mal bei den FedExCup-Playoffs wie der BMW Championship dabei zu sein. Dafür trainiere ich hart, um mein Potenzial weiter aus mir rauszuholen.“

 

Ein anderer großer Traum ist sicher die Teilnahme am Ryder Cup, der ja auch in diesem Jahr wieder ausgespielt wird. Die besten Spieler Europas und der USA treffen sich im September im schottischen Gleneagles. Wann sehen wir Sie bzw. Sie sich im Team Europe?

Kieffer: „Das ist schwer zu beantworten, also ist meine Antwort darauf sehr pragmatisch: Ich werde im Ryder Cup für Europa antreten, wenn ich mich dafür sportlich qualifiziere oder der Kapitän mir eine Wildcard gibt.“

 

Sie sind ein „Düsseldorfer Jung“. Was macht eigentlich die Rivalität zwischen den beiden rheinischen Metropolen Köln und Düsseldorf aus?

Kieffer: „Welche Rivalität? Düsseldorf ist doch klar die bessere, schönere Stadt (lacht). Unsere Altstadt ist Legende, die Toten Hosen kennt die ganze Welt, und für unser Prinzenpaar brauchen wir keinen Mann, der sich – wie in Köln – als Jungfrau verkleidet. Und was das Golfspielen anbelangt? Tut mir für die Kölner ja auch leid, aber Deutschlands Top-Golfer sind allesamt in Düsseldorf beheimatet. Aber im Ernst, ich fahre gerne mal nach Köln, weil ich dort auch viele Freunde habe.“

 

Sie sprechen es an: Kieffer, Kaymer, Siem – die drei aktuell besten Golfer Deutschlands kommen allesamt aus dem Rheinland. Liegt es an der guten Luft, am Karneval – oder welche Erklärung haben Sie für das Leistungshoch der „Rheingolfer“?

Kieffer: „Ich würde Ihnen jetzt ja gern eine steile These liefern – im Ernst aber glaube ich, dass diese geballte regionale Leistungsstärke eher auf die besonderen individuellen Stärken von Martin, Marcel und mir zurückzuführen ist. Wobei man auch sagen muss, dass wir in NRW viele gute Trainer haben und die Leistungsdichte im Jugendbereich zusätzlich anspornt und motiviert.“

 

Sie fahren derzeit einen BMW M3, macht er Spaß?
Kieffer: „Mehr als das. Der M3 ist einfach ein super Auto, liegt klasse auf der Straße, meine Golfsachen passen rein – und er war schon seit Jugendtagen mein Traumauto. Mehr geht wohl nicht. Ich freue mich jedes Mal darauf, wenn ich von einem Turnier nach Hause komme.“ 

 

Thema Fußball: es hat im fußballinteressierten Golferlager etwas für Irritationen gesorgt, dass Sie offenbar Ihren Lieblingsclub gewechselt haben …

Kieffer: „Ich bin seit Kindheit schon immer Leverkusen Fan! Nicht immer ganz leicht, aber ich bleibe meinem Club treu! Als Sportbegeisterter schaue ich mir die Spiele von Dortmund trotzdem sehr gerne an! Die haben einfach ein cooles Stadion, tolle Fans und spielen super Fußball! Außerdem habe ich letztes Jahr ein paar Mal mit Nobby (Norbert Dickel, Stadionsprecher) und Owo (Patrick Owomoyela) Golf gespielt. Zum Ausgleich sind wir dann ins Stadion.“

 

In diesem Sommer steht ja auch die WM in Brasilien an. Wer wird Weltmeister?

Kieffer: „Ich hoffe auf Deutschland und Brasilien im Endspiel – und dass die Nationalelf sich den Titel holt! Darf ich in diesem Zusammenhang vielleicht eine Bitte loswerden …?“

 

Gerne …

Kieffer: „Dann würde ich mir wünschen, dass man mir in meiner Auftaktrunde der BMW International Open am Donnerstag eine Startzeit gibt, die es mir ermöglicht, das Spiel der deutschen Mannschaft gegen Jürgens Klinsmanns USA im Public Viewing zu sehen. Anstoß ist um 18 Uhr unserer Zeit. Aber egal, wie es kommt: Ich freue mich schon jetzt riesig auf die BMW International Open ‚ze Hus‘, wie man hier sagt.“

 

Die BMW Group.
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 28 Produktions- und Montagestätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2013 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,963 Millionen Automobilen und 115.215 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2012 belief sich auf rund 7,82 Mrd. Euro, der Umsatz auf rund 76,85 Mrd. Euro. Zum 31. Dezember 2012 beschäftigte das Unternehmen weltweit 105.876 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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