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Das BMW Team RLL startet mit den neuen BMW M6 GTLM von den Plätzen drei und sechs ins 24-Stunden-Rennen von Daytona.
Thu Jan 28 23:59:00 CET 2016 Pressemeldung
Verjährt
Die beiden neuen BMW M6 GTLM Rennwagen vom BMW Team RLL werden die 54. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens von Daytona (US), den ersten Lauf der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) 2016, von den Positionen drei und sechs in der GTLM-Klasse aufnehmen.
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Ingo Lehbrink
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Daytona (US), 28. Januar 2016. Die beiden neuen BMW M6 GTLM
Rennwagen vo BMW Team RLL werden die 54. Ausgabe des
24-Stunden-Rennens von Daytona (US), den ersten Lauf der IMSA
WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) 2016, von den Positionen
drei und sechs in der GTLM-Klasse aufnehmen.
Das 15-minütige Qualifying fand am Nachmittag bei regnerischen
und entsprechend schwierigen Bedingungen auf dem „Daytona
International Speedway“ statt. Eine rote Flagge in Folge des
Unfalls eines Konkurrenten sorgte für eine frühe Unterbrechung. Zu
diesem Zeitpunkt hatten erst vier Autos im Feld zwei fliegende
Runden absolviert. Da das Reglement für das Zeittraining jedoch
mindestens zehn Minuten unter Grün vorschreibt, fiel die
Entscheidung um die Startplätze in einem Zwei-Runden-Showdown auf
rutschiger Strecke.
In einer Zeit von 2:02,497 Minuten brachte John Edwards (US)
den BMW M6 GTLM mit der Startnummer 100 auf den dritten Rang. Er
wird sich im Rennen mit Lucas Luhr (DE), Graham Rahal (US) und
Kuno Wittmer (CA) abwechseln. Dirk Werner (DE) erreichte am Steuer
der Nummer 25 in 2:03,974 Minuten den sechsten Platz. Mit ihm
gehen Bill Auberlen (US), Augusto Farfus (BR) und Bruno Spengler
(CA) ins erste IWSC-Rennen des Jahres. Dieses Quartett hatte in
Daytona 2015 die zweite Position in der GTLM-Kategorie belegt. Die
Poleposition ging in diesem Jahr an den Porsche mit der
Startnummer 911.
In der mit 21 Fahrzeugen stark besetzten GTD-Klasse fuhr
Markus Palttala (FI) für Turner Motorsport im #97 BMW M6 GT3 auf
Position 13. Sein Teamkollege Jens Klingmann (DE) erreichte im
Schwesterauto mit der Nummer 96 den 16. Platz.
Bobby Rahal (Teamchef, BMW Team RLL):
„Das waren heute tückische Bedingungen. Deshalb bin ich auch
sehr mit der Arbeit von John zufrieden. Er hatte zuvor noch nicht
allzu viel im Auto verbracht. Ich dachte erst, dass es für Platz
zwei reichen würde. Aber auch Rang drei ist eine gute
Ausgangsposition für das Rennen, und Dirk ist auch nicht weit weg.
Ehrlich gesagt macht es für dieses Rennen keinen großen
Unterschied, auf welcher Startposition man steht. Aber es ist
schön zu sehen, dass der BMW M6 GTLM im Regen konkurrenzfähig war.“
John Edwards (BMW M6 GTLM, Startnummer 100, Platz 3):
„Mit einem brandneuen Auto wäre es natürlich cool gewesen,
rauszugehen und die Poleposiiton zu holen. Das hat nicht ganz
geklappt. Die Bedingungen waren sehr schlecht heute. Wir wussten
deshalb, dass es nicht einfach werden würde. Aber wir haben
gesehen, dass der BMW M6 GTLM besser mit dem Regen zurechtkommt
als noch der BMW Z4 GTLM. Trotz eines kleinen Fehlers auf meiner
besten Runde in Kurve sechs waren wir nicht so weit von den
Porsches entfernt. Das ist ein guter Schritt nach vorn, und wir
stehen auf einer sicheren Startposition für das lange 24-Stunden-Rennen.“
Dirk Werner (BMW M6 GTLM, Startnummer 25, Platz
6):
„Jede Kurve war heute ein Abenteuer, denn es stand sehr viel Wasser auf der Strecke. Die Gefahr eines Ausrutschers war groß. Deshalb bin ich einfach sehr froh, dass wir ein sauberes Qualifying hatten. P6 ist in Ordnung. Wir stehen mitten im Feld und haben für das Rennen ein gutes Auto.“
„Jede Kurve war heute ein Abenteuer, denn es stand sehr viel Wasser auf der Strecke. Die Gefahr eines Ausrutschers war groß. Deshalb bin ich einfach sehr froh, dass wir ein sauberes Qualifying hatten. P6 ist in Ordnung. Wir stehen mitten im Feld und haben für das Rennen ein gutes Auto.“