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BMW M Motorsport News, 18. April 2023

In unseren BMW M Motorsport News bieten wir Ihnen regelmäßig einen kompakten und informativen Überblick über das Renngeschehen in den verschiedenen Championaten weltweit und die Erfolge der BMW M Motorsport Teams.

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DTM: Preseason-Test in Spielberg.

 

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Red Bull Ring (AUT) der offizielle Preseason-Test der DTM statt. Mit dabei waren die beiden BMW M Motorsport Teams Schubert Motorsport und Project1, die den BMW M4 GT3 einsetzen. Am Samstag war von den drei BMW M Werksfahrern, die 2023 in der DTM antreten, lediglich René Rast (GER) dabei. Titelverteidiger Sheldon van der Linde (RSA) und Marco Wittmann (GER) reisten erst nach dem Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) am Samstagabend an und testeten am Sonntag.

 

Rast nutzte die Zeit, um sich an den für ihn neuen BMW M4 GT3 zu gewöhnen, drehte an den beiden Tagen mehr als 150 Runden und fuhr in 1:28,417 Minuten die siebtschnellste Zeit in der Gesamtwertung. „Ich bin zufrieden mit den beiden Tagen. Wir konnten viele Runden fahren und einiges ausprobieren. Das hat uns auch als Engineering-Crew an meinem Auto deutlich weitergebracht. Am Sonntag kam dann Sheldon dazu und konnte mir auch nochmal ein paar Dinge zeigen, denn ich bin trotz des guten Tests immer noch dabei, mich und meinen Fahrstil an den BMW M4 GT3 anzupassen.“

 

Van der Linde brauchte am Sonntag nicht lange, um sich in seinem Fahrzeug mit der Startnummer 1 zurechtzufinden. Nach knapp 100 Runden stand für den Champion der Saison 2022 in 1:28,138 Minuten die zweitschnellste Zeit des gesamten Wochenendes zu Buche. „Der Testtag war für mich extrem wichtig, vor allem, um den neuen Pirelli-Reifen kennenzulernen. Shortruns, Longruns: Wir haben alles ausprobiert, konnten viele Runden fahren, und auch die Pace hat gepasst. Von daher sind wir happy, aber letztlich war es auch nur ein Test auf einer Strecke, die dem BMW M4 GT3 traditionell gut liegt. Von daher darf man das nicht überbewerten.“

 

Wittmann drehte für das Project1-Team am Sonntag mehr als 80 Runden und fuhr in 1:28,403 Minuten die fünftschnellste Testzeit des Wochenendes. „Der Doppelstart auf dem Nürburgring und in Spielberg war schon stressig, muss ich sagen, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir als neues Team brauchen jeden Testtag dringend, um Erfahrung zu sammeln. Generell ist der Sonntag gut gelaufen, aber wir haben schon noch eine ganze Menge harte Arbeit vor uns, und die Zeit bis zum Saisonauftakt ist kurz.“

 

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NLS: BMW M Motorsport Teams sammeln weitere Klassensiege.

 

Neben dem Zweifachsieg in der Gesamtwertung durch die BMW M4 GT3 des BMW Junior Teams und von ROWE Racing gab es am Samstag im dritten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie 2023 (NLS) wieder weitere Klassensiege für die BMW M Motorsport Teams. So war das Adrenalin Motorsport Team Motec auf der Nürburging-Nordschleife (GER) in zwei Kategorien erfolgreich. Der Sieg in der Klasse VT2-R+4WD ging an Daniel Zils, Oskar Sandberg und Philipp Leisen (alle GER) im #1 BMW 330i. In der Klasse BMW M240i Racing gewann das Adrenalin Motorsport Team Motec mit Sven Markert, Nils Steinberg und Yannick Fübrich (alle GER) im Cockpit der Startnummer 650.

 

Schubert Motorsport siegte in der Klasse BMW M2 CS mit dem Fahrzeug mit der Startnummer 888, pilotiert von Stefan von Zabiensky, Michael von Zabiensky (beide GER) und Andreas Jochimsen (DEN). Platz eins in der Kategorie V4 ging an Juha Miettinen (FIN) und Dan Berghult (SWE) mit dem #730 BMW 325i. In der Klasse SP4 waren Jörg Schönfelder und Christian Schotte (beide GER) im #250 BMW 325i der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC erfolgreich. Bernd Kleeschulte und David Ackermann (beide GER) gewannen im #600 BMW M3 die Klasse H4. Zudem sicherte sich FK Performance Motorsport den zweiten Rang in der stark besetzten Klasse SP10. Am Steuer des #187 BMW M4 GT4 wechselten sich Nick Hancke, Thorsten Wolter und Nick Wüstenhagen (alle GER) ab.

 

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Japanese Super GT: Saisonstart mit BMW M Werksfahrer Bruno Spengler in Okayama.

 

BMW M Werksfahrer Bruno Spengler (CAN) bestritt am Wochenende sein erstes Rennen mit dem BMW M Team Studie in der Japanese Super GT Championship. Beim Saisonauftakt in Okayama (JPN) erwartete den Kanadier ein äußerst turbulentes Rennen. Bereits im Qualifying trotzten Spengler und sein Teamkollege Seiji Ara (JPN) tückischen Bedingungen und sicherten den dritten Startplatz für den #7 BMW M4 GT3.

