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Herausforderndes Wochenende für BMW Motorrad Motorsport in Barcelona.

Nach drei Podiumswochenenden in Folge verlief die achte Runde der FIM Superbike World Championship (WorldSBK) in Barcelona (ESP) für BMW Motorrad Motorsport schwieriger. Konstantester BMW Fahrer war Loris Baz (FRA) aus dem Bonovo action BMW Racing Team.

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Barcelona. Nach drei Podiumswochenenden in Folge verlief die achte Runde der FIM Superbike World Championship (WorldSBK) in Barcelona (ESP) für BMW Motorrad Motorsport schwieriger. Konstantester BMW Fahrer war Loris Baz (FRA) aus dem Bonovo action BMW Racing Team. Er holte in den drei Rennen mit seiner BMW M 1000 RR einen elften sowie zwei neunte Plätze. Sein Teamkollege Eugene Laverty (IRL) meldete sich in Lauf eins in den Top-10 zurück. Scott Redding (GBR) aus dem BMW Motorrad WorldSBK Team holte als Achter im Superpole Race das beste BMW Rennergebnis des Wochenendes, stürzte aber in beiden Hauptrennen. Für seinen Teamkollegen Michael van der Mark (NED) verlief das Wochenende mit technischen Problemen und einem Sturz ebenfalls schwierig, ehe er in Lauf zwei mit Rang 13 Punkte holte.

 

In der Superpole-Qualifikation am Samstagvormittag hatten alle vier BMW Fahrer Schwierigkeiten. Redding qualifizierte sich für Startplatz 13, Baz wurde 14., Laverty 16. und van der Mark belegte Rang 19. In Rennen eins am Samstagnachmittag gelang beiden Fahrern des Bonovo action BMW Racing Teams eine Aufholjagd in die Top-10. In der vorletzten Kurve ging Laverty noch an Baz vorbei und egalisierte mit Platz zehn sein bisher bestes Saisonergebnis. Baz kam direkt dahinter als Elfter ins Ziel. Für das BMW Motorrad WorldSBK Team lief Rennen eins nicht nach Plan: Redding stürzte und van der Mark fiel mit einem technischen Problem aus.

 

Weiter ging es mit dem Superpole Race am Sonntagvormittag, in dem die ersten neun Startplätze für Rennen zwei vergeben werden. Redding und Baz gelang mit starken Rennen der Sprung nach vorn, Redding wurde Achter und Baz sicherte sich den wichtigen neunten Rang. Laverty wurde 14., van der Mark hatte erneut Pech, stürzte und musste das Bike vorzeitig an die Box bringen. Im zweiten Hauptrennen am Sonntagnachmittag holte Baz als Neunter eine weitere Top-10-Platzierung für das Bonovo action BMW Racing Team. Van der Mark beendete ein schwieriges Wochenende mit Rang 13 in den Punkten, dicht gefolgt von Laverty auf Rang 14. Redding stürzte zu Beginn des Rennens und wurde im Medical Center untersucht, konnte jedoch kurz darauf wieder in die Box zurückkehren.

 

Die neunte Runde der WorldSBK-Saison wird in zwei Wochen (7. bis 9. Oktober) in Portimão (POR) ausgetragen.

 

Stimmen nach den Rennen in Barcelona.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Es war ein sehr gemischtes Wochenende für uns mit einigen Ausfällen, zum Teil auch durch Stürze. Wir haben unsere Erwartungen definitiv nicht erfüllen können. Scott ist in den Hauptrennen zwei Mal gestürzt. Er hatte ein relativ gutes Superpole Race, das uns wieder optimistisch gestimmt hat. Und wenn man sich die Zeiten anschaut, wären in Rennen zwei die Top-8 für ihn möglich gewesen. Michael hatte auch ein sehr schwieriges Wochenende mit einem Defekt im ersten Rennen und einem Sturz im Superpole Race. Das macht es schwierig, eine Abstimmung zu erarbeiten, um im zweiten Rennen mehr zu erreichen. Wir analysieren das jetzt, um die nötigen Erkenntnisse daraus zu ziehen. Das Bonovo action BMW Racing Team hat die Herausforderungen hier gut gemeistert. Das Ziel des Teams für diese Saison sind die Top-10, und die haben sie in allen drei Rennen erreicht. Insgesamt ist der Abstand nach vorn aber bei allen zu groß, und daran müssen wir arbeiten. Wir werden in Portimão wieder da zurück sein, wo wir hingehören.

