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PressClub Deutschland · Artikel.

Rede Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Quartalsmitteilung zum 30. September 2022

Rede Dr. Peter Telefonkonferenz Q3 2022

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Britta Ullrich
BMW Group

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Guten Morgen, meine Damen und Herren.

 

Die BMW Group hat im dritten Quartal 2022 eine solide Performance gezeigt.

 

In einem weltweit hoch volatilen Geschäftsumfeld haben wir das Quartal erfolgreich abgeschlossen. Der Absatz liegt bei knapp 588.000 Fahrzeugen und damit auf dem Niveau des starken Vorjahresquartals. Die EBIT-Marge im Segment Automobile liegt mit 8,9% am oberen Ende unseres Zielkorridors für 2022.

 

Ein Mangel an Halbleitern und Unterbrechungen in den Lieferketten begleiten uns bereits durch das gesamte Jahr 2022. Hinzu kommen Engpässe bei der Fahrzeug- und Teilelogistik, unter anderem durch pandemiebedingte Lockdowns in China. Dies alles hat die Produktion beeinträchtigt.

 

Da wir die Nachfrage nicht in vollem Umfang bedienen konnten, hatten wir zum Halbjahr unsere Volumen-Zielsetzung angepasst. Für das Gesamtjahr peilen wir unverändert einen leichten Rückgang gegenüber 2021 an. Um dies zu erreichen, haben wir uns die Zielsetzung eines soliden Absatzwachstums im zweiten Halbjahr gesteckt. Nach dem dritten Quartal liegen wir auf Kurs, dieses Ziel zu erreichen.

 

Dank unseres flexiblen Produktionsnetzwerks haben wir die BMW Group auch in diesem Quartal exzellent durch die angespannte Versorgungslage gesteuert. Sei es im Einkauf, in der Lieferantensteuerung oder im Vertrieb – unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen täglich Höchstleistung und tun alles dafür, um die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen.

 

Wir arbeiten partnerschaftlich mit unseren Zulieferern zusammen und optimieren unsere Prozesse fortlaufend in Hinblick auf Effektivität und Effizienz. Flexibilität und operative Exzellenz machen die BMW Group resilient.

 

Unser Absatz profitiert zudem von der Präsenz in den drei globalen Welt-Regionen Europa, Americas und Asien sowie unseren hochattraktiven Modellen.

 

Dies zeigte sich gerade im abgelaufenen Monat September. Hier haben wir unseren Absatz um 6,6% gegenüber dem Vorjahresmonat gesteigert.

 

Unsere Auftragsbücher sind weiterhin gut gefüllt. Dies gilt besonders für unsere hochattraktive Modellpalette an vollelektrischen Fahrzeugen. Hier sehen wir eine anhaltende Wachstumsdynamik. In den ersten neun Monaten haben wir über 128.000 BEV an Kunden übergeben, ein Plus von 114,8% gegenüber dem Vorjahr.

 

Meine Damen und Herren,

 

kommen wir nun zu den Finanzkennzahlen der ersten neun Monate. Ich beginne mit dem Konzern.

 

Die Umsatzerlöse lagen im dritten Quartal um 35,3% über dem Vorjahr und verzeichneten einen Wert von knapp 37,2 Mrd. Euro. In den ersten neun Monaten beliefen sie sich auf 103 Mrd. Euro. Der deutliche Umsatzanstieg resultiert größtenteils aus der Vollkonsolidierung unseres chinesischen Joint Ventures BBA.

 

Das Konzernergebnis vor Steuern übertraf im dritten Quartal mit einem Wert von 4,1 Mrd. Euro das erfolgreiche Vorjahresquartal um 20%.

Per September beträgt das Vorsteuerergebnis knapp 20,3 Mrd. Euro. Der Anstieg von 54% im Vergleich zum Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus der Marktwertbewertung der bisher gehaltenen Eigenkapitalanteile an BBA, die einen Einmaleffekt von rund 7,7 Mrd. Euro zur Folge hatten.

 

Die Konzern-Umsatzrendite liegt im dritten Quartal bei 11,0% und in den ersten neun Monaten bei 19,6%.

