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BMW PGA Championship: „Tee-Time“ im berühmten Londoner Hyde Park.
Mon May 19 18:54:00 CEST 2014 Pressemeldung
US Open Champion Rose, BMW PGA Championship Titelverteidiger Manassero und Team Europe Ryder Cup Kapitän McGinley eröffnen die 60. Ausgabe der „Players’ Flagship“ mit „Nearest the Pin Challenge“.
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London. BMW und die European Tour haben heute in London bekannt gegeben, dass sie ihre langjährige, erfolgreiche Partnerschaft bis ins Jahr 2018 verlängern. Unmittelbar sorgten Justin Rose, Matteo Manassero und Paul McGinley für einen würdigen Start in die Jubiläumswoche der BMW PGA Championship und gingen im Rahmen der „It’s Tee Time – Nearest the Pin Challenge“ im bedeutendsten königlichen Park Londons, dem Hyde Park, auf einen eigens errichteten Drei-Loch-Kurs.
Dabei stellte das Trio – US-Open-Champion Rose, der Titelverteidiger der BMW PGA Championship Manassero und Europas Ryder-Cup-Kapitän McGinley – seine außergewöhnlichen Fähigkeiten im kurzen Spiel unter Beweis. Diese Fähigkeit ist auch auf dem anspruchsvollen West Course in Wentworth unverzichtbar, wo ab Donnerstag das „Flagship Event“ der European Tour beginnen wird.
Manassero, der seinen Touch vom Vorjahressieg offenbar nicht verloren hat, gewann den Wettbewerb im Hyde Park und dürfte das als gutes Zeichen für die Titelverteidigung werten. Tückische Böen hatten es den drei Pros noch schwieriger gemacht, die kleinen Grüns in 100, 125 und 150 Yards (91, 114 und 137 Meter) Entfernung anzuspielen. Zwar legten alle den Ball nahe an die Fahne, keiner war jedoch besser als der junge Italiener, der sich vor allem mit herausragenden Schlägen im ersten und dritten Versuch (bis auf 1,35 bzw. 0,95 Meter an die Fahne) durchsetzte. Er gewann ein ferngesteuertes Modell des BMW i8 – jenes spektakulären Fahrzeugs, das der erste Spieler erhält, der auf dem 14. Loch des West Course bei der diesjährigen BMW PGA Championship ein Ass schlägt.
„Wenn mir auch in der Turnierwoche solche Schläge mit dem Eisen-8 gelingen, dann bin ich hochzufrieden“, meinte Manassero. „Das war ein anspruchsvoller Wettbewerb, er hat aber auch Riesenspaß gemacht. Vor einer so schönen Kulisse so einen Aktion miterleben zu dürfen, war großartig. Und ich konnte Paul zeigen, was ich draufhabe!“
Rose sagte: „Das war ein großer Spaß. Die Grüns waren ziemlich klein, darum freue ich mich jetzt auf größere Grüns. Zum Trainieren war das aber richtig gut, vor allem wegen des Winds. Matteo hatte heute ganz offensichtlich seinen Ball unter Kontrolle, hat ihn in der richtigen Höhe geschlagen und uns ziemlich alt aussehen lassen.“
Auch McGinley war von Manassero, der sich Chancen auf die Teilnahme am Ryder Cup ausrechnet, beeindruckt und hatte bei diesem Wettbewerb seinen Spaß. „Das war ein klasse Event auf einer tollen Bühne“, sagte er. „Der Hyde Park ist zu dieser Jahreszeit speziell. Und was Matteo angeht: Er hat fantastisch gespielt. Wenn er im weiteren Verlauf der Woche weiterhin so unterwegs ist, dann wird schwer zu schlagen sein.“
