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PressClub Deutschland · Artikel.

BMW M Motorsport News, 31. Mai 2021

In der Saison 2021 sind die BMW M Motorsport Teams wieder rund um den Globus im Einsatz. Mit dem BMW M6 GT3, dem BMW M4 GT4, dem BMW M2 CS Racing und anderen BMW M Motorsport Rennfahrzeugen kämpfen sie um Siege und Titel. In unseren BMW M Motorsport News bieten wir Ihnen regelmäßig einen kompakten und informativen Überblick über das Renngeschehen in den verschiedenen Championaten weltweit und die Erfolge der BMW M Motorsport Teams.

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In der Saison 2021 sind die BMW M Motorsport Teams wieder rund um den Globus im Einsatz. Mit dem BMW M6 GT3, dem BMW M4 GT4, dem BMW M2 CS Racing und anderen BMW M Motorsport Rennfahrzeugen kämpfen sie um Siege und Titel. In unseren BMW M Motorsport News bieten wir Ihnen regelmäßig einen kompakten und informativen Überblick über das Renngeschehen in den verschiedenen Championaten weltweit und die Erfolge der BMW M Motorsport Teams. Darüber hinaus beleuchten wir besondere Highlight-Themen über das Jahr hinweg in eigenen Pressemitteilungen.

 

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Fanatec GT World Challenge Europe: Walkenhorst Motorsports Kampf um das Podium bleibt unbelohnt.

 

Am vergangenen Wochenende wurde in der Fanatec GT World Challenge Europe powered by AWS der zweite Langstreckenlauf der Saison ausgetragen. Gastgeber für das sechsstündige 1000-Kilometer-Rennen war der „Circuit Paul Ricard“ in Le Castellet (FRA). Dabei kämpfte das Team von Walkenhorst Motorsport mit seinen beiden BMW M6 GT3 um das Podium, die starke Leistung blieb aber am Ende unbelohnt. Der #34 BMW M6 GT3 wurde von Sheldon van der Linde (RSA), Marco Wittmann (GER) und David Pittard (GBR) pilotiert. Im Fahrzeug mit der #35 wechselten sich Martin Tomczyk, Timo Glock (beide GER) und Thomas Neubauer (FRA) ab.

 

Von den Plätzen fünf und 13 aus gestartet, brachten Pittard und Tomczyk die beiden BMW M6 GT3 schon früh auf Podiumskurs und übernahmen die Positionen zwei und drei. Später fiel die #35 etwas zurück, während Wittmann und van der Linde die #34 bis in die letzte Rennstunde hinein in den Top-3 hielten und nach einer Full-Course-Yellow-Phase sogar um die Führung kämpften. Doch dann hatte das Fahrzeug rund 50 Minuten vor Schluss Kontakt mit einem Mitbewerber, verlor Zeit bei der Reparatur und fiel ebenfalls zurück. Nach sechs Rennstunden erreichte der #34 BMW M6 GT3 das Ziel auf der achten Position, direkt gefolgt von der #35 auf Platz neun.

 

Das Team von Boutsen Ginion Racing belegte mit dem #10 BMW M6 GT3 den siebten Rang in der Pro-Am-Klasse. Dieses Fahrzeug wurde von Karim Ojjeh (KSA), Jens Liebhauser und Jens Klingmann (beide GER) pilotiert.

 

Das nächste Langstreckenrennen in der Serie sind die 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BEL) am 31. Juli/1. August.

 

Stimmen nach dem Rennen in Paul Ricard.

 

Sheldon van der Linde: „Es war ein sehr gutes Wochenende für uns, und von Freitag an positiv in Sachen Pace und Speed. Wir hatten vom ersten Training an ein gutes Auto. Im Rennen haben David und Marco einen tollen Job gemacht, wir waren immer in den Top-3. Dann schien das Auto etwas an Pace einzubüßen, und ich verteidigte den zweiten Platz so lange ich konnte. Am Ende meines ersten Stints hatte ich einen ganz leichten Kontakt, der gerade ausgereicht hat, die Motorhaube anzuheben. Also mussten wir etwas früher unseren Pflichtboxenstopp für Reifenwechsel und Auftanken absolvieren Und natürlich musste ich etwas länger warten, bis die Motorhaube repariert war. Damit waren unsere Hoffnungen auf das Podium dahin. Aber wir konnten ein paar Punkte sammeln, und auf unserer Pace können wir in Spa aufbauen. Walkenhorst Motorsport hat bereits gezeigt, dass sie dieses Rennen gewinnen können. Ich denke also, dass wir für Spa ein starkes Paket haben, und das stimmt mich sehr zuversichtlich.“