 

Unsere Forschungs- und Entwicklungskosten nach IFRS beliefen sich per September auf fast 4,9 Mrd. Euro. Damit sind sie um 12,6% gegenüber dem Vorjahr angestiegen.

 

Die F&E Quote nach HGB liegt zum 30. September bei 4,7%. Aufgrund des starken Umsatzanstiegs ist sie im Vorjahresvergleich um 0,6 Prozentpunkte zurückgegangen (2021: 5,3%). Im Gesamtjahr gehen wir von einem Wert innerhalb unseres Zielkorridors von 5 bis 5,5% aus.

 

Wir arbeiten kontinuierlich an der Zukunft der nachhaltigen individuellen Mobilität und an der langfristigen Transformation der BMW Group. Dafür investieren wir in neue Modelle, unter anderem für unsere NEUE KLASSE.

Darüber hinaus haben wir auch im abgelaufenen Quartal die Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte und die Digitalisierung vorangetrieben.

 

So startete im Werk Leipzig die zweite Fertigungslinie für Batteriemodule in die Serienproduktion. Damit leistet das Werk einen wichtigen Beitrag, die wachsende Zahl elektrifizierter Fahrzeuge mit Batteriekomponenten zu versorgen.

 

Im Werk Dingolfing haben wir ein innovatives, digitales Fertigungssystem für Achsträger eingeführt. Damit erhöhen wir unsere Flexibilität und lasten unsere Produktionskapazitäten optimal aus.

 

Die Investitionen lagen in den ersten neun Monaten bei knapp 4,7 Mrd. Euro und damit um 2 Mrd. Euro über dem Vorjahreswert. Etwas mehr als 40% dieses Anstiegs resultiert aus Investitionen bei BBA.

 

Der Investitionsschwerpunkt liegt auch in den ersten neun Monaten auf dem Hochlauf der E-Mobilität.

Im vierten Quartal erwarten wir saisonal eine zunehmende Investitionsdynamik.

 

Die Investitionsquote liegt zum 30. September bei 4,5%. Für das Gesamtjahr erwarten wir eine Investitionsquote von ca. 5,5%.

 

Meine Damen und Herren,

 

ich komme nun zu den einzelnen Segmenten. Zunächst zum Automobilsegment.

 

Die Umsatzerlöse im Segment lagen im dritten Quartal bei 32,3 Mrd. Euro und damit um 42,7% über dem Vorjahresquartal.

In der Neun-Monats-Betrachtung erreichten die Umsatzerlöse den Höchstwert von 89 Mrd. Euro.

 

Die Vollkonsolidierung von BBA hat einen signifikanten Einfluss auf diesen Anstieg.

Daneben wirkten noch weitere Faktoren aus dem operativen Geschäft positiv auf den Umsatz. Wir sind nach wie vor in der Lage, gute Preise für unsere Fahrzeuge zu erzielen. In Kombination mit einem anhaltend starken Modellmix und der positiven Entwicklung auf den Gebrauchtwagenmärkten konnten wir so die Auswirkungen aus dem Absatzrückgang überkompensieren. Auch Umrechnungseffekte aus Währungskursen aufgrund des schwachen Euro trugen dazu bei.

 

Die Umsatzkosten im Segment betrugen im dritten Quartal 27,3 Mrd. Euro und in den ersten neun Monaten 75,4 Mrd. Euro. Damit lagen sie 30% über dem Vorjahreswert.

Auch hier trägt die Vollkonsolidierung von BBA in den Konzernabschluss zum operativen Anstieg im Vorjahresvergleich bei.

Daneben wirkten negative Konsolidierungseffekte in Höhe von insgesamt 2,7 Mrd. Euro. Davon beliefen sich die Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation wie geplant auf rund 1,4 Mrd. Euro. Im Zusammenhang mit konzerninternen Lieferungen wurden außerdem im ersten Halbjahr Zwischengewinne in Höhe von rund 1,3 Mrd. Euro eliminiert.

Darüber hinaus sahen wir in den ersten neun Monaten einen Anstieg der Kosten für Material und Logistik von annähernd 2 Mrd. Euro, unter anderem aus der Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise.

 

Auch ein höherer Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen trug zum Kostenanstieg bei.

 

Das operative Ergebnis im Segment lag im dritten Quartal mit knapp 2,9 Mrd. Euro um 63,6% über dem Vorjahresquartal.

