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PressClub Deutschland · Artikel.

BMW M Motorsport News, 11. Oktober 2022

In unseren BMW M Motorsport News bieten wir Ihnen regelmäßig einen kompakten und informativen Überblick über das Renngeschehen in den verschiedenen Championaten weltweit und die Erfolge der BMW M Motorsport Teams.

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Andrea Schwab
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BMW M2 Cup: Maxime Oosten krönt sich mit achtem Saisonsieg zum Champion.

 

Auf eindrucksvolle Art und Weise sicherte sich Maxime Oosten (NED) den Titel im BMW M2 Cup 2022. Beim Finale in Hockenheim (GER) feierte er nicht nur drei Siege, sondern setzte sich auch mit Bravour gegen Titelrivale Fabian Kreim (GER) durch. Mit dem Gewinn der Meisterschaft ist auch eine hochkarätige Förderung verbunden, die ihm den Aufstieg in die DTM Trophy ermöglicht. Erfolgreichster Rookie der Saison ist Lorenz Stegmann (GER).

 

„Das hätte ich nicht erwartet. Vor dem Wochenende war ich schließlich noch sechs Punkte hinter Fabian“, sagte Oosten im Siegerinterview. „Doch jedes der drei Rennen hier hat mich ein Stück näher an den Titel gebracht. Wichtig war der Freitag, da konnte ich den Rückstand auf einen Punkt verkürzen. Gestern profitierte ich dann vom Ausfall von Fabian am Start. Mit dem Vorsprung, den ich hatte, wollte ich das Ganze heute nur noch nach Hause bringen. Tausend Dank an alle, die mich in diesem Jahr unterstützt haben!“

 

Auf den neuen Champion des BMW M2 Cup wartet ein bedeutender Schritt auf der Karriereleiter. Ab 2023 darf der Gesamtsieger in einem BMW M4 GT4 des Team Project 1 in der DTM Trophy starten. Dass diese Art der Förderung funktioniert, demonstrierten Colin Caresani (NED) und Louis Henkefend (GER) 2022 eindrucksvoll.

 

Als Rookie-Champion des BMW M2 Cup hat sich auch Lorenz Stegmann für höhere Aufgaben empfohlen. Der 19-Jährige glänzte mit einer steilen Lernkurve und starken Resultaten in der zweiten Saisonhälfte, für die er mit dem Titel belohnt wurde. „Natürlich war das heute ein gutes Rennen für mich! Immerhin bin ich Meister in meinem ersten Jahr im BMW M2 Cup geworden“, freute sich der Youngster.

 

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DTM Trophy: Team Project 1 jubelt über den Teamtitel.

 

Das Team Project 1 hat die Saison der DTM Trophy mit dem Gewinn des Teamtitels gekrönt und damit eindrucksvoll bewiesen, dass der Weg der Talentförderung durch die BMW M Motorsport Fahrzeugklassen hervorragend funktioniert. Beide Fahrer, Colin Caresani (NED) und Louis Henkefend (GER), sind aus dem BMW M2 Cup aufgestiegen und konnten auf Anhieb auch im BMW M4 GT4 überzeugen. Caresani gewann am Finalwochenende in Hockenheim (GER) das Samstagsrennen und wurde am Sonntag Dritter. Er belegt in der Fahrerwertung mit insgesamt vier Saisonsiegen den zweiten Platz. Einmal stand der BMW M2 Cup Champion von 2021, Henkefend, in diesem Jahr ganz oben auf dem Podium. Für ihn stand Platz sieben in der Fahrerwertung zu Buche. Gemeinsam sammelte das Fahrerduo jedoch genug Punkte, um Project 1 Platz eins in der Teamwertung zu sichern.

 

Theo Oeverhaus (GER) schloss eine auch für ihn erfolgreiche Saison mit einem zweiten Platz im Sonntagsrennen ab. Der Walkenhorst Motorsport Pilot sicherte sich Platz drei in der Fahrerwertung.

 

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GT World Challenge America: Podium und Klassensiege für BMW M Motorsport Teams.

 

Den BMW M Motorsport Teams ist ein äußerst erfolgreicher Saisonabschluss in der Fanatec GT World Challenge America gelungen. Bei den 8 Stunden von Indianapolis (USA) fuhren BMW M Werksfahrer John Edwards, Robby Foley und Michael Dinan (alle USA) im #96 BMW M4 GT3 von Turner Motorsport als Dritte aufs Podium. Dazu kamen zwei Klassensiege. Das BimmerWorld-Trio bestehend aus Bill Auberlen, Chandler Hull und Richard Heistand (alle USA) triumphierte im #94 BMW M4 GT3 in der Pro-Am-Kategorie. ST Racing mit den Fahrern Samantha Tan, Nick Wittmer (beide CAN) und Harry Gottsacker (USA) beendete im #38 BMW M4 GT3 das Rennen auf Position eins im Silver Cup.

 

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GT4 / TC America: Triumphe in Indianapolis.

