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Podiumsplatzierung für das BMW Team RLL bei den 24 Stunden von Daytona.

Bei der 59. Auflage der 24 Stunden von Daytona (USA) ist das BMW Team RLL auf das Podium der GTLM-Klasse gefahren. Nach 24 Rennstunden auf dem „Daytona International Speedway“ belegte der #24 MOTUL BMW M8 GTE den dritten Rang. Das Fahrzeug mit der Startnummer 25 beendete den Klassiker im US-Bundesstaat Florida auf der fünften Position.

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Daytona . Bei der 59. Auflage der 24 Stunden von Daytona (USA) ist das BMW Team RLL auf das Podium der GTLM-Klasse gefahren. Nach 24 Rennstunden auf dem „Daytona International Speedway“ belegte der #24 MOTUL BMW M8 GTE den dritten Rang. Das Fahrzeug mit der Startnummer 25 beendete den Klassiker im US-Bundesstaat Florida auf der fünften Position. Für BMW Motorsport waren die 24 Stunden von Daytona das erste große Highlight der GT-Langstreckensaison.

 

Am Steuer der #24 wechselten sich Augusto Farfus (BRA), John Edwards (USA), Jesse Krohn (FIN) und Marco Wittmann (GER) ab. Ihre Teamkollegen Connor De Phillippi (USA), Bruno Spengler (CAN), Philipp Eng (AUT) und Timo Glock (GER) kämpften lange ebenfalls um eine Podiumsplatzierung, fielen dann aber aufgrund eines technischen Problems zurück.

 

In der GTD-Klasse bestritt die Mannschaft von Turner Motorsport ihr 400. Rennen mit BMW. Der #96 BMW M6 GT3 wurde von Robby Foley, Bill Auberlen, Aidan Read und Colton Herta (alle USA) pilotiert. Das Quartett belegte nach 24 Rennstunden den sechsten Platz in seiner Klasse.

 

Bereits am Freitag wurde in Daytona die BMW Endurance Challenge ausgetragen, der Saisonauftakt der IMSA Michelin Pilot Challenge 2021. Nach vier aufregenden Rennstunden kamen vier BMW M4 GT4 auf den Positionen zwei bis fünf ins Ziel. Turner Motorsport feierte dabei ein Doppelpodium: Platz zwei ging an die Startnummer 95 mit Bill Auberlen und Dillon Machavern (USA), ihre Teamkollegen Robby Foley und Vincent Barletta (USA) belegten im #96 BMW M4 GT4 den dritten Rang. Auf den Positionen vier und fünf folgten die #82 von BimmerWorld Racing und die #43 von Stephen Cameron Racing.

 

Die nächste Rennveranstaltung für das BMW Team RLL steht vom 17. bis 20 März auf dem Programm: die 12 Stunden von Sebring (USA).

 

Stimmen nach den 24 Stunden von Daytona:

 

Bobby Rahal (Teamchef BMW Team RLL): „Das war ein hartes Rennen. Die Corvettes haben gut zusammengearbeitet, und wir haben das Bestmögliche herausgeholt. Ich hätte den Jungs für ihre harte Arbeit ein noch besseres Ergebnis gewünscht. Sie waren großartig. Immerhin haben wir einen Podiumsplatz eingefahren, was in einem 24-Stunden-Rennen kein schlechtes Resultat ist. Mit der #25 hatten wir leider ein Problem, das uns um alle Chancen gebracht hat. Die Fahrer haben einen tollen Job gemacht und sich aus allem Ärger herausgehalten. Wir wissen, dass wir das Optimum herausgeholt haben. Das stimmt uns zufrieden und motiviert uns für Sebring.“

 

Augusto Farfus (BMW Team RLL, #24 MOTUL BMW M8 GTE, 3. Platz GTLM-Klasse): „Wir alle haben unser Bestes gegeben und können mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause fahren. Wir waren stark unterwegs, aber leider war es diesmal nicht gut genug für den Sieg. Für mich ist es immer eine Ehre, dieses Rennen zu fahren, denn es hat mich immer mit offenen Armen empfangen. Ich kann es also kaum erwarten zurückzukommen. Vielen Dank an alle für ihren Einsatz.“

 

John Edwards (BMW Team RLL, #24 MOTUL BMW M8 GTE, 3. Platz GTLM-Klasse): „Wir haben heute wirklich alles gegeben. Leider hat es nicht zum Sieg gereicht. Ich bin sehr stolz auf das Team und darauf, ein Teil davon zu sein. Meine Fahrerkollegen waren großartig, und wir lagen mit der Strategie richtig. Leider war das ganz am Ende nicht genug. Glückwunsch an Corvette. Sie haben sich den Sieg verdient.“

 

