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WorldSBK-Sonntag im MotorLand Aragón: Punkte für Eugene Laverty, Pech für Tom Sykes.

Mit dem Superpole Race und Rennen zwei am Sonntag hat das BMW Motorrad WorldSBK Team den Double-Header im MotorLand Aragón abgeschlossen. Dort wurden die Saisonveranstaltungen vier und fünf WorldSBK ausgetragen. Im Superpole Race standen für Tom Sykes und Eugene Laverty die Positionen neun und 14 zu Buche. Im zweiten Hauptrennen belegte Laverty Rang elf. Bei Sykes hatte ein kleines technisches Problem eine große Auswirkung: Er konnte nicht antreten.

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Alcañiz. Mit dem Superpole Race und Rennen zwei am Sonntag hat das BMW Motorrad WorldSBK Team den Double-Header im MotorLand Aragón (ESP) abgeschlossen. Auf der Rennstrecke bei Alcañiz wurden die Saisonveranstaltungen vier und fünf der FIM Superbike World Championship ausgetragen. Im Superpole Race standen für Tom Sykes (GBR) und Eugene Laverty (IRL) auf ihren BMW S 1000 RR die Positionen neun und 14 zu Buche. Im zweiten Hauptrennen belegte Laverty Rang elf. Bei Sykes hatte ein kleines technisches Problem eine große Auswirkung: Er konnte nicht antreten.

 

Sykes war von Platz vier in das Sprintrennen am Sonntagvormittag gestartet. Über die zehn Runden büßte er jedoch Positionen ein und kam als Neunter ins Ziel. Laverty, der von Platz 16 gestartet war, machte zwei Plätze gut und sah die Zielflagge auf Position 14. Für das zweite Hauptrennen am Nachmittag bedeutete dies die Startplätze neun für Sykes und 16 für Laverty.

 

Als das Feld nach der Startaufstellung die Aufwärmrunde absolvierte, fiel bei Sykes der Schalthebelsensor aus. Statt zurück auf den Grid fahren zu können, musste er die Box ansteuern, und das Rennen war für ihn beendet, ehe es richtig beginnen konnte. Laverty machte von Platz 16 wie bereits am Samstag Druck nach vorn und lieferte sich einige Duelle. So sammelte er nach 20 Runden als Elfter weitere Punkte.

 

Stimmen nach Rennen zwei im MotorLand Aragón.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Trotz der heute enttäuschenden Ergebnisse konnten wir an diesem Wochenende weitere Erkenntnisse sammeln und ein passendes Set-up finden, mit dem wir bei diesen Bedingungen trotz unserer bekannten Defizite besser aufgestellt sind. Das ist das Positive, was wir in die nächsten Rennen mitnehmen. Eugene ist vor allem am Nachmittag wieder ein solides Rennen gefahren. Leider hatte Tom Pech mit dem ausgefallenen Schalthebelsensor. Er musste zurück an die Box, und da dieser Boxenaufenthalt länger gedauert hat als die erste Runde des Feldes, durften wir das Rennen laut Reglement nicht mehr aufnehmen. Ich hoffe, dass wir unsere Portion Pech nun aufgebraucht haben. Doch wir blicken nach vorn und arbeiten hart weiter.“

 

Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Team: „Das Superpole Race war für Tom nicht schlecht. Ich war recht zufrieden mit der Art, wie er gefahren ist. Wir haben das Problem behoben, dass die Rundenzeiten in der späteren Rennphase nachgelassen haben, und er ist ein sehr konstantes Rennen gefahren. Am Ende hat er den neunten Rang gefestigt und damit auch Startplatz neun für das zweite Rennen geholt. Eugene konnte am Ende des Sprintrennens beginnen, sich nach vorn zu arbeiten, und mit ein paar Runden mehr wäre ein weiteres Top-8-Ergebnis möglich gewesen. Das letzte Rennen des Wochenendes war ein Desaster für Tom. Leider war es für ihn aufgrund eines Problems mit dem Schalthebelsensor frühzeitig beendet, das wir noch nicht ganz verstehen können. Wir werden das schnellstmöglich untersuchen. Bei Eugene, der im Rennen mit dem X-Reifen angetreten ist, lief es ähnlich wie am Vormittag, da er auch dieses Mal mit ein paar Runden mehr sehr wahrscheinlich ein weiteres Top-8-Resultat geholt hätte. Aber es ist ein weiterer Tag von was hätte sein können. Wir reisen hier ab, analysieren und melden uns in Barcelona stärker zurück.“

 

Eugene Laverty: „Das kurze Rennen am Vormittag kam mir heute nicht entgegen, da ich schon gestern in Rennen eins vor allem in der Schlussphase immer stärker wurde. Von daher war es klar, dass es nicht einfach wird, mich durch das Feld nach vorn zu arbeiten. Für das letzte Rennen des Wochenendes war ich optimistisch, aber leider schien es, als ob andere ihre Pace besser halten konnten. Wir müssen einen Weg finden, unseren Hinterreifen so zu nutzen wie unsere Mitbewerber. Aber auch, wenn es auf dem Papier nicht so aussieht, haben wir an den sechs Tagen hier im MotorLand Aragón große Fortschritte gemacht. Das Bike beginnt, richtig gut zu funktionieren. Es fehlt nur noch ein letztes Puzzlestück, nämlich aus dem Hinterreifen wirklich alles herauszuholen. Ich bin sicher, dass uns das in Barcelona gelingen wird.“

 

Tom Sykes: „Ein Dankeschön an die Jungs. Wir haben seit gestern viele kleine Anpassungen vorgenommen, und ich muss sagen, dass ich mich auf dem Bike sehr wohlgefühlt habe. Im Sprintrennen war klar zu sehen, worin unser Nachteil besteht, aber angesichts der Streckencharakteristik war ich beeindruckt davon, wie das Chassis gearbeitet hat. Ich habe wirklich das Gefühl, dass wir unsere Grenzen gut verstanden haben, und deshalb bin ich zufrieden. Wir haben gewiss etwas an Performance auf der Gerade eingebüßt, was schwierig zu handeln war, aber unsere Rundenzeiten sind sehr konstant geblieben, und das wiederum war positiv. Für das zweite Rennen war es an der Zeit, auf den weicheren Reifen zu setzen, der uns eine großartige Performance ermöglicht. Ich war sehr gespannt zu sehen, wo wir nach neun oder zehn Runden liegen würden, denn im Sprintrennen blieben wir sehr konstant, während die anderen Fahrer nachgelassen haben. Ich war also sehr optimistisch, aber leider hatten wir ein technisches Problem, als wir vom Grid losgefahren sind. Ich bin an die Box gekommen, um zu sehen, ob es behoben werden kann, aber wir haben den Start verpasst. Das war natürlich enttäuschend. Es war auch deshalb frustrierend, weil die Rundenzeiten im Rennen gezeigt haben, dass die Pace nicht übermäßig hoch war, und die Jungs, mit denen ich gekämpft habe, kamen um Rang vier ins Ziel. Wir hätten also ein gutes Resultat holen können. Doch diese Dinge passieren im Rennsport. Die Hauptsache ist, dass wir daraus lernen und es beim nächsten Mal wieder versuchen.“

 

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