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PressClub Deutschland · Artikel.

Statement der BMW Group zu laufenden Untersuchungen der Staatsanwaltschaft München I

Die BMW Group bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft München I eine Untersuchung im Zusammenhang mit einer fehlerhaft zugeordneten Software in ca. 11.400 Fahrzeugen bei bestimmten Modell-Versionen des BMW 750d und des BMW M550d aufgenommen hat. In diesem Zusammenhang haben Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft München I am 20. März zwei Standorte des Unternehmens durchsucht.

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München. Die BMW Group bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft München I eine Untersuchung im Zusammenhang mit einer fehlerhaft zugeordneten Software in ca. 11.400 Fahrzeugen bei bestimmten Modell-Versionen des BMW 750d und des BMW M550d aufgenommen hat. In diesem Zusammenhang haben Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft München I am 20. März zwei Standorte des Unternehmens durchsucht.

Wie bereits kommuniziert, hatte die BMW Group bei internen Tests festgestellt, dass eine korrekt entwickelte Software-Teilfunktion irrtümlich einigen dafür nicht geeigneten Modell-Versionen zugeordnet wurde. Daher plant die BMW Group, 11.400 Fahrzeuge zurückzurufen. Für diese Fahrzeuge wird nach Genehmigung durch die zuständigen Behörden eine korrigierte Software bereitgestellt.

Alle weiteren Schritte werden in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden erfolgen.

Die BMW Group nimmt den Fall sehr ernst und hat ein großes Interesse an der umfassenden Aufklärung des Sachverhalts. Sie unterstützt die Behörden vollumfänglich bei ihrer Arbeit. Unabhängig davon hatte das Unternehmen bereits eine interne Untersuchung eingeleitet und stellt seine bisherigen Erkenntnisse selbstverständlich den Behörden zur Verfügung. Unverändert geht die BMW Group davon aus, dass es sich bei dem Vorfall um eine fehlerhafte Software-Zuordnung handelt und nicht um eine gezielte Manipulation der Abgasreinigung.

Viele der betroffenen Fahrzeuge wurden mit der richtigen Software auf die Straße gebracht und sind über mehr als zwei Jahre korrekt gelaufen. Die fehlerhafte Software ist erst deutlich nach dem Produktionsstart dieser Modell-Versionen verwendet worden.

 

 

 

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Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2017 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.463.500 Automobilen und über 164.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief sich auf 10,655 Mrd. €, der Umsatz auf 98,678 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte das Unternehmen weltweit 129.932 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

 

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Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, sowie ggf. für die Zwecke von fahrzeugspezifischen Förderungen werden WLTP-Werte verwendet. Aufgeführte NEFZ-Werte wurden gegebenenfalls auf Basis des neuen WLTP-Messverfahrens ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf das NEFZ-Messverfahren zurückgerechnet. Für seit 01.01.2021 neu typgeprüfte Fahrzeuge existieren die offiziellen Angaben nur noch nach WLTP. Weitere Informationen zu den Messverfahren WLTP und NEFZ sind auch unter bmw.de/wltp zu finden.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können hier www.dat.de abgerufen werden.

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