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BMW Group gut in neues Geschäftsjahr gestartet

Bestmarken im Auftaktquartal bei Absatz, Umsatz und Ergebnis +++ Konzernumsatz legte um 14,7% auf 20,9 Mrd. € zu +++ Ergebnis vor Finanzergebnis stieg um 20,6% auf 2,5 Mrd. € +++ Konzernergebnis vor Steuern legte auf rund 2,3 Mrd. € zu +++ EBIT-Marge Segment Automobile belief sich auf 9,5% +++ Unternehmen bestätigt Ergebnisausblick für Gesamtjahr +++

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Bestmarken im Auftaktquartal bei Absatz, Umsatz und Ergebnis

Konzernumsatz legte um 14,7% auf 20,9 Mrd. € zu

Ergebnis vor Finanzergebnis stieg um 20,6% auf 2,5 Mrd. €

Konzernergebnis vor Steuern legte auf rund 2,3 Mrd. € zu

EBIT-Marge Segment Automobile belief sich auf 9,5%

Unternehmen bestätigt Ergebnisausblick für Gesamtjahr

 

 

München. Die BMW Group hat ihre positive Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2015 fortgesetzt. Absatz, Umsatz, operatives Ergebnis sowie das Konzernergebnis vor Steuern stiegen auf neue Bestmarken in diesem Zeitraum.

 

Der Konzernumsatz erhöhte sich von Januar bis März deutlich um 14,7% auf 20.917 (Vj.: 18.235) Mio. €. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) stieg angesichts der positiven Geschäftsentwicklung in den Segmenten Automobile, Motorräder und Finanzdienstleistungen um 20,6% auf 2.521 (Vj.: 2.090) Mio. €. Die EBIT-Marge im Konzern beläuft sich damit auf 12,1 (Vj.: 11,5)%. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) legte um 5,1% auf 2.269 (Vj.: 2.159) Mio. € zu. Der Konzernüberschuss lag bei 1.516 (Vj.: 1.458) Mio. €, was einem Plus von 4,0% entspricht.

 

Die Auslieferungen der BMW Group kletterten in den ersten drei Monaten des Jahres um 8,1% auf insgesamt 526.669 (Vj.: 487.024) Automobile und markierten damit einen neuen Höchstwert in diesem Zeitraum. „Wir sind gut in das neue Geschäftsjahr gestartet“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Mittwoch in München.

 

Segment Automobile: EBIT-Marge am oberen Rand des Zielkorridors

 

Im Segment Automobile stieg der Umsatz im ersten Quartal angesichts der positiven Absatzentwicklung sowie Währungsumrechnungseffekten um 14,1% auf 18.893 (Vj.: 16.559) Mio. €. Das EBIT erhöhte sich um 13,5% auf 1.794 (Vj.: 1.580) Mio. €. Die EBIT-Marge belief sich im Segment Automobile unverändert auf 9,5% und befindet sich damit am oberen Rand des angestrebten Renditekorridors von 8% bis 10%. Das Ergebnis vor Steuern lag mit 1.634 (Vj.: 1.643/-0,5%) Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres. Hier wurde die Ergebnisentwicklung unter anderem durch die Marktbewertung von Rohstoffderivaten gedämpft.

 

Die Marke BMW konnte im Berichtszeitraum bei den Auslieferungen mit 451.576 (Vj.: 428.259/+5,4%) Automobilen ebenfalls einen Höchstwert verzeichnen. Für Rückenwind sorgten dabei unter anderem die Modelle BMW X5 sowie die 4er, 5er und 6er Baureihen, die in ihren jeweiligen Segmenten die Spitzenposition einnahmen.

 

Von der BMW 2er Reihe wurden von Januar bis März insgesamt 27.930 (Vj.: 2.608) Einheiten ausgeliefert. Der Absatz der BMW 3er Reihe lag bei 107.283 (Vj.: 116.671/-8,0%) Einheiten weiterhin auf hohem Niveau. Da die Varianten Cabrio und Coupé in der BMW 4er Modellreihe enthalten sind, wurde der hohe Level des Vorjahres nicht ganz erreicht. Die BMW 4er Reihe konnte ihren Absatz mit weltweit 36.545 (Vj.: 17.709) Fahrzeugen mehr als verdoppeln.

 

Bei den Kunden sehr beliebt sind auch weiterhin die BMW X Fahrzeuge. Vom BMW X4 wurden in den ersten drei Monaten bereits 13.925 Einheiten ausgeliefert. Der BMW X5 konnte um 29,7% auf 40.242 (Vj.: 31.025) Automobile und der BMW X6 um 4,7% auf 9.588 (Vj.: 9.160) Einheiten zulegen. Auf Erfolgskurs sind weiterhin die BMW i Fahrzeuge. Insgesamt wurden im Berichtszeitraum 6.636 (Vj.: 2.022/+228,2%) BMW i Automobile verkauft.