 

Marco Wittmann: „Es ist natürlich am Ende enttäuschend, wenn du das ganze Rennen über auf Podiumskurs bist und dafür kämpfst und dann rund 50 Minuten vor Schluss durch so einen Kontakt auf Position acht zurückfällst. Nichtsdestotrotz hatten wir das gesamte Wochenende eine gute Pace, was uns optimistisch für das 24h-Rennen in Spa stimmt. Darauf können wir aufbauen. Wir werden sicherlich nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern stärker zurückkommen.“

 

Martin Tomczyk: „Startplatz 13 war zwar nicht optimal, aber insgesamt waren wir in Sachen Rennperformance recht zuversichtlich. Ich habe die ersten zwei Stints absolviert und bin dabei von Platz 13 bis auf den zweiten Rang nach vorn gefahren. Leider haben wir dann Probleme bekommen. Thomas Neubauer hatte etwas mit dem Set-up zu kämpfen, doch hat stabil den fünften Rang gehalten. Beim Fahrerwechsel auf Timo Glock hat leider der Verschluss der Tür nicht mehr funktioniert, und er musste einen extra Boxenstopp einlegen, bei dem wir die Tür fixiert haben. Das hat natürlich weitere Zeit gekostet und wir sind zurückgefallen. Es war am Ende nicht das, was wir uns vorgestellt haben, denn die Rennpace war definitiv besser als das Ergebnis. Aber wir sind zuversichtlich, dass noch ein Rennen kommen wird, in dem wir auch in Form eines Resultats zeigen können, das wir verdient hätten. Aber so ist der Rennsport.“

 

Timo Glock: „Für mich war ganz klar Martin der Mann des Rennens, der einen wahnsinnigen ersten Doppelstint gefahren ist und das Auto von 13 bis auf zwei nach vorn gebracht hat. Er hat einen super Job gemacht. Thomas war auch immer konstant in den Top-5. Dann ist leider beim Boxenstopp, als ich ins Auto eingestiegen bin, die Tür nicht mehr zugegangen, also mussten wir unter Full Course Yellow noch einmal an die Box kommen, was natürlich ein bisschen Zeit gekostet hat. Aber in meinem ersten Stint hatte ich Probleme, keine Balance, keinen Grip vom Reifen. Ich weiß nicht, woran das lag. Mein zweiter Stint war dann etwas besser. Mit meinem Qualifying auf eine Runde war ich zufrieden, aber auf die Renndistanz muss ich noch lernen. Danke an das Team, es hat das ganze Wochenende über einen tollen und fehlerfreien Job gemacht. Ich hatte sehr viel Spaß.“

 

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IMSA-Serie: Weiterer Rekordsieg für Bill Auberlen in Mid-Ohio.

 

Riesenjubel im Team von Turner Motorsport: Beim dritten Saisonrennen der IMSA WeatherTech Sports Car Championship 2021 (IMSA-Serie) in Mid-Ohio (USA) waren Bill Auberlen und Robby Foley (beide USA) im #96 BMW M6 GT3 nicht zu schlagen. Sie feierten in dem 2 Stunden 40 Minuten langen Rennen den Sieg in der GTD-Klasse. Damit baute Auberlen seinen eindrucksvollen, alleinigen Rekord in der IMSA-Serie auf nun 63 Siege aus. Nach dem Start hatte sich Foley schnell auf den zweiten Rang verbessert, und nach einem frühen Boxenstopp übernahm er die Führung. Nach 69 Runden übergab er das Steuer an Auberlen, der nach 111 Umläufen als Sieger mit einem Vorsprung von fast drei Sekunden ins Ziel kam. „Der BMW M6 GT3 ist wieder da, wo er hingehört – auf der Siegerstraße“, sagte Auberlen. „Im letzten Rennen in Sebring hatten wir etwas Pech, aber jetzt sind Robby und ich wieder in den Punkten und kommen nach vorn.“

 

Im Mid-Ohio-Rennen der IMSA Michelin Pilot Challenge hatte Turner Motorsport am Tag zuvor mit dem #96 BMW M4 GT4, pilotiert von Foley und Vincent Barletta (USA), den fünften Platz belegt. Auberlen und Dillon Machavern (USA) hatten im Fahrzeug mit der Startnummer 95 Pech: Sie wurden von einem Mitbewerber getroffen und mussten vorzeitig aufgeben.

