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BMW Motorrad WorldSBK Team absolviert in Jerez de la Frontera den ersten Test des Winters.

In der Vorbereitung auf die Saison 2020 in der FIM Superbike World Championship (WorldSBK) hat das BMW Motorrad WorldSBK Team in Jerez de la Frontera (ESP) seinen ersten Test des Winters absolviert. Zwei Tage lang evaluierte das Team mit Tom Sykes (GBR) und Neuzugang Eugene Laverty (GBR) am Donnerstag und Freitag zahlreiche neue Komponenten für die BMW S 1000 RR. 

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Jerez de la Frontera. In der Vorbereitung auf die Saison 2020 in der FIM Superbike World Championship (WorldSBK) hat das BMW Motorrad WorldSBK Team in Jerez de la Frontera (ESP) seinen ersten Test des Winters absolviert. Zwei Tage lang evaluierte das Team mit Tom Sykes (GBR) und Neuzugang Eugene Laverty (GBR) am Donnerstag und Freitag zahlreiche neue Komponenten für die BMW S 1000 RR. 

 

In einem umfangreichen Testprogramm arbeitete das Team unter anderem an den Bereichen Chassis, Elektronik und Ergonomie. Bei trockenem und sonnigem Wetter fanden Sykes und Laverty gute Testbedingungen vor. Laverty ging am ersten Vormittag noch mit der 2019er-Version der RR auf die Strecke, um sich mit dem BMW Superbike vertraut zu machen. Am Nachmittag wechselte er dann auf die mit neuen Komponenten ausgestattete Version für die Saison 2020.

 

Mit den Informationen, die es mit Sykes und Laverty beim Jerez-Test gesammelt hat, setzt das Team nun die Weiterentwicklung der RR für die WorldSBK-Saison 2020 fort. Im Januar stehen die nächsten Testfahrten an, zunächst in Jerez de la Frontera, dann in Portimão (POR). Der Saisonauftakt 2020 findet vom 28. Februar bis 1. März in Phillip Island (AUS) statt.

 

Stimmen nach dem Test in Jerez de la Frontera.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Wir haben bereits in der Schlussphase der vergangenen Saison intensiv an der Weiterentwicklung der BMW S 1000 RR für 2020 gearbeitet. Unser erster Wintertest in Jerez de la Frontera war sehr produktiv. Wir haben unter anderem verschiedene Chassis-Varianten, neue Stoßdämpfer-Elemente, diverse Räderoptionen und Elektronik-Updates getestet. Tom hatte zwar zu Beginn des ersten Tages noch kleinere Probleme, doch die hatten sich schnell gegeben und wir konnten das straffe Programm mit den vielen Testpunkten durchziehen. Eugene musste sich erst einmal auf der RR zurechtfinden, konnte aber schnell damit beginnen, das Bike auf seine persönlichen Anforderungen einzustellen. Wir sind zufrieden mit den Fortschritten, die er bei seinem ersten Test auf der RR gemacht hat. Jetzt gilt es, die vielen Daten und das umfangreiche Fahrerfeedback auszuwerten und die Richtung festzulegen, mit der wir in die Saison 2020 starten.“

 

Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Team: „Wir haben zwei volle Testtage mit Tom und Eugene komplettiert und dabei unheimlich viel Arbeit erledigt. Wir sind mit dem Erreichten insgesamt zufrieden. Bei Tom haben wir bezüglich der Chassis-Abstimmung eine klare und spezifische Richtung gefunden, in die wir uns bewegen müssen und mit der er sich wohlfühlen wird. Wir konnten eine umfangreiche Liste abarbeiten und sind wirklich zufrieden damit, wie der Test für Tom verlief. Eugene hat etwas Zeit gebraucht, um sich an die Elektronik der BMW S 1000 RR zu gewöhnen und über die Weihnachtspause werden wir hier weiter an einer Strategie für ihn arbeiten. Er wurde immer schneller, aber nur bis zu dem Punkt, an dem er pushen musste. Dennoch war sein erster Test sehr positiv. Er ist konstante Zeiten gefahren und hat gute Fortschritte gemacht. Insgesamt gehen wir zufrieden in die Pause. Wir hatten keine größeren Schwierigkeiten, und nun bereiten wir die Bikes vor für die nächsten Tests im Januar.“

 

Tom Sykes: „Wir hatten definitiv einen sehr guten Test und mein Dank geht an das gesamte BMW Motorrad WorldSBK Team. Wir hatten eine umfangreiche Liste mit Dingen, die wir getestet haben, und das Team hat sehr hart gearbeitet. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was wir erreicht haben. Wir haben an der BMW S 1000 RR sehr vieles ausprobiert, haben ganz klar Fortschritte gemacht, und ich kann nun zufrieden mit unserer Performance in die Winterpause gehen. Wir haben auch auf Rennreifen einen Schritt nach vorn gefunden, ebenso wie über die Distanz. Das Bike hat gut funktioniert, und natürlich haben wir am Ende auch den Qualifyingreifen aufgezogen. Es war unglaublich, aber nach zwei sehr starken Sektoren habe ich leider in der Spitzkehre einen kleinen Fehler gemacht und bin gestürzt. Aber mich hat interessiert, wie sich das Bike mit viel Grip anfühlt, und ich habe nach dem Crash noch eine weitere Runde gedreht. Das war gut, denn so haben wir für den Winter noch zusätzliche Informationen, und die Jungs können weiterarbeiten. Es war ein guter Test mit konstanten Streckenbedingungen, die uns ermöglich haben, eine immense Liste abzuarbeiten, und das war, was wir die gesamte Saison über gebraucht haben. Danke an das gesamte Team und die Jungs im Werk, die so hart gearbeitet haben, um das möglich zu machen. Ich denke, dass sich die Entscheidung, den Test in Aragón ausfallen zu lassen, ausgezahlt hat. Denn wir hatten hier einen sehr strukturierten Test und haben sehr gute Arbeit geleistet.“

 

Eugene Laverty: „Insgesamt war es ein guter Test. Ich denke, ich habe ein Bike, von dessen Chassis ich sagen kann, dass es das beste ist, das ich je gefahren bin. Die Art und Weise, wie das Bike einlenkt und in die Kurven geht, ist unglaublich. Es ist nur überraschend, mit welchem Körpereinsatz man es im Moment fahren muss. Wir müssen am Kurvenausgang die Leistung unter Kontrolle bringen. Sobald uns das gelungen ist, ist das Bike für mich noch fahrbarer. Momentan kann ich es über eine Runde bezwingen, falls wir auf eine Rundenzeit aus wären, aber wir sind beim testen, also ist das nicht notwendig. Deshalb haben wir unsere Arbeit gemacht und versucht, das Biest ein bisschen zu zähmen, damit wir ein Bike haben, auf dem man sich 20 Runden lang wohlfühlt. Das Chassis ist unglaublich, und das ist das Wichtigste. Die Basis des Bikes ist gut, und nun geht es nur um die Feinabstimmung der Elektronik.“

 

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