 

Auch MINI hat im Auftaktquartal eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen erzielt. Weltweit wurden 74.312 (Vj.: 57.868) Automobile verkauft, was einem deutlichen Plus von 28,4% entspricht. Die Auslieferungen des MINI (3- und 5-Türer) konnten um mehr als das Doppelte auf 47.922 (Vj.: 17.860) Einheiten gesteigert werden.

 

Rolls-Royce Motor Cars konnte im ersten Quartal im absoluten Luxussegment mit 781 Automobilen den zweitbesten Jahresauftakt in der Unternehmensgeschichte verzeichnen (Vj.: 897/-12,9%). Die Auslieferungen des Rolls-Royce Ghost beliefen sich in den ersten drei Monaten weltweit auf 310 (Vj.: 305/+1,6%) Fahrzeuge.

 

Im Rahmen ihrer Strategie einer ausgewogenen weltweiten Absatzverteilung verzeichnete die BMW Group in allen großen Vertriebsregionen Zuwächse bei den Auslieferungen.

 

In Europa stiegen die Auslieferungen der drei Konzernmarken um 9,6% auf insgesamt 234.849 (Vj.: 214.210) Fahrzeuge. In Deutschland erhöhte sich der Absatz um 3,4% auf 64.610 (Vj.: 62.502) Einheiten. In Großbritannien wurden 53.534 (Vj.: 46.500) Fahrzeuge ausgeliefert, ein Zuwachs von 15,1%.

 

In Asien konnten insgesamt 166.678 (Vj.: 158.582/+5,1%) Automobile verkauft werden. Auf dem chinesischen Festland stieg der Absatz um 6,4% auf 115.078 (Vj.: 108.143) Einheiten.

 

In Amerika erhöhte sich die Zahl der abgesetzten Fahrzeuge um 9,9% auf 109.743 (Vj.: 99.840) Automobile. In den USA legten die Auslieferungen deutlich um 12,6% auf 91.479 (Vj.: 81.248) Einheiten zu.

 

Segment Motorrad erzielt neue Bestmarken

 

Auf Erfolgskurs ist weiterhin das Segment Motorräder. Der Segmentumsatz erhöhte sich im ersten Quartal aufgrund der positiven Absatzentwicklung und eines hochwertigen Modellmixes um 20,1% auf 567 (Vj.: 472) Mio. €. Das EBIT legte deutlich um 79,7% auf 115 (Vj.: 64) Mio. € und das Ergebnis vor Steuern um 81,0% auf 114 (Vj.: 63) Mio. € zu. Die Auslieferungen stiegen um 9,2% auf 31.370 (Vj.: 28.719) Einheiten. Die Ergebniswerte sowie die Auslieferungen markieren jeweils neue Bestmarken in einem ersten Quartal. Zu der positiven Geschäftsentwicklung trugen die neuen Modelle BMW R 1200 R, R 1200 RS, S 1000 RR, S 1000 XR und F 800 R bei, die seit März für Kunden verfügbar sind.

 

Segment Finanzdienstleistungen weiter auf Erfolgskurs

 

Das Segment Finanzdienstleistungen konnte im Zeitraum Januar bis März seine positive Geschäftsentwicklung fortsetzen und neue Höchstwerte erreichen. Der Segmentumsatz legte um 23,9% auf 6.058 (Vj.: 4.890) Mio. € zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 23,4% auf 559 (Vj.: 453) Mio. €. Im Segmentergebnis machten sich unter anderem auch Wechselkurseffekte positiv bemerkbar.

 

Im Auftaktquartal wurden insgesamt 384.565 (Vj.: 348.072) Neuverträge im Finanzierungs- und Leasinggeschäft abgeschlossen, was einem Plus von 10,5% entspricht. Die Anzahl an betreuten Leasing- und Finanzierungsverträgen stieg zum 31. März 2015 um 6,0% auf insgesamt 4.419.817 (Vj.: 4.170.318).

 

Zahl der Mitarbeiter gestiegen

 

Die Zahl der Mitarbeiter ist zum Ende des ersten Quartals um 5,5% gestiegen. Insgesamt waren weltweit 117.554 (Vj.: 111.378) Mitarbeiter bei der BMW Group beschäftigt. Das Unternehmen stellt weiterhin gezielt Ingenieure und Fachkräfte ein, um die wachsende Fahrzeugnachfrage bedienen und Innovationen und Zukunftstechnologien vorantreiben zu können.

 

BMW Group bekräftigt Ziele für Gesamtjahr

 

Die BMW Group blickt angesichts ihrer attraktiven Modellpalette zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in einigen Regionen werden jedoch weiter zu Herausforderungen führen. So dürfte die Lage auf dem russischen Automobilmarkt weiterhin schwierig bleiben. Der chinesische Markt dürfte sich zudem weiter normalisieren und weniger dynamisch wachsen.

