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Das MINI Cabrio: Seit 10 Jahren Inbegriff für offenen Fahrspaß mit Stil.
Thu Jul 17 23:55:00 CEST 2014 Pressemeldung
Markentypische Proportionen, charakteristische Agilität, clevere Funktionalität und das elektrisch betriebene Textilverdeck mit Schiebedach-Modus verhelfen dem Viersitzer zu seiner noch immer einzigartigen Ausstrahlung.
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Andreas Lampka
BMW Group
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Autor.
Andreas Lampka
BMW Group
München. Der schönste Vorbote des Sommers erschien
schon wenige Wochen vor Frühlingsbeginn. Auf dem Internationalen
Automobilsalon in Genf Anfang März 2004 stand das MINI Cabrio erstmals
im Scheinwerferlicht. Seit nunmehr 10 Jahren zieht der offene
Viersitzer der britischen Premium-Marke die Sonnenstrahlen auf den
Boulevards und Landstraßen in aller Welt auf sich.
Das MINI Cabrio signalisierte von Beginn an erfrischende
Offenheit, einen individuellen Charakter und zugleich eine klare
Markenidentität. Seine aufrecht stehende Frontscheibe sorgte dafür,
dass Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere nach dem Öffnen des
Textilverdecks unmittelbar im Freien saßen. Knappe Überhänge vorn und
hinten, große Radausschnitte, die Höhe der Brüstungslinie und
zahlreiche markentypische Designelemente ließen keinerlei Zweifel an
der Familienzugehörigkeit des offenen Viersitzers aufkommen. Außerdem
waren dank einer präzise definierten Dachform bei geschlossenem
Softtop auch dort sofort die für MINI charakteristischen Proportionen
zu erkennen.
Typisch MINI: Charakteristische Proportionen, clevere Details.
Die unverwechselbare Ausstrahlung war jedoch keineswegs allein
dem Design des MINI Cabrio zu verdanken. Auch die im Segment der
offenen Kleinwagen einzigartige Premium-Qualität und eine clevere
Funktionalität setzten auf Anhieb Akzente. So ließ sich das Softtop
mit seinem elektrohydraulischen Verdeckmechanismus schon bei der
ersten Generation des MINI Cabrio auf Knopfdruck entweder vollständig
öffnen oder im vorderen Abschnitt um lediglich 40 Zentimeter
zurückfahren. Diese Schiebedachfunktion ermöglicht seitdem
wohldosierte Frischluftzufuhr, die bei Geschwindigkeiten von bis zu
120 km/h abrufbar war.
Ähnlich flexibel präsentierte sich das MINI Cabrio von Beginn an
auch bei der Bewältigung von Transportaufgaben. Die nach unten
öffnende Gepäckraumklappe, das Easy-Load-System mit dem nach oben
schwenkbaren hinteren Verdeckrahmen und die umklappbare Fondsitzlehne
boten auch auf diesem Gebiet außergewöhnlich viel Variabilität.
Die vielfältigen Stärken ließen das MINI Cabrio schnell zu einem
weltweiten Erfolgsmodell werden. Qualität und Popularität verhalfen
dem offenen Viersitzer zudem bereits frühzeitig zu einer hohen
Wertbeständigkeit. Im Jahr 2007 stand das MINI Cabrio erstmals auf
Rang eins in der von der Fachzeitschrift „Auto Bild“ veröffentlichten
„Wertmeister“-Rangliste. Mittlerweile haben Topplatzierungen in diesem
Ranking Tradition, die auch von der aktuellen Generation des MINI
Cabrio fortgesetzt wird.
Neue Generation setzt die Erfolgsgeschichte fort.
Die Neuauflage des agilen Sonnenanbeters kam 2009, pünktlich zum
50-jährigen Bestehen der Marke, auf den Markt. Mit einem evolutionär
weiterentwickelten, noch sportlicher wirkenden Design, kraftvolleren
und zugleich effizienteren Motoren, verfeinerter Premium-Anmutung im
Innenraum, optimierter Rundumsicht und zahlreichen innovativen
Ausstattungsmerkmalen setzt das neue MINI Cabrio seitdem die
Erfolgsgeschichte seines Vorgängers fort.
Sein einteiliger, fast vollständig unsichtbarer und erst bei
Bedarf ausfahrender Überrollbügel sowie die gesteigerte
Karosseriesteifigkeit bewirken nochmalige Fortschritte auf dem Gebiet
der Sicherheit. Sein hochwertiges Textilverdeck weist verbesserte
Akustikeigenschaften und eine elektrisch beheizbare Glas-Heckscheibe
auf. Es kann bei Geschwindigkeiten von bis zu
30 km/h innerhalb
von jeweils 15 Sekunden geöffnet oder geschlossen werden.
