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Im Rahmen des 6. Global Forum der United Nations Alliance of Civilizations verkünden die United Nations Alliance of Civilizations und die BMW Group die Preisträger des Intercultural Innovation Award 2014. Der UN-Generalsekretär würdigt den Beitrag der Gewinner zu weltweitem Frieden und Wohlstand.

Bali, Indonesien. Die United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) und die BMW Group haben gestern die 11 Finalisten des Intercultural Innovation Award (IIA) 2014 in der Reihenfolge ihrer Platzierungen im Rahmen des 6. Global Forum der UNAOC bekannt gegeben. Der IIA, seit 2011 jährlich von der UNAOC und der BMW Group vergeben, zeichnet weltweit innovative Projekte gemeinnütziger Organisationen aus, die Dialog und interkulturelles Verständnis fördern.

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Bali, Indonesien. Die United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) und die BMW Group haben gestern die 11 Finalisten des Intercultural Innovation Award (IIA) 2014 in der Reihenfolge ihrer Platzierungen im Rahmen des 6. Global Forum der UNAOC bekannt gegeben. 

Über 1.200 Teilnehmer, darunter Staatsoberhäupter, Regierungsvertreter und Minister für Auswärtige Angelegenheiten sowie Mitglieder der Alliance Group of Friends, werden im Anschluss an das zweitägige Forum den „Bali-Beschluss“ verkünden, der praktische Schritte zur Förderung des Dialogs, des Verständnisses, der Toleranz gegenüber anderen Religionen und des gegenseitigen Respekts proklamiert – Ziele, die mit denen des IIA identisch sind. 

Der IIA, der seit 2011 einmal im Jahr gemeinsam von der UNAOC und der BMW Group vergeben wird, zeichnet weltweit innovative Projekte gemeinnütziger Organisationen aus, die den Dialog, das interkulturelle Verständnis und die gegenseitige Akzeptanz verschiedener Kulturen, Ethnien und Religionsgruppen fördern. 

Der erste Preis, der mit USD 40.000 dotiert ist, ging an das Post-Conflict Research Center (PCRC) in Bosnien-Herzegowina für „Ordinary Heroes“. Das Projekt nutzt Geschichten von Menschen mit Zivilcourage, die bei gewaltsamen Konflikten zwischen ethnischen Volksgruppen und Völkermord Leben gerettet haben, als Inspiration für den Dialog zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses und der Akzeptanz für fremde Kulturen. 

Bei der Preisverleihung hat UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon besonders die kreativen Bemühungen der Preisträger hervorgehoben und ihren Beitrag zu Frieden und Wohlstand auf der Welt gewürdigt. Die anwesenden Staatsoberhäupter, Würdenträger, Vertreter von zivilgesellschaftlichen Organisationen auf der ganzen Welt und der Medien konnten sich ein detailliertes Bild vom kreativen Wirken der 11 Finalisten machen. 

Die UNAOC und die BMW Group haben insgesamt über 600 Bewerbungen von gemeinnützigen Organisationen weltweit erhalten und daraus 25 Kandidaten ausgewählt, die von einem Gremium aus Wissenschaftlern, Fachleuten und Vertretern beider Partner eingehend geprüft wurden. Wichtige Kriterien bei der Auswahl der Finalisten waren die Übertragbarkeit auf andere Kontexte und die Erweiterbarkeit des Aktionsradius der Projekte. 

Im Anschluss an die feierliche Zeremonie äußerten sich die beiden Vorsitzenden Präsident Nassir Abdulaziz Al-Nasser, Hoher Repräsentant der United Nations Alliance of Civilizations und Bill McAndrews, Leiter Kommunikationsstrategie, Unternehmens- und Märkte-Kommunikation der BMW Group, zum gemeinsamen Engagement. 

„Der Intercultural Innovation Award ist ein Paradebeispiel für die Handlungsbereitschaft der UNAOC bei der Überwindung kultureller und religiöser Grenzen und der Förderung des gegenseitigen Verständnisses“, stellt Al-Nasser fest. 

„Die Unterstützung der BMW Group für die Preisträger geht über die Bereitstellung finanzieller Mittel hinaus und schließt alle relevanten Ressourcen ein, die wir zu bieten haben“, so McAndrews. „Diese Hilfe kann entscheidend sein, ob eine Idee, die das Leben der Menschen bereichert, erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden kann.“ 

Die Finalisten erhalten Preisgelder in einer Gesamthöhe von USD 100.500, wovon USD 40.000 an den ersten Platz gehen. Alle Finalisten werden ein Jahr lang von der UNAOC, der BMW Group und weiteren Mentoren beraten, u.a. in Management- und Marketingfragen, und bei der Umsetzung ihrer Projekte unterstützt. Die beratende Projektförderung wird auf die individuellen Bedürfnisse der Preisträger zugeschnitten. 

Darüber hinaus werden alle Finalisten Mitglieder bei den „Intercultural Leaders“, einer exklusiven Plattform für den Kompetenz- und Wissensaustausch zwischen führenden Personen, die sich für interkulturelle Verständigung und gegenseitigen Respekt einsetzen. 