 

Darüber hinaus rechnet die BMW Group im laufenden Jahr mit steigenden Personalkosten sowie anhaltend hohen Vorleistungen für weiteres Wachstum und für Zukunftstechnologien. Das Unternehmen geht zudem weiterhin von einem volatilen politischen und wirtschaftlichen Umfeld aus.

 

Rückenwind erwartet die BMW Group 2015 durch ihre attraktive Modellpalette, den Marktstart von 15 neuen Modellen und Modellüberarbeitungen sowie der prognostizierten positiven Entwicklung auf den internationalen Automobilmärkten.

 

Die BMW Group bestätigt ihre Konzernziele für das Gesamtjahr. „Wir streben 2015 bei den Auslieferungen und dem Konzernergebnis vor Steuern weiterhin solide Zuwächse auf jeweils neue Bestmarken an“, erklärte Reithofer. Die BMW Group geht zugleich davon aus, auch 2015 der weltweit führende Hersteller von Premiumfahrzeugen zu bleiben.

 

Der Umsatz im Segment Automobile dürfte im laufenden Geschäftsjahr aufgrund der positiven Absatzentwicklung sowie geänderter Währungskursrelationen deutlich steigen. Bislang ist das Unternehmen von einem soliden Umsatzanstieg ausgegangen. Die BMW Group rechnet im Automobilgeschäft 2015 zudem unverändert mit einer EBIT-Marge im Zielkorridor von 8% bis 10%.

 

Im Segment Motorräder wird sich nach Einschätzung der BMW Group die positive Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr fortsetzen. Dazu werden auch die seit Saisonstart verfügbaren neuen Modelle beitragen. Für das Gesamtjahr wird bei den Auslieferungen von BMW Motorrädern mit einem soliden Anstieg gerechnet.

 

Das Segment Finanzdienstleistungen dürfte 2015 ebenfalls auf Erfolgskurs bleiben. Trotz der weltweit steigenden Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung rechnet das Unternehmen im Finanzdienstleistungsgeschäft mit einer Eigenkapitalrentabilität (Return
on Equity) auf dem Niveau des Vorjahres (2014: 19,4%). Damit würde der Zielwert von mindestens 18% erneut übertroffen.

 

Die Prognosen der BMW Group für das Geschäftsjahr 2015 setzen voraus, dass die politischen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weitgehend stabil bleiben.

 

 

* * *

 

 

Die BMW Group im Überblick

 

1.Quartal

2015

               1.Quartal 2014*

Veränderung in %

Fahrzeug-Auslieferungen

    

Automobile

Einheiten

526.669

487.024

8,1

Davon:

    

BMW

Einheiten

451.576

428.259

5,4

MINI

Einheiten

74.312

57.868

28,4

Rolls-Royce

Einheiten

781

897

-12,9

Motorräder

Einheiten

31.370

28.719

9,2

Mitarbeiter1

 

117.554

111.378

5,5

Umsatz

Mio. €

20.917

18.235

14,7

Davon:

 

 

 

 

Automobile

Mio. €

18.893

16.559

14,1

Motorräder

Mio. €

567

472

20,1

Finanzdienstleistungen

Mio. €

6.058

4.890

23,9

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

2

2

-

Konsolidierungen

Mio. €

-4.603

-3.688

-24,8

Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)

Mio. €

2.521

2.090

20,6

Davon:

 

 

 

 

Automobile

Mio. €

1.794

1.580

13,5

Motorräder

Mio. €

115

64

79,7

Finanzdienstleistungen

Mio. €

555

465

19,4

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

40

10

-

Konsolidierungen

Mio. €

17

-29

-

Ergebnis vor Steuern (EBT)

Mio. €

2.269

2.159

5,1

Davon:

 

 

 

 

Automobile

Mio. €

1.634

1.643

-0,5

Motorräder

Mio. €

114

63

81,0

Finanzdienstleistungen

Mio. €

559

453

23,4

Sonstige Gesellschaften

Mio. €

-23

57

-

Konsolidierungen

Mio. €

-15

-57

73,7

Steuern auf das Ergebnis

Mio. €

-753

-701

-7,4

Überschuss

Mio. €

1.516

1.458

4,0

Ergebnis pro Aktie2

2,30/2,30

2,22/2,22

3,6/3,6

*Vorjahreszahlen gemäß IAS 8 teilweise angepasst

1 Werte ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener

2 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien

 

 

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Die BMW Group

 

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 

Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung und können Sonderausstattungen diese Werte erhöhen. Die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße. Die Angaben beziehen sich daher nicht auf das konkrete Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Die CO2-Effizienzangaben ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG sowie dem Pkw-VIG und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ zur Einstufung. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter diesem Link unentgeltlich erhältlich ist. Darüber hinaus können weitere Details zum konkreten Fahrzeug der beim Händler aufliegenden Typengenehmigung entnommen werden.

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