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BMW Motorsport News – Ausgabe 44/14.
Sun Dec 14 15:34:26 CET 2014 Pressemeldung
Markus Palttala spricht über seinen Sieg bei der BMW Sports Trophy 2014 – BMW Werksfahrer Jörg Müller startet bei den 24h Dubai.
Pressekontakt.
Ingo Lehbrink
BMW Group
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Autor.
Ingo Lehbrink
BMW Group
BMW Sports Trophy 2014: Sieger Palttala im BMW M4 DTM.
Für BMW Privatfahrer Markus Palttala (FI) wurde ein Traum war:
Nach dem Ende der Saison 2014 ging der Finne noch einmal auf die
Rennstrecke – in einem BMW M4 DTM. Dies war die Belohnung von BMW
Motorsport für Palttalas Sieg in der Fahrerwertung der BMW Sports
Trophy 2014. Insgesamt 283 BMW Privatfahrer aus 26 Ländern hatte sich
in diesem Jahr für den Wettbewerb angemeldet. Dabei sicherte sich
Palttala mit erfolgreichen Einsätzen im BMW Z4 GTD in der United
SportsCar Championship (USCC) und im BMW Z4 GT3 in Europa den ersten
Platz, der mit einem Preisgeld von 30.000 Euro sowie einer Fahrt im
BMW M4 DTM belohnt wurde. Im spanischen Jerez de la Frontera war es
soweit: Palttala verbrachte einen Tag mit der DTM-Mannschaft von BMW
Motorsport und stieg ins Cockpit des BMW M Performance Zubehör M4 DTM.
Drei Fragen an… Markus Palttala.
Markus, hätten Sie damit gerechnet, zum Ende der BMW Sports
Trophy Saison bei den Fahrern ganz oben zu stehen?
Markus Palttala: „Nach meiner erfolgreichen Saison in Amerika,
aber auch in Europa, hatte ich zunächst einmal eine Platzierung unter
den besten 25 im Visier. Dies war das Ziel, das ich für realistisch
hielt. An eine Top-Platzierung oder gar den Gesamtsieg habe ich nie
gedacht. Das war eine echte Überraschung für mich. Ich weiß gar nicht,
was mir mehr bedeutet: der Sieg in der BMW Sports Trophy oder die
Tatsache, dass ich den BMW M4 DTM fahren durfte. Beides war absolut einmalig.“
Besser kann eine Saison kaum ausklingen…
Palttala: „Ja, es war ein tolles Jahr für mich. Aber der
Abschluss war natürlich das i-Tüpfelchen. In der USCC habe ich einige
Rennen gewonnen, aber nicht den Titel. Bei den 24 Stunden von
Spa-Francorchamps kamen wir auf Platz zwei ins Ziel. Das war
großartig, aber trotzdem hat der ganz große Triumph ein bisschen
gefehlt. Deshalb war der BMW Sports Trophy Triumph ein sehr schöner
Ersatz dafür.“
Wie hat sich der BMW M4 DTM angefühlt?
Palttala: „Natürlich habe ich vor meiner Fahrt viel erwartet.
Aber der BMW M4 DTM hat das alles dann noch einmal übertroffen. Der
Abtrieb ist so viel höher als im GT-Auto. Das merkt man vor allem in
den schnellen, langgezogenen Kurven. Die Bremsen sind ebenfalls
besser, obwohl der Unterschied in diesem Bereich zum GT-Auto gar nicht
so groß ist. Was mich wirklich umgehauen hat, ist die Downforce.“
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24h Series: Jörg Müller startet bei den 24h Dubai.
Für BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) beginnt die
Rennsport-Saison 2015 bereits kurz nach dem Jahreswechsel. Vom 8. bis
10. Januar 2015 wird Müller beim 24-Stunden-Rennen von Dubai (AE) an
den Start gehen. Er tritt für das Team von MPB Racing an und teilt
sich das Cockpit eines BMW M235i Racing mit Matias Henkola (FI),
Stephan Kuhs (DE) und Bernhard Henzel (DE). Die 24h Dubai werden 2015
zum zehnten Mal ausgetragen. Dabei haben BMW Privatteams in den
verschiedenen Klassen insgesamt 15 BMW Rennwagen gemeldet.
FIA Formula E Championship: BMW als „Official Vehicle Partner“
in Uruguay im Einsatz.
Nach zwei Auftritten in Asien
waren die Fahrer und Teams der FIA Formula E Championship an diesem
Wochenende in Südamerika zu Gast. Mit dem Punta del Este ePrix in
Uruguay ging die zukunftsweisende Rennserie für Formelfahrzeuge mit
Elektroantrieb in ihre dritte Runde. BMW ist „Official Vehicle
Partner“ des innovativen Championats und war auch in Uruguay im
Einsatz, um mit dem BMW i8 Safety Car und dem BMW i3 Medical Car die
Sicherheit auf der Strecke zu gewährleisten. Zudem ging BMW DTM-Fahrer
António Félix da Costa (PT) erneut für das Team Amlin Aguri an den
Start. Er schied jedoch wegen eines technischen Problems vorzeitig
aus. Den Sieg im ereignisreichen Punta del Este ePrix, in dem das BMW
i8 Safety Car insgesamt viermal auf die Strecke musste, sicherte sich
Sébastien Buemi (CH) vor Nelson Piquet Jr. (BR) und Lucas di Grassi (BR).