Alle Finalisten des IIA der UNAOC und der BMW Group in der Reihenfolge der Platzierung: 

  • Zweiter Platz, All Together Now – „Everyday Racism” App (Australien). Über eine App für Smartphones können die Benutzer Vorurteile und Diskriminierungen hautnah erleben, mit denen kulturell benachteiligte Gruppen tagtäglich konfrontiert sind.
  • Dritter Platz, Manav Seva Sansthan – „SEVA” (Indien). Das Projekt versorgt nepalesische Einwanderer entlang der indisch-nepalesischen Grenze mit wichtigen Informationen für eine sichere Migration. Ziel des Projekts ist die effektive Unterstützung der Migranten, die Stärkung ihrer Rechte und die Vermeidung von Menschenhandel und illegaler Einwanderung.
  • Vierter Platz, Welcoming America – „Welcoming Cities and Counties Initiative” (USA). Mit speziell konzipierten Willkommensplänen werden ein einwanderungsfreundliches Klima und ein attraktives Umfeld für talentierte Einwanderer geschaffen.
  • Fünfter Platz, Arcenciel – „Eine Zirkusschule im Dienste des interkulturellen Dialogs“ (Libanon).  Im Rahmen von Zirkus-Workshops entwickeln sozial benachteiligte und von der Gesellschaft ausgegrenzte Jugendliche mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund gegenseitiges Verständnis und Respekt durch Dialog und Zusammenarbeit. 

Alle weiteren Preisträger, die mit einer „Honorable Mention“ ausgezeichnet wurden, werden nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet: 

  • Africa e Mediterraneo – „ComiX4= Comics for Equality” (Italien). Comic-Künstler mit Migrationshintergrund erzählen ihre persönlichen Geschichten. 
  • Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung (lkj) Sachsen-Anhalt e. V. – „Equal for Equal“ (Deutschland). Frauen berichten von ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Diskriminierung. Die Geschichten werden auf einer Online-Plattform veröffentlicht.
  • Department of Culture and Leisure, Municipality of Simrishamn – „More Than One Story” (Schweden). Die Spieler des innovativen Kartenspiels erzählen Geschichten zu den Themen, die auf den gezogenen Karten abgebildet sind. Während sie anderen zuhören, ändern die Spieler ihre Einstellung, relativieren ihre Vorurteile und entwickeln Verständnis für Menschen, die mit Vorurteilen zu kämpfen haben.
  • Fundación CONSTRUIR – „Intercultural Dialogue and Plural Justice: Strengthening Indigenous Justice Project“ (Bolivien). Mit dem Projekt setzt sich die Fundación Construir nachhaltig für die Rechte der indigenen Bevölkerung ein und macht sich für die Entwicklung einer multikulturellen Vision der Rechtsprechung durch die gegenseitige Anerkennung beider Rechtssysteme – den indigenen und offiziellen Behörden – stark.
  • Wapikoni mobile – „International Network of Aboriginal Audiovisual Creation” (Kanada). In Workshops bekommen First Nation-Filmemacher die Möglichkeit, Kurzfilme zu drehen, die von der eigenen Geschichte erzählen. Der Fokus liegt auf der kulturellen Identität.
  • Youth Service Organization (YSO) – „Intercultural Dialogue Awareness Rising For Cooperation (IDARC)” (Ruanda). YSO greift auf die lange Tradition von Tanz und Musik in Ruanda zurück und bietet den Teilnehmern eine kreative Plattform, auf der sie Ideen und Gedanken zum Ausdruck zu bringen können. 

Die United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) 

Die United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) ist eine Initiative des UN-Generalsekretärs zur Verbesserung des kultur- und religionsübergreifenden Verständnisses und der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Nationen und Völkern. Zudem möchte die UNAOC einen Gegenpol zu polarisierenden und extremistischen Kräften schaffen.  In Zusammenarbeit mit 114 Staaten, 25 internationalen und regionalen Organisationen, zivilgesellschaftlichen Gruppen, Stiftungen und dem privaten Sektor unterstützt die Allianz eine Reihe von Projekten mit dem Ziel, Brücken zwischen unterschiedlichen Kulturen und Gemeinschaften zu schlagen.  Zudem fördert die UNAOC innovative Basisprojekte zur Vertrauensbildung, Versöhnung und Schaffung einer Kultur des gegenseitigen Respekts.  

Gesellschaftliches Engagement bei der BMW Group 

Gesellschaftliches Engagement ist für die BMW Group fester Bestandteil des unternehmerischen Selbstverständnisses. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf den zwei Bereichen interkulturelle Innovationen und soziale Inklusion. Dabei konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf Projekte und Konzepte, bei denen es aufgrund seiner Kernkompetenzen eine konkrete, messbare Verbesserung bewirken kann. Im Fokus des Engagements stehen langfristige Lösungsansätze, die international übertragbar sind und nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ spürbare Langzeitwirkung entfalten. 

Mehr unter: http://www.bmwgroup.com/socialcommitment

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:  

Milena Pighi, BMW Group Konzernkommunikation und Politik, Sprecherin CSR

Telefon: +49-89-382-66563, Fax: +49-89-382-24418, Milena.PA.Pighi@bmw.de

 

Leonie Laskowski, BMW Group Konzernkommunikation und Politik, CSR

Telefon: +49-89-382-45382, Fax: +49-89-382-24418, Leonie.Laskowski@bmw.de

 

Internet: www.press.bmw.de

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Alle Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Aufgeführte NEFZ-Werte wurden gegebenenfalls auf das NEFZ-Messverfahren zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, sowie gegebenenfalls für die Zwecke von fahrzeugspezifischen Förderungen werden WLTP-Werte zugrunde gelegt. Weitere Informationen sind hier www.bmw.de/wltp und hier www.dat.de/co2/ zu finden.

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