 

„Im Training herrschten sehr schwierige Bedingungen mit viel Wasser auf der Strecke“, bilanzierte Spengler nach dem Qualifying. „Dann gab es eine rote Flagge, und so konnte ich nur zwei Runden absolvieren. Daher ging ich mit nur wenigen Runden in die Qualifikation, und ich musste die Strecke hier im Regen im Qualifying kennenlernen, das praktisch mein freies Training war. Doch es lief sehr gut für uns. Das Auto war im Nassen fantastisch, das Team hatte es großartig vorbereitet.“

 

Das Rennen selbst startete bei sonnigem, trockenem Wetter, doch dann zog ein Unwetter auf. Ein Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturm sorgte für zwei rote Flaggen, und schließlich folgte nach 62 von 82 geplanten Runden der endgültige Abbruch. Spengler und Ara beendeten das chaotische Rennen auf dem sechsten Rang.

 

„Das Rennen war verrückt“, berichtet Spengler. „In diesem Rennen ist so viel passiert. Als es noch trocken war, lagen wir solide auf Rang drei. Dann begann es stark zu regnen. Wir haben die Reifen gewechselt. Wir hatten etwas Pech mit der roten Ampel an der Boxenausfahrt, zudem wurde ich auch noch umgedreht, bevor ich an die Box kam. Dadurch haben wir viele Positionen verloren. Wir sind auf den 21. Platz zurückgefallen und haben uns bis auf den sechsten Rang zurückgekämpft. Das war eine tolle Aufholjagd. Wir hatten in diesem Rennen definitiv die Chance auf das Podium, aber es ist so viel passiert, dass wir mit dem sechsten Platz sehr zufrieden sein können. Die Jungs haben bei den Pitstopps einen super Job gemacht, es war sehr schwierig für alle. Ich danke dem Team für seine harte und tolle Arbeit. Dieses Resultat war ein guter Start in die Saison.“

 

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British GT Championship: Erfolgreicher Saisonauftakt für Century Motorsport.

 

Das BMW M Motorsport Team Century Motorsport hatte am Osterwochenende einen erfolgreichen Saisonauftakt in der British GT Championship. Mit dabei: BMW M Werksfahrer Dan Harper (GBR), der sich in dieser Saison das Cockpit des #91 BMW M4 GT3 des Teams mit Darren Leung (GBR) teilt. Das Duo beendete beide Rennen in Oulton Park (GBR) auf dem sechsten Rang. Zudem fuhr Harper die schnellste Rennrunde des Wochenendes.

 

In der GT4-Klasse setzt Century Motorsport zwei neue BMW M4 GT4 ein – und sammelte beim Auftakt gleich die ersten Podiumsplatzierungen. Im ersten der beiden Rennen sicherten sich Carl Cavers und Lewis Plato (beide GBR) im #22 BMW M4 GT4 den zweiten Rang in der Pro-Am-Klasse, direkt gefolgt von ihren Teamkollegen Michael Johnston und Chris Salkeld (beide GBR / #14 BMW M4 GT4) auf dem dritten Platz. In Rennen zwei wurden Johnston und Salkeld erneut Dritte.

 

Fotos: Matt Widdowson

 

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GT4 France: Oster-Cup in Nogaro.

 

Die GT4 France startete mit dem traditionellen Oster-Cup in Nogaro (FRA) in die Saison 2023. Auch hier setzen die BMW M Motorsport Teams den neuen BMW M4 GT4 ein. In den ersten beiden Rennen des Jahres belegte das Team von L’Espace Bienvenue die Positionen sechs und fünf in der Silver-Klasse. Der BMW M4 GT4 mit der Startnummer 17 wurde wieder von Ricardo van der Ende (NED) und Benjamin Lessennes (BEL) pilotiert. In der AM-Klasse wurden Carla Debard und Eric Debard (beide FRA) im #21 BMW M4 GT4 vom Team Debard Automobiles By Racetivity Vierte und Achte.

 

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BMW M2 CS Racing Cup Benelux: Debütant Senna van Soelen dominiert in Zandvoort.

 

Der Dünenkurs von Zandvoort (NED) war am Wochenende Gastgeber für den Saisonauftakt des BMW M2 CS Racing Cup Benelux. Dabei dominierte ein Debütant das Geschehen: Senna van Soelen (NED). Der 17-jährige Fahrer aus dem Team von Bas Koeten Racing gewann beide Rennen.

 

Van Soelen brillierte gleich im ersten Rennen. Er startete von der Poleposition und führte vom Start bis ins Ziel. Zunächst blieb ihm das Duo Sen Roodenburg / Gianni van de Craats (beide NED) noch auf den Fersen, doch nach dem Pflichtboxenstopp baute van Soelen seine Führung auf fünf Sekunden aus. Jop Rappange / Dirk Warmerdam (beide NED) wurden Dritte. Damit bestand das Podium komplett aus Fahrern von Bas Koeten Racing.

 

Im zweiten Lauf wiederholte Debütant van Soelen seinen Erfolg. Auch dieses Mal feierte er einen klaren Start-Ziel-Sieg. Platz zwei ging an Berry van Elk (NED) aus dem Team BlueBerry Racing. Roodenburg / van de Craats wurden dieses Mal Dritte.

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