 

Das Rennwochenende war für uns überschattet von der traurigen Nachricht am Freitag, dass BMW Fahrer Leon Langstädtler im freien Training der IDM in Hockenheim tödlich verunglückt ist. Dies hat uns als gesamte BMW Motorrad Motorsport Familie sehr bestürzt. Ich möchte der Familie Langstädtler, Leons Freunden und Team und allen, die ihm nahestanden, unser aufrichtiges Beileid aussprechen. Wir sind in Gedanken bei ihnen.“

 

Loris Baz, Bonovo action BMW Racing Team (SP: 14 / R01: 11 / SP Race: 9/ R02: 9): „ Das war ein hartes Wochenende für uns. Wir hatten einige kleinere Probleme. Heute hatte ich ein gutes Superpole-Rennen mit einem tollen Kampf gegen Gerloff und Scott, es war wirklich gut. Wir haben dadurch auch unsere Startposition für das zweite Rennen verbessert, was positiv war. Wir haben einfach versucht, die Infos zu nutzen, die wir gestern gesammelt haben, um den Hinterreifen nicht zu stark abzufahren. Ich war nicht weit hinter der Honda und ich habe den Reifen aufgespart, um sicherzustellen, dass ich ein paar gute letzte Runden fahren kann. Leider bekam ich fünf Runden vor Schluss ein Problem mit meiner Hinterradbremse, die für zwei Runden immer blockiert hat. Also bin ich fast in die Box gefahren, aber dann hat sie sich von selbst entsperrt und ich konnte das Tempo wieder aufnehmen. Es war nicht leicht. Ich bin etwas enttäuscht, denn ich landete nur eine Zehntel hinter zwei anderen Fahrern und habe in diesen beiden Runden fünf Sekunden verloren, aber so ist es nun einmal. Wir haben die drei Rennen beendet und viele Daten gesammelt – auf einer Strecke, die sehr schwierig für uns ist. Portimão wird sicherlich besser.“

 

Eugene Laverty, Bonovo action BMW Racing Team (SP: 16 / R01: 10 / SP Race: 14 / R02: 14): „Platz 14 heute war ein enttäuschendes Ende im Vergleich zum Top-10-Finish gestern. Denn es war klar, dass ich gestern im langen Rennen in den letzten fünf Runden nach vorne fahren konnte. Heute habe ich zu Beginn versucht, etwas mehr zu pushen, da ich da gestern so viel Boden verloren habe. Aber ich denke, damit habe ich meinen Reifen etwas zu stark belastet. Es hätte ein weiteres Top-10-Ergebnis werden können, doch leider war das am Ende alles, was ich geben konnte. Insgesamt haben wir ein paar Punkte geholt und unser Tempo war besser als zuletzt. Das gibt uns Grund zum Optimismus für den letzten Teil der Saison.“

 

Scott Redding, BMW Motorrad WorldSBK Team (SP: 13 / R01: DNF / SP Race: 8 / R02: DNF): „Heute war es ein bisschen besser als gestern, wo ich große Probleme hatte. Wir haben über Nacht ein paar Änderungen am Bike vorgenommen, und das Superpole Race lief besser für uns. Wir haben um Platz sechs gekämpft und es wurde am Ende Platz acht. Im zweiten Hauptrennen am Nachmittag mussten wir den härteren Vorderreifen nehmen, mit dem ich gestern auch schon gestürzt bin. Wir haben diesen Reifen wegen der Temperaturen wieder genommen und denken, dass war der richtige Weg. Doch ich bin wieder in der ersten Runde gestürzt. Insgesamt bin ich okay, nur das Knie schmerzt etwas. Für das nächste Rennen werde ich fit sein. Aber ich bin ein bisschen enttäuscht über unsere Performance an diesem Wochenende. Doch es gibt gute und schlechte Tage. Beides gehört dazu.“

 

Michael van der Mark, BMW Motorrad WorldSBK Team (SP: 19 / R01: DNF / SP Race: DNF / R02: 13): „Es war ein hartes Wochenende. Wir hatten zu viele Probleme mit dem Bike, und heute Vormittag kam dann noch ein kleiner Sturz im Superpole Race dazu. Doch ich muss sagen, dass ich mich in diesem Rennen gut und stark gefühlt habe. Ich musste eine Long-Lap-Penalty absolvieren. Das habe ich gemacht, und meine Pace war gut. Doch leider wurde es dann in Kurve sieben etwas eng, ich musste gerade aus von der Strecke fahren und bin dabei gestürzt. Das war schade, denn im Superpole Race hatte ich ein gutes Gefühl und eine gute Pace. Was das zweite Rennen angeht, wussten wir, dass es für die Reifen eine lange Distanz wird. Also habe ich den Hinterreifen anfangs etwas geschont, aber vom Start weg hatte ich kein so gutes Gefühl für die Front mehr, also konnte ich nicht so pushen wie am Vormittag. Es war ein langes Rennen, und wir wussten, dass ein großer Drop kommen würde. Leider war der Drop am Schluss so groß, dass mich zwei andere Fahrer noch überholt haben. Nicht einfach, nicht wo ich sein möchte. Doch auf der anderen Seite bin ich zufrieden, dass ich eine volle Renndistanz absolviert habe. Denn das ist das, was ich brauche.“

 

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