 

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ADAC GT Masters: Schubert Motorsport startet mit Podium in die Saison.

 

Der Saisonauftakt im ADAC GT Masters fand Mitte Mai in Oschersleben (GER) statt – und das Team von Schubert Motorsport feierte bei seinem Heimspiel einen Podiumserfolg. Nachdem sie im Samstagsrennen als Vierte das Podest nur knapp verpasst hatten, sicherten sich Nick Yelloly (GBR) und Jesse Krohn (FIN) im #10 BMW M6 GT3 im Sonntagslauf den zweiten Rang. Das gesamte Wochenende über herrschten wechselhafte und schwierige Verhältnisse. Regen und trockene Phasen wechselten sich ab, und so wurde die Strategie zu einem Schlüssel zum Erfolg. Schubert Motorsport lag hier genau richtig. Yelloly sagte nach Platz zwei im Sonntagsrennen: „Das Rennen war sehr aufregend. Es war die richtige Entscheidung, auf Slicks zu wechseln, auch wenn es anfangs etwas rutschig war. Das Team und ich freuen uns sehr über das gute Ergebnis und wir hoffen, am Red Bull Ring auch wieder eine so gute Leistung zu zeigen.“ Die zweite Saisonrunde des ADAC GT Masters wird vom 11. bis 13. Juni österreichischen Spielberg ausgetragen.

 

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ADAC GT4 Germany: Zwei Rennen, zwei Siege für Hofor Racing by Bonk Motorsport.

 

Erfolgreicher hätte der Start in die Saison 2021 der ADAC GT4 Germany für das Team von Hofor Racing by Bonk Motorsport nicht verlaufen können. Beim Auftakt Mitte Mai in Oschersleben (GER) holten Gabriele Piana (ITA) und Michael Schrey (GER) in ihrem #2 BMW M4 GT4 in beiden Rennen den ersten Platz. In Lauf eins am Samstag starteten die Vizemeister der vergangenen Saison von der Poleposition und fuhr bei schwierigen Wetterbedingungen einen Start-Ziel-Sieg ein. „Es ist ein super Gefühl, hier gewonnen zu haben. Besser kann man eine Saison nicht anfangen. Wir wussten schon nach der Qualifikation, dass wir ein super Paket zusammen haben“, sagte Piana danach. Im Sonntagsrennen machten sich Piana und Schrey von Startplatz vier auf den Weg nach vorn. Sie erreichten das Ziel als Zweite, wurden aber nachträglich als Sieger gewertet, da das erstplatzierte Fahrzeug disqualifiziert wurde. Da gegen diese Entscheidung Einspruch eingelegt wurde, ist der Sieg für Piana/Schrey im Sonntagsrennen noch vorläufig.

 

Zudem sicherten sich Charlie Martin (GBR) und Sandra van der Sloot (NED) im #12 BMW M4 GT4 des Teams Driverse im Sonntagsrennen den dritten Rang in der Trophy-Wertung. Das Team kooperiert in der ADAC GT4 Germany mit Sorg Rennsport.

 

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British GT Championship: Century Motorsport feiert Doppelsieg mit dem BMW M4 GT4.

 

Das Team von Century Motorsport erlebte in der British GT Championship einen perfekten Saisonauftakt – mit der Poleposition und einem Zweifachsieg in der GT4-Klasse. Die erste Veranstaltung der Saison wurde am 22. und 23. Mai in Brands Hatch (GBR) ausgetragen. Gus Burton und Will Burns (beide GBR) zeigten im #57 BMW M4 GT4 bereits mit der Bestzeit im Qualifying, dass mit ihnen zu rechnen ist. Im Rennen ließen sich die beiden auch durch mehrere Safety-Car-Phasen nicht aus dem Konzept bringen und feierten nach 73 Rennrunden den Sieg. Ihre Teamkollegen Andrew Gordon-Colebrook und Chris Salkled (beide GBR) komplettierten den Erfolg im #9 BMW M4 GT4 mit Platz zwei in der GT4-Klasse sowie dem Sieg in der Kategorie Pro-Am. „Einen Zweifachsieg zu holen, ist einfach wunderbar und bestätigt all die Arbeit, die alle in der Winterpause geleistet haben“, sagte Century Motorsport Teammanager Nathan Freke. „Die neuen EVO BMW M4 GT4s sind gelaufen wie ein Uhrwerk, und man muss sie ganz sicher auf der Rechnung haben. Ich möchte BMW M Motorsport für die fortlaufende Unterstützung danken und gratuliere den Fahrern zu der herausragenden Leistung, die sie das ganze Wochenende über gezeigt haben.“