Per September liegt das EBIT mit 7,7 Mrd. Euro nur leicht unter dem Vorjahreswert (-3,0%).

 

Allerdings war im Ergebnis des Jahres 2021 die Teil-Auflösung der Rückstellung für das EU-Kartellverfahren enthalten.

Zudem belasten die beschriebenen Effekte aus der Vollkonsolidierung von BBA das EBIT im laufenden Jahr.

 

Insgesamt sehen wir eine hohe Ergebnisqualität, die sich auch in der EBIT-Marge widerspiegelt. Sie liegt im dritten Quartal bei 8,9%, in den ersten neuen Monaten bei 8,7%. Damit halten wir Kurs auf das obere Ende unseres Zielkorridors von 7-9%.

 

Vor Berücksichtigung der Konsolidierungseffekte aus der BBA Vollkonsolidierung liegt die EBIT-Marge bei 10,1% im Quartal und bei 11,7% in der Neun-Monats-Betrachtung. Dies belegt die operative Stärke unseres Kerngeschäfts.

 

Das Finanzergebnis im Segment lag zum 30. September bei rund 8,2 Mrd. Euro und damit um 6,5 Mrd. Euro über dem Vorjahr. Wesentlicher Treiber ist die Neubewertung der gehaltenen BBA Anteile mit einem Einmaleffekt von rund 7,7 Mrd. Euro.

Das At-Equity Ergebnis geht um knapp 1,4 Mrd. Euro zurück, da das Joint-Venture Ergebnis von BBA nur bis zum 10. Februar enthalten ist.

 

Der Free Cashflow im Segment Automobile beträgt per September gut 9,9 Mrd. Euro.

Er beinhaltet einen Zufluss von insgesamt 5 Mrd. Euro aus der Übernahme der BBA Liquidität im ersten Quartal.

 

Im dritten Quartal lag er vor allem aufgrund des hohen operativen Ergebnisses bei 2,1 Mrd. Euro.

 

Auch im vierten Quartal werden wir verstärkte Investitionen in die Elektromobilität sehen. Außerdem erwarten wir aufgrund der Geschäftsentwicklung höhere Steuervorauszahlungen.

 

Im Gesamtjahr streben wir daher unverändert einen Free Cashflow von mindestens 10 Mrd. Euro an.

 

Im Segment Finanzdienstleistungen wurden in den ersten neuen Monaten gut 1,18 Millionen Neuverträge mit Endkunden abgeschlossen.

Der Rückgang von 21,9% im Vorjahresvergleich resultiert zum einen aus dem Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus und damit verbundenen Preissteigerungen.

Daneben herrscht im Finanzdienstleistungssektor weiterhin eine hohe Wettbewerbsintensität.

Außerdem führte die angespannte Versorgungslage im Jahresverlauf zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit von Neufahrzeugen.

 

Durch den starken Produktmix und höhere Transaktionspreise konnte im Vertragsvolumen die rückläufige Zahl an Neuverträgen teilweise ausgeglichen werden. Das Neugeschäftsvolumen aller Finanzierungs- und Leasingverträge mit Endkunden ging somit um lediglich 13,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück.

 

Das Segmentergebnis vor Steuern lag in den ersten neun Monaten bei nahezu 2,7 Mrd. Euro. Dies ist ein Rückgang von 8,6% gegenüber dem starken Vorjahr.

 

Für die Rückläufer aus unserem Leasinggeschäft sehen wir anhaltend hohe Vermarktungserlöse, insbesondere in den USA und Europa.

 

Im Gegensatz zum Vorjahr haben sich die makroökonomischen Parameter und die Rahmenbedingungen für die Verbraucher verschlechtert. Daher haben wir im dritten Quartal die Vorsorge für Kreditrisiken erhöht. Dennoch liegt aktuell die Kreditverlustquote weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau.

 

Im Segment Motorräder haben wir bis Ende September gut 159.000 Einheiten (159.333) unseres attraktiven Produktportfolios abgesetzt. Damit konnten wir den Wert aus dem Vorjahreszeitraum noch einmal um 1,7% übertreffen.

 

Das Segment-EBIT lag in den ersten neun Monaten mit 322 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Die EBIT-Marge betrug 13,0%.