Als neue und ebenfalls einzigartige Funktion wurde der Always
Open Timer eingeführt. Er misst minutengenau die mit geöffnetem
Verdeck absolvierte Fahrtzeit. Die Schiebedachfunktion des Softtops
blieb ebenso erhalten wie das flexible Beladungskonzept. Die
Heckklappe verfügt nun über innen liegende Scharniere, und das
Stauvolumen wurde vergrößert: auf 125 bis 170 Liter beim Offenfahren
beziehungsweise 660 Liter bei geschlossenem Verdeck.
Deutlich erweitert wurde seit dem Generationswechsel auch das
Motorenangebot. Für das MINI Cabrio stehen aktuell drei Otto- und zwei
Dieselantriebe zu Auswahl. Das Programm reicht vom MINI One Cabrio mit
72 kW/98 PS über das MINI Cooper D Cabrio mit 82 kW/112 PS, das MINI
Cooper Cabrio mit 90 kW/122 PS und das MINI Cooper SD Cabrio mit 105
kW/143 PS bis zum MINI Cooper S Cabrio mit 135 kW/184 PS. Außerdem ist
der offene Viersitzer auch als extrem sportlicher Topathlet verfügbar.
Das MINI John Cooper Works Cabrio entfacht stürmische Begeisterung
durch einen 155 kW/211 PS starken Turbomotor. Alle Modellvarianten
sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe oder optional
mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe ausgestattet.
Fahrspaß im Freien: Bereits der classic Mini war dafür offen.
Dem Reiz des offenen Fahrvergnügens konnten sich schon die Fans
des classic Mini nicht dauerhaft entziehen. Der Urvater aller modernen
Kleinwagen benötigte jedoch gut drei Jahrzehnte, um das kreative
Raumkonzept um einen ungehinderten Zugang für Sonne und Wind zu
ergänzen. Das erste Cabrio auf der Basis des classic Mini erblickte im
Jahr 1991 das Sonnenlicht der Welt und war das Werk des deutschen Mini
Händlers Lamm in Kappelrodeck. Die Qualität seines Karosserieumbaus,
der auch verstärkte Schweller und die Integration eines Querträgers
umfasste, überzeugte die Verantwortlichen in der britischen
Rover-Zentrale. So entstanden zunächst 75 Cabrios für den britischen
Heimatmarkt des classic Mini, danach wurde eine Serienfertigung beschlossen.
Das classic Mini Cabrio wurde von Rover Special Products und
Karmann (Deutschland) entwickelt, im Oktober 1992 auf der British
Motor Show in Birmingham erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und
anschließend im Mini Werk in Longbridge gebaut. Bis zum August 1996
entstanden dort 1081 Exemplare des offenen Klassikers, die heute als
begehrte Raritäten gelten. Modellspezifische Front- und
Heckstoßfänger, Radhausverbreiterungen und Schwellerverkleidungen
verhalfen ihm zu einem exklusiven Erscheinungsbild, das im Innenraum
durch Interieurleisten und einen Schaltknauf aus Walnusswurzelholz
sowie ein Lederlenkrad und Veloursteppichboden unterstrichen wurde.
Die Freiluft-Version des classic Mini war in zwei Farben lieferbar:
Nightfire Red mit passendem roten Verdeck oder Caribbean Blue mit
grauem Verdeck. 1995 wurde die blaue Karosserielackierung durch den
Farbton British Racing Green ersetzt.
Unter der Motorhaube genügte eine Variante: Der 63 PS starke
Vierzylinder des Mini Cooper sorgte für sportliches Temperament und
viel erfrischenden Fahrtwind. Serienmäßig war die Cabrio-Ausführung
des classic Mini mit einem manuell betätigten Softtop ausgestattet,
optional war auch ein elektrischer Verdeckmechanismus zu haben.
Offener Fahrspaß: Seit 10 Jahren fester Bestandteil des MINI
Modellprogramms, Verstärkung durch den MINI Roadster.
Nach dem Relaunch der Marke mussten Fans des Open-Air-Vergnügens
weit weniger Geduld aufbringen als zu Zeiten des classic Mini. Das
MINI Cabrio feierte sein Debüt nur drei Jahre nach dem geschlossenen
Dreitürer. Jetzt prägt es schon ein Jahrzehnt lang die Offenfahrkultur
im Kleinwagen-Segment.
Das MINI Cabrio hat sich dabei zu einer wichtigen Stütze im
Modellprogramm der Marke entwickelt. Die hohe Bedeutung, die offener
Fahrspaß bei MINI heute einnimmt, zeigt sich zudem darin, dass dem
eleganten Viersitzer inzwischen ein sportlich-puristischer und
ebenfalls erfrischend offener Zweisitzer zur Seite steht. Der MINI
Roadster ist die perfekte Ergänzung der Markenfamilie. Mit zwei
Sitzplätzen und einem manuell oder halbautomatisch betätigten Softtop
steht er für das spontane Frischlufterlebnis und fährt damit
erfolgreich auf jenen Wegen, die das MINI Cabrio als offenes Original
im Premium-Segment der Kleinwagen geebnet hat.