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BMW International Open 2015: "Ich freue mich auf die Woche".
Tue Jun 23 15:41:17 CEST 2015 Pressemeldung
Verjährt
Max Kieffer ist in exzellenter Form. In dieser Saison hat der BMW Golfsport Botschafter nicht einmal den Cut verpasst. Bei den Irish Open und dem Nordea Masters war er am Finaltag im Führungsflight. Keine Frage: Kieffers erster Sieg auf der European Tour liegt in der Luft. Im Interview vor der BMW International Open spricht der Düsseldorfer, der in dieser Woche seinen 25. Geburtstag feiern wird, über seine gute Form und den Platz in München-Eichenried.
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Nicole Stempinsky
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Nicole Stempinsky
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München. Max Kieffer ist in exzellenter Form. In
dieser Saison hat der BMW Golfsport Botschafter nicht einmal den Cut
verpasst. Bei den Irish Open und dem Nordea Masters war er am
Finaltag sogar im Führungsflight. Keine Frage: Kieffers erster Sieg
auf der European Tour liegt in der Luft. Im Interview vor der BMW
International Open spricht der Düsseldorfer, der in dieser Woche
seinen 25. Geburtstag feiern wird, über seine gute Form und den
Platz in München-Eichenried.
Max, wie geht es Ihnen hier in München-Eichenried?
Max Kieffer: „Es geht mir gut. Die zwei wichtigsten Dinge
sind: Ich bin gesund, und mein Golf ist recht gut. Die Gesundheit
ist natürlich am Wichtigsten. Aber der Golfsport ist der
Mittelpunkt in meinem Leben – und auch da läuft es gut. Deshalb
bin ich richtig happy.“
Wie ist Ihr erster Eindruck vom Platz hier bei der BMW
International Open?
Kieffer: „Gestern habe ich neun Loch gespielt und war auch
schon am Wochenende mit meinem Trainer hier, um ein bisschen zu
trainieren. Das Wetter war schlecht, und ich hatte Sorge, dass der
Platz das nicht gut verträgt. Aber am Montag war ich positiv
überrascht, vor allem von den Grüns. Sie sind wirklich in einem
Top-Zustand, sehr schnell und trotz des Regens schon relativ hart.
Ich freue mich auf die Woche. Es wird sicher schön.“
Bedeutet die BMW International Open für einen deutschen
Spieler generell mehr als andere Turniere?
Kieffer: „Das ist eine gute Frage. Man muss probieren, dass
man das Turnier nicht wichtiger als andere macht. Gerade, wenn man
glaubt, eine Woche sei besonders wichtig, sollte man sich auf das
verlassen, was man kann und nicht versuchen, irgendetwas extra gut
zu machen. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Ich probiere
einfach, viel Spaß zu haben. Es geht darum, die Balance zwischen
gutem Golf und dem ganzen Drumherum zu finden.“
Ihre Ergebnisse in der letzten Zeit können sich sehen lassen...
Kieffer: „Ja, auf jeden Fall. Ich habe sehr konstant gespielt
in diesem Jahr. Die Form ist wirklich gut. Ein paar Mal war ich
nah dran am Sieg und hätte natürlich gerne gewonnen. Dennoch
konnte ich viel Erfahrung sammeln. Man muss halt geduldig bleiben
im Golf. Die Konstanz in dieser Saison ist aber in jedem Fall positiv.“
Spüren Sie eine höhere Akzeptanz durch die konstant guten Leistungen?
Kieffer: „Auf die anderen Spieler bezogen ist die Akzeptanz
vielleicht ein bisschen höher. Man merkt es generell, wenn man auf
die Turniere kommt. Bei den Leuten, die im Rahmen der Turniere
arbeiten, ist das Interesse an meiner Person vielleicht schon
etwas gestiegen.“
Am Donnerstag werden Sie 25. Ist es deshalb eine besondere Turnierwoche?
Kieffer: „Nein. Wenn ich mein Telefon auslassen würde, dann
wäre es sicher ein ganz normaler Tag – und ich würde meinen
Geburtstag wahrscheinlich vergessen.“