 

Meine Damen und Herren,

 

Kommen wir nun zum Ausblick für unsere wichtigsten Leistungsindikatoren.

 

Im Konzern erwarten wir beim Vorsteuerergebnis aufgrund der BBA Vollkonsolidierung einen deutlichen Anstieg.

 

Auch die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern wird sich durch die Aufnahme der BBA Mitarbeiter deutlich erhöhen.

 

Im Segment Automobile rechnen wir im vierten Quartal mit einer deutlich steigenden Anzahl an Auslieferungen gegenüber dem Vorjahresquartal. Folglich bestätigen wir die Prognose eines leicht rückläufigen Absatzniveaus auf Jahressicht.

 

Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an den Auslieferungen soll dabei deutlich steigen und die Zahl der vollelektrischen Fahrzeuge soll sich mehr als verdoppeln.

 

Die EBIT-Marge im Segment Automobile wird sich gemäß unserer Erwartung im Korridor zwischen 7 und 9% bewegen.

Der Leistungsindikator CO₂-Emissionen für unsere EU-Neuwagenflotte entwickelt sich besser als ursprünglich angenommen.

Aufgrund des schnellen Hochlaufs unserer vollelektrischen Modelle erwarten wir hier auf Jahressicht nunmehr eine moderate statt einer leichten Reduzierung der Emissionen.

 

Für das Segment Finanzdienstleistungen bestätigen wir den Zielwert einer Eigenkapitalrendite von 17 bis 20 %.

 

Im Segment Motorräder prognostizieren wir einen leichten Anstieg der Auslieferungen und eine EBIT-Marge im Zielkorridor von 8 bis 10%.

 

Bei unserer Prognose gehen wir aktuell nicht davon aus, dass die Unterbrechung der Gasversorgung durch Russland zu einem Stillstand der Produktion im Jahr 2022 führen wird.

Jedoch erwarten wir weiter hohe Kosten für Energie, Material und Fertigung.

 

Das makroökonomische Umfeld ist weiterhin geprägt von einer hohen Inflation und steigenden Zinssätzen. Dies verschlechtert die Rahmenbedingungen für die Verbraucher und wird sich in den kommenden Monaten auf das Konsumverhalten auswirken. Entsprechend rechnen wir weiterhin mit einer Normalisierung des überdurchschnittlich hohen Auftragsbestands, insbesondere in Europa.

 

Unsere Prognose berücksichtigt keine weiteren deutlichen Verschärfungen der Sanktionen gegen Russland oder Gegenmaßnahmen durch Russland.

 

Auch eine Ausweitung der Konfliktsituation außerhalb der Ukraine sowie weitere signifikante und andauernde pandemiebedingte Lockdowns sind nicht in unseren Prognoseannahmen enthalten.

 

Meine Damen und Herren,

 

Die BMW Group ist auf Kurs, trotz des unverändert volatilen Umfelds ihre Jahresziele für das Geschäftsjahr 2022 zu erreichen.

 

Wir erwarten im vierten Quartal ein deutliches Absatzwachstum. Nach dem Produktionsanstieg im Laufe des dritten Quartals planen wir einen Abbau von Vorräten, vor allem in den Überseemärkten. Aufgrund der hohen Kundennachfrage nach E-Mobilität rechnen wir weiterhin mit hohen Verkaufszahlen bei unseren vollelektrischen Modellen.

 

Für das Jahr 2023 mehren sich die Prognosen, dass Deutschland und Teile Europas in eine Rezession kommen werden. Die USA und China werden sich voraussichtlich etwas besser entwickeln.

 

Trotz dieser Vorzeichen wird sich die Wachstumsdynamik der BMW Group fortsetzen. Dank unserer attraktiven Produktpalette und unserer Expertise im Feld der Elektromobilität haben wir eine starke Position im Wettbewerbsvergleich.

Unsere global ausgewogene Vertriebs- und Produktionsstrategie lässt uns schnell und flexibel auf unterschiedliche Marktentwicklungen reagieren.

Wir sehen eine anhaltend hohe Nachfrage nach unseren Produkten. Insbesondere unsere vollelektrischen Fahrzeuge sind begehrt.