 

Die Saison der TC America hat ihre Champions: Jacob Ruud (USA) und sein Team Fast Track Racing haben sich am Finalwochenende in Indianapolis (USA) mit dem BMW M2 CS Racing den Fahrer- und den Teamtitel in der TCX-Kategorie gesichert. Dazu reichte Ruud ein zweiter Platz im Sonntagsrennen. Die Siege in beiden Rennen gingen an den Mann der letzten Rennwochenenden: Colin Garrett (USA) vom Team Rooster Hall Racing war einmal mehr nicht zu schlagen und kam Ruud als Zweiter in der Fahrerwertung mit nur zwei Punkten Rückstand noch einmal sehr nah.

 

In der GT4 America gab es zum Saisonfinale auch noch einmal Erfolge für die BMW M Motorsport Teams. In der Pro-Am-Klasse fuhren am Sonntag Tim Horrell und Toby Grahovec (beide USA) von Fast Track Racing in ihrem BMW M4 GT4 auf Platz zwei. Dritte wurden Tom Capizzi und John Capestro-Dubets (beide USA) von Auto Technic Racing. Deren Teamkollegen Austen Smith und Zack Anderson (beide USA) wurden im Samstagsrennen Dritte in der Silver-Kategorie. In der Am-Klasse gelang Auto Technic Racing sogar ein Klassensieg. Alex Filsinger (CAN) und Rob Walker (USA) führten einen Dreifach-Erfolg des BMW M4 GT4 an. Zweite und Dritte wurden Charlie Postins und James Clay (beide USA, BimmerWorld) sowie Ramana Lagemann und Robert Mau (beide USA, STR38 Motorsports). Die bereits feststehenden Am-Champions Postins und Clay wurde im Samstagsrennen Dritte in ihrer Klasse.

 

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BTCC: Herstellertitel für BMW.

 

In der Premierensaison des BMW 330e M Sport in der British Touring Car Championship hat BMW den Herstellertitel gewonnen. Nach 30 Rennen hatte BMW 798 Punkte auf dem Konto und damit 81 Zähler Vorsprung auf Motorbase Performance / Ford. In der Teamwertung beendete das Team BMW die Saison auf dem zweiten Platz.

 

Auch in der Fahrerwertung hatten BMW Fahrer vor dem Saisonfinale noch Titelchancen, am Ende mussten sich Jake Hill und Colin Turkington (beide GBR) jedoch mit den Positionen drei und vier in der Endabrechnung zufrieden geben. Dabei hatten sie in Brands Hatch (GBR) alles gegeben. Hill fuhr als Dritter im ersten und Zweiter im zweiten Rennen zweimal aufs Podium. Turkington wurde im zweiten Lauf Dritter. Diese Ergebnisse reichten jedoch nicht ganz, um den neuen Champion Tom Ingram (GBR, Hyundai) noch abzufangen.

 

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NLS: Drei Klassensiege für das Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive.

 

Am vergangenen Samstag wurde der siebte Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie 2022 (NLS) auf der Nürburgring-Nordschleife (GER) ausgetragen. Bestplatziertes BMW M Motorsport Team im Gesamtklassement des Vier-Stunden-Rennens war die Mannschaft von Walkenhorst Motorsport. Henry Walkenhorst, Friedrich von Bohlen und Jörg Müller (alle GER) belegten im #36 BMW M4 GT3 den 13. Gesamtrang sowie den vierten Platz in der Klasse SP9 Pro-Am.

 

Das Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive sicherte sich im siebten NLS-Lauf drei Klassensiege. In der V4 gewannen Philipp Leisen, Oliver Frisse und Jacob Erlbacher (alle GER) im #1 BMW 325i. Ihre Mannschaftskollegen Daniel Zils, Oskar Sandberg (beide GER) und Sinde Setsaas (NOR) holten im #500 BMW 330i den Sieg in der Klasse VT2-R+4WD. In der Kategorie BMW M240i siegte das Team mit dem #651 BMW M240i Racing, pilotiert von Ross Gunn (GBR) und Roman de Angelis (CAN). Dazu gab es drei weitere Klassensiege für die BMW M Motorsport Teams. In der SP4 gewann die MSG Bayerischer Wald Hutthurm mit dem #250 BMW 325i, in der H4 Hofor Racing mit dem #602 BMW M3 E46 CSL, und im BMW M2 CS Racing Cup NLS ging der Sieg an Tobias Vazquez-Garcia (GER) im #883 BMW M2 CS Racing.

 

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Japanese Super GT: Vorletzte Saisonveranstaltung für BMW M Team Studie in Autopolis.

 

Am ersten Oktoberwochenende stand für das BMW M Team Studie in Autopolis (JPN) die vorletzte Saisonveranstaltung in der Japanese Super GT Championship auf dem Programm. Der #7 BMW M4 GT3 wurde dieses Mal von Seiji Ara und Tsubasa Kondo (beide JPN) pilotiert. Im Qualifying am Samstag qualifizierte sich das Duo für den zehnten Startplatz. Im Rennen am Sonntag erreichten sie das Ziel nach 60 Runden auf dem zwölften Rang. Das Finale der Japanese Super GT Championship wird Anfang November in Motegi (JPN) ausgetragen.