Jesse Krohn (BMW Team RLL, #24 MOTUL BMW M8 GTE, 3. Platz GTLM-Klasse): „Das war ein hartes Rennen. Nach unserem Sieg im vergangenen Jahr haben wir auch diesmal das Maximum aus unseren Möglichkeiten herausgeholt. Jedoch war es nicht genug. Corvette hat einen großartigen Job gemacht. Das gilt aber auch für uns. Das Team hat sich keinerlei Fehler geleistet. Alles in allem ist es schön, erneut in Daytona auf dem Podium zu stehen.“

 

Marco Wittmann (BMW Team RLL, #24 MOTUL BMW M8 GTE, 3. Platz GTLM-Klasse): „Insgesamt ist das Podium ein Erfolg. Natürlich hatte ich auf den Sieg und eine Uhr als Souvenir gehofft. Aber letztlich müssen wir anerkennen, dass die Corvettes am Wochenende die bessere Pace hatten. Sie waren einen Tick schneller als wir und haben fast das gesamte Rennen über geführt. Trotzdem können wir auf den dritten Platz stolz sein. Ich habe vorher noch nie in Amerika auf dem Podium gestanden, von daher ist das eine tolle Erfahrung.“

 

Connor De Phillippi (BMW Team RLL, #25 MOTUL BMW M8 GTE, 5. Platz GTLM-Klasse): „Die Jungs waren fantastisch. Sie haben fehlerlos gearbeitet, jeder Boxenstopp war perfekt, das Set-up war großartig und die Strategie hat perfekt gepasst. Dass wir durch unser Problem am Ende aus dem Rennen um die Spitze gerissen wurden, war einfach unglücklich. Aber das Glück wird wieder zu uns zurückkehren. Wir müssen nur unseren Lohn im Auge behalten und in Sebring auf Sieg fahren.“

 

Bruno Spengler (BMW Team RLL, #25 MOTUL BMW M8 GTE, 5. Platz GTLM-Klasse): „Natürlich bin ich etwas enttäuscht, denn heute wäre ein Podium drin gewesen. Um den Sieg hätten wir vielleicht nicht kämpfen können, denn wir haben gesehen, dass auch unser anderes Fahrzeug trotz starker Pace nicht ganz mit den Corvettes mithalten konnte. Glückwunsch an sie: Mit dem Doppelsieg haben sie wirklich eine tolle Leistung gezeigt. Es ist sehr schade, dass wir in den letzten Stunden dieses Problem hatten. Ein großes Dankeschön geht an das Team und die Mechaniker, die Tag und Nacht so hart gekämpft und alles perfekt hinbekommen haben. Mit so einem Team zu arbeiten, ist fantastisch. Jetzt konzentrieren wir uns auf Sebring und geben alles, um dort noch stärker zurückzukommen. Zu meinem Startunfall: Als die Ampel auf Grün schaltete, habe ich wie bei jedem IMSA-Start beschleunigt. Das Fahrzeug vor mir ist nicht gleichzeitig mit mir aufs Gas gegangen. Dadurch habe ich es seitlich am Heck touchiert. Ich habe noch versucht, den Kontakt zu vermeiden, aber leider habe ich es so hart erwischt, dass es sich gedreht hat. Das war eine unglückliche Situation, aber definitiv keine Absicht. Leider war das Fahrzeug ziemlich beschädigt. Solche Dinge können unglücklicherweise passieren.“

 

Philipp Eng (BMW Team RLL, #25 MOTUL BMW M8 GTE, 5. Platz GTLM-Klasse): „Es hat mir wieder riesigen Spaß gemacht, hier gemeinsam mit dem BMW Team RLL und BMW of North America anzutreten. Wir hatten einen großartigen Rennwagen mit einer tollen Balance. Leider hatten wir ein technisches Problem, sonst hätten wir eine sehr gute Chance auf das Podium gehabt. Glückwunsch an unsere Kollegen in der #24 zum Podiumsplatz.“

 

Timo Glock (BMW Team RLL, #25 MOTUL BMW M8 GTE, 5. Platz GTLM-Klasse): „Es war bitter, dass wir rund acht Stunden vor Schluss wegen eines Problems, das die Motorleistung beeinträchtigt hat, zurückgefallen sind. Bis zu diesem Zeitpunkt lagen wir aussichtsreich in den Top-3. Connor lag für eine gewisse Zeit sogar in Führung. Er hat wirklich einen tollen Job gemacht und uns vor die Corvettes gebracht. Aber so ist das nun mal in einem 24-Stunden-Rennen. Das Team hat fantastisch gearbeitet und auch mit der #24 alles versucht, um die Corvettes herauszufordern. Sie waren einen Tick schneller als wir, aber damit müssen wir uns abfinden. Alles in allem war es eine großartige Erfahrung. Ich habe meinen ersten Auftritt in Daytona sehr genossen. Die Mechaniker haben in den vergangenen Tagen sehr hart gearbeitet, um beide Fahrzeug perfekt vorzubereiten. Das gleiche gilt für die Ingenieure. Es hat großen Spaß gemacht.“

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