All drei Spieler sprachen von der besonderen Faszination der BMW PGA Championship – und lobten BMW dafür, das Turnier auf ein noch höheres Niveau gebracht zu haben. „Es ist ein herausragendes Event“, meinte Manassero. „Es war schön, im vergangenen Jahr hier zu gewinnen. Und ich werde alles dafür tun, damit mir das noch einmal gelingt.“ Rose erinnerte sich daran, wie er das Turnier als Kind verfolgte und schwärmte von den großen Namen des Golfsports, die sich in den vergangenen 60 Jahren in die Siegerliste eintragen konnten. „Dies ist mein Heimturnier, das ich als Junge regelmäßig besucht habe“, sagte er. „Es ist ein Turnier, das man unbedingt gewinnen will. Zwei Mal war ich hier schon Zweiter – und hoffentlich geht es für mich diesmal einen Platz weiter nach oben. Niemand richtet bessere Turnier aus als BMW. Schon, wenn man durch das Eingangstor den Club betritt, dann spürt man, wie großartig dieses Turnier ist.“
„Es ist toll, dass die Championship schon in ihr 60. Jahr geht – vor allem vor dem Hintergrund, dass BMW das Turnier in den vergangenen zehn Jahren noch einmal auf ein neues Niveau gebracht hat“, meinte McGinley. „Dieses Turnier wollen alle europäischen Spieler gewinnen. Ein richtiges Flagship-Event.“
Die BMW PGA Championship befindet sich in ihrem 60. Jahr und findet zum zehnten Mal mit Titelpartner BMW statt. Zu Ehren der großen Tradition und aufregenden Zukunft des Turniers brachte BMW am Montag eine Ikone seiner eigenen Geschichte, den BMW 507, mit in den Hyde Park. Das Fahrzeug befand sich unter anderem im Besitz von Elvis Presley und wurde 1955 bei der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt – jenem Jahr also, in dem erstmals auch die „Players’ Flagship“ ausgetragen wurde.
Einen Blick in die automobile Zukunft erlaubte der bahnbrechende BMW i8: Die Kombination eines BMW TwinPower Turbo-Motors mit der BMW eDrive Technologie entfaltet 266 kW/362 PS und verleiht dem BMW i8 die Leistungscharakteristik eines reinrassigen Sportwagens (0 – 100 km/h in 4, 4 Sekunden), gepaart mit dem Benzinverbauch und Emissionswerten, wie man sie eher von Kleinwagen erwarten würde. Der Schlüssel zum revolutionären BMW i8 wird jenem Spieler überreicht, dem auf der Spielbahn 14 des West Course im Verlauf der diesjährigen BMW PGA Championship als erstem Pro ein Hole-in-One gelingt.
Die Ehre, den BMW 507 nach der „Tee-Time“ durch den Hyde Park steuern zu dürfen, hatten Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, sowie George O’Grady, Chief Executive European Tour. Dieser Roadster ist einer der schönsten Sportwagen aller Zeiten. Nahezu sämtliche BMW 507, die in vielen Fällen ursprünglich von internationalen Stars und Prominenten gekauft worden waren, sind heute noch immer auf der Straße unterwegs.
Rose und McGinley teilten sich einen weiteren legendären Roadster, den BMW Z8. Die Serienproduktion dieses Autos begann 1999, nachdem das Fahrzeug bereits in einem James-Bond-Film als Einsatzfahrzeug von Agent 007 in Erscheinung getreten war. Das Design des BMW Z8 lehnte sich in Teilen an den 507 an. Unter der Außenhülle aus Aluminium befand sich jedoch modernste Technologie, unter anderem eine Rahmenkonstruktion aus Aluminium sowie der Hochleistungsmotor des BMW M5.
Manassero, dessen Initialen „MM“ lauten, nahm passenderweise in einem BMW M1 Platz, dem ersten BMW, der den berühmten Buchstaben „M“ trug. 1978 war der M1 auf Anhieb der schnellste in Deutschland hergestellte, straßentaugliche Sportwagen und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 264,7 km/h.
Die BMW PGA Championship, die am Donnerstag beginnt, versammelt auch in diesem Jahr wieder die Crème de la Crème des europäischen Golfsports. Rose, Manassero und McGinley sehen sich auf dem Weg zum begehrten Titel starker Konkurrenz gegenüber, unter anderem Ausnahmekönnern wie Martin Kaymer, Luke Donald, Ernie Els, Henrik Stenson und Rory McIlroy, um gerade einmal fünf zu nennen.