 

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Italian GT Endurance: BMW Italia-Ceccato Racing verpasst Titel.

 

Das Team BMW Italia-Ceccato Racing ging mit Chancen auf den Gewinn des Pro-Am-Titels im Italian GT Championship Endurance Cup ins letzte Rennen in Monza (ITA). Jedoch kostete ein Problem beim Reifenwechsel am #50 BMW M4 GT3 das Fahrertrio Stefano Comandini / Giuseppe Fascicolo (beide ITA) / Alfred Nilsson (SWE) viel Zeit und warf es auf den zehnten Platz zurück. Am Ende belegte das Trio den dritten Rang in der Pro-Am-Gesamtwertung.

 

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IMSA Michelin Pilot Challenge: Turner Motorsport mit dominantem Sieg in Road Atlanta.

 

Beim Saisonfinale der IMSA Michelin Pilot Challenge Anfang Oktober in Road Atlanta (USA) feierte IMSA-Rekordsieger Bill Auberlen (USA) einen weiteren Triumph. BMW Urgestein Auberlen, der 65 IMSA-Siege sein eigen nennt, sicherte sich seinen 20. Erfolg in der IMSA Michelin Pilot Challenge. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Dillon Machavern (USA) war Auberlen im #95 BMW M4 GT4 von Turner Motorsport nicht zu schlagen.

 

Den Grundstein legte Machavern im Qualifying, in dem er den BMW M4 GT4 auf die Poleposition stellte. Im Rennen absolvierte Machavern einen starken Startstint und übergab das Auto in Führung liegend an Auberlen. Dieser fuhr ungefährdet dem Sieg entgegen, obwohl das Feld durch eine Gelbphase wieder zusammengeführt wurde. Im Ziel hatte Auberlen über zwei Sekunden Vorsprung auf seinen nächsten Verfolger. Mit dem Sieg sprangen Auberlen und Machavern noch auf den dritten Platz in der finalen Fahrerwertung der GS-Klasse.

 

„Wir wussten, dass wir auf dem Longrun eine gute Pace haben, und mein Stint lief wirklich reibungslos“, sagte Machavern. „Ich konnte Bill das Auto mit sehr großem Vorsprung übergeben, der dann leider von der gelben Flagge wieder aufgefressen wurde. Es ist immer schwierig, eine so deutliche Führung zu haben und dann wieder bei Null anfangen zu müssen.“ Doch für Auberlen war das kein Problem: „Das Auto fuhr wie auf Schienen. Mein Job war es, es nicht zu vermasseln und diesen BMW M4 GT4 in seinem letzten Rennen als Sieger nach Hause zu bringen.“ Turner Motorsport wird in der kommenden Saison mit dem neuen BMW M4 GT4 an den Start gehen.

 

Sean Quinlan und Greg Liefooghe (beide USA) belegten im #43 BMW M4 GT4 von Stephen Cameron Racing den zehnten Rang. Die beiden Turner Motorsport Piloten Robby Foley und Vincent Barletta (beide USA) schieden im #96 BMW M4 GT4 vorzeitig aus.

 

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GT4 European Series: Borusan Otomotiv Motorsport in Barcelona auf dem Podium.

 

Beim Finale der GT4 European Series 2022 in Barcelona (ESP) sicherte sich das Team von Borusan Otomotiv Motorsport weitere Podiumsplatzierungen. Berkay Besler (TUR) und Will Burns (GBR) beendeten die beiden Rennen im #12 BMW M4 GT4 auf dem zweiten und dritten Platz der Silver-Klasse. Im Lauf am Samstag gelang den beiden zudem als Dritte der Sprung auf das Gesamtpodium. Am Sonntag kamen sie als Fünfte des Gesamtklassements ins Ziel. In der Am-Kategorie belegten Paolo Meloni (SMR) und Massimiliano Tresoldi (ITA) vom W&D Racing Team die Positionen acht und vier. 

 

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BMW M2 CS Racing Cup Benelux: Maxime Oosten und Duncan Huisman siegen in Zandvoort.

 

Saisonrunde vier von sechs im BMW M2 CS Racing Cup Benelux, ausgetragen Anfang Oktober in Zandvoort (NED), bot den Fans einmal mehr spannendes Racing. Im ersten Lauf sicherte sich Polesetter Maxime Oosten (NED) mit einer starken Leistung den Sieg. Zwar fiel er nach dem Start im Feld zunächst zurück, doch Oosten kämpfte sich nach einem Safety-Car-Restart wieder nach vorn. Platz zwei ging an Willem Meijer und Lorenzo van Riet (beide NED), und Max Veels (NED) sicherte sich als Dritter seinen ersten Podiumsplatz.

 

In Lauf zwei hieß der Sieger Duncan Huisman (NED). Er war im ersten Lauf aufgrund eines Reifenschadens ausgeschieden und meldete sich nun an der Spitze zurück. Veels wurde dieses Mal zweiter. Oosten komplettierte das Podium als Dritter und baute damit seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Die letzten beiden Veranstaltungen der Saison finden im Oktober in Spa-Francorchamps (BEL) und Assen (NED) statt.

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