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FIA WEC in Katar: Herausfordernder Saisonauftakt für BMW M Motorsport und das BMW M Team WRT.

Mit den Qatar 1812 km auf dem Lusail International Circuit bei Doha (UAE) begann für BMW M Motorsport die Saison 2024 in der FIA World Endurance Championship (FIA WEC). In der Hypercar-Klasse setzt das BMW M Team WRT zwei BMW M Hybrid V8 ein. Doch das Debütrennen des Prototypen in der FIA WEC brachte Herausforderungen mit sich.

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Doha. Mit den Qatar 1812 km auf dem Lusail International Circuit bei Doha (UAE) begann für BMW M Motorsport die Saison 2024 in der FIA World Endurance Championship (FIA WEC). In der Hypercar-Klasse setzt das BMW M Team WRT zwei BMW M Hybrid V8 ein. Doch das Debütrennen des Prototypen in der FIA WEC brachte Herausforderungen mit sich, und die beiden Fahrzeuge erreichten das Ziel nach knapp zehn Rennstunden außerhalb der Top-10. In der neuen LMGT3-Klasse verpasste der #46 BMW M4 GT3 das Podium dagegen nur um wenige Sekunden.

 

Der #20 BMW M Hybrid V8 beendete den Saisonauftakt auf dem zwölften Rang. Am Steuer wechselten sich die BMW M Werksfahrer Sheldon van der Linde (RSA), René Rast (GER) und Robin Frijns (NED) ab. Ihre Teamkollegen Dries Vanthoor (BEL), Raffaele Marciello (SUI) und Marco Wittmann (GER) belegten im #15 BMW M Hybrid V8 den 16. Rang, nachdem das Fahrzeug rund eine Stunde vor Schluss zu einer kurzen Reparatur in die Box musste.

 

Der #46 BMW M4 GT3 des Teams WRT, pilotiert von den BMW M Werksfahrern Valentino Rossi (ITA) und Maxime Martin (BEL) sowie Ahmad Al Harthy (OMA), kämpfte bis zum Schluss um das Podium in der neuen LMGT3-Klasse. Am Ende belegte das Trio mit nur wenigen Sekunden Rückstand auf die Top-3 den vierten Rang. Der BMW M4 GT3 mit der Startnummer 31 erreichte das Ziel auf Position sechs der Klasse. In diesem Fahrzeug teilte sich BMW M Werksfahrer Augusto Farfus (BRA) das Cockpit mit Sean Gelael (INA) und Darren Leung (GBR).

 

Das zweite von insgesamt acht Saisonrennen der FIA WEC 2024, das 6 Hours of Imola (ITA), wird am 21. April ausgetragen.

 

Stimmen zum Saisonauftakt in Katar:

 

Andreas Roos (Leiter BMW M Motorsport): „Wir sind mit BMW M Motorsport in die FIA WEC zurückgekehrt und es war unser erstes Rennen gemeinsam mit dem BMW M Team WRT in dieser Weltmeisterschaft. Es war mit Sicherheit nicht der Saisonauftakt, den wir uns alle gewünscht hätten. Ich denke, in der Hypercar-Klasse war relativ schnell zu sehen, dass wir im Rennen nicht die nötige Pace an den Tag legen konnten. Das muss nun genau analysiert und entsprechend die nötigen Schritte eingeleitet werden, um das Maximum herauszuholen. In der LMGT3-Klasse konnten wir bis zum Schluss noch hoffen, mit der Nummer 46 auf das Podium zu kommen. Das ist nicht ganz gelungen, aber beim nächsten Rennen versuchen wir es wieder. Hier stimmt uns ein solides Ergebnis zufrieden, denn wir waren mit beiden Autos in den Punkten. Dies ist in einer solchen Meisterschaft sehr wichtig, vor allem bei einem Rennen wie in Katar, bei dem es mehr Punkte gibt. Sehr positiv ist, dass bei unserem ersten gemeinsamen Einsatz mit dem BMW M Team WRT in der FIA WEC alle Abläufe sehr gut funktioniert haben. Darauf müssen wir nun aufbauen, denn wir wollen Rennen und Meisterschaften gewinnen.“

 

Vincent Vosse (Teamchef BMW M Team WRT): „Es war ein hartes Wochenende. Die Plätze zwölf und 16 in der Hypercar-Klasse sind nicht wirklich das, was wir uns erhofft hatten. Aber wir haben viele Daten gesammelt, und jetzt haben wir jede Menge Arbeit vor uns. Es scheint, als hätte Porsche während des Winters einen brillanten Job gemacht, und sie haben an diesem Wochenende eine unglaubliche Leistung gezeigt. In der LMGT3 haben wir ein solides Rennen absolviert, mit beiden Autos und beiden Fahrerbesetzungen. Wir hatten ein starkes Rennen ohne Fehler, aber uns fehlten die Mittel zum Kampf um eine bessere Position. Die Jungs in der Boxengasse haben bei ihrem ersten Rennen in der FIA WEC wirklich gute Arbeit geleistet. Die Plätze vier und sechs sind ein gutes Ergebnis, aber es ist nicht das, was wir anpeilen. Wir haben also noch Arbeit vor uns, um uns zu verbessern.“

 

Sheldon van der Linde (#20 BMW M Hybrid V8, 12. Platz Hypercar): „Das erste Rennen der WEC-Saison ist absolviert. Es war für das gesamte Team ziemlich enttäuschend, nach einem absolut sauberen und fehlerfreien Rennen die Punkte mit Platz zwölf nur knapp zu verpassen. Andererseits haben wir in diesem Jahr noch viele weitere Rennen, um uns zu verbessern. Sieben weitere Veranstaltungen stehen noch an. Daher hoffe ich, dass wir große Fortschritte am Auto machen können. Wir lernen viel mit dem BMW M Team WRT an unserer Seite. Ich denke, dass wir eine der besten Mannschaften haben und große Schritte machen werden. Ein großes Dankeschön an alle für die harte Arbeit in den letzten Wochen in der Vorbereitung auf dieses erste Rennen in der FIA WEC. Ohne diese Leute wären wir nicht hier, also vielen Dank!“

 

Raffaele Marciello (#15 BMW M Hybrid V8, 16. Platz Hypercar): „Es war definitiv ein hartes Rennen. Wir haben während dieses Wochenendes viel gelernt und werden weiter lernen. Wir werden alles analysieren und versuchen, in Imola besser abzuschneiden. Denn ich glaube, dass wir das Potenzial haben, besser zu sein. Dafür sind wir hier.“

 

Valentino Rossi (#46 BMW M4 GT3, 4. Platz LMGT3): „Es ist ein guter Start in die Saison. Der vierte Platz ist ein ziemlich gutes Ergebnis, aber es ist schade, so nah am Podium dran zu sein und nicht darauf zu steigen. Es war ein perfektes Rennen für uns ohne Fehler und ohne Verstöße gegen die Track-Limits. Die Jungs haben in der Boxengasse ebenfalls einen klasse Job gemacht. Es hat uns nur ein bisschen die Pace gefehlt, um es auf das Podium zu schaffen.“

 

Augusto Farfus (#31 BMW M4 GT3, 6. Platz LMGT3): „Ich denke, wir haben getan, was wir konnten. Leider hatten wir beim Boxenstopp ein Problem beim Tanken, das uns etwas Zeit gekostet hat. Doch immerhin haben wir das sonst problemlose Rennen auf Platz sechs beendet. Darauf bauen wir auf.“

 

 

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