 

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Italian GT Championship: BMW Team Italia startet in die Langstreckensaison.

 

Nachdem in der Italian GT Championship Anfang Mai die ersten Sprintrennen der Saison ausgetragen wurden, stand für das BMW Team Italia drei Wochen später in Pergusa (ITA) der erste Langstreckenlauf des Jahres auf dem Programm. Die Stammfahrer im #7 BMW M6 GT3, Stefano Comandini (ITA) und Marius Zug (GER), wurden dabei von BMW Werksfahrer Bruno Spengler (CAN) als drittem Fahrer unterstützt. Im Qualifying am Samstag sicherte sich das Trio die Poleposition. Im Rennen selbst mussten sie jedoch vorzeitig aufgeben. Dafür sicherten sich ihre Teamkollegen Nicola Neri, Giuseppe Fascicolo (beide ITA) und Alfred Nilsson (SWE) mit dem #215 BMW M4 GT4 den Sieg in der Klasse GT4 AM.

 

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Super Taikyu: BMW Team Studie ist in Fuji erfolgreich.

   

Die japanische Rennserie Super Taikyu gastierte vom 21. bis 23. Mai in Fuji (JPN), und für das BMW Team Studie verlief das 24-Stunden-Rennen auf der Rennstrecke in der Nähe von Tokio (JPN) äußerst erfolgreich. In der Klasse ST-Z holte der #20 BMW M4 GT4 von SS/YZ Racing with Studie einen hervorragenden zweiten Platz. Am Steuer wechselten sich Tomohide Yamaguchi, Seiji Ara, Yuya Sakamoto (alle JPN) und João Paulo de Oliveira (BRA) ab. In der ST-1-Klasse belegte das BMW Team Studie mit dem #8 BMW M2 CS Racing den dritten Rang. In diesem Fahrzeug gingen Takayuki Kinoshita, Takayuki Oi, Tomohiko Sunako, Hiroki Yamada und Takashi Kochi (alle JPN) an den Start. Das 24-Stunden-Rennen war gleichzeitig das Renndebüt des BMW M2 CS Racing in Asien.

 

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BMW M2 CS Racing Cup Benelux: Packende Action in den ersten Rennen der Saison.

 

Im BMW M2 CS Racing Cup Benelux hat die Saison 2021 im Mai mit zwei Veranstaltungen begonnen, und geboten wurde packende Rennaction mit intensiven Duellen. Pro Wochenende werden drei Rennen ausgetragen: zwei Läufe über je 30 Minuten sowie ein Rennen über 55 Minuten mit Pflichtboxenstopp. Den Auftakt machte Saisonrunde eins in Zolder (BEL). Die Sieger der ersten Rennen der neuen Serie hießen Stienes Longin (BEL) und zweimal Sam Dejonghe (BEL).

 

Weiter ging es zwei Wochen später mit der zweiten Saisonrunde in Zandvoort (NED). In Lauf eins gewann Longin, im zweiten und dritten Rennen feierte Giovanni Scamardi (ITA) seine ersten Siege der Saison.

 

Nach den ersten beiden Saisonveranstaltungen führt Scamardi die Gesamtwertung in der Pro-Klasse mit 76 Punkten an. Die dritte Runde im BMW M2 CS Racing Cup Benelux wird am 9. und 10. Juli in Spa-Francorchamps (BEL) ausgetragen.

 

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Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen "WLTP Fahrzyklus" ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf "NEFZ" zurückgerechnet. Bei den Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die auch den CO2-Ausstoß betreffen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personen-kraftwagen" entnommen werden: https://www.dat.de/co2/.

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