 

Der BMW iX und der BMW i4 begeistern unsere Kunden. Diese beiden Modelle verzeichnen einen besonders hohen Auftragsbestand.

 

Die Langversion des Dreiers, der BMW i3, wird seit Mitte dieses Jahres in China produziert und kommt im chinesischen Markt hervorragend an.

 

Noch in diesem Jahr werden außerdem der BMW iX1* und der BMW i7* bei den Händlern stehen.

 

Mit dem iX1* bieten wir ein volumenstarkes Modell als reines Elektrofahrzeug an. Damit setzen wir den nächsten Impuls für den beschleunigten Hochlauf der Elektromobilität.

 

Der rein elektrisch angetriebene i7* zeigt wie kein zweites Fahrzeug die Innovationskraft der BMW Group. Er setzt neue Standards in puncto Digitalisierung und elektrifiziertem Fahrgefühl.

 

Und auch im nächsten Jahr wird weiteres Momentum aus der Erneuerung unserer Produktpalette kommen. Die Einführung des BMW i5 ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Elektrifizierung unserer kompletten Modellpalette.

 

Meine Damen und Herren,

 

die BMW Group ist und bleibt langfristig orientiert. Wir stellen heute die Weichen für die erfolgreiche Zukunft unseres Unternehmens. Unsere hohe Ertragskraft schafft den notwendigen Spielraum, um gezielt und kontinuierlich in die langfristige Transformation der BMW Group zu investieren.

 

Im September haben wir die sechste Generation unserer BMW Batteriezellen präsentiert.

 

Die neu entwickelte BMW Rundzelle ist optimal auf unsere zukünftige Fahrzeugarchitektur der NEUEN KLASSE ausgerichtet. Sie bedeutet einen enormen Technologiesprung.

 

Die Energiedichte erhöht sich um 20% und die Reichweite steigt um 30%, bei einer um 30% erhöhten Ladegeschwindigkeit.

Die Kosten für den Hochvoltspeicher werden sich um bis zu 50 Prozent reduzieren.

 

Für die Produktion der BMW Rundzelle werden unsere Partner insgesamt sechs Fabriken aufbauen. Gemäß unserer Strategie local for local werden die Standorte über die wichtigen Regionen Europa, China und Amerika verteilt sein.

 

Im Januar 2023 folgt das nächste Highlight auf unserem Weg zur NEUEN KLASSE. Auf der CES in Las Vegas stellen wir Ihnen ein Visionsfahrzeug vor, das unsere Digitalkompetenz untermauern wird.

Die Zukunft der BMW Group ist elektrisch, zirkulär und digital.

 

Wir steuern die BMW Group umsichtig durch das aktuell volatile Marktumfeld und behalten dabei die Zukunft fest im Blick. Damit sind wir exzellent positioniert, um die Transformation zu gestalten und unsere langfristigen strategischen Ziele zu erreichen.

 

Vielen Dank!

 

 

*: Verbrauchs-/Emissionsangaben:

BMW iX1 xDrive30: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 18,1-16,8 WLTP.

BMW i7 xDrive60: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 19,6-18,4 WLTP.

CO2-Emissionen & Verbrauch.

BMW iX1 xDrive30: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 18,1-16,8 WLTP.

BMW i7 xDrive60: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 19,6-18,4 WLTP.

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CO2-Emissionen & Verbrauch.

Offizielle Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Stromverbrauch und elektrischer Reichweite wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt und entsprechen der VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung. Sie beziehen sich auf Fahrzeuge auf dem Automobilmarkt in Deutschland. Angaben im NEFZ berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße, im WLTP jeglicher Sonderausstattung.

Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, sowie ggf. für die Zwecke von fahrzeugspezifischen Förderungen werden WLTP-Werte verwendet. Aufgeführte NEFZ-Werte wurden gegebenenfalls auf Basis des neuen WLTP-Messverfahrens ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf das NEFZ-Messverfahren zurückgerechnet. Für seit 01.01.2021 neu typgeprüfte Fahrzeuge existieren die offiziellen Angaben nur noch nach WLTP. Weitere Informationen zu den Messverfahren WLTP und NEFZ sind auch unter bmw.de/wltp zu finden.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können hier www.dat.de